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Frage zum Intelligenztest bei meinem Sohn (7J.)

_,Stehrnenk!indx_


Ich finde ja, das solche Argumentationen aus dem Umfeld eine reine Neiddiskussion darstellen.

Ich persönlich habe es in Bezug auf die Hochbegabung meines Sohnes noch nicht erlebt, aber ich kann mir das gut so vorstellen.

Bei uns weiss allerdings auch niemand, ausser Schule und nähere Verwandte, davon.

Eher werde ich von anderen darauf angesprochen das er sehr intelligent ist. Ich halte mich dann einfach bedeckt. Geht niemanden etwas an.

I]n-Kogc Nito


naja,

mein sohn war der einzige überspringer in vielen jahren – das fiel dann schon auf....

ich versuche immer es runter zu spielen hier vor ort.

er hat's halt eilig, so what?

allerdings ist es JETZT doof, weil er nun durch gefallen ist,

gsd auf einer schule weiter weg....

DAS mache ich hier garantiert auch nicht publik, das tue ich ihm nicht an.

zumal er ja sonst auch nicht im strom schwimmt (kein fußball etc..) – er fällt eh schon auf.

srofia3M4-39 jGahre a~lt


also der vater meines sohnes ist lehrer UND hat mathematik studiert...

klappt aber trotzdem nicht mit ihm

oh weia auch das noch

aber daher kommt wohl deine geduld beim fragen beantworten, hihihihihi

ich hatte mich schon gewundert, weshalb du nicht durchdrehst, weil ich soviel wissen wollte. ;-D

du hast aber immer noch nicht meine frage beantwortet, ob er mit hörbüchern NULL probleme hat alles zu erfassen von der konzentration her. :)D @:)

Unsere Kinder lernen (bis auf in meiner kurzen Phase der Ratlosigkeit) auch lieber mit mir, als mit meiner Frau.

hihihihihihihihihi

interessant :)D

sfofiUa34-F39 jahreI alt


(leider muß man dir aber auch alles aus der nase ziehen) ;-D

fußball mag er also nicht

und welche sportarten mag er?

s`ofiLa34 -39 jaEhre axlt


p.s. das mit der evtl. zusätzlichen mathelehrer und dann ist alles in butter war übrigens halbironisch gemeint, aber per zufall ist hier einer sogar mathelehrer. :-)

alles in butter... hahahahaha wie die deutschen wohl auf so einen spruch gekommen sind? hört sich total ulkig an. :-)

Imn-8Koqg mNito


und dabei ist mir gar nicht bewußt, dass ich was übersehe,

das muß mit mir noch schlimmer sein, als gedacht. ;-D

also sport....

tennis haben wir mal angefangen, aber er hat es geschafft, 2 Jahre (!) eine Show daraus zu machen, also einzeln am netz hat er baseball gespielt.

das durfte er nun übrigens auch ein jahr machen,

kam aber mit der mannschaft nicht aus, hat sich um niemanden gekümmert, hat sie gemieden. und das training war ihm auch zu lange.

fußball ging gar nicht, er hat null ehrgeiz und achtet generell kaum auf andere, da geht dann natürlich nichts.

seitdem er 6 ist, macht er jiu-jitsu, (demnächst blau-grüner gürtel).

da war die anfangszeit auch hart, sie haben ihn irgendwann aufgegeben und nicht mehr beachtet, wenn er in der halle seine runden gedreht hat, ohne mit zu machen.

nur komischerweise war er in der prüfung dann super, dann haben sie sich wieder um ihn gekümmert.

mittlerweile ist er unauffällig.

die hörbücher kann er gut aufnehmen, hört sich mehrere CDs hintereinander an.

die literatur ist altersgerecht, evtl. etwas drüber, also er wird bald 11, es sind meistens hörbücher für teenager, z.B. erebos.

lesen kann er sie wie gesagt nicht.

sqofia34K-39 bjahrex alt


ok

dann hatte ich das richtige gefühl gehabt

alleine an der mangelden konzentrationsfähigkeit ansich liegt es definitiv: NICHT

