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Tochter bekam von ihrer Mutter o.b. eingeführt

M:artxi.enchxen


@ sisi86

Von einer Nähe zum sexuellen Übergriff könnte man vielleicht sprechen, wenn die Mutter darauf besteht der Tochter ein Tampon einzuführen und dabei, bewusst oder nicht, die Empfindungen der Tochter brutal übergeht.

In so einem Fall kann man vielleicht von Zwang reden oder von Übergriff, aber doch nicht von einem sexuellen Übergriff. Der wäre erst gegeben, wenn die Mutter das ohne oder gegen den Willen der Tochter und dazu sexuell motiviert täte.

@ caipirovka

It's a beautiful day, du checkst es wahrscheinlich beim zehnten Mal noch nicht, dass KEINER hier wegen diesem Fall sexuelle Motivation unterstellt, und dass das hier NICHT das Thema ist (von dem Priester mal abgesehen)....,oder du trollst ganz einfach

Wie unverschämt Du bist... ":/ Check ma n bisschen Deinen Tonfall, wenns denn geht. Dokava hat geschrieben: "ich finde das unsensibel und, tut mir leid, grenzverletzend. Und ja, ich finde, das hat eine Nähe zum Begriff "sexueller Übergrifflichkeit", sollte das ganze von der Mutter ausgehend durchgeführt werden.". Darauf hat it's a beautiful day sich bezogen. Lies mal anständig, bevor Du so lospolterst.

dzany?_8x0


da ich gerade ganz aktuell in dieser situation bin, mal meine Erfahrung:

Meine Tochter ist jetzt gerade 13 jahre geworden und hat seit ca. 4 Monaten ihre Periode. Natürlich ausgerechnet dann, wenn wir im urlaub sind, bzw. sie sich fürs schwimmen verabredet hat. Ich habe ein sehr offenes verhltnis zu meiner Tochter und ich denke, sie auch zu mir. Wir reden über alles, dass ist mir auch wichtig und sie ist aufgeklärt und kennt schon lange OB...schließlich bunkere ich die nicht im tresor und sie hat sich die dinger schon öfters angeschaut und wir haben auch darüber geredet. Nun, es kam der tag, an dem sie unbedingt einen tampon haben wollte, schwimmen stand auf dem plan. ich habe die kleinsten gekauft, ihr die regeln nochmals erklärt (Vorher/nachher hände waschen, am schnürrchen ziehen, etc) Natürlich (denke ich zumindest) hat es beim ersten Versuch nicht funktioniert. Auch in den darauf folgenden perioden hat es nie funktioniert. Und ja, meine Tochter war dann einfach verzweifelt, dachte sie mache was verkeht und bat mich um Hilfe. Wie habe ich mich gefühlt?! Es hat mich tatsächlich überwindung gekostet meiner Tochter zwischen die Beine zu schauen, ICH empfand es als eingriff in ihre Privatsphäre, sie aber, bat mich darum!! Nur zu Info....ich habe es nur in den richtigen Winkel angelegt, geschoben habe ich gar nichts und als sie es versuchte, tat es weh und seit dem ist das thema vorerst vom Tisch.

Ich finde, wenn die eigene Tochter um Hilfe bittet, dann ist es doch kein Thema. Ich kann mir nun beim besten Willen nicht vorstellen (bzw will es mir nicht vorstellen, geben tut es ja leider alles :-/ ), dass eine Mutter ihr Kind schnappt und sagt: So, ich schieb Dir jetzt ein tampon ein!!

Erstens, würde in der regel(nettes Wortspiel ;-D ) jeder tennie den Vogel zeigen und zweitens wäre DAS für mich der Versuch eines Übergriffs, wenn ich entgegen des willen meiner Tochter, ihr jetzt einen tampon einführen wolle. Aber welcher Teenie lässt das schon zu?! Und welche Mutter, hätte die veranlassung dazu?!

Aber hey...ganz ehrlich, lasst die Kirche im dorf, denn ich bin fest davon überzeugt, sollte eine Mutter ihrer Tochter auf irgendeiner weise behilflich sein beim ersten Tampon einführen, setzt das gegenseitiges Vertrauen und Einverständniss voraus!!

Mein Parter zeigt auch dem Sohnemann wie man richtig das geschlchtsteil wäscht in dem man die Vorhaut zurückzieht....da ist es Vater und Sohn, dort ist es Mutter und Tochter.

In diesem Sinne, schönes WE *:)

MPAR^IEC~HExN1


wow was viele beiträge

ich denk auch nich dass das ein übergriff war sondern das die beiden ein sehr gutes verhältnis haben, sonst ging das wohl nicht.

ich habe das heute einer freundin erzählt. die hat es sich auch "zeigen lassen" von ihrer großen schwester! ;-)

1 g2xh


Wer hat denn einen sexuellen Übergriff unterstellt?

Soweit ich das lesen kann, niemand!

Ich sagte ja auch fast. Das schwingt ja bei der Empörung in einem solchen Fall meist mit.

p.roujd moZmmy


Ich würde meiner Tochter helfen, aber bevor ich da an ihr rumfuchtle und ihr vielleicht weh tu würde ich ihr versuchen zu erklären das sie mit dem OB auch die Richtung ändern kann wenns irgendwo hackt und nicht mehr weiter geht!

Man selbst spürt immer noch am besten wie was wann aber wenns gar nicht geht und sie expliziert nichts dagegen hat - warum nicht!?

KNicGher}erb7se_8x7


Hallo liebe Menschen

Meine Mama hat mir als Säugling den Po und die Muschi gesäubert, mich gepflegt und dafür gesorgt, dass ich ein gesundes Mädchen wurde.

Sie liebt mich noch Heute und auch mit 34 Jahren habe ich absolutes und umfassendes Vertauen zu Ihr.

Sie hat mir immer alles erklärt, mir geholfen und unendlich Geduld gehabt.

Wie ich mal krank war und die Mens hatte, da hat sie mir auch geholfen und ich war glücklich, weil ich es alleine nicht geschafft hätte. Ja, sie hat mir OBs eingeschoben und rausgeholt. Weder Mama, noch ich habe mich geschämt oder es als egal was Böses empfunden!

Liebe Menschen, bleibt auf dem Boden der Realität und geht anständig und höflich miteinander um, dann sind solche Fragen nicht notwendig.

Liebe Grüsse

gdaulSoise


ich habe das heute einer freundin erzählt. die hat es sich auch "zeigen lassen" von ihrer großen schwester!

Jo, war bei uns auch so, als die jüngere Tochter ihre erste Blutung hatte: da zogen dann die Schwestern zusammen aufs Klo. Fand ich ziemlich gut. ;-D

ewllUizabextta


Meine Mama hat mir als Säugling den Po und die Muschi gesäubert, mich gepflegt und dafür gesorgt, dass ich ein gesundes Mädchen wurde.

Das dürfte jede normale Mutter machen, wüsste nicht wieso das jetzt als Argument dienen sollte oder extra erwähnt wird.

E]hem%aliger Nutzker (#3P25M731)


Mein Fall wäre es nicht, aber wenn Mütter ihren Kindern ein Zäpfchen geben, wird das ja auch nicht heiß diskutiert.

Also ich sehe das so, erzählt wird viel und ob das alles immer so stimmt.

Und wenn beide damit einverstanden waren ja meine Güte.

Unsere Eltern haben uns früher auch den Hintern sauber gemacht als wir klein waren und auf dem Klo gesessen haben ;-D

KMifch3ererbVse5_87


Hallo und guten Morgen liebe Menschen

Meine Mama hat mir als Säugling den Po und die Muschi gesäubert, mich gepflegt und dafür gesorgt, dass ich ein gesundes Mädchen wurde.

Das dürfte jede normale Mutter machen, wüsste nicht wieso das jetzt als Argument dienen sollte oder extra erwähnt wird.

Das habe ich geschrieben, weil ich damit sagen will, dass es mir als normal und menschlich erscheint, wenn eine Mama ihrer Tochter hilft, eben weil sie früher auch das getan hat.

Meine allerbeste Jungendfreundin und ich durften meine Mama alles fragen und erhielten immer eine Antwort, so dass wir uns dann auch den Problemen der ersten Mens nicht schämen mussten und uns eben geholfen wurde.

Ich hatte und habe eine sehr liebevolle Mama und wir sind Heute eher Freundinnen als Mutter und Tochter. Deshalb frage ich halt auch jetzt noch mal was und erhalte von Ihr Rat und Hilfe.

Liebe Grüsse

BULACK{PEAR|L1


Als Mutter hat man die Tochter ja schon gewickelt. Ist das auch ein Eingriff in die intimsfäre. Man kann auch aus einer Mücke einen Elefanten machen. Ich denke die Tochter kann doch sagen wenn Sie keine Hilfe braucht. Ich bin halt ziemlich offen aufgewachsen. Bei uns in der Familie ist ab und zu auch mal Nackt einer durch die Wohnung gelaufen nach dem Duschen. Oder ich habe mir die Zähne geputzt als mein Bruder unter der Dusche war.

rLedMbrlPue


also als ich so alt war hat mir meine mutter auch gezeigt wies geht und so.

für die ersten paar male hat sie mir aber dann die ob mit einführhilfe gekauft, mit denen hats sofort super geklappt und irgendwann gehts ja dann ohne und man kann die normalen kaufen

S?kaxt


Ich denke, dass hat nichts damit zu tun, wie eng das Verhältniss von Mutter und Tochter ist. Meine Mama ist auch meine beste Freundin. Sie hat mich super aufgeklärt, wir können über alles reden u wenn man im Schwimmbad ist, stehen wir auch nackig nebeneinander, oder teilen uns ein Klo auf dem Flughafen oder sonst wo. Trotzdem hätte ich nie gewollt, dass sie mir ein OB einführt. Sollte man wirklich so krank sein, dass man nichts mehr selber machen kann, wäre ich natürlich froh, wenn mir dann meine Mutter zur Seite steht, mir hilft u nicht jemand fremdes.

Trotzdem hat jeder Mensch, seine eigene Vorstellung wo quasi seine Grenzen sind und wie nah einem jemand kommen kann. Mag ja auch nicht jeder Umarmt werden, oder jemanden zu nah vor sich haben, wenn man mit einem redet u so ist es für einige selbstverständlich, wenn die mama, bei einer reifenden Frau ein OB einführt u für andere ist die Vorstellung undenkbar.

Der Vergleich, dass mir meine Mama als Baby und Kleinkind den Hintern sauber gemacht hat u.s.w ist unpassend. Das ist wirklich was ganz anderes. Da könnte man genauso kommen, ich war an ihrer Brust und wurde gestillt ;-) Das sind Argumente, die als Vergleich einfach nicht passen

BxLACK=PEARxL1


Was geht uns das an was diese Mutter und Ihre Tochter machen. Es ist Ihr privates Ding.

U8tax45


Hallo Forum! *:)

Ich lese jetzt hier schon länger "kreutz und quer" und mag mal dieses Thema nehmen, meinen ersten Senf dazuzugeben, weil ich mich noch gut ein folgende, passende Situation aus dem Sommer erninnere:

Ich entdeckte bei meiner Tochter (11j, seit einer Wocher 12) ca. 2 Wochen vor den großen Ferien flecken in ihrer Wäsche. Der Weißfluss hatte eingesetzt. Meine Tochter ist voll aufgeklärt, weiß über Periode, Verhütung usw. bescheid.

Ein paar Tage später fragte sie mich, ob dass "das ist was Frauen vor ihren Tagen bekommen" und ob das normal ist. Ich erzählte ihr, es ist alles normal und ihr Körper bereitet sich auf die erste Periode vor. Wir packten ihr für den Fall der Fälle ein kleines Etui mit Einlagen und Binden und einer Unterhose für ihre Schultasche.

Meine Tochter ist recht klein, sehr dünn und noch am Anfang der Entwicklung. Ich war mich sicher, es wird noch eine Weile bis zu ersten Periode dauern - Pustekuchen! ;-D

Letzter Schultag, 3 Tage vor den geplanten Ferien am Meer: Meine Tochter kommt aus dem Bad: "Mama, ich blute!" :-o

Ich habe geguckt wie ein Auto! Nix mit "das dauert noch". :=o

Tja, dann Stand ja aber der Badeurlaub vor der Tür.Meine Tochter hat am Samstag mehrere Male sich an OBs versucht, ohne Erfolg. Ich habe ihr alles erklärt, sie solle sich Zeit lassen, nicht verkrampfen und und und. Es klappte nicht.

Am Sonntag war ihr "Stolz übers Frausein" verflogen und sie war traurig und benervt. Dann hat sie mich gefragt, ob ich es bei ihr zeigen könnte.

Und ja, ich habe ihr bei den ersten 3 OBs gehofen, sie bei den beiden letzten es mehr alleine machen lassen und nun kann sie es.

Klar, kurz hatte ich etwas bedenken, ob das ein Eingriff in ihre Intimsphäre sei. Aber sie wollte meine Hilfe, ich habe ihr nichts eingeredet, nichts erzwungen.

Eine 11jährige ist auch mit Periode ein Kind. Und eines, das Hilfe wollte. Ich finde es schlimm genug, wenn so junge Mädchen sich schon mit diesem Thema auseinander setzen müssen - dann kann man doch, wenn es gewünscht ist, helfen wo es geht?!

Ich bin mir sicher, meine Tochter hat keinen Schaden davon getragen. Sie hate zu mir (und zu ihrem Vater) ein absolut offenes vertrauenvolles Verhältnis. Trotz Pubertät gibts kein "Zicken-Gekreische", wenn wir uns mal nackt über den Weg laufen.

Mal gespannt auf die nächsten Jahre - unsere Kleine wird eine Frau! :)_

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