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Tochter bekam von ihrer Mutter o.b. eingeführt

K1ruemerl%chen3x0


Also wenn ich richtig lesen kann wurde der Mutter keinen sexuellen übergriff unterstellt.Lediglich ob jemand anders das gemacht hätte....

Normalerweise sind OB´s geeignet wirklich für die letzten Tage der Periode und zwar nicht für dauerhafte nutzung, sondern zB für schwimmen

Selten so einen Schwachsinn gelesen. %-|

SVkxat


Ich muss gestehen,dass ich auf so eine Idee nie gekommen wäre.

Als ich meine erste Periode bekam, dass war in der fünften Klasse, hat mir meine Mutter genau erklärt, wie es geht u wie man es am besten hinbekommt, ohne dass es zu sehr weh tut, oder es blöde sitzt. Dafür war ich ihr sehr dankbar. Ich weiss aber auch, dass es in dem Alter auch noch sehr weh tun kann u es auch erst mit dem OB klappte, als ich etwas Älter war. Sie war auch mit mir zusammen los, um Binden und OB´s zukaufen. Ich war froh, dass sie mit war, aber mir war selbst das peinlich. Deswegen kann ich mir schwer vorstellen, dass ein junges Mädchen, sich von ihrer Mutter, ein OB einführen lässt.

Was sexuelles, sehe ich daran auch nicht, aber komisch finde ich das schon.

D]okasva TYorroxt


Ich weiß nicht, ob es so richtig ist, das Einführen eines Tampons mit dem Einführen von Zäpfchen oder einem Thermometer gleichzusetzen.

In dem einen Fall bin ich krank und habe vermutlich hohes Fieber, weshalb ich auf fremde Hilfe angewiesen bin.

In dem anderen Falle durchlebe ich einen Teil meines Geschlechtsreifezyklus und könnte – muss nicht – etwas in meine Vagina einführen. Die Assoziation zur Sexualität liegt deshalb nahe. Natürlich auch, weil die Menstruation Merkmal einer fruchtbaren Frau ist und unmittelbar Thema wird, wenn es um sexuelle Erfahrungen und Verhütung geht. Menstruation, Sexualität, Dinge in die Vagina enführen gehören also irgendwo zusammen.

Wenn ich meine Tage habe, dann bin ich nicht krank. Ich muss also in jüngeren Jahren höchstens mal auf den Schwimmunterricht wegen der Periode verzichten, weil ich mir das Einführen eines Tampons nicht zutraue. Alles was in diesen Jahren der Pubertät passiert, dreht sich um die Schamgrenzen und die Intimsphäre oder Integrität eines Menschen.

Es ist das eine, seiner 12jährigen Tochter, die 39°c Fieber hat, ein Zäpfchen einzuführen. Es ist für mich durchaus etwas anderes, seiner 12jährigen Tochter, die körperlich im Begriff ist "in die Welt der Sexualität" einzusteigen und sich mit ihrer Vagina neu auseinanderzusetzen, einen Tampon einzuführen, damit sie schwimmen gehen kann.

Aus diesem Grund würde ich als Tochter meine Mutter niemals darum bitten. Und aus diesem Grund finde ich Mütter komisch, die mit einer – für mich gezwungen wirkenden! – superpragmatischen "da ist doch nichts dabei"-Haltung daherkommen.

Ich finde das unsensibel und, tut mir leid, grenzverletzend. Und ja, ich finde, das hat eine Nähe zum Begriff "sexueller Übergrifflichkeit", sollte das ganze von der Mutter ausgehend durchgeführt werden.

S{kaxt


dokava Torrot, ich finde, dass hast du gut geschrieben

mus. MblsondCilein


Also, ich stimme Dokava Torrot definitiv zu!

Die beiden Situationen, also ob es ein Tampon oder ein Zäpfchen ist, sind vollkommen unterschiedlich.

Ich würde der Mutter zwar auf keinen Fall böse Absichten unterstellen, aber ich an der Stelle der Tochter hätte es als wirklich extrem unangenehm empfunden.

Ich meine, klar, manche sind offener als andere, aber wie kann man, wenn man sich in der Pubertät befindet und gerade geschlechtsreif geworden ist, SO offen sein?

Meine Mutter hat mir ausführlich erklärt wie Tampons, Binden etc, funktionieren und mich dann relativ in Ruhe gelassen. Nur wenn ich von mir aus gesagt habe ich brauche Hilfe hat sie sich wieder "eingemischt".

Da ich nie Angst davor hatte, vor meiner Mutter zuzugeben dass ich hilfe brauche, war dies die beste Regelung die ich mir vorstellen konnte.

I0t's ;a be3autifu9l daxy


Ich finde das unsensibel und, tut mir leid, grenzverletzend. Und ja, ich finde, das hat eine Nähe zum Begriff "sexueller Übergrifflichkeit", sollte das ganze von der Mutter ausgehend durchgeführt werden.

Sagt mal, wie krank seid Ihr eigentlich?

Bald geht die Tochter zum Frauenarzt. Na der wird sich ja auf eine fette Anzeige einstellen dürfen.

s\isi" 86


Von einer Nähe zum sexuellen Übergriff könnte man vielleicht sprechen, wenn die Mutter darauf besteht der Tochter ein Tampon einzuführen und dabei, bewusst oder nicht, die Empfindungen der Tochter brutal übergeht.

Solange das sehr sensibel oder gar auf Fragen der Tochter geschieht kann ich da höchstens Überengagement, zu wenig einfühlungsvermögen, zu viel Pragmatismus in dem Umgang mit der Tochter und Ignoranz der Weiterentwicklung des hilfebedürftigem Kind zum Teenager sehen.

An einen sexuellen Übergriff denke ich dabei ganz und garnicht.

Ich will aber nicht ausschließen, dass das dem Kind psychisch in irgendeiner Form schaden kann. Sei es beim Verhältnis zu seiner Mutter oder ein verrutschtes Schamgefühl seine Intimsphäre betreffend.

gsauXlois#e


Die geschilderte Situation ist vage und läßt jede Menge Raum für empörte Spekulationen. Weder wissen wir, ob die Mutter darauf gedrängt hat, noch, ob es eventuell Wunsch und Ansinnen der Tochter war, das ist alles rein hypothetisch. Insofern sollte man sich mit oh-mein-gott-wie-kann-man-nur-Hysterien bitte mal zurückhalten. >:(

MYadaFme Cha,rentxon


wenns für beide ok ist ist das doch kein sexueller Übergriff, immerhin sind das Mutter und Tochter und das geschah doch einvernehmlich!!

ich hab mal ein Beispiel für euch das wirklich einen sexuellen Übergriff zeigt:

und zwar gabs auf ner Berghütte so ne Erlebniswoche für 6-12 Jährige, Betreuer war ein Geistlicher - dieser Mann hat 1. einem Mädchen ein Tampon eingeführt dass ihre Tage hatte, und 2. ein Mädchen aufgefordert sich nackt in eine Wanne zu setzen, dieses Mädchen hat er dann abgeschrubbt - angeblich um eine Erkältung zu lindern..........und dieser Mann läuft heute noch frei rum, hatte mit absolut keine Konsequenzen zu rechnen trotz Anzeige >:(

c6labirext


Ich finde das unsensibel und, tut mir leid, grenzverletzend. Und ja, ich finde, das hat eine Nähe zum Begriff "sexueller Übergrifflichkeit", sollte das ganze von der Mutter ausgehend durchgeführt werden.

Wieso gehst du davon aus, dass das gegen den Willen der Tochter geschah? Davon steht im Ursprungsposting überhaupt nichts.

Jeder setzt seine Grenzen anders. Und eine 11jährige kann trotz eingesetzter Menstruation noch sehr kindlich sein und Mamas Hilfe gern ins Anspruch nehmen. Ich jedenfalls war mit 11 noch ein Kind. Die pubertäre Scham und Abgrenzung kam erst 1-2 Jahre später.

DAokavCa Torxrot


@ clairet

Es macht keinen Sinn, meinen Betrag an einem Satz rauszuziehen. Im Kontext heißt es:

Aus diesem Grund würde ich als Tochter meine Mutter niemals darum bitten. Und aus diesem Grund finde ich Mütter komisch, die mit einer – für mich gezwungen wirkenden! – superpragmatischen "da ist doch nichts dabei"-Haltung daherkommen.