(könnte evtl. an eine schlechte aufnahme liegen aufgrund von irgendwas was mit den augen zu tun hat, durch die ohren geht es rein in sein gehirn und er kann es erfassen/aufnehmen usw., durch die augen geht es in sein gehirn schlecht rein)

nochmal die frage: ;-D

hast du den ärzten, psychologen und lehrern ERZÄHLT, daß er mit hörbüchern null probleme hat?

was sagen die dazu?

und nochmal meine andere frage die ich auch schon gestellt hatte: ;-D

warst du auch bei einem neurologen inkl. psychiater und bei einem augenarzt?

lg sofi *:)

s:ofia3,4-S39 jOahrex alt


übrigens hab ich noch nie jiu-jitsu gemacht, aber kann mir vorstellen, daß man dafür auch nicht so superrrrrrrrrrrrrrrrr korrekte augen braucht, da es eher mit körperkontakt zu tun hat, dies würde dann auch erklären, weshalb er dies gerne mag.

fußball, tennis dafür braucht man korrekte augen (was auch immer man drunter versteht, es gibt ja wohl zig diverse augenprobleme vermute ich, nicht nur extreme kurzsichtigkeit wie bei mir, sondern zig andere dinge wohl noch die du entweder anhand der entsprechenden begriffe selber recherchieren kannst in google in wenigen minuten oder/und mithilfe eines neurologen und augenarztes usw.)

s9ofia3g4-39 jahxre alt


du sagst er will nicht lesen und er hat null ehrgeiz für fußball usw.

ich denke, ist evtl. nicht eine sache des wollens oder des fehlenden ehrgeizes, wenn er gesundheitliche einschränkungen hat die es ihm unmöglich machen, bestimmte dinge so tun zu können wie es der norm entspricht, weil er halt ein problem hat, dann ist es verständlich, daß er es nicht gerne mag bzw. sich lieber anderen dingen zuwendet wo seine körperliche beeinträchtigung ihn nicht ärgert/dazwischenfunkt.

pcel&ztiexr86


Ich kann mal kurz meine Erfahrungen von der anderen Seite her schildern...

Ich war von Beginn an der Schulzeit sehr gut, mir fiel die Schule bzw. die geforderten Leistungen sehr leicht. Ich war aber keine Streberin, oder lernte sehr viel, im Gegenteil. Wo andere tagelang Vokabeln pauken mussten, musste ich mir die max. 10min ansehen, dann waren sie drin, ebenso galt das z.b. für franz. Grammatik etc. lediglich in Sport war ich ziemlich mies...

Ich sage das jetzt nicht um mich zu beweihraeuchern, sondern einfach als schlichte, umbewertete Tatsache.

Trotzdem habe ich mich gerade in den anfänglichen Jahren nie unterfordert gefühlt, da ich mir immer selbst Aufgaben suchte. Nicht nur in der Schule (da wurde dann halt auch mal gezeichnet wahrend des langweiligen Unterrichts, oder auch gegen ein schriftliches Plaeuschchen hatte ich nichts – ich war alles andere als eine Streberin), sondern vor allem auch daheim. So begann ich eigene kleine Geschichten zu schreiben und die zu illustrieren, einen Comic zu zeichnen etc. Richtige Langzeitprojekte waren da tlw. Darueber hinaus war mir der soziale Kontakt mit Mitschülern, mit denen ich eher auf einer Wellenlänge lag, sehr wichtig. Und da gab es auch die tatsächlichen Probleme für mich, denn dass ich einfach anders war, ganz unabhängig von den schulischen Leistungen, das merkte ich von klein an. Offenbar verhielt ich mich in bestimmten Situationen anders. Und das war bereits im Kindergarten so. Und offenbar machte mir das das Freunde finden schwer.

Ich sprach anders, dachte in vielen Dingen offenbar anders oder über mein Altere hinaus. Da wurde nicht immer akzeptiert, auch von erwachsenen Personen nicht, und der Vorwurf an meine Mutter kam schon mal, sie würde mich drillen.

Das alles machte mir das Freundefinden sehr schwer. Intrigen zu basteln war so gar nicht mein Ding, konnte das einfach nicht, und war eine Zeitlang in dem Alter, in dem Mädchen so etwas gerne machen, dann ich oft Opfer davon.

