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Immer mehr wollen nicht impfen

bjeetle9juice2x1


Falls es um mich gehen sollte... ich bin vielleicht nur Krankenschwester aber ich hab vorher Biochemie studiert.. also ja ich komm da von der Quelle :-) tut mir ja leid ;-)

H\an%na-mMarixa


Wenn du medizinischen Fakten nicht glauben willst oder kannst, dann ist das nicht mein Problem sondern deins. In einem medizinischen Forum bist du dann aber falsch....

Ganz im Gegenteil. Ich hinterfrage lediglich medizinische Therapien, ob deren Nutzen möglicherweise die Gefahr der persönlichen Gesundheitsgefährdung nicht übersteigt. Das hat nichts mit Verschwörungstheorien zu tun, sondern ist ein sinnvolles Handeln im Sinne der eigenen Gesundheit und letztlich auch der Gesundheit anderer. Denn darum geht es doch hier allen: um die eigene Gesundheit, den eigenen Körper und das eigene Leben. Keiner ist so altruistisch und lässt seine Gesundheit wissentlich schädigen, nur um die Gesundheitsrate der Allgemeinheit etwas anzuheben. Am Ende denkt jeder an sich und will sich selbst schützen. Gerade deshalb ist das Thema ja auch so emotionsgeladen und polarisiert.

Dass man mich als Nestbeschmutzer sieht, ist für mich nachvollziehbar und liegt sicher daran, dass ich persönliche Ängste des Einzelnen anspreche und an seinem bedingungslosen Vertrauen rüttle. Die weit verbreiteten medizinischen Publikationen werden normalerweise von der Gesellschaft bedenkenlos angenommen. Es wird von den meisten wenig davon wirklich verstanden und noch weniger hinterfragt. Dabei will ich nicht einmal unterstellen, dass die Publikationen wissentlich falsch sind, aber sie sind nicht selten unvollständig oder verwirrend. Es wird oft nur der Nutzen in den Vordergrund gestellt, die schädlichen Faktoren werden gern bagatellisiert oder verdrängt. Diesen Teil nehme ich dann gern ins Visier, weil ich es für die eigene Entscheidungsfindung unerlässlich wichtig finde, alle Seiten einer Medaille zu betrachten. Ich spreche hier auch nicht nur über das Thema Impfen. Es gibt viele Therapien, die eine hohe gesundheitliche Belastung darstellen, deren langfristiger Nutzen jedoch nicht völlig geklärt oder gar fragwürdig ist. Manchmal reicht es, sich den Beipackzettel der Medikamente durchzulesen. Ich bezweifle, dass sich jede Mutter, die ihr Kind impfen lässt, erst einmal gründlich den Beipackzettel des Impfstoffes durchliest. Naheliegender ist doch, dass sie diesen wohl eher nie zu Gesicht bekommen wird, weil der Arzt ihr diesen gar nicht erst aushändigt. Die wenigsten kennen die Risiken und Nebenwirkungen der Arzneien, die sie erhalten und Arzt und Apotheker (wie so schön in der Werbung beschrieben...) kommen ihrer Aufklärungspflicht nur selten vollständig nach. Und darauf, dass diese Therapien letztendlich für die betreffenden Unternehmen sehr lukrativ sind, will ich gar nicht erst eingehen.

Meine Meinung ist sicherlich unbequem, aber ich habe ebenso ein Recht, sie hier zu sagen. Mich dafür anzugreifen ist leicht. Einen handfesten, empirischen Beweis zu liefern, dass ich im Unrecht bin, ist schon schwieriger – da droht man lieber mit der verbalen Faust. 8-)

Im Übrigen habe ich auch eine medizinische Ausbildung und bin seit Jahren im Gesundheitswesen tätig. ;-)

R|omanxa40


ich bin vielleicht nur Krankenschwester aber ich hab vorher Biochemie studiert.. also ja ich komm da von der Quelle :-) tut mir ja leid ;-)

Super und ich bin der Papst. [...]

Ich habe Psychologie Studiert und war mal Hebamme und dann wechselte ich zur Coachin.

Hanna-Maria

Ich könnte jeden deinen Satz hier zitieren und dazu was schreiben. Das ist aber nicht nötig. Es sollte reichen, dass du halt Recht hast. Nur eins:

Am Ende denkt jeder an sich und will sich selbst schützen.

:)=

gVelb sund Zgut


@ Hanna-Maria

meine Frage hast du (wahrscheinlich aus gutem Grund) nicht beantwortet ]:D

Aber: keine Antwort ist ja auch ne Antwort, ne?

Einen handfesten, empirischen Beweis zu liefern, dass ich im Unrecht bin, ist schon schwieriger

handfeste Beweise für den Nutzen einer Impfung gibt es genug – der beste Beweis ist der, dass seit den diversen Impfungen bestimmte Krankeheiten (nahezu) ausgerottet sind.

Aber dafür wirst du sicher deine eigene Erklärung zusammengebraut haben, bessere allgemeine Hygiene vielleicht :)=

Es wird von den meisten wenig davon wirklich verstanden und noch weniger hinterfragt.

ach, aber DU verstehst natürlich alles?

Bist du Ärztin? Hast du Medizin studiert? Wenn nicht, wie willst du etwas komplexes verstehen und hinterfragen können, wenn du doch von der Materie keine Ahnung hast?

Ganz schön anmaßend, oder?

Swilbermxondauxge


Es stimmt – den Beipackzettel der Impfstoffe bekommt man normalerweise nicht zu sehen. Aber wenn ich im Krankenhaus Medikamente bekomme, dann bekomme ich da auch keinen Beipackzettel zu sehen. Und bei Impfstoffen könnte man theoretisch nachfragen.

Ich bin auch nicht für alle Impfungen, z.b. würde ich meine Tochter – so ich eine hätte – nicht gegen HPV impfen lassen, es sei denn sie wollte es selber. Aber wer GAR NICHT impfen lässt, auch nicht z.b. gegen Tetanus, Diphtherie, Polio oder auch Masern, sorry, das ist imho leichtsinnig. Ausbaden muss es dann ggf. das Kind.

Warum manche Ärzte nicht impfen ? – Nun es gibt auch z.B. anthroposophisch orientierte Ärzte die Impfungen ablehnen. Weil es für die Seele oder das Immunsystem oder was auch immer, besser sei, wenn ein Kind die Krankheiten durchmacht.

a8k-qgs3x047


Ganz im Gegenteil. Ich hinterfrage lediglich medizinische Therapien, ob deren Nutzen möglicherweise die Gefahr der persönlichen Gesundheitsgefährdung nicht übersteigt. Das hat nichts mit Verschwörungstheorien zu tun, sondern ist ein sinnvolles Handeln im Sinne der eigenen Gesundheit und letztlich auch der Gesundheit anderer.

;-D

Wie in Gottes Namen willst du als Laie hinterfragen wofür andere Jahre studiert haben.

Sei mir nicht böse, aber musst du bei diesem Satz nicht selbst lachen?

Das jetzt auch noch als sinnvolles Handeln zu nennen...Danke, made my day

M<irUsKanmqir


Ganz im Gegenteil. Ich hinterfrage lediglich medizinische Therapien, ob deren Nutzen möglicherweise die Gefahr der persönlichen Gesundheitsgefährdung nicht übersteigt. Das hat nichts mit Verschwörungstheorien zu tun, sondern ist ein sinnvolles Handeln im Sinne der eigenen Gesundheit und letztlich auch der Gesundheit anderer.

Mich würde jetzt nur interessieren, was du im Fall der Masernerkrankung mit Komplikationen machst.

Verzichtest du dann auf Medikamente, weil sie die Gesundheit weiter schädigen können? Oder schmeißt du da den Beipackzettel gleich weg, weil du Panik hast, weil du oder dein Kind sterben könnten und schluckst alles, was der Arzt dir gibt, nur um irgendwie heil aus dieser Geschichte rauszukommen, die ein ein kleiner Pieks verhindert hätte?

Wo ist deine Abwägung, wenn du weißt, dass Masern Taubheit, Herzschädigungen, SSPE, Meningoenzephalitis,... (die Liste geht noch weiter) hervorrufen können?

Und das nicht nur bei dir, sondern beim 6 Monate alten Nachbarskind?

DAS soll eine vernünftige Abwägung sein? Na danke...

MbirsaRnmixr


Vielleicht solltest du dir das noch einmal durchlesen, das ist auch ohne medizinische Ausbildung gut zu verstehen:

Die Häufigkeit der SSPE wurde früher mit 5 bis 10 pro 1 Million Masernfällen angegeben. Die neuere Literatur geht jedoch von einer Häufigkeit von etwa 1:10.000 Infizierten aus.... Die absolute Häufigkeit der SSPE ist durch die Masernimpfung seit den 1980er Jahren deutlich reduziert worden.

Die SSPE tritt in den meisten Fällen bei Kindern oder Jugendlichen auf, die vor ihrem zweiten Lebensjahr die Masern durchgemacht hatten. Da Kinder erst ab dem 12. Lebensmonat gegen Masern geimpft werden können, sind sie nur geschützt, wenn sie sich aufgrund einer durchgeimpften Umgebung nicht anstecken.

Quelle: [[http://de.wikipedia.org/wiki/Masern]]

f`onsmell


vor längerer Zeit habe ich den folgenden Beitrag auf youtube gesehen, dort hat jemand Daten einmal anders ausgewertet:

[[http://www.youtube.com/watch?v=oLGni9-lHEQ]]

Wir halten es so dass wir nur das notwendigste machen und eher zu einem Homöopathen gehen. Die stehen dem Impfen oftmals auch kritisch gegenüber. So hat er uns nicht eine Kombiimpfung mit sechs Bestandteilen, sondern eine mit ich glaube zwei Bestandteilen empfohlen.

t,oprxank


@ Hanna-Maria

:)=

wir sind doch alle nur schäfchen und vertrauen dem was man uns als die wahrheit verkauft. ich kann das impfen kritisch sehen oder ich lasse mir alles spritzen was gesundheit oder schutz verspricht. solange ich das alles selbst nicht kontrollieren kann oder will muss ich mich eben auf andere verlassen und in diesem fall ist das eben mein hausarzt. wenn ich ihm sage ich möchte nur die wirklich nötigsten medikamte nehmen, dann muss ich ihm vertrauen das er dann eine entsprechende auswahl für mich vornimmt.

was mich aber bei diesen diskussionen immer mächtig ankotzt ist, dass jeder der etwas kritischer ist runtergemacht wird... :(v

am ende ist es jedem von uns doch ziemlich egal was mit dem anderen ist. wichtig ist, dass man selbst gesund ist und sich gesund fühlt... impfen lassen damit andere geschützt sind? lächerlich! das ist für mich nun wirklich kein argument. entweder ich lasse mich für mich impfen oder gar nicht!

M<irsa nm8ir


impfen lassen damit andere geschützt sind? lächerlich! das ist für mich nun wirklich kein argument. entweder ich lasse mich für mich impfen oder gar nicht!

Da wundert einen nun gar nichts mehr... :|N :|N :|N

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@ toprank

entweder ich lasse mich für mich impfen oder gar nicht!

Und genau da liegt der Fehler! Ich geb dir nur ein persönliches Beispiel, das jetzt vielleicht nicht auf dich zutreffen mag, aber bestimmt auf einige mehr als nur mich.

Ein Freund von der Grippeimpfung bin ich nicht (allerdings bezogen auf mein Alter), bin der Meinung dass ich die durchaus mit meinen 22 Jahren und vollkommen gesund auch so durchstehen kann und werde. Allerdings kann für einige meiner Patienten solch eine Erkrankung tödliche Folgen haben. Was ist also meine Pflicht? Richtig. Grippe impfen lassen!! Es wäre absolut fahrlässig hier nicht zu impfen und somit mögliche Komplikationen eines Patienten in kauf zu nehmen.

Das gleiche kann ich auch auf die Masern-Impfung weiterleiten. Neben dem Schutz für mich selbst könnte ich es mir nie verzeihen wenn ich meine Nichte (4 Monate), mein eigenes Kind oder einen anderen Säugling der noch nicht geimpft werden konnte damit anstecken würde, und dann die Erkrankung womöglich nicht ohne Probleme durchgestanden wird!

Wenn jeder alles nur noch für sich tun würde, na dann Prost Mahlzeit!

tGopr;anxk


@ Placebo

du arbeitest mit patienten? dann ist das impfen evt. eine pflicht um deinen beruf ausüben zu können. tatsächlich aber hast du die wahl. das du dann unter umständen deinen beruf nicht mehr ausüben kannst ist eine andere sache. mich betrifft das aber nicht und deshalb ist es mir ziemlich wurscht wie es anderen leuten geht. ich bringe mich nicht deshalb in gefahr nur um andere zu schützen. das ist kein fehler, das ist selbstschutz ;-)

ansonsten beschreibst du nichts anders als eine einfache risikoabwägung und die muss jeder für sich machen. ich hatte als kind masern und habe die krankheit genauso problemlos durchgestanden wie meine kinder. wie wäre es nun gewesen wenn meine kinder nach der masern-impfung gestorben wären... hätte ich mir das verzeihen können? ich sehe hier überhaupt keinen unterschied. entweder man kann es nicht verzeihen weil man etwas getan hat oder weil man nichts getan hat! Für mich persönlich also kein Argument

M4irsan mxir


ich bringe mich nicht deshalb in gefahr nur um andere zu schützen. das ist kein fehler, das ist selbstschutz ;-)

Ich habe schon öfter bedauert, dass es hier keinen Kotzsmilie gibt.

Aber widersprichst du dir nicht selbst? Du hast deine Kinder in größte Gefahr gebracht, Masern sind keine harmlose Kinderkrankheit, viele Folgeerscheinungen zeigen sich erst nach Jahren. Aber Hauptsache, DIR geht es gut...

t?o?pxrank


Ich habe schon öfter bedauert, dass es hier keinen Kotzsmilie gibt.

das habe ich auch schon sehr oft bedauert :-D

Aber widersprichst du dir nicht selbst?

wo denn?

Du hast deine Kinder in größte Gefahr gebracht

wie kommst du darauf? aber eigentlich hast du recht. egal von welcher seite ich es betrachte. hätte ich meine kinder bewusst impfen lassen hätte ich sie in höchste gefahr gebracht. hätte ich sie nicht impfen lassen wohl auch. tatsache ist jedoch das ich gar nicht weiß ob meine kinder geimpft worden sind... wie ich oben beschrieben habe vertraue ich meinem arzt und der wird "vermutlich" nach stiko geimpft haben. ich müsste mir tatsächlich die impfausweise raussuchen um sicher zu sein. fakt ist aber das wir alle masern hatten und jetzt alle noch auf die vielen folgeerscheinungen warten die sich erste nach jahren zeigen :=o

Hauptsache, DIR geht es gut

Danke :)^

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