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Immer mehr wollen nicht impfen

vxoeucksselchuen & xminime


Und das gilt eben nur für die oben angeführten.

Hmirnatxa


Und Grippeimpfungen halte ich persönlich für Geldmacherei der Ärzte und Pharmaindustrie. In einigen Fällen mag das Sinn machen, in den meisten nicht.

Grippeimpfung für alle, halt ich auch für unsinnig. Sie wird ja aber auch nicht für alle empfohlen:

Siehe RKI:

Influenza empfohlen:

Alle Schwangere ab 2. Trimenon (gut, würde ich persönlich nun auch nicht machen)

Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit erhöhter gesundheitlicher Gefährdung infolge eines Grundleidens, wie z. B.:

▶ chronische Krankheiten der Atmungsorgane (inklusive Asthma

und COPD)

▶ chronische Herz-Kreislauf-, Leber- und Nierenkrankheiten

▶ Diabetes mellitus und andere Stoffwechselkrankheiten

▶ chronische neurologische Krankheiten, z. B. Multiple Sklerose mit durch Infektionen getriggerten Schüben

▶ Personen mit angeborener oder erworbener Immundefizienz mit T- und/oder B-zellulärer Restfunktion bzw. Immunsuppression

▶ HIV-Infektion

Bewohner von Alters- oder Pflegeheimen

Personen mit erhöhter Gefährdung, z. B. medizinisches Personal, Personen in Einrichtungen mit umfangreichem Publikumsverkehr sowie Personen, die als mögliche Infektionsquelle für von ihnen betreute Risikopersonen fungieren können, Personen mit erhöhter Gefährdung durch direkten Kontakt zu Geflügel und Wildvögeln

E@hemaligrer Nurtzer (E#52x5892)


Aber in den Medien ist jedes Jahr ein großer Aufruf sich impfen zu lassen. Selbst die Politik ruft dazu auf. Selbst gesunde Menschen werden von vielen Ärzten angesprochen sich unbedingt impfen zu lassen.

Aber ist nun egal...es ging hier nicht unbedingt um Grippeimpfungen, sondern um andere Impfungen.

h,ag-tIysja


ich finde beide extremen seiten unangenehm.

zum einen, diese, die nicht mal wissen, wogegen sie ihre kinder impfen lassen, sich da in falsche sicherheit wiegen und stolz verkünden, ihr kind könnte ja nix mehr kriegen und dann weder wissen, dass ringelröteln nichts mit röteln zu tun haben, rota nichts mit noro und scharlach nicht impfbar ist und ihre kinder viel zu spät aus dem umfeld anderer kinder nehmen.

dann die , die im elfenbeintrum sitzen und selbstgerecht verkünden, dass impfkomplikationen oder- schäden eh immer nur die anderen treffen und urban legends sind. und deswegen "impfpflicht" brüllen.

und die, die aus prinzip gegen nichts impfen, weil das ja eh alles quatsch ist.

am ende kann man es auch da nur wieder falsch machen. ich gönne niemanden, dass das eigene kind durch eine impfbare krankheit schäden erleidet und genauso gönne ich keinem, dass das eigene kind durch eine impfreaktion geschädigt wird.

mein kind ist gegen das geimpft, was bisher für ihn sinn macht. er reagierte extrem auf jede impfung mit tagelangem fieber, heftigen ausschlägen, schmerzen, geschrei, schwellungen, hatte nach der masern-impfung masern im vollbild.

ich selbst hatte nach der mmr und nach der letzten tetanus sehr unschöne mehrwöchige aufenthalte im krankenhaus und weiß, wie konsequent da abgewunken wird, wenns drum geht, einzuräumen, dass die reaktion von der impfung kommen kann. vom melden der reaktionen mal ganz zu schweigen.

von daher: impfgegner durch pflichten zu zwingen und gleichzeitig diejenigen wenigen hängen zu lassen, die es dann durch impfungen doch erwischt, ist sinnlos. eine ernsthafte aufklärung der risiken, der möglichken reaktionen auf die impfung und ein viel strenger kontrolliertes und sanktioniertes meldesystem vom schäden und reaktionen auf impfungen wäre der richtige weg.

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Schaut euch nur mal Nebenwirkungen und inhaltsstoffe der verschiedenen impfungen an..

Schon mal den Beipackzettel von freiverkäuflichen Medikamenten gelesen? JEDES Medikament besteht nun mal aus Chemie...

dZanaSe87


eine ernsthafte aufklärung der risiken, der möglichken reaktionen auf die impfung und ein viel strenger kontrolliertes und sanktioniertes meldesystem vom schäden und reaktionen auf impfungen wäre der richtige weg.

Sehe ich genauso denn auch nur so könnten die bestehenden Stoffe optimiert werden. Wäre in unser aller interesse den Schutz so weit als möglich zu optimieren.

Doof ist halt das man mit seinem Neugeborenen beim Arzt sitzt, im Wartezimmer und nur hoffen kann das keines der anwesenden Kinder Masern mit atypischem Bild (will heißen ohne Punkte) oder sowas hat. Nachdem hier im letzten Jahr ziemlich viele Fälle von Maser aufgetreten sind habe ich da jetzt schon Bauchweh wenn ich an die kommenden Monate denke. :-|

H!onxey91_]mit_Mxini13


Kann mir gerade bitte mal einer erklären, warum Nichtgeimpfte Geimpfte gefährden. Das verstehe ich nicht...dann wären ja die Impfungen sinnlos ":/

kleinkinder und säuglinge können ja nicht von anfang an gegen alles geimpft werden bzw ehe sich der impfschutz aufbaut dauerts

h.ag-tyxsja


denn auch nur so könnten die bestehenden Stoffe optimiert werden. Wäre in unser aller interesse den Schutz so weit als möglich zu optimieren.

ganz genau so ist es. kommt dabei raus, dass die reaktionen noch seltener als erwartet auftauchen, ist das im super argument pro impfen. kommt heraus, dass die reaktionen viel öfter auftauchen als bekannt oder vermutet, kann der hersteller reagieren.

Nachdem hier im letzten Jahr ziemlich viele Fälle von Maser aufgetreten sind habe ich da jetzt schon Bauchweh wenn ich an die kommenden Monate denke.

glaub ich dir gern. ich hatte die masern als kind und hab neben dem meidungsverhalten von kindern und kitas im ersten jahr immer drauf gebaut, dass der nestschutz über mutters milch ja auch noch da ist.

d=anaYeR87


Auf letzteres hoffe ich auch, mein titer müsste das eigentlich her geben, aber richtig wohl fühle ich mich nicht. %:|

E,hem$ali|ger Nutze'r (-#39391x0)


Hab jetzt nicht alles gelesen. Ich kenne einen Kinderarzt, dessen Kind einen schweren Impfschaden hat und trotzdem empfiehlt er die Impfungen weiterhin, da das Auftreten von Impfschäden eben sehr gering ist.

vooecKkselchevn & minixme


@ hag-tysja

Super geschrieben! :)^

B[errndMuas


Vor allen Dingen sollte man das ganze auch differenzierter – für jede Impfung und jede Krankheit einzeln – betrachten, ein paar Beispiele:

- Gegen Kinderlähmung wurde ich geimpft, damit die Kinderlähmung in Deutschland ausgerottet wird – für mich persönlich hat das aber nur Risiken gebracht – zu dem Zeitpunkt war die Kinderlähmung in Deutschland schon fast eliminiert.

- Gegen Hepatitis-A bin ich geimpft, weil ich das Risiko einer Infektion bei einer Geschäftsreise nicht eingehen wollte und auch einen Kollegen mit einer Vorschädigung hatte.

- Gegen Tollwut bin ich geimpft, weil ich in einem Hochrisikogebiet war und dort auch Kontakt mit Tieren hatte und es bei einer Infektion (die viel leichter passiert, als man denkt) zu spät ist.

- Gegen FSME bin ich trotz aller Empfehlungen – auch meines Arztes – nicht geimpft, weil ich mir ausrechnen kann, dass obwohl ich ständig im Wald bin und in einem stark betroffenen Gebiet leben, das Risiko eines Impfschadens für mich persönlich höher ist als das Risiko einer Infektion. Damit gefährde ich niemanden, die Übertragung erfolgt nicht von Mensch zu Mensch.

- Gegen Grippe lasse ich mich nur Impfen, wenn ich andere gefährden könnte – für mich selbst übersteigt das Risiko den Nutzen.

etc.

Ingesamt kann man zwei großen Gruppen unterscheiden – die wo es um mich geht und die wo es um die Herde geht. Da wo es um die Herde geht, ist es schlicht asozial, das kleine persönliche Risiko für den großen Nutzen der Gesellschaft nicht auf sich zu nehmen.

B$etrndMxas


Schaut euch nur mal Nebenwirkungen und inhaltsstoffe der verschiedenen impfungen an..

Genau das tue ich als naturwissenschaftlich geprägter Mensch bevor ich sowas in meinen Körper lasse selbstverständlich. Und ich lese, wenn mir das Kosten-Nutzen-Verhältnis unklar ist auch die entsprechenden Studien. Und dann entscheide ich mich dagegen oder dafür. Wenn ich nur die eine Seite – die Risiken der Impfung lese – dann ist das Bild natürlich massiv verzerrt – man sollte schon auch die Risiken einer Nicht-Impfung beachten...

SVunflowserx_73


@ BerndMas:

:)z :)^

MDeister9_Glanxz


Ich bin froh, hat mich meine Mutter als Kind impfen lassen. Auch wenn ichs damals anders gesehen hab. Sollte ich einmal Kinder haben, würd ich diese nach der Empfehlung des Arztes impfen lassen. Klar kann ich mir selber eine Laienmeinung bilden, aber ich bin am Ende weder Arzt noch Pharmazeut. Und das sind die Experten wenns um Impfungen geht. Nicht Gärtner, Banker, Homöopathen oder Kindergärtnerinnen. Also sollte man sich allen Verschwörungstheorien zum Trotz doch mal Gedanken machen, auf wen man hört.

Die Impfung ist wichtig für Menschen, die keinen Impfschutz haben können, aus verschiedenen Gründen.

Zur Grippeimpfung. Man hört von vielen, die danach Probleme hatten. Ich selber mach sie seit einigen Jahren, weil mein Arzt sie mir empfohlen hat (bin Diabetiker). Heute würd ich sie nicht mehr machen, weil ich Diabetiker bin, dafür aber, weil ich seither nie mehr wirklich krank war im Winter, während meine Kollegen immer wieder mal flachliegen. Das ists mir wert.

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