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Immer mehr wollen nicht impfen

KLrabbel6käfxerle


Interessantes Thema....

Mein Cousin hat einen Impfschaden. Meine Tante hat Jahre dafür gekämpft, dass es als Impfschaden anerkannt wird, sie war bei zig Ärzten in ganz Deutschland. Bis er 14 Monate alt war, war er gesund.

Ich selbst wurde als Kind geimpft, nachdem meine Tante sich so stark in das Thema reinhing und auch an die Öffentlichkeit ging, wurde ich nicht mehr geimpft bzw war auch schon in einem Alter wo ich sagen konnte, dass ich das nicht will (zumal ich Spritzen eh nicht mag :-X ).

Meine Tante erhielt irgendwann anonyme Drohungen, dass sie Probleme bekommt, wenn sie nicht aufhört an die Öffentlichkeit zu gehen mit ihren Infos...

Das war für mich ein Punkt, wo die Unsicherheit kam und die Frage was da mit der Menschheit angestellt wird. Was ist richtig und falsch? Wo geht es noch um die Gesundheit, ab wann um Kontrolle und Geld?....Was spielt sich da im Hintergrund eigentlich noch alles ab?

Wenn ich von Krankheiten lese, die erfunden werden, weil ein passendes Medikament VORHER schon entwickelt wurde. ja mh.

Klar, alles Artikel und Infos aus dem Netz, welchen soll ich jetzt glauben? Den Artikeln von irgendwelchen Gegenern, den Artikeln der Befürworter? Jeder denkt er hat recht.

Ich als Bürger bin einfach nur verunsichert und mir ist es egal, aus welchen Quellen die Infos kommen. Ich persönlich kann keinem richtig glauben.

Noch stehe ich nicht vor der Entscheidung, aber in 3-4 Jahren vllt. Und dann? Mal schauen...

bbell:apgixa


Ich habe die meisten Kinderkrankheiten durchlebt.

Röteln, Mumps, Windpocken... gegen Masern wurde ich zum Glück geimpft.

Obwohl ich diese Krankheiten mit normalen Verlauf nicht als sooo schrecklich empfunden habe, bin ich pro impfen.

Es gibt sicherlich ein Risiko dabei, welches allerdings deutlich kleiner ist, als das Risiko von Spätfolgen dieser Krankheiten.

Für mein Kind wähle ich selbstverständlich das kleinere Risiko.

Dazu kommt der Aspekt, dass heute gegen viele Krankheiten niemand mehr impfen müsste, wenn es eine Zeit lang mal alle tun würden.

Man hat mit Impfen also ein kleineres Risiko und irgendwann hat keiner mehr ein Risiko :)^

Aber wen interessieren die Kinder anderer? Wen interessieren die Kinder der Zukunft.

Wenn man seine Sicht für einzig richtig hält, dann stirbt eben mal das ein oder andere Kind an Masern.... Solange man Glück hat und es nicht das eigene ist....

:-/

cthi


Oh mein Gott, ich hab grad die verlinkte Facebookseite angeschaut. Oh meine Fresse, was schreiben da für Menschen, gibt es die wirklich? Das ist ja furchtbar - und es gibt keinen Smiley, der meinen entsetzen, fassungslosen Blick annähernd wiedergeben könnte. %:|

S,ilbe rmondauxge


Dazu kommt der Aspekt, dass heute gegen viele Krankheiten niemand mehr impfen müsste, wenn es eine Zeit lang mal alle tun würden.

Stimmt. Ich sage nochmal "Pocken" die ja jetzt offiziell ausgerottet sind, auch wenn meine Ansicht mit abenteuerlichen Begründungen widerlegt wurde.

wValteTrtriRple4one


Genauso, wie man sich das Recht vorbehält, seine Kinder nicht gegen Masern zu impfen, behalte ich mir das Recht vor, diejenigen als [...] bezeichnen. Und das nicht nur hier im Forum, sondern auch von Angesicht zu Angesicht.

b`ellIagixa


Warum nur muss man sich immer so im Ton vergreifen? Damit meine ich beide Seiten.

Vielleicht würde mal mehr Information in den Glaubenskrieg sickern und die Lager aufweichen, wenn weniger Mauern aus Beleidigungen und Beschimpfungen da wären.

CileoS Edwar3ds v.' Davonpoxort


also 4 mal gegen das gleiche (und dann nur Meningokokken)? Sicher, dass du dich da im Impfpass nicht verliest? Ich weiß nicht wie das 1996 war, aber heute ist das was einmaliges wie du auch zitiert hast.

Also magst es ringescannt haben?

Es war 2006, die Impfung war frisch in den Empfehlungen und ich verlese mich nicjt. Es steht bestätigt was ich noch mit Grauen in Erinnerung habe. Viermal, Meningkokken, Unterschrift des Arztes, Datum und Aufkleber. :)z

Alles sauber eingetragen.

AVlice Hargr~eaves


Zu den Impfschäden natürlich gibt es die und wer das bestreitet tut der Impfung keinen großen Gefallen aber die meisten Impfungen sind seit Jahren oder teilweise auch seit Jahrzehnten im Einsatz und deswegen sehr gut erforscht ;-) Deswegen dürfte es nur einen sehr kleinen Teil treffen (was keine Verharmlosung von Einzelschicksalen sein soll) aber im Anbetracht dessen was die Krankheiten gegen die geimpft wird anrichten können halte ich dieses kleine Risiko für vertretbar vor allem wenn man sich vor Augen führt, dass nicht nur man selber in Gefahr ist sondern vor allem Schwächere wie Babys und Menschen die Aufgrund von Krankheiten oder einem geschwächten Immunsystem sich nicht impfen dürfen. Ich bin für eine Impfpflicht.

A`liceMHargNreacvexs


Zu Impfschäden habe ich gerade folgendes gefunden

Nebenwirkungen und Impfschäden

Typische propagandistische Darstellung aus impfgegnerischer Sicht von David Dees

Impfkritiker argumentieren, dass es Krankheiten und Spätfolgen gäbe, die als Nebenwirkungen von Impfungen gesehen werden können. Die als Spätfolgen von Impfungen aufgeführten Auswirkungen reichen von Allergien, Asthma oder Autismus bis hin zu Kriminalität, HIV, Trisomie 21 und dem plötzlichen Kindstod.

Angeführt wird, dass Zulassungsstudien von Impfungen aufgrund ihrer beschränkten Größe nur einen Bruchteil dieser schweren Nebenwirkungen erfassen könnten und so Nebenwirkungen, die seltener als 1:500 auftreten, nicht ermittelt würden. Kritisiert wird auch, dass das Meldesystem des Infektionsschutzgesetzes nicht in der Lage sei, das tatsächliche Ausmaß der Impfkomplikationen in Deutschland zu erfassen. In Folge dessen wird das Verhältnis von erwartetem und tatsächlichem Nutzen von Impfungen gegenüber möglichen Schäden in Zweifel gezogen.

Ebenso wie andere Medikamente müssen Impfstoffe vor ihrer Einführung ein komplexes Zulassungsverfahren durchlaufen. Für diese Zulassung müssen vom Hersteller unterschiedliche Studien vorgelegt werden, welche die Wirksamkeit und Verträglichkeit belegen. Zur Zulassung des Rotavirusimpfstoffs z.B. waren dies Untersuchungen mit über 70.000 Studienteilnehmern, eine Größe, die auch eine Abschätzung von selteneren Impffolgen erlaubt. Nach Einführung einer Impfung wird die Zulassung alle fünf Jahre überprüft unter Einbeziehung der aktuellen Datenlage, wie unabhängigen Folgestudien von Universitätskliniken und anderen Forschungseinrichtungen oder Meldungen von Nebenwirkungen an die Gesundheitsbehörden.

Ein wichtiges Instrument ist hierbei das nationale Meldesystem für Impfkomplikationen, um recht zeitnahe Ermittlungen von möglichen Nebenwirkungen zu erreichen. Hierzu untersucht das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) jeden einzelnen gemeldeten Fall auf einen eventuellen Kausalzusammenhang und klassifiziert entsprechend. Generell ist bei der großen Anzahl ausgebrachter Impfstoffen durchaus zu erwarten, dass es hin und wieder zu einer zeitlichen Nähe von Todes- und/oder Krankheitsfällen kommt. Hierbei handelt es sich jedoch nur um eine zeitliche Korrelation, bei der nur sehr selten ein kausaler Zusammenhang besteht. Eine Meldung sagt aus diesem Grund erst einmal nichts über einen eventuellen tatsächlichen ursächlichen Zusammenhang zwischen Impfung und gesundheitlicher Schädigung aus. So führt beispielsweise eine von vornherein negative Einstellung zu Impfungen zum Aufkommen von Symptomen bzw. zu einer stärkeren Wahrnehmung von Unverträglichkeiten, dem so genannten Nocebo-Effekt. Dies führt wiederum zu einer erhöhten Bereitschaft, entsprechende Beschwerden zu melden. Auch Kinder können durch eine impfkritische Haltung der Eltern beeinflusst werden, bzw. eine derartige Haltung der Eltern führt zu einer sensibleren Wahrnehmung und entsprechend häufigeren Meldung von Unverträglichkeiten durch die Eltern.[11] Die konkreten Zusammenhänge zwischen Impfung und potenzieller Komplikation werden dabei erst in dafür angelegten Studien überprüft.

Im Jahr 2004 wurden dem Paul-Ehrlich-Institut 1.237 (im folgenden Jahr 1.393) Verdachtsfälle von Impfkomplikationen gemeldet. Davon wurden 414 (517) als Fälle mit einer über das übliche Ausmaß einer Impfreaktion hinausgehenden gesundheitlichen Schädigung, 30 (34) Fälle mit bleibendem Schaden und 35 (23) als Todesfälle klassifiziert. Nach Evaluation der Daten konnte jedoch nur bei bei 6% (8%) der Fälle ein Zusammenhang zwischen Impfung und Komplikation als "wahrscheinlich" und bei 0,4% (0,6%) als "gesichert" geschlussfolgert werden. Bei den 65 (53) schwerwiegenden Fällen (Tod und Langzeitfolgen) konnte nach Evaluation kein Zusammenhang zwischen Impfung und Komplikation gefunden werden. In Deutschland werden jährlich ca. 30-50 Millionen Impfdosen verabreicht. Insgesamt kommen dabei laut RKI 2,6 Verdachtsfälle auf 100.000 in Deutschland in Verkehr gebrachte Impfstoffdosen (0,0026%). Die beobachtete tatsächliche Impfkomplikationsrate steht somit also im Gegensatz zu den von Impfkritikern vorgebrachten Argumenten. Komplikationen können also wohl auf eine höhere Bereitschaft von Eltern mit einer entsprechenden Voreinstellung zurückgeführt werden, zeitlich nachfolgende Beschwerden stärker wahrzunehmen und der Impfung zuzuordnen.[12]

In Folge des beschriebenen Verfahrens wurden immer wieder Impfstoffe vom Markt zurückgezogen, bei denen Teilaspekte beanstandet wurden, beispielsweise der Sechsfachimpfstoff Hexavac auf Grund von Zweifeln an der Langzeitwirkung der Hepatitis B-Komponente.[13] Gleichzeitig entkräfteten aber auch viele Studien Aussagen zu möglichen Impffolgen (z.B. Allergien, Asthma, Autismus, etc.)[14][15][16][17]. Auch epidemiologische Vergleiche zeigen hier interessante Einsichten, beispielsweise nahmen Allergien erst nach der "Wende" in der Bevölkerung der ehemaligen DDR, in der Impfpflicht bestand, signifikant zu - zeitgleich mit einem Rückgang der durchgeführten Schutzimpfungen. Solche neueren Ergebnisse werden allerdings oftmals von Impfgegnern ignoriert

[[https://www.psiram.com/ge/index.php/Impfkritik]]

b/eSllaogia


Die als Spätfolgen von Impfungen aufgeführten Auswirkungen reichen von Allergien, Asthma oder Autismus bis hin zu Kriminalität, HIV, Trisomie 21 und dem plötzlichen Kindstod.

Diese Aufzählung lässt doch nur ein Kopfschütteln zu.

w$altYertr8ipleonxe


Bellagia, die Frage beantworte ich Ihnen gerne: es ist für mich unbegreiflich, wie Eltern, die sonst nur das Beste für ihr Kind wollen, an dieser Stelle ihre eigenen Ängste und fremde Ideologien über das (anzunehmende) Interesse, nämlich die Unversehrtheit, der Kinder stellen. Und das in einer Art und Weise, die nicht nur eine vorsätzliche Gefährdung dieser, sondern auch jener, die z.B. einen primären oder sekundären Immundefekt haben darstellt. Diese Form der Willkür und Überheblichkeit bringt mich regelrecht in Rage, allein schon deswegen, weil hier eine inkompatible Diskussion entsteht, und zwar die zwischen Glaube und Wissenschaft. Da werden praktisch zwei Sprachen gesprochen. Quintessenz: die selbst ernannten Impfgegner stellen in maximal unverantwortlicher Weise ihre persönlichen Interessen über die ihrer Kinder.

Und dieser Vorwurf bekommt nun auf traurigste Art in Berlin seine 100%-ige Bestätigung.

A_licdeHarghreavexs


Diese Aufzählung lässt doch nur ein Kopfschütteln zu.

Bellagia *pfeiff* die Kavallerie zurück der Link beschäftigt sich mit Impfkritikern und deren Argumentionen ;-) Ich bin kein Impfgegner im Gegenteil. Und ja es gibt von Impfkritikern die Aussage Impfungen wären Schuld, dass es immer Autisten gäben würde, das ist natürlich Quatsch ;-)

b4ell-agxia


Bellagia *pfeiff* die Kavallerie zurück

;-D

Hatte das schon richtig verstanden, dass dies nicht deine Meinung widerspiegelt.

w)altecrtripl_eone


Nehmen wir also an, dass die so genannten Impfgener wissen, wovon sie reden, wenn sie über die vermeintlichen Folgen bescheid wissen. Das setzt voraus, dass sie die ihre Thesen unterstützden Studien gelesen und verstanden haben (- aber da kann ich Entwarnung geben, denn es gibt keine. Kein einzige, die wissenschaftlichen Normen entspricht). Da die Lingua franca in der medizinischen Wissenschaft Englisch ist, hier nun also der geneigten Leserschaft ein Vorschlag zu Lektüre auf Englisch: [[http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4257029/pdf/yjbm_87_4_417.pdf]].

AfliceHasrgHre)av!es


Hatte das schon richtig verstanden, dass dies nicht deine Meinung widerspiegelt.

|-o

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