Ich finde das unsensibel und, tut mir leid, grenzverletzend. Und ja, ich finde, das hat eine Nähe zum Begriff "sexueller Übergrifflichkeit", sollte das ganze von der Mutter ausgehend durchgeführt werden.

An keiner Stelle habe ich im Übrigen behauptet, dass ich die Mutter meine, die die TE gemeint hat. Ich habe allgemein über Mütter gesprochen, die mit dieser gewissen Haltung etwas an ihrer Tochter unternehmen, was diese nicht möchte.

In keinem Satz habe ich gesagt, dass es nicht okay sei, wenn die Tochter um Hilfe bittet und die Mutter sich auf sensible Art damit auseinandersetzt.

Dhokawva. T*orroxt


@ it's a beautiful day

Sagt mal, wie krank seid Ihr eigentlich?

Bald geht die Tochter zum Frauenarzt. Na der wird sich ja auf eine fette Anzeige einstellen dürfen.

Plural majestatis oder warum zitierst du mich an der Stelle?

Ich nehme an, dass man im Kontext durchaus versteht, in welchen Fällen ich das Einführen eines Tampons durch die Mutter grenzverletzend und komisch finden würde.

Und die Anzahl an jungen Mädchen, die sich vor dem ersten Frauenarztbesuch unheimlich genieren und Angst haben, bzw. sich erstmal sehr mit dem Gedanken anfreunden müssen, dass es sich um eine vielleicht notwendige Untersuchung handelt, ist nicht zu knapp.

Auch hier gilt, dass die Betroffene selbst die Entscheidung trifft, was wann passiert (= Kontrolle über ihren eigenen Körper) und sich dann mit der Situation lernen muss zu arrangieren.

Solange ein junges Mädchen wirklich von sich aus um Hilfe beim Einführen des Tampons bittet, sehe ich kein Problem. Ich sehe nur halt auch, dass das die Mehrzahl junger Mädchen wohl eher nicht tun würde.

Ibt's a obeaKutifnul dxay


Dokava Torrot, auf mich wirkte Dein Text sehr lebensfremd. Mehr kann ich dazu nicht sagen. Es fand sich im Eingangsbeitrag kein Hinweis darauf, dass es nicht im Einvernehmen der Tochter geschah. Warum sollte auch eine Mutter der Tochter nicht helfen oder es ihr zeigen? Die Periode bereits mit elf zu haben, ist m.W. recht früh und da wird die Tochter sicher den Rat und die Unterstützung benötigen.

Man kann die Situation beliebig weiterspinnen und auf die Pflege etc. übertragen. Der Erfahrung nach wird es dann immer welche geben, die empfehlen, die Genitalien beim Reinigen oder Untersuchen auszusparen, weil das ja sexuell motiviert sei ...

L_adPyM


Ehm, also vorausgesetzt, die Tochter hat ihre Mutter selbst danach gefragt und das alles...

find ichs eher fragwürdig, dass die Mutter das so herumerzählt ":/

Ich stell mir grad vor, wie ihre Klassenkameraden das mitbekommen, weil sich einige der anderen Eltern, die das mitgehört haben, daheim darüber echauffieren... Wäre ich an ihrer Stelle und würden meine Klassenkameraden mich dann darauf ansprechen oder sich gar über mich lustig machen, würde ich mich wahnsinnig schämen und das Vertrauen zu meiner Mutter wäre dauerhaft geschädigt.

cJaipjiroxvka


Finde den Beitrag von Dokava Torrot auch spitze, das ist genau das, was ich mir auch dazu denke, nur wohl einige Zeit gebraucht hätte, es in Worte zu fassen....

Und es war dort nirgends die Rede davon, dass speziell die Mutter in dem Beispiel das gegen den Willen ihrer Tochter gemacht hätte.

It's a beautiful day, du checkst es wahrscheinlich beim zehnten Mal noch nicht, dass KEINER hier wegen diesem Fall sexuelle Motivation unterstellt, und dass das hier NICHT das Thema ist (von dem Priester mal abgesehen)....,oder du trollst ganz einfach

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