Ich zog mich mehr und mehr in mich selbst zurueck in der Zeit, die schulischen Leistungen litten darunter allerdings nicht. Mir fiel es schwer, die Gedankengänge meiner Mitschülerinnen zu verstehen...mir wollte nicht in den Kopf, dass man mal so als Spaß jemanden seine Freundin auszuspannen versuchte oder um Macht zu demonstrieren etc.

Dann kann ich in eine neue Klasse beim Wechsel in die Mittelstufe. Zu mir wurde ein Chaotenpaerchen gesetzt, das durchgefallen war, in der Hoffnung, sie würden sich bei mir bessern...

Und obwohl ich zunächst dachte, dass mir nichts Schlimmeres haette passieren können, waren es doch genau jene Mitschüler, die mich mehr soziale Kompetenz lehrten, in dem sie mich so akzeptierten, wie ich war. Ich blühte im sozialen Bereich durch ihre Hilfe richtig auf, und ich half ihnen bei den schulischen Dingen.

Naja, um es abzukuerzen: diese gute Phase, in der ich mich super wohl in der Klasse fühlte und auch durchaus echte Freundschaften hatte, dauerte etwas 2 Jahre. dann entwickelten wir uns wieder zu stark auseinander. Ich war nicht an Jungenthemen interessiert, weil mir das zu albern war. Ich hatte oftmals mit Jungen besseres Auskommen als mit Maedchen damals, aber mir wäre nie in den Sinn gekommen, in diesen mehr als nur Kameraden zu sehen, mit ihrem oftmals noch kindischen Gehabe...

Ich wurde zunehmend unglücklich, fühlte mich wieder sozial isoliert, und merkte wieder ganz stark meine Andersartigkeit, obwohl ich nach wie vor in der Klasse gut integriert war, mich jede akzeptierte und durchaus mochte.

Aber mir ging es innerlich immer schlechter. Ich hatte 2Jahre gedacht, dass ich doch gar nicht so anders war wie alle anderen, und nun wurde mir wieder mit voller Haerte bewusst, dass ich gegen meine Andersartigkeit nichts tun könne. In gewisser Weise wollte ich dagegen auch nichts tun, war ein wenig auch stolz darauf, aber zum größeren Teil verfluchte ich sie auch oftmals, denn sie brachte mir Probleme ein, die andere nicht kannten. Leider konnte man ja die Haut nicht beliebig wechseln...

In dieser Situation kam zufaellig das Gespräch einmal auf das Überspringen, das damals in Hessen über Jahre im Sinne der Gleichmacherei Politik nicht mehr unterstuetzt worden war...

Ich übersprang schließlich, aber nicht zwingend aus schulischer Unterforderung heraus, die es durchaus zumindest in einigen Fächern gab, die ich aber immer gut kompensieren konnt, mit eigenen Projekten, sozialen Kontakten etc...

Ich übersprang, weil ich mich in dem sozialen Umfeld nicht mehr wohlfuehlte. Es handelte sich also um eine Flucht nach vorne, hoffte, mit Hilfe der Herausforderung wieder gluecklicher in der Schule zu werden und vll auch Leute zu finden, die durch den Altersunterschied von ein bis zwei Jahren eher wieder meiner geistigen Reife entsprachen.

ich sprang von der 9 in die 11. Von den Leistungen her war es kein Problem, trotz der Tatsache, ass ich nur in Französisch und Mathe den Stoff über die Sommerferien nachholte.

Die weitaus groessere Herausforderung war wieder der soziale Aspekt, das Einfinden in die neue Jahrgangsstufe. Das dauerte das ganze Jahr. Bis ich irgendwann begriff, dass ich akzeptieren musste und ich es mir so leichter machte, dass ich anders war, das nicht abstreifen konnte und wollte, und das bedeutete, mit den allermeisten Mitschuelern nicht auf einer geistigen/intellektuellen Wellenlinie zu zu liegen. Doch ich Begriff langsam, dass es nicht nur Schwarz und Weiß, sondern dazwischen auch ein Grau gab. Während ich in der Mittelstufe mir zunehmend Geichgesinnte gewünscht hatte, die ähnlich dachten wie ich (hier war schon mal der Wechsel auf ein HB Internat im Gespraech) , verstand ich nun zunehmend, dass es durchaus Mitschueler gab, mit denen man sich bis zu einem gewissen Grad gut unterhalten konnte, mit denen man durchaus gerne zusammen war...in der Schule. Das Finden echter Freunde, die mit mir auf einem Level standen, schrieb ich erst einmal ab, in der Hoffnung, im Studium würde es leichter werden.

