» »

14 Monate altes Kleinkind–wie bekommt sie mehr gesunde Kalorien?

Bdirncbaumx87


wie lange ist sie denn in der kita? isst sie da richtig zu mittag?

Ich hab auch zuerst dran gedacht, dass sie vielleicht in der Kita vor lauter Aufregung immer etwas zu wenig isst und daheim dann "aufholt". Weißt du, wie viel sie dort wirklich isst? Vielleicht kannst du das dort ja mal ansprechen. Meine Tochter kam auch eine Weile immer recht hungrig heim, da gab es oft Sachen, von denen sie nicht so viel essen mochte (hat sich inzwischen auch gelöst und sie ist ein richtiger Allesfresser). Bei ihr hatte das aber keine Auswirkungen auf die Nacht und sie ist eh ein Brummerchen. ;-)

Ich mache öfter mal Vollkornwaffeln oder -pfannkuchen, kann man super mit Obst essen und man kann ja die Zuckermenge so gering, dass es zwar schmeckt, aber nicht ungesund wird.

hMag-tyxsja


ich würde sie ehrlich einfach essen lassen nachmittags. und zwar ohne darauf zu schauen, was jetzt besonders viele kalorien hat.

käse kann man übrigens auch am stück kaufen und gewürfelt/in streifen als fingerfood geben, wenn sie den isst, brot aber eher spärlich.

brot hat meiner in dem alter in kleine vierecke zerstückelt mit vegetarischem aufstrich beschmiert gegessen, falls ihr das noch nicht versucht habt.

generell würde ich fingerfood geben, da geht die geduld nicht so schnell flöten.

S~chlTitzJaugex67


Ich bin immer wieder erstaunt über die jungen Mütter von heute.

Warum muß ein 14 monatiges Kind wie ein Baby behandelt werden und ne Flasche bekommen?

Das ist dann ein selbstgemachtes Problem. Warum kann das Kind nicht längst abends am Tisch mitsitzen und ein Brot essen? Um satt zu werden?

Oder will mir die Mutter hier sagen, sie trinkt auch nur so nen Pamps, wie er in der Flasche ist und ist dann satt?

Na ja, meine Generation (Jahrgang 1940 +) hatte für solche Spielchen gar keine Zeit. Man war froh, keine Fläschchen mehr zu brauchen. In Ermangelung von Buggys konnten Kinder auch wunderbar laufen und mußten nicht dauernd gefahren werden, was auch nicht dazu führt, dass Muskeln und deren Koordination von Kindern heute mangelhaft ist.....

W/interxfest


Und der Krieg erst...das waren noch Zeiten!!

WYinte\rfesxt


Und sorry, was du erzählst, das stimmt einfach nicht. Früher hat man die Kinder viel viel länger mit Haferbrei etc. ernährt. Und Fläschchen oder Brei, das macht keinen großen Unterschied aus.

Außerdem überzeugt es mich immer wenig, wenn Generationen von "früher" schwärmen und die Generation selbst weniger Lebenserwartung hat und viel kränker ist, als meine.

Die Rentner um mich herum haben so oft viel zu wenig Calcium als Kinder bekommen. Weil nämlich Krieg war und gegessen wurde, was es gab. Und jeden Abend Kartoffelschalen macht kein Kind groß. Mal ehrlich Schlitzauge, manchmal hab ich das Gefühl, du würdest lieber damals leben als heute. Ist das so?

S.chlitzaiuge36x7


Außerdem überzeugt es mich immer wenig, wenn Generationen von "früher" schwärmen und die Generation selbst weniger Lebenserwartung hat und viel kränker ist, als meine.

Die Rentner um mich herum haben so oft viel zu wenig Calcium als Kinder bekommen. Weil nämlich Krieg war und gegessen wurde, was es gab. Und jeden Abend Kartoffelschalen macht kein Kind groß. Mal ehrlich Schlitzauge, manchmal hab ich das Gefühl, du würdest lieber damals leben als heute. Ist das so?

Ich schwärme nicht von früheren Zeiten. Aber es ist einfach Tatsache, das früher nicht so ein Geschisse darum gemacht werden konnte. Man hatte nicht so die Auswahl... Und ich bin nicht im Krieg geboren, sondern Ende der 40er Jahre. Und wenn man dann mal logisch denken kann, hat man dann Kinder geboren, die in den 60ern ernährt wurden.... Und da war Milupa mal erst sachte im Kommen. Auf dem Land gab es tatsächlich oft Haferbrei. Empfiehlt man heute noch wegen der vielen Inhaltsstoffe. Ist auch bestens für die Bauchspeicheldrüse.

Und ein dicker Brei macht nun sicherlich satter als so ein Fläschchen mit zumeist industriell stark gezuckertem Inhalt, wo der Blutzucker dann abfällt und was passiert dann? Kind kriegt Hunger..... Und wenn es eben um 4 ist.

Ich habe jedenfalls solche Probleme mit quakenden Kindern nachts nicht gehabt. Doch, davon darf ich schwärmen. Die junge Mutter hier ist dagenen doch stark genervt....

Und die Generation, die angeblich zu wenig Calcium gekriegt hat, ist weit vor dem Krieg in Mangelzeiten geboren worden. Man stelle sich auch mal vor, dass Asiaten keine Milchprodukte in deutschem Maße verkonsummieren, weil sie sie gar nicht verdauen können – und wo ist deren Calciummangel?

Die Generation nach dem Kriege hat sich eher durch zu viel Butter und zu viel ungesunder Ernährung den Stoffwechsel ruiniert. Weil man ja bessere Zeiten hatte.

SschlitOzauge'67


Die Generation nach dem Kriege hat sich eher durch zu viel Butter und zu viel ungesunder Ernährung den Stoffwechsel ruiniert. Weil man ja endlich bessere Zeiten hatte.

*:Rot<käpp@chlen*


Marika und Birnbaum Sie ist 5 Stunden in der Kita und isst dort alles ganz normal mit. Laut den Erzieherinnen isst sie auch sehr gut, heute vom Mittagessen (Chickencrossies und Kartoffel-Zuchini-Auflauf) hat sie z.B. zwei Portionen verdrückt.

Die junge Mutter hier ist dagenen doch stark genervt....

Schön, dass das daraus gelesen wird, weil ich nicht möchte, dass mein Kind nachts Hunger hat.

Warum muß ein 14 monatiges Kind wie ein Baby behandelt werden und ne Flasche bekommen? [...] Und ein dicker Brei macht nun sicherlich satter als so ein Fläschchen mit zumeist industriell stark gezuckertem Inhalt

Meine Tochter bekommt normale Vollmilch 1x abends in normale Menge, wüsste nicht, dass das verkehrt ist. Und wie ich oben geschrieben, bekommt sie auch Grießbrei zu Essen. Aber ich werde bestimmt nicht nachts anfangen ihr ein Brot anzubieten %-| Aber früher war eh alles besser und alle Kinder haben durchgeschlafen. Wie das allerdings erreicht wurde, darüber lässt sich ja auch streiten :=o Dann gebe ich lieber ab und zu die Flasche...

Schade, dass in diesem Forum fast jedes Thema zum stänkern genutzt wird, wenn jemand nach Rat sucht. Wüsste nämlich nicht, was mir die Beiträge von Schlitzage bringen sollten ...

Trotzdem Danke an die anderen Ratschläge! @:)

MHoxyi


Mensch Schlitzauge, gehe doch mal in dich und frag dich selbst, ob du es wirklich gut mit deinen Mitmenschen meinst, oder einfach nur auf andere herabschauen willst :(v .

Übrigens werden Säuglinge unter einem Jahr auch mit dieser ach so bösen Milupamilch( die TE gibt die ja nicht einmal) ernährt und

für ältere Kinder ist diese dann plötzlich des Teufels? Klar macht die nicht so satt, wie ein Brei, aber das ist auch jedem klar, dafür brauchen wir dich nicht.

Übrigens sind in Europa die meisten Menschen ganz wunderbar auf Milch eingestellt, es schadet uns in der Regel nicht. Die Asiaten vertragen sie nicht, haben dafür aber auch eine komplett andere Ernährung, die wir hier nicht mal einfach so nachstellen können, ohne sehr genau nachdenken zu müssen. So kleine Kinder haben übrigens noch ein Saugbedürfnis. Komisch, meine Oma hat alle Kinder lange gestillt und heute muss ein Kind mit 14 Monaten schon von Milch entwöhnt sein.

mtarika Qsterxn


es gibt die theorie, dass das gehirn für das wachstum in der frühen kindheit eine relativ konstante nahrungszufuhr braucht. das nächtliche stillen also durchaus wichtig für die entwicklung ist.

natürlich gibt es auch den fall des nächtlichen nachholens von verpassten tagesmahlzeiten und das ist, wenn man schon abgestillt hat, echt eher suboptimal (und je nachdem auch dann, wenn man noch stillt). ich halte aber nicht sonderlich viel von "kinder müssen 12 stunden am stück satt und undurstig sein". das schaff ja noch niemals ich als erwachsene.

auch die sache mit dem nuckelbedürfnis ist nicht von der hand zu weisen. nimmt sie nachts einen schnuller?

A'e@eassxa


Schlitzauge67

Meine Mutter ist älter als Du - könnte sogar noch Deine Mutter sein.

Und ich kann Dir sagen dass sie anders als Du nicht der Meinung ist das damals Kinder besser durchschliefen, besser ernährt wurden usw.

Kann ja sein, dass Du damit Glück gehabt hast und Kinder hattest die eben nachts nicht wach wurden, aber das hat nicht wirklich etwas damit zu tun dass Du irgendwas "besser" gemacht hast als die TE :(v

Nur so nebenbei: Damals bestand ja eher die Tendenz ein Kind nur ja nicht zu sehr zu betüddeln und das berühmte "früher durchschlafen" wurde auch dadurch erreicht, dass die Kinder eben früh dazu "erzogen" wurden das ja sowieso keiner kommt wenn sie brüllen. Ich wüsste nicht was daran so viel "besser" war

Und ein dicker Brei macht nun sicherlich satter als so ein Fläschchen mit zumeist industriell stark gezuckertem Inhalt, wo der Blutzucker dann abfällt und was passiert dann? Kind kriegt Hunger..... Und wenn es eben um 4 ist.

Wenn Du den Pfad gelesen hast wirst Du ja auch gelesen haben das sie ihrem Kind abends zum Beispiel Grießbrei gibt. Sie hat nirgendwo etwas von einer Milupa-Mahlzeit geschrieben sondern nur, dass sie ihrem Kind eben zusätzlich auch noch eine Flasche Milch gibt. Das war damals nicht falsch und ist es auch heute noch nicht.

Ich habe jedenfalls solche Probleme mit quakenden Kindern nachts nicht gehabt. Doch, davon darf ich schwärmen. Die junge Mutter hier ist dagenen doch stark genervt....

Du darfst davon schwärmen, auch wenn sich die Erinnerung doch oft stark verändert mit der Zeit (bin immer wieder erstaunt wenn ich bei meinen teilweise sehr viel älteren Geschwistern miterlebe wie stark sie gerade Negativerlebnisse mit ihren Kindern - wie etwa nächtlichen Aufwachstress den ich durchaus damals mit bekommen habe - gar nicht mehr in der Erinnerung haben obwohl es einfach Fakt ist dass da Stress war. In der Vergangenheit werden die eigenen Kinder immer perfekter, was ja auch gut so ist)

Insofern: ich wäre vorsichtig damit anzugeben: entweder Du hast wirklich einfach Glück gehabt mit Deinen Kindern - dann gratuliere ich noch im Nachhinein für dieses Glück. Aber es ist garantiert nicht Dein "Verdienst" und Du hast kein Recht deshalb auf andere runterzusehen die eventuell weniger pflegeleichte Kinder haben.

Wobei ich echt überzeugt davon bin das man wirklich eine Menge verdrängt mit der Zeit.

ASeexssa


Ich habe übrigens niemals so ein Milupa-Zeug bekommen einfach weil meine Mutter selbst gekocht hat.

Und ich kann mich dran erinnern - ja, selbst dran erinnern - das ich noch sehr lange nachts eine Milchflasche bekommen habe. Ich kann mich sogar dran erinnern wie ich dann da erste Mal nur noch Wasser bekommen habe ;-) und wie eklig das Wasser im Vergleich zur Milch geschmeckt hat *lach*

Meinen Sohn habe ich in dem Alter noch nachts nach Bedarf gestillt, oft war es sogar ein Dauergenuckel.

Daher - ich glaube auch, dass es ein Nuckelbedürfnis gibt das durchaus normal ist mit 14 Monaten.

Sdchl*iJtza uge67


Warum es nun so toll ist, dass Kinder mit über einem Jahr aus ner Flasche nuckeln müssen statt aus einem Becher zu trinken erschließt sich mir nicht.

Es darf ja wohl gesagt werden, dass wir unsere Kinder früher auch ohne nachträglich hier so leicht diagnostiziertem Schönschackeffekt satt gekriegt haben. Warum darf das nicht ausgesprochen werden? Ich vertrete hier eine gemachte Erfahrung, die funktioniert hat.

Und wieso wird hier unterstellt, ich würde keine schlaflosen Nächte gekannt haben? Ich hatte darunter ein Kind, was nur einmal krank war – und das mit Asthma. Dazu der Mann mit Asthma.

Ein Königreich hätte ich geboten für ne Mütze eigenem Schlaf.

Aber ich werde bestimmt nicht nachts anfangen ihr ein Brot anzubieten %-|

Aber nachts gabe es bei mir keine Brote. Wie kommt man auf so was? ":/

Brote gab es zum Abendessen. Man hat sich schlicht und einfach satt gegessen. Einschließlich der Kinder, die Zähne im Mund hatten. Und klar, selbstgekochen Brei, dicken, sättigenden Brei gab es auch.

Du darfst davon schwärmen, auch wenn sich die Erinnerung doch oft stark verändert mit der Zeit (bin immer wieder erstaunt wenn ich bei meinen teilweise sehr viel älteren Geschwistern miterlebe wie stark sie gerade Negativerlebnisse mit ihren Kindern – wie etwa nächtlichen Aufwachstress den ich durchaus damals mit bekommen habe – gar nicht mehr in der Erinnerung haben obwohl es einfach Fakt ist dass da Stress war. In der Vergangenheit werden die eigenen Kinder immer perfekter, was ja auch gut so ist)

Na, viel Spaß dann an der eigenen Entwicklung.... Und meine Beileid zu den eigenen negativ gemachten ERfahrungen, die dann ja logisch sein müssen...

AQeesmsxa


Warum es nun so toll ist, dass Kinder mit über einem Jahr aus ner Flasche nuckeln müssen statt aus einem Becher zu trinken erschließt sich mir nicht.

Niemand hier sprach von müssen, außer Dir. Es ging darum, dass das manche Kinder durchaus einfach noch gut gebrauchen können in dem Alter.

Immerhin ist das ein durchaus normales Stillalter, international liegt das Abstillalter bei ungefähr 30 Monaten. Ich kann nicht verstehen warum jemand dann nächtliches Nuckeln bei einem 15 Monate alten Kleinstkind schon unangemessen findet ???

Es darf ja wohl gesagt werden, dass wir unsere Kinder früher auch ohne nachträglich hier so leicht diagnostiziertem Schönschackeffekt satt gekriegt haben. Warum darf das nicht ausgesprochen werden? Ich vertrete hier eine gemachte Erfahrung, die funktioniert hat.

Es ist ja toll, dass das bei Deinen Kindern so war. Ich kann nur sagen, dass das nicht unbedingt per "Rezept" bei allen so klappt. Weil nicht nur Zeiten, sondern auch Kinder sehr unterschiedlich sein können.

Brote gab es zum Abendessen. Man hat sich schlicht und einfach satt gegessen. Einschließlich der Kinder, die Zähne im Mund hatten. Und klar, selbstgekochen Brei, dicken, sättigenden Brei gab es auch.

Genau das wird ja auch angestrebt von der TE.

Allerdings halte zumindest ich es für normal das ein kleines Kind in dem Alter noch nachts eine Mahlzeit gebrauchen kann - Kinder können dann ohne auskommen, aber ich halte es einfach für normal dass sie da noch mal Milch trinken.

Na, viel Spaß dann an der eigenen Entwicklung.... Und meine Beileid zu den eigenen negativ gemachten ERfahrungen, die dann ja logisch sein müssen...

Du beschreibst ja selbst eigene Negativerfahrungen (Asthmakind usw.) und ich glaube einfach mal, dass es keine Eltern gibt für die immer und alles rosig war. Da mein Sohn in dem Alter noch gestillt wurde und ich das auch gerne getan habe, gab es allerdings kein "Problem" dieser speziellen Art.

Danke, ja, ich merke schon, wenn ich eigene Tagebucheinträge aus den ersten Jahren lese, dass ich so einiges tatsächlich schon verdrängt hatte.

Ich halte das tatsächlich auch für einen normalen Prozess.

M]oyxi


Du wirst es nicht glauben, aber Menschen haben unterschiedliche Auffassungen :=o .

Du hast es so gemacht, wie du es für richtig gehalten hast, andere haben es auch damals schon, eben anders gemacht.

Wenn du die Fähigkeit hättest, deine Ratschläge ohne dämliche Beleidigungen rüberzubringen, hätte auch keiner dich verdammt.

Meine Oma wäre jetzt 105 Jahre alt und sie hat ihre Kinder auch mit 14 Monaten noch gestillt, oder Milch gegeben( Ziegenmilch war wohl so der Renner). Andere haben vielleicht eher zur festen Nahrung tendiert, weil sie das für besser hielten.

Das hat nichts mit neuen Zeiten zu tun.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Kinder- und Jugendmedizin oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Säuglinge · Kinderwunsch · Sternenkinder · Kinder nach Geburtsmonaten


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH