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Immer mehr wollen nicht impfen

E#hemailige9r Nutz/er (#;2828x77)


Es ist immerhin eine irre Belastung, jede Impfung.

Deswegen fasst man die Impfungen ja zusammen. Um die Belastung zu reduzieren. So braucht man die Zusatzstoffe nur einmal reinjagen, anstatt 6x.

wtaltenrtriplxeone


Bis das betreffende Mädchen 1 Jahr als war, hat es sich ganz normal entwickelt, drei Wochen nach der Keuchhusten-Impfung hatte es eine unentdeckte Hirnhautentzündung. Danach war es schwerst behindert. Geistig wie auch körperlich.

Was gibt Ihnen die Sicherheit, dass es sich um einen Kausal- und nicht um einen zeitlichen Zusammenhang handelt? Wie kann eine Hirnhautentzündung unentdeckt bleiben? Führt eine "unentdeckte" Hirnhautentzündung zwangsläufig zu einer körperlichen und geistigen Behinderung? Sind alle Differenzialdiagnosen ausgeschlossen worden?

Das Problem scheint vielmehr das zu sein, dass viele schicksalhaft verlaufende angeborene Stoffwechselerkrankungen, die das ZNS betreffen, sich in den ersten Lebensjahren manifestieren. Diese können mit infektiösen Erkrankungen, die ebenfalls in den ersten Lebensjahren häufig sind und katastrofal verlaufen können, verwechselt werden. Gleichzeitig allerdings werden in der Zeit auch die meisten Impfungen, die nicht dazu geeignet sind, eine Meningitis zu provozieren, verabreicht. Daher sind zeitliche Zusammenhänge häufiger und wahrscheinlicher als ursächliche.

Immer wieder tauchen vermeintliche Impfschäden als Argumentationshilfen gegen das Impfen auf und sind gleichzeitig of nicht belegt. Daher sollte man sehr zurückhaltend mit derartigen Einzelfallberichten sein, die allein schon aufgrund der Inzidenzen von neurometabolischen oder infektiösen ZNS-Erkrankungen und tatsächlichen Impfschäden in Bezug auf ihre Kausalität auf sehr tönernen Füßen stehen.

HKuXdipfuSpf1


Erstens: es ging um MRSA. Kann man dagegen auch impfen?

Nein, aber mehr Hygiene in den Krankenhäusern würde hier schon viel bewirken.

H0udi/p3fupxf1


Warum die Hirnhautentzündung erst unentdeckt blieb kann ich nicht sagen. Vielleicht Unvermögen der Ärzte? Soll es ja geben. Jedenfalls hatte das Mädchen schwere Epileptische Anfälle und war einen Monat im Krankenhaus, ohne richtigen Befund. Die Eltern haben es dann auf eigene Verantwortung Nachhause genommen. Die Diagnose Hirnhautentzündung wurde dann durch einen Kinderarzt gestellt.

Es wurde den Eltern später bestätigt, dass ein Zusammenhang mit der Keuchhustenimpfung bestanden hat.

Offenbar soll der Umstand, dass es sich bei dem Kind um ein asiatisch/europäisches Mischlingskind handelte auch begünstigend gewesen sein. Warum das so sein soll ist mir nicht bekannt.

Bqir=nbaumx87


Vielleicht verkraftet man Heute die Masern weniger, WEIL sie fast ausgerottet war?

Vielleicht magst du dich dann ja mal informieren, wie viele Hunderttausende Kinder in Südamerika oder Afrika jährlich an Masern sterben. Dort waren sie noch nie fast ausgerottet.

P'oZngxo


@ Birnbaum

Deine Frage in diesem Faden müßte doch eigentlich lauten:"Wie fühlt sich das Kind dabei? Will es selbst die Impfung, oder nicht? Welche Beweggründe hat es für die ein oder andere Entscheidung...?"

;-)

Nichts für ungut...

H&udip&fxupf1


Es spielt eine grosse Rolle wie das Immunsystem der betroffenen funktioniert.

Es ist logisch, dass in Ländern mit Armut und Unterernährung solche Krankheiten schlimmer verlaufen, als in unserer Wohlstandsgesellschaft.

Es gibt Heute auch noch Gebiete mit Pest und verseuchten Ratten auf der Welt.

Ich finde auch das Problem der mangelnden Hygiene in unseren Spitälern sehr viel beängstigender, als die Bedrohung an Masern zu sterben.

Die Wahrscheinlichkeit mit Spitalkeimen verseucht zu werden ist für jeden einzelnen um ein vielfaches höher, als an Masern zu sterben.

Das ist etwas, was mir wirklich Angst macht.

P0onxgo


Ich finde auch das Problem der mangelnden Hygiene in unseren Spitälern sehr viel beängstigender, als die Bedrohung an Masern zu sterben.

Die Wahrscheinlichkeit mit Spitalkeimen verseucht zu werden ist für jeden einzelnen um ein vielfaches höher, als an Masern zu sterben.

Da hast du Recht!

BGirnbaBumx87


;-D Nö Pongo, hier wurde einfach so geimpft, ohne Interview der viermonatigen Säuglinge. @:)

Puonxgo


:)_ @:)

M}irs,aKnmixr


Masern waren auch früher keine leichte Krankheit.

Ich z.B. hatte jede Menge Folgeschäden davon, aber es geht nicht um Einzelschicksale, ich habe auf den Seiten zuvor schon jede Menge links eingestellt, die die furchtbaren Folgen der Masern aufzeigen, früher wie heute. Da ist kein Unterschied.

L5ittlve-mcit-Lo_tte


Als Mutter eines 13 Monate alten Säuglings stehe ich genau in der "Impflücke"...er hat seine erste MMR erhalten, die ja aber noch nicht ausreichend schützt. Erst die 2. Impfung schützt wirklich.

Was nun, wenn er in der KiTa ein Kind treffen sollte, dessen Eltern sich gegen eine Impfung entschieden hat und sich mit Masern ansteckt?

Ich finde es unverantwortlich, dass es Eltern gibt sich scheinbar denken "nach mir die Sintflut", welchen es egal ist dass ihre ungeimpften Kinder schutzlose Säuglinge anstecken können :(v genau darum geht es ja: wären alle Kinder durchgeimpft gegen MMR, wären die Säuglinge nicht in Gefahr bevor sie ihre erste Impfung erhalten.

Aber leider muss ich sagen dass ich selbst im Bekanntenkreis 2 Elternpaare habe, deren Kinder unzureichend geimpft sind. Und leider trifft es auch da zu...die "gebildete Unwissenheit". Keiner von ihnen ist Mediziner oder wenigstens Naturwissenschaftler, aber glauben trotzdem mehr zu wissen als diejenigen, die es jahrelang studiert haben. Puh, anstrengend manchmal.

hnexexT.


Ich finde es unverantwortlich, dass es Eltern gibt sich scheinbar denken "nach mir die Sintflut", welchen es egal ist dass ihre ungeimpften Kinder schutzlose Säuglinge anstecken können :(v genau darum geht es ja: wären alle Kinder durchgeimpft gegen MMR, wären die Säuglinge nicht in Gefahr bevor sie ihre erste Impfung erhalten.

Das genau ist das thema, würde durchgeimpft gäbe es keine probleme mit ansteckungen in bereichen (z.b. babys) die dafür nicht ausreichend geschützt sind. Diese pauschale angst sich aus pseudowissenschaftlichen begründungen gegen impfungen auszusprechen halte ich für unverantwortlich, denn das geschrei und die trauer wenn das kind dann schwer erkrankt an kinderlähmung, meningitis oder auch eine simple sepsis ist riesig, dabei könnte das im vorfeld bereits vermieten werden indem zusammen mit dem arzt ein vernünftiger impfplan erstellt wird. Mein partner und ich sind als vielreisende auf dieser welt gegen so ziemlich alles was geht und man sich einhalten kann geimpft und wir frischen auch immer wieder auf wenn nötig, geschadet hat uns das noch nie und impfschäden sind statistisch gesehen eher zu vernachlässigen auch wenn es individuell sicher mehr als schmerzlich ist denke ich. Aber sollte hier die gemeinschaft nicht im fordergrund stehen anstatt egoismus der nicht mal wirklich begründbar ist.

Übrigens die dreijährige tochter einer freundin wäre beinahe gestorben nur weil sie einerseits nicht gegen wundstarrkrampf geimpft war und andererseits die sepsis viel zu spät erkannt wurde :(v :(v

R-aloph_HxH


Meine Frau ist Ärztin. Und man glaubt gar nicht, wieviele Leute beim Thema impfen in der Unterhaltung trotzdem alles besser wissen.

Genau wie hier im Forum. Unwissen ohne Ende, aber jeder wiederholt all die Argumente, dier er mal irgendwo gelesen hat und die zu der Meinung passen. Auf beiden Seiten. Das Problem ist, daß die Debatte schon lange nicht mehr sachlich geführt wird, weil beide Seiten mit falschen Studien, falschen Argumenten, schlechten Daten und viel Emotionen diskutieren. Mit Recht, schliesslich geht es um die Gesundheit der geliebten Kinder. Da ist kein Platz für Sachlichkeit.

Es gibt gute argumente für das Impfen, es gibt gute dagegen. Es gibt wenig Gründe, andersdenkende zu verteufeln.

:[] ]:D

w.alteZrtri,pleon|e


Die Diagnose Hirnhautentzündung wurde dann durch einen Kinderarzt gestellt.

Die Diagnose Hirnhautentzündung wird durch die Begutachtung des Nervenwassers gestellt. Und dessen wird man sich durch eine Lumbalpunktion habhaft. Das wiederum wird sicher kein Kinderarzt in der Praxis erledigt haben. Nein, das alles ergibt keinen Sinn.

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