trotzdem waren die zwei letzten Jahre bis zum Abi mit die besten Jahre, die ich in der Schulzeit hatte...und ich habe durch die noch einmal einen guten Teil soziale Kompetent gelernt, oder wenn man es etwas negativer ausdruecken will, Anpassung an die breite Masse. Und das ist eine Eigenschaft, die egal wie man sie bewerten mag, in der heutigen Gesellschaft zu einem gewissen Grad oftmals braucht, um nicht unterzugehen. Und das geht auch, ohne das man sich innerlich verbiegen muss.

Da ist wohl das, was ich auf der Regelschule gelernt habe.

Ich weiß ich Nachhinein gesehen nicht, ob eine besondere HB Schule besser für mich gewesen wäre. Es gab Zeiten, da fühlte ich mich so allein, sehnte mich so sehr nach Gleichgesinnten.

Aber ich muss ehrlicherweise auch sagen, dass ich auf einer HB Schule vll die Extremität einiger meiner Charaktereigenschaften und Denke sich noch verstärkt hatten, und sich das nicht unbedingt positiv für das spätere Leben ausgewirkt haette. Ich bin trotz der Regelschule nicht umgedreht, weit davon entfernt, angepasst zu sein, aber ich habe gelernt, bessere mit der andren Seit der Menschheit umzugehen, sie nicht nur in potenzielle Seelenverwandte und Menschen, die Lichtjahre von mir entfernt sind, einzuteilen.

Noch ein paar Bemerkungen: Auswendiglernen fiel mir zwar nicht schwer, aber ich mochte es nicht. Dagegen gierte ich ich nach dem Begreifen von Zusammenhaengen und dem selbstaendigen Aufdecken derselben.

Hobbies außerhalb der Schule sind wichtig, bei mir war es das Zeichnen/Schreiben.

Letztendlich muss jeder Andersdenkende, ob HB oder nicht, für sich seinen Weg finden. das ist alles andere als leicht, aber diese Aufgabe kann einem niemand abnehmen. Manchmal mag es besser sein, abzuwarten und auf die Entwicklung zu vertrauen, die auch ein HBler in Sachen sozialem Verhalten durchmachen kann. Und vll auch bis zu einem gewissen Grad muss.

(z.b. wurde ich seit frühester Kindheit von vielen als arrogantes Kind empfunden, was ich nie war, mich interessierte vieles nur nicht, was Gleichaltrige interessierte. Mir fiel es selbst nie auf, wenn ich mich gewählt ausdrückte und setzte das auch nicht bewusst ein, um zu gefallen. Lehrern oder Autoritaetsperonen zu schmeicheln waere mir nie in den Sinn gekommen, das ichzu sehr meinen eigene Kopf hatte und ich nur solche akzeptierte, die für mich die Autorität verdient hatten. Das brachte mir durchaus auch Aerger mit manchen Lehrern ein – hier gab es zwei Lager. Die einen mochten mich sehr, die andren hielten mich für ueberheblich und arrogant, weil ich klar meine Meinung zu ihrem Lehrstil etc äußerte. Auf Teufel komm raus jemanden Lieblings zu sein, das war noch nie mein Ding und bin bis heute dazu auch unfähig.)

s"ofia'34-3z9 ja1hre xalt


hihihihihihi

pelztier sehr interessant, viel bekanntes...

intrigen? was ist das? wozu soll man sowas tun usw. sah ich auch keinen sinn drin, nicht logisch

auch andere ärgern. wozu? wieso denn das? was soll das für einen sinn haben? ":/ , eher andere verteidigen, sich für schwache einsetzen, behilflich sein, das mochte ich sehr. :-)

kindergarten in südamerika war für mich ein horror, ich mußte rausgenommen werden, war lediglich nur sehr kurze zeit drin meinte mal meine mutter, halbes jahr glaub ich, diese monate waren für mich auch ein horror. war dort tieftraurig.das was dort angeboten wurde war nichts für mich.

meiner mutter wurde erzählt, daß ich oftmals rausging und anfing blätter zu sammeln, ich packte sie alle in meine hosen und kindergartenuniformtaschen rein, die erzieher wußten nach einiger zeit wo sie mich suchen mußten...

ich wußte garnicht was ich da im raum sollte, da haben alle gebastelt und gelacht und rumgealbert.

alles war so albern, es war so, als würden babys um mich herum sein und ich war das kind.

im privaten bereich hatte ich aber keine probleme, verstecken spielen, kriegen, mit puppen spielen usw. fand ich alles toll und super, nur albern sein mochte ich nicht.

also so albersein ohne einen grund irgendwie, kann es schlecht erklären.albernsein und witze machen fand und finde ich super, nur muß es einen grund haben nachvollziehbar sein, weshalb man albern ist find ich.

Noch ein paar Bemerkungen: Auswendiglernen fiel mir zwar nicht schwer, aber ich mochte es nicht. Dagegen gierte ich ich nach dem Begreifen von Zusammenhaengen und dem selbstaendigen Aufdecken derselben.

kommt mir bekannt vor.

s ofAia34-339 jahXre xalt


bei mir war der unterschied auch, was ich nicht mochte, tat ich auch nicht, hab glaub ich nie eine einzige vokabel gelernt im leben, entweder bekam ich sie so mit oder garnicht, hausaufgaben das gleiche, keine.

und da niemand mich kontrollierte bzw. sich um mich keiner kümmerte sozusagen, hatte dies natürlich folgen. :-/

pIelzttie-r8x6


Hausaufgaben machte ich spätestens ab Oberstufe gar nicht mehr...

Nur die Franz Hausaufgaben und Mathe, WENN ich mich gefordert fühlte...

Am liebsten schrieb ich komplexe philosophische Abhandlungen in Franz....

Camus, Satre et. - das war mein Ding...

IBn-KMog 8Nitxo


hast du den ärzten, psychologen und lehrern ERZÄHLT, daß er mit hörbüchern null probleme hat?

was sagen die dazu?

und nochmal meine andere frage die ich auch schon gestellt hatte: ;-D

warst du auch bei einem neurologen inkl. psychiater und bei einem augenarzt?

ja,

habe ich in der anamnese erzählt.

sie sagen noch nichts, da das abschlussgespräch noch aussteht.

wir waren vor ein paar monaten beim neurologen + augenarzt,

weil er plötzlich abends nicht mehr lesen konnte, das hat über die nacht gedauert und wir sind am nächsten morgen in die kinderklinik.

alle tests wie sehschärfe (100%) oder augenhintergrund spiegeln oder reizleitung augen/hirn waren unauffällig, auch ein eeg.

psychiater waren wir, glleichzeitig bei einer psychologin (die arbeiten in dieser klinik immer zusammen) diese hat die gespräche geführt und tests durchgeführt, der psychiater wertet alles zusammen aus.

ich behalte deinen vorschlag mit dem schädel-ct im Auge.

sBofi`a34{-39 ja9hre alxt


ich finde hausaufgaben total doof

wenn man keine disziplin hat bzw. keine eltern die das kontrollieren und sich drum kümmern, haben nicht alle kinder die gleichen chancen.

ganztagsschulen finde ich perfekt

die ersten 3 jahre war ich auf einer, meine eltern hab ich da zwar auch damals nie gesehen, da sie um die miete und das essen bezahlen zu können, 16 und 12 stunden arbeiten mußten, aber in der ganztagsschule hatte man alles was man brauchte, dadurch daß die schule bis 16 uhr ging, hatte man auch keine hausaufgaben, mittags ein warmes essen, nachmittags theater, tanz, gesang, instrumente usw., perfekt.

ich finde ganztagsschulen viel besser, sonst ist man ab 13 uhr bis zu den späten abendstunden auf sich alleine gestellt als kind wenn beide eltern vollzeit berufstätig sind und das ist natürlich nicht so gut.

zudem muß ich sagen, daß mir die ganztagsMÄDCHENschule viel besser gefallen hat als die gemischte schule.alles war ruhig und entspannt.

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