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Immer mehr wollen nicht impfen

Edhemal3igero Nutzer (<#94790x13)


@ Rübensüßchen

Welchen Effekt hätte das als Einzelner? Davon abgesehen wird man nichts finden - sonst hätte ich nicht derart das große Maul :-p

SJtuh%lbexin


Genau, und man kann darauf wetten, dass mindestens die Hälfte dieser selbsternannten Experten augenblicklich umkippen würde, sobald man Nichtimpfen mit einem Preis belegt. Und das würde unweigerlich zeigen, dass die ganze Angelegenheit auf rein egoistischen Motiven beruht.

DoN_

Geh mal davon aus, dass so ziemlich jeder aus egoistischen Motiven handelt, also sowohl Impfgegner als auch Impfbefürworter. Der Herdenschutz ist ein Kollateralnutzen für die, die sich nicht impfen lassen können. Aber er dürfte für die wengisten ein Grund sein, sich selber impfen zu lassen.

SCtuWhlbWeixn


Dahlia,

danke für deine Antwort. @:)

kPein8ekixppen


Geh mal davon aus, dass so ziemlich jeder aus egoistischen Motiven handelt, also sowohl Impfgegner als auch Impfbefürworter. Der Herdenschutz ist ein Kollateralnutzen für die, die sich nicht impfen lassen können. Aber er dürfte für die wengisten ein Grund sein, sich selber impfen zu lassen.

Stuhlbein

Es sollte jedoch für jeden eine Verpflichtung der Allgemeinheit gegenüber sein sich impfen zu lassen ( es sei den dies geht aus medizinischen Gründen nicht).

Eigentlich ist es allgemeiner Konsenz das die Freiheit des Einzelnen dort endet wo er der Allgemeinheit schaden zufügt. :[]

P+ATI(ENT 914


Wie kann man den nur gegen das Impfen sein?

Wie kann man denn nur denken das man vom Impfen krank wird?

Das ist doch Wahnsinn!!

whhite Hmagxic


Wie kann man denn nur denken das man vom Impfen krank wird?

Nun es gibt ja nachgewiesene Impfschäden. Aber die sind so minimalistisch im Vergleich zur Anzahl der Erkrankungen gegen die man sich schützt.

Leider sind die Impfschäden, aber ein gutes Argument für die Gegner.

Ich finde es gut, wenn man sich infomiert und abwägt, aber grundsätzlich nur aus dem Grund Weil alle Impfungen phööööse nicht zu impfen ist meiner Ansicht nach grob fahrlässig.

Bei "Supertalent" gab es mal einen Tänzer der auf Krücken ging weil er an Kinderlähmung erkrankte. Er hat sich sehr stark für die Impfungen ausgesprochen und erzählte noch, dass es in der Türkei (daher kam er) eben nicht so gut geimpft wurde. Und wenn man jetzt bedenkt, dass die Türkei ein beliebtes Reiseland ist. Tja russisch Roulette sag ich da nur.

S.ch"ildkrJötke0x07


Welche gängigen Erkrankungen bei Kleinkindern verhindern eigentlich auf lange Sicht eine Impfung?

HPann(a-1Maria


Eigentlich ist es allgemeiner Konsenz das die Freiheit des Einzelnen dort endet wo er der Allgemeinheit schaden zufügt. :[]

Ein frommer Spruch, der meist nur solange geklopft wird, wie er mit den persönlichen Ansichten und Bedürfnissen nicht kollidiert. Als Beispiel nur mal das Thema Nichtraucherschutz oder Arbeitsschutz.... :=o

E7hemal<igeir Nutazer (#47S9013)


@ Hanna-Maria

Ein frommer Spruch, der meist nur solange geklopft wird, wie er mit den persönlichen Ansichten und Bedürfnissen nicht kollidiert. Als Beispiel nur mal das Thema Nichtraucherschutz oder Arbeitsschutz.... :=o

Auch die Beispiele sind wieder ein Griff ins Leere. Nichtsdestotrotz findet man irgendwelche Nachlässigkeiten sicherlich bei jedem, wenn man lange genug danach sucht. Die Frage ist, ob das dann noch in einem angemessenen Verhältnis zum Nichtimpfen steht.

c6hi


Welche gängigen Erkrankungen bei Kleinkindern verhindern eigentlich auf lange Sicht eine Impfung?

Also bekannt ist mir eine Erkrankung des Immunsystems - mir fällt nur gerade der Name nicht ein. Es gibt dabei Probleme mit den weißen Blutkörperchen (zumindest mir einer Unterart davon). In der Regel fehlen welche. Das kann sich aber verwachsen. Ach jetzt - Neutropenie. Es gibt davon verschiedene Arten, also auch milde Verlaufsformen, die sich dann eben wohl verwachsen können.

[[http://de.wikipedia.org/wiki/Neutropenie]]

Ich weiß nicht, ob das bei uns daheim schon "lange Sicht" ist, aber seit nun 5 Monaten versuchen wir die MMR-Impfung ins Kind zu bekommen - doch seit 5 Monaten ist er nie länger als 1 Woche am Stück gesund gewesen. Da war alles mögliche dabei, aber vor allem neigt er zur Bronchitis (hatte gerade die 4. seit September), dann gabs mal Magen-Darm, dann ganz viel Mandel- und Mittelohrentzündungen, dann jede Menge Fieber wegen der Zähne, aktuell die zweite Bindehautentzündung, und so weiter. Jede Woche muss ich den Impftermin verschieben, weil er nicht ansatzweise fit ist.

H0anna-M!arixa


DoN_

Auch die Beispiele sind wieder ein Griff ins Leere. Nichtsdestotrotz findet man irgendwelche Nachlässigkeiten sicherlich bei jedem, wenn man lange genug danach sucht. Die Frage ist, ob das dann noch in einem angemessenen Verhältnis zum Nichtimpfen steht.

Das Thema Rauchen und dessen gesundheitliche Folgen dürfte dem Vergleich allemal standhalten. 1 Liter Tabakrauch enthält 10 000 mal mehr Schadstoffe als 1 Liter Luft in stark feinstoffbelasteten Großstädten! Die Folge sind jährlich von bis zu 140 000 Tabaktoten in Deutschland lt. Hochrechnung des Deutschen Krebsforschungszentrums! Darunter leiden erstens viele Kinder und Jugendliche und zweitens muss die Allgemeinheit für die Masse an Behandlungskosten der daraus resultierenden Herz-Kreislauferkrankungen, Schädigungen der Atemwege, Schlaganfälle, Gefäß- und Krebserkrankungen aufkommen. Der daraus entstehende volkswirtschaftliche Schaden übersteigt das vierfache der Steuereinnahmen!

Die Nichteinhaltung oder geduldete Aushöhlung des Nichtraucherschutzes ist letztlich auch eine Menschenrechtsverletzung, weil Sucht, Macht und Geld über die Unversehrtheit des Menschen gestellt wird! Müsste also auch hier nicht endlich damit aufgeräumt werden und (notfalls auch zwangsweise per Gesetz) Rauchen in der Öffentlichkeit komplett (wie z.B. in anderen Ländern auch) verboten werden? Solange nur eine einseitige Propaganda für Impfungen als Maß der Verantwortung für die Gesundheit der Allgemeinheit gemacht wird, beim Rauchen (u.a. Genussdrogen) halbherzige Kompromisse gelten und selbst noch großzügige Raucherinseln an Kitas und Jugendhäusern platziert werden, muss am Verständnis der hier selbsternannten Moralapostel zum Grundgesetz (GG) Art. 1 und 2 gezweifelt werden!

Efhemalige`r Nutz5ert (f#47x9013)


@ Hanna-Maria

Das Thema Rauchen und dessen gesundheitliche Folgen dürfte dem Vergleich allemal standhalten. 1 Liter Tabakrauch enthält 10 000 mal mehr Schadstoffe als 1 Liter Luft in stark feinstoffbelasteten Großstädten! Die Folge sind jährlich von bis zu 140 000 Tabaktoten in Deutschland lt. Hochrechnung des Deutschen Krebsforschungszentrums! Darunter leiden erstens viele Kinder und Jugendliche und zweitens muss die Allgemeinheit für die Masse an Behandlungskosten der daraus resultierenden Herz-Kreislauferkrankungen, Schädigungen der Atemwege, Schlaganfälle, Gefäß- und Krebserkrankungen aufkommen. Der daraus entstehende volkswirtschaftliche Schaden übersteigt das vierfache der Steuereinnahmen!

Die Nichteinhaltung oder geduldete Aushöhlung des Nichtraucherschutzes ist letztlich auch eine Menschenrechtsverletzung, weil Sucht, Macht und Geld über die Unversehrtheit des Menschen gestellt wird! Müsste also auch hier nicht endlich damit aufgeräumt werden und (notfalls auch zwangsweise per Gesetz) Rauchen in der Öffentlichkeit komplett (wie z.B. in anderen Ländern auch) verboten werden? Solange nur eine einseitige Propaganda für Impfungen als Maß der Verantwortung für die Gesundheit der Allgemeinheit gemacht wird, beim Rauchen (u.a. Genussdrogen) halbherzige Kompromisse gelten und selbst noch großzügige Raucherinseln an Kitas und Jugendhäusern platziert werden, muss am Verständnis der hier selbsternannten Moralapostel zum Grundgesetz (GG) Art. 1 und 2 gezweifelt werden!

Ich habe nie geraucht, also kann ich auch als Impfbefürworter eintreten. Davon abgesehen halte ich es für einen grundsätzlichen Irrweg, das Nichtangehen eines Missstandes mit einem anderen Missstand zu rechtfertigen.

HhannJa-Mamrixa


Es geht nicht um Rechtfertigung sondern Publicity. Immer wenn es eine neue Infektionswelle einer impfbaren Krankheit gibt, wird das Impfen in exorbitanter Weise propagiert und eine uneingeschränkte Mitwirkung jedes Einzelnen gefordert. Selbst eine Auswirkung-Nutzen-Abwägung gilt wegen der gezielten Angstpropaganda dann schon für viele als verantwortungslos.

Dass gleichzeitig Rauchen, Drogenkonsum und multiresistente Keime jährlich für eine tausendfach höhere Morbiditäts- und Letalitätsrate sorgen, scheint dabei keinen weiter zu stören. Vielleicht, weil dieser Prozess schleichend verläuft und nicht in medientauglichen Epidemiewellen. Allerdings würde bei genauer Analyse der Ursachen auch offenbar werden, dass hier Wirtschaft und Politik wissentlich Missstände tolerieren und eine verantwortliche Reformierung vernachlässigen. An Rauch- und Alkoholverboten, Aufstockung des Krankenhauspersonals und qualifizierten Mitarbeitern in der Sozial- und Jugendarbeit lässt sich nicht soviel verdienen wie mit dem Verkauf von Tabak, Drogen und Impfungen...

wLhite `magzic


Immer wenn es eine neue Infektionswelle einer impfbaren Krankheit gibt, wird das Impfen in exorbitanter Weise propagiert und eine uneingeschränkte Mitwirkung jedes Einzelnen gefordert.

Was ja irgendwie auch logischist. Da mann ja eine weitere Ausbreitung verhindern will.

Mitten im Hochsommer für Ggrippeschutzimpfungen zu werben, hätte auch wenig Sinn.

Oder jetzt bei einer Masernwelle für Röteln zu werben, auch sinnfrei. Denn man will ja weitere Maserninfektionen verhindern.

MTirsanmxir


Hanna-Maria, beim Rauchen rennst du bei mir offene Scheunentore ein. 120% Zustimmung!

Dass Zigaretten nicht schon längst verboten sind, ist mir ein gewaltiger Dorn im Auge. Ich kämpfe seit Jahren für den Schutz vor diesem elendigen Qualm, in Bayern sind wir da ja mit unserem Volksentscheid einen gewaltigen Schritt weiter gekommen. Ich darf sagen, dass ich von Beginn an mit beteiligt war und mit den ersten mit den Unterschriftenlisten losgezogen bin.

Aber leider ist Rauchen hier nicht das Thema und wie bei so vielem auch stimme ich dieser Aussage zu:

Davon abgesehen halte ich es für einen grundsätzlichen Irrweg, das Nichtangehen eines Missstandes mit einem anderen Missstand zu rechtfertigen.

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