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Immer mehr wollen nicht impfen

b]eetlej:uicex21


Würde ich mich nicht drauf verlassen, die haben nur Nestschutz wenn die Mutter ebenfalls nen Schutz hat... und auch dann icht 100%ig.

Das ist wie mit dem "beim Stillen kann man nicht schwanger werden"... klappt, aber nur mit ganz bestimmt eingehaltenen Regeln... Und Mutter muss Masern ja dann auch gehabt haben oder geimpft sein, wo sollen sonst die Antikörper herkommen?

Und die die mit 6 Monaten abgestillt werden aber erst mit 11 Monaten geimpft werden, die haben dann halt Pech? Kurzsichtig in meinen Augen.

cUhxi


die impfantikörper werden beim stillen nicht übertragen. im swr3link von vor ein paar seiten wirds erklärt.

bveetlej}ui=ce2x1


na noch besser ;-)

also muss die Mutter dann zum besten des Kindes nicht nur stillen sondern auch masern gehabt haben, sonst ist sie ne Rabenmutter ;-D

c1hi


soweit ich es verstanden hab, werden auch diese Antikörper nicht auf das kind übertragen. ums impfen kommt man nicht herum, wenn man andere kinder (neben dem eigenen) nicht einer unnötigen Gefahr aussetzen will.

gdelb! unTd guxt


bei Impfegenern kommt man doch mit Argumenten nicht weit.

Haben Verschwörungstheoretiker allgemein so ansich, dass sie unbelehrbar sind. Sonst wären sie es ja nicht ]:D

H@annaz-Maerjia


bei Impfegenern kommt man doch mit Argumenten nicht weit.

Und gegen festgefahrene Feindbilder helfen Argumente auch nicht. :-(

Für gesellschaftliche Probleme Sündenböcke (wie z.B. "asoziale Impfgegner") haftbar zu machen, ist kein neues Phänomen. Es besänftigt die eigenen Ängste und macht die Welt für den Einzelnen einfacher und weniger bedrohlich – auf Kosten derjenigen, über die die Feindbilder aufgestellt werden.

Was ich hier von Impfbefürwortern lese, sind oft keine Argumente, sondern angelesenes Medienwissen, persönliche Einschätzungen, subtile Parolen bis hin zu offenen Anpöbeleien. Was daran besonders wissenschaftlich und rational sein soll, frage ich mich dann auch. Allerdings ist nachvollziehbar, dass ein stereotypes Feindbild den Zusammenhalt innerhalb einer Gruppe stärkt und so vermittelt, Bescheid zu wissen, weil man sich ja mit der eigenen Meinung im Einklang mit Anderen befindet... :=o

bdeetlejcuicke21


Naja angelesene Fachliteratur ist Wissen, es sei denn man glaubt gar nichts mehr.... nur woher dann das Wissen beziehen?

Ich hab ne fundierte Medizinische Ausbildung und behaupte einfach mal ich bin auf dem Stand der neusten Wissenschaft... wenn man die nun anzweifelt, klar dann weiß ich nix, aber das tu ich halt nicht. ;-D

gginaNsa


...für die die nicht impfen wollen

[[http://www.sat1.de/tv/akte/video/krank-wegen-impfvergesslichkeit-clip]]

E@hemali6ger wNutzeUr (#5319^21)


@ Hanna-Maria:

Impfen dient eben nicht nur dem eigenen Schutz, sondern auch dem Schutz der Anderen. Manche Menschen können nicht geimpft werden, z.B. wegen Unverträglichkeiten oder Allergien. Da Impfen die Ausbreitung von Krankheiten verhindern kann, sind auch mitunter die , die nicht unmittelbar geimpft sind besser geschützt. Bedingung ist aber, daß möglichst viele sich impfen lassen. Sich dem Impfen ohne nachvollziehbaren Grund zu verweigern, wäre, weil es ganz klar gegen das Gemeinwohl verstösst, assozial. Verschwörungstheorien sind definitiv KEIN nachvollziehbarer Grund.

g elb bundM guxt


@ Hanna-Maria

na hoffentlich hast du den Arsch in der Hose und verweigerst dann auch alle anderen schulmedizinischen Hilfen, oder ist das dann was anderes? ]:D :=o

Was ist denn, wenn dein Kind die ach so "gar nicht schlimmen" und "natürlichen" Masern oder ne andere Krankheit hat? Verweigerst du dann auch Medikamente, oder soll's DANN der Arzt doch richten?

Allerdings ist nachvollziehbar, dass ein stereotypes Feindbild den Zusammenhalt innerhalb einer Gruppe stärkt und so vermittelt, Bescheid zu wissen, weil man sich ja mit der eigenen Meinung im Einklang mit Anderen befindet...

redest du da von dir und den Impfgegnern? ;-D :=o

Wenn du medizinischen Fakten nicht glauben willst oder kannst, dann ist das nicht mein Problem sondern deins. In einem medizinischen Forum bist du dann aber falsch....

Npurarih*yoxn


und bietet zudem präventiven Schutz für spätere chronische u./o. Autoimmunerkrankungen.

Hätte man das mal den Müttern gesagt, deren Kinder Hashimoto haben, oder MS, oder Morbus Schlagmichtot, oder Psoriasis, oder Erkrankungen aus dem rheumatischen Formenkreis, oder eine der anderen rund 400 Autoimmunerkrankungen.

Was für ein Schlag ins Gesicht.

Und dann soll man dir abnehmen, dass du dich ernsthaft mit irgendetwas auseinandergesetzt hast? Bei dieser Diskussionskultur?

;-D Ja nee – is' kla'!

Rpomanxa40


Entschuldige, dass ich mal das so sage, aber eine Krankenschwester ist nun mal eine Krankenschwester…. Medizin studiert hat sie nicht. In Deutschland ist das eine drei jährige Ausbildung, soweit ich es auf dem Laufenden bin. In Polen müsste früher eine Krankenschwester eine fünf jährige Hochschule absolvieren. Danach, Abitur und ein Diplom. Ohne Diplom hat man nicht ausreichendes Erfahrung um Patienten zu behandeln. Um Hebamme, oder Krankenschwester zu werden, müsste man noch Jahr länger lernen um sich auf dem Fachgebiet ausbilden zu lassen. Heutzutage wird das ganze noch schwieriger gemacht, man muss als Krankenschwester Studieren. Erst Abi, dann Uni.

Ich komme aus eine medizinische Familie und weiss etwas darüber.

Also bitte….ich glaube nicht, das eine Krankenschwester weiss mehr als sie wissen MUSS.

Gruß.

Aus dem Gespräch Impfen möchte ich mich daraus halten.

Ich finde aber niemand hat Recht jemanden zu sagen, was er zutun hat und jemanden zu sagen, er soll sein eigenes Kind impfen nur deshalb, weil er andere gefährdet?

Meine Meinung nach gibt es immer noch nicht ausreichend Beweise, ob Impfung gut oder schlecht ist. Auch ich und mein Mann sind unterschiedliche Meinung. Deshalb lese ich immer still PRO und KONTRA, weil ich es interessant finde.

c/hi


Man kann schlecht sagen "ich halte mich raus" und dann doch etwas zum Thema beitragen ;-). Das eine, oder das andere.

Impfungen schützen vor fiesen, fiesen Krankheiten mit teilweise tödlichem Verlauf. Nicht nur das eigene Kind, sondern auch andere und Menschen, die nicht geimpft werden können. Keine Ahnung, was es daran zu bestreiten gibt.

gKelb@ undx gut


Entschuldige, dass ich mal das so sage, aber eine Krankenschwester ist nun mal eine Krankenschwester…. Medizin studiert hat sie nicht.

ja und?

Den Ärzten, die lange studiert und sogar promoviert haben glaubt ihr doch auch nicht, also was soll das?

Mit der Ausbildung des "Fürsprechers" kann es dann wohl nicht zusammenhängen. {:(

RJoman(ax40


Den Ärzten, die lange studiert und sogar promoviert haben glaubt ihr doch auch nicht, also was soll das?

warum soll man den Ärzten glauben? Weil sie Medizin studiert haben im vergleich zur Krankenschwestern die eine Ausbildung abgelegt haben und absolut nichts mit Wissenschaft, oder Forschung zutun haben?

Ich frage mich, wieso gibt es unter Ärzten Eltern die ihre Kinder garnicht, oder nur teilweise impfen?

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