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Immer mehr wollen nicht impfen

J=o eHH.


Hermelin:

Babys unter drei Monaten und Minderjährige allgemein können nicht für sich entscheiden und Immunschwache auch nicht.

Ist das ein Argument für oder gegen prinzipielles Durchimpfen? [...]

hag-tysja:

ich gönne niemanden, dass das eigene kind durch eine impfbare krankheit schäden erleidet und genauso gönne ich keinem, dass das eigene kind durch eine impfreaktion geschädigt wird.

Genau das ist das Problem. Objektive Informationen gibt es hierzulande nicht. Die Pharmaindustrie verhindert das Sammeln von Daten zur Auswertung. Angesichts dieser Vorgehensweise komme ich zu dem Schluß, daß die was verbergen wollen. Wenn ich dann noch die Panikmache bzgl. (Vogel-)Grippeimpfungen mitbekomme, ahne ich, wie mächtig die Pharmaindustrie in Deutschland ist.

Sunflower_73:

Schon mal den Beipackzettel von freiverkäuflichen Medikamenten gelesen? JEDES Medikament besteht nun mal aus Chemie...

Soll das mal ein Argument werden? ;-) [...]

danae87:

Doof ist halt das man mit seinem Neugeborenen beim Arzt sitzt, im Wartezimmer und nur hoffen kann das keines der anwesenden Kinder ...

Du weißt aber schon, daß ein Neugeborenes seine Grundimmunisierung über die Mutter erhält? Wäre dem nicht so, würde es sich bei der Geburt die ersten Viren oder sonstwas einfangen und somit gäbe es die Menschheit schon lange nicht mehr.

Meister_Glanz:

Sollte ich einmal Kinder haben, würd ich diese nach der Empfehlung des Arztes impfen lassen.

Das Interesse des Arztes ist keineswegs, daß Du gesund bist. [...]

Sunflower_73:

Meine HÄ hat vor einigen Jahren bspw. vor der Grippeimpfung (ich glaub' Vogelgrippe war's) gewarnt.

Na also, es gibt doch noch ab und zu einen Arzt, der den Mumm hat auf Umsatz zu verzichten.

Mein Titer ist noch okay, aber wenn es sein müsste, würde ich mich wieder impfen lassen (geplante Schwangerschaft bspw.). Auch in der Hoffnung, dass der Impfstoff mittlerweile besser verträglich ist für mich.

Wie ich weiter oben schrieb: gehe davon aus, daß die Zusatzstoffe (Konservierungsmittel) in heutigen Impfstoffen die Verträglichkeit reduzieren und den Nutzen einschränken.

beetlejuice21:

es gibt halt echte Impfschäden (dauerhaft, gravierend, meist auch lebenslange Folgen) und Nebenwirkungen (kurz, meist harmlos)....

... und es gibt viele, die nicht als solche (an-)erkannt werden. Schau Dich hier im Forum mal um, wenn Betroffene ihre Müdigkeit, Schlappheit, abhanden gekommene Konzentrationsfähigkeit, diverse mysteriöse Augen-, Gelenk-, Magen-/Darmprobleme usw. beschreiben. Geh davon aus, daß ein Teil davon Impfschäden sind! Im Prinzip gehören diese Fälle zu einem (guten) Umweltmediziner, denn Impfschäden fallen in vielen Fällen in dieselbe Rubrik wie Schadstoffbelastung aus anderen Quellen.

In-Kog Nito:

Und impfschaden bedeutet ja auch nur, dass das Kind an der geimpften Krankheit erkrankt.

Das meinst Du nicht ernst, oder?

Sunflower_73:

Einer Freundin von mir hat seit dem 18. Lebensjahr MS; ist jetzt 37. Ihr hat vor wenigen Wochen ein Heilpraktiker erfolgreich eingeredet, dass ihre MS Folge des Polio-Impfstoffes aus der Kindheit sei. Ohne Worte.

Was erzählt ihr denn der Schulmediziner? Das wäre erst noch interessant es gegenüberzustellen. Aber bitte beiderseits mit der Begründung.

falscherfranzose:

diese neue impf-panikmache ist ein effekt des internet. es liegt in der natur der sache, dasss durch das internet einzelfaelle ein erhoehtes gewicht erhalten.

Genau! Das Internet ist schuld!!1elf Das muß man verbieten. Oder zensieren. Sofort!

Hast Du nicht verstanden, daß wir zu einer Informationsgesellschaft wurden? [...]

es reicht, wenn wenige leute einzelfaelle herausgreifen und ins internet stellen. dann bekommt der statistisch seltene fall eines impfschadens uebermaessig viel oeffentlichkeit.

Dir ist offensichtlich nicht bekannt, wie mit Impfschäden umgegangen wird.

jeder, der vor der entscheidung steht, sollte sich an anerkannten stellen informieren,

Gute Idee! Was ist denn eine "anerkannte Stelle"?

dabei wird sich herausstellen, dass komplikationen durch die krankheiten viel haeufiger sind. um den faktor mehrere 10.000 bis zu mehrere hunderttausend.

Wer hat Dir denn das verraten? Du kannst gerne mal die Quelle nennen!

Meister_Glanz:

Jemand, der jahrelang Medizin studiert hat, hat eindeutig mehr Ahnung davon als ich. Und als Laien allgemein. Das ist halt eine Tatsache.

Für Dich glaube ich Dir das, aber nicht so pauschal für alle.

