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Immer mehr wollen nicht impfen

dDankae8x7


Das ist genau der Grund aus dem ich eine wirklich unabhängige Stelle vermisse die Studien und Co aufarbeitet. Ich kann nicht für jeden Bereich alles lesen und wissen, dafür ist es zuviel. Dumm nur wenn man den Kommissionen, Medien und soweiter auch nicht trauen kann weil die Verstrickungen mit der Industrie ihnen die Unabhägigkeit nehmen. ":/ ":/

bdee/tlej!uice2x1


Das hat man ja leider bei so ziemlich allen Themen. Wirklich unabhängig ist wohl keiner von allen Seiten.

dAa:nae8x7


Ja, aber derzeit seh ich halt leider auch keine Bestrebungen eine zumindest so weit als möglich unabhängige Anlaufstelle zu schaffen. Sei es die Quotenbindung und der Zeitdruck im öffentlich-rechltichen Fernsehen oder die zunehmende BEdeutung von Drittmitteln in der Wissenschaft. Und am Ende schießt man sich ins eigene Knie weil man statt solider und vertrauenswürdiger Informationen hysterische Halbwahrheiten rumgeistern hat und wichtige Impfungen nicht gemacht werden, Studien generell als Märchen abgetan werden und und und. :-/

KqleinxeHexKe21


Beim Thema Unabhängigkeit ist eben immer das Geld ein Problem. Für Forschergruppen ist es unheimlich schwer, an Geld zu kommen. Da kommen die Pharmariesen natürlich oft als Kooperationspartner gerade recht weil die unheimlich viel Geld geben.

Gleichzeitig zahlen aber auch Impfgegner-Verbände sehr gutes Geld. Deshalb sind einige Studien auch von denen finanziert und kommen dann natürlich zu anderen Ergebnissen...

Man kann aber zum Beispiel auf Studien, die von der DFG oder Stipendiengebern finanziert werden, zurück greifen. Die haben keinerlei Verbindungen zu irgendwelchen Gruppierungen.

d"anaJe8x7


Ich weiß, in der Geisteswissenschaft ist es auch nicht besser in Sachen Geld, eher schlechter.

K=leiOneHpexe21


Ich weiß, in der Geisteswissenschaft ist es auch nicht besser in Sachen Geld, eher schlechter.

Ja ich weiß. Aber in der Naturwissenschaft kommt es auch immer darauf an, für welches Thema man Geld möchte. In Krebsforschung wird rein gebuttert ohne Ende, einige andere Sachen kommen zu kurz. Und vor allem für Pharmakonzere ist ganz viel einfach uninteressant.

M<aul8w5ürxfin


Die Autoren der Studie weisen aber auch ausdrücklich darauf hin, dass diese Beobachtung sowohl Geschlechts- als auch (was besonders wichtig ist) Artenabhängig ist! Im Gegensatz zu dir hab ich zumindest die Hälfte der Origininalstudie eben überflogen.

KleineHexe21

Wie kommst Du darauf, dass die Auswirkung von Quecksilber artenabhängig ist?

Die Auswirkungen sind bei Mensch und Tier vergleichbar. Das steht da auch so.

Du fegst die Studie vom Tisch, weil es geschlechtsspezifische Unterschiede gibt?

Wenn sich Quecksilber auf die Schilddrüsenhormone der männlichen Ratten auswirkt, dann betrifft das mit hoher Wahrscheinlichkeit auch männliche neugeborene Kinder.

Bei den weiblichen Tieren war dafür der oxidative Stress deutlich höher, als bei den männlichen Tieren.

Die Studie bestätigt also, dass Thiomersal Auswirkungen auf das Gehirn hat.

Ein gutes Beispiel dafür ist auch das Youtube-Video, das Maulwürfin ein paar Seiten vorher gepostet hatte. Da wurde gezeigt, welche Auswirkungen Quecksilber auf eine Primärkultur eines Schneckenneurons hat. Da wurde aber auch eindeutig gesagt, dass Aluminium keinen solchen Effekt hat. Das stand aber leider nicht in der Überschrift...Deshalb hat sie das wohl übersehen und sich damit ins eigene Bein geschossen.

Das habe ich sehr wohl gesehen und ist mir auch bekannt.

Aluminium macht andere Probleme, als Quecksilber.

Im Übrigen sind Schneckenneuronen absolut vergleichbar mit Neuronen im menschlichen Gehirn.

b9eetdleejuic5e21


Es ist artenabhängig von den Ratten, steht drin ;-) Also daher sicher nicht sooo super vergleichbar wenn nicht mal jede Ratte gleich reagiert.

K)leineH/exex21


Wie kommst Du darauf, dass die Auswirkung von Quecksilber artenabhängig ist?

Das ist nicht auf meinem Mist gewachsen, das haben die Autoren geschrieben. Artenabhängig meinte aber zwischen verschiedenen Rattenarten. Hier wieder Vorsicht, dass nicht gleich wieder Infos verfälscht werden.

Im Übrigen sind Schneckenneuronen absolut vergleichbar mit Neuronen im menschlichen Gehirn.

Du weißt, dass Gastropoden ein grundlegend anderes Nervensystem als Wirbeltiere haben? Dass sie z.B. auch keine Myelinscheide haben? Nur als EIN Beispiel.

Und du weißt hoffentlich auch, dass sich ein Neuron in einer Primärkultur anders verhalten kann als in einem Netzwerk?

M:aulw[ürxfin


beetlejuice21

Nein, es ist nicht artenabhängig.

Die Versuche findest Du mit Ratten, Affen, Schafen usw.

Die Auswirkungen sind auch beim Menschen bekannt.

Eine frühere Studie an Kaninchen,

denen Thimerosal mit radioaktivem Quecksilber injiziert

wurden, zeigte, dass von der 1. Stunde nach der Injektion an

bis zur 6.Stunde die Konzentrationen des radioaktiven Hg zu über

75 % sanken, während sie von der 2. Stunde nach der Injektion an

bis zur 6. Stunde signifikant in Hirn, Leber und Niere der Föten der

Tiere anstieg (81).

Aus dieser letzten Studie geht in aller Deutlichkeit

hervor, dass ein schneller Abfall der Hg-Blutkonzentrationen

aus der Thimerosalinjektion einer Aufnahme durch andere

Organe des Körpers zugerechnet werden muss und nicht der

Ausscheidung.

Von daher entbehren Folgerungen anderer zur

Sicherheit von Thimerosal, die auf einer kurzen Halbwertzeit der

Blutwerte basieren, der Logik.

[[http://www.uniklinik-freiburg.de/iuk/live/forschung/publikationen/Mutter_et_al_Umwelt_Medizin_Gesellschaft_2006.pdf]]

Maaulwuüsrxfin


Und du weißt hoffentlich auch, dass sich ein Neuron in einer Primärkultur anders verhalten kann als in einem Netzwerk?

KleineHexe21

Die Auswirkungen von Quecksilber auf Neuronen wurden auch nach dem Tod von Mensch und Tier untersucht.

Die Untersuchungen beschränken sich nicht auf Neuronen in einer Kultur.

Diese Untersuchung in dem Video hat sich darauf beschränkt, die Auswirkungen an lebenden Neuronen sichtbar zu machen.

bteetle-juicxe21


Naja es ist in DEM von dir verlinkten Paper unterschiedlich je nach Rattenart. DAS haben wir hier wiederholt. War doch DEIN link ;-) VIelleicht selbst mal lesen und verstehen.

Und das Schnecken mit Säugetieren absolut vergleichbare Neuronen haben ist wohl eher dein Wunschdenken.

Und nochmal, das Queckselbst im Hirn natürlich nicht toll ist, weiß doch jeder. Wir hier glauben nur nicht, dass es das mikrogramm der Impfung irgendwie ändert wenn man sowieso im Laufe des Lebens andauernd etwas einlagert. Vielleicht isst der geimpfte dann weniger Fisch und hat in der Summe dadurch auch weniger im Körper als der ungeimpfte Fischliebhaber... (als Beispiel). Sich deswegen an einer Impfung festfressen ist in meinen Augen albern.

Und nun bitte nicht wieder das Argument mit der Addition... denn alles addiert sich nicht nur die Impfung.

KLleinqeHegxe21


Übrigens wurde Thiomersal nicht deshalb weitestgehend durch Aluminium in Impfungen ersetzt weil es Impfgegner durchgesetzt hatten (was ja immer wieder behauptet wird), sondern weil es ab ca. 1990 einfach ein Umdenken statt fand. Zu der Zeit wurden einige Giftstoffe diskutiert. Im Jahre 2004 wurde allerdings Thiomersal in Impfungen wiederum als unbedenklich eingestuft, aber da man ja immer ökologischer dachte, sollen der Umwelt zuliebe Impfstoffe vermehrt ohne Thiomersal hergestellt werden.

Wo ist Thiomersal als Konservierungsstoff sonst noch drin: Injektionsarzneimittel (ohne Impfstoffe jetzt), Konservierung von Augentropfen, die nicht in Einzeldosen verpackt sind, Desinfektion- und Aufbewahrungslösungen von Kontaktlinsen, Konservierung von Schmink- und Abschminkprodukte für Augen, etc.

j{ackpraSbb$it


@ Maulwürfin

Dein Link uniklinik-Freiburg.de funktioniert nicht.

Nochmal Thiomersal zerfällt sofort zu Ethylquecksilber und Thiosalizylat nach Injektion. Eine Halbwertszeit von 7 Tagen ist doch nicht kurz, sondern genügend Zeit um sich im Körper zu verteilen.

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