Ein Medizinstudent lernt (vielleicht) das, was er im Studium hört. Das ist nicht so besonders viel. Und das ist typischerweise von Dritten beeinflußt. Seit deutsche Hochschulen auf Drittmittel angewiesen sind, sind die Unabhängigkeit und auch die Forschungsthemen anderen Prioritäten unterworfen.

voeckselchen & minime

Ich frage meinen Arzt, entscheide aber selbst.

Guter Ansatz :-) Ein Arzt soll kompetent und objektiv(!) beraten, nicht entscheiden.

kOatptiilein


interessantes Thema:

Nunja, mir wurde hier mal angeraten, dieses Thema zu unterlassen, da unerwünscht.

Dafür machen sich die Pro-Impfer hier ganz schön stark, dabei haben sie auch nix besseres beizutragen.

Herdenimmunität?

sorry, gibt's nicht.

Für mich sind die ganzen geimpften hochinfektiösen genauso eine Bedrohung , wie umgekehrt.

Impfschäden gering?

Nunja, manche glauben auch an den Weihnachtsmann und haben ne rosarote Brille, das Leben ist so halt einfacher.

Krankheiten ausgerottet?

Welche denn?

Polio und Diphterie sind Krankheiten von Mangelerscheinungen und schlechter Hygiene. Die Kurve der Erkrankungen sank schon vor den Impfungen.

HIB , Pneumonie und Meningitis... meist Komplikationen nach Impfungen.... praktisch, dass man dann eine Impfung gleich dazu erfunden hat

Masern... das Schreckgespenst schlechthin wegen seiner SSPE...

tritt meist eher nach Impfungen auf. Gibt es einen einzelnen Fall nach Wildmasern, so wird dieser Jahrelang in der Presse ausgeschlachtet.

SIDS = plötzl. Kindstod

ist auf ca. 2/3 der Impfungen zurückzuführen, was auch logisch ist, wenn man sich vorstellt, dass ein Säugling mit mehreren Erregern samt Nervengiften fertig werden soll.

Es gibt nur ein Fazit:

Beide Seiten tragen Risiken!

Wenn man nicht impft und es passiert etwas durch eine Krankheit, so war es die Natur.

Passiert etwas durch eine Impfung, so hat man dies selbst zu verantworten!

b|eetle\jurice2x1


also sids mit impfung in Zusammenhang zu bringen ist doch nur Statistikfälschen...

wenn mehr geimpft werden die an sids sterben, dann sind mehr tote geimpft... oh schreck.

könnte dran liegen das es standard ist babys zu impfen? vielleicht haben auch alle Milche getrunken? bitte Milch verbieten die fördert den Kindstod....

so in etwa ist hier die Argumentation ;-)

Und warum sollte es die Herdenimmunität nicht geben? Ist doch eine völlig logische Erklärung, auch außerhalb des Impfens.

vboeckHselc6henw & mi|nixme


@ Beetlejuice

Der Zusammenhang von SID und Impfungen wird auch unter Ärzten diskutiert. Anscheinend gibt es ein häufigeres Auftreten bei Babies, die die letzten 7 Tage geimpft wurden.

IRn-KoRg Nxito


ich mache das als erwachsener tatsächlich,

dass ich das impfen lasse, was man als erwachsener haben sollte + polio.

ich mußte vor einiger zeit mit medikamenten anfangen, während deren einnahmezeit man nicht impfen darf.

deshalb bin ich vorher zum hausarzt und wir haben durchgesprochen, ob noch was fehlt.

gegen exotische hepatitis-impfungen bezüglich ferner länder und auf fsme habe ich allerdings verzichtet.

ich habe meine kinder impfen lassen und zwar nach stiko + pneumokokken.

das habe ich getan, weil ich mich vorher mit der impfung auseinandergesetzt habe, sonst hätte ich es nicht machen lassen.

was mir bei solchen diskussionen immer nicht gefällt, ist die 2-lager-politik:

1. leute, die sich informieren, lassen in folge nicht impfen

2. leute, die sich nicht informieren, lassen impfen.

das ist einfach nicht richtig

ich bin ein mündiger erwachsener mit hochschulabschluss. ich werde doch wohl - wie 100.000 anderer leute mit kindern auch- in der lage sein im vorfeld für mich abzuwägen.

und dazu gehört natürlich auch nicht nur die literatur der imfgegner, sondern auch ein gespräch mit dem arzt, der übrigens nicht automatisch der super-befürworter sein muß, aber er ist derjenige welche, der mit sicherheit die meiste erfahrung mit der sache hat.

HMermeylin


@ In-Kog Nito

:)^

Obwohl man dafür meiner Meinung nach nicht mal einen Hochschulabschluss braucht :=o .

Kurz OT:

Könntest du kurz mal in meinm Faden "Konzentrationsstörungen ohne Ritalin behandeln" rein schauen? Ich habe eine Frage an dich, hätte dich auch per PN angeschrieben, aber das geht wohl gerade nicht.

*:)

Icn-KAog 2Nito


naja,

das war ja auch nur meine personenbeschreibung. klar braucht man den nicht.

in den anderen faden gucke ich gleich mal.

EShemalCiger NutzerM (#h2828{77x)


Zum Thema Impfen sag ich nur:

Ich möchte gerne die Leute sehen die hierzulande in den letzten 40 Jahren an Polio oder Pocken erkrankt sind ....

Die meisten Leute die nicht impfen (lassen) haben schlicht nur keine Ahnung wie schlimm die Krankheiten sind, um die es da geht.

IVn-KDogV Nitxo


polio passiert öfter.

durch die migrationsbewegungen.

E.he@maligrer NNuJtzer 0(#2g82877)


polio passiert öfter.

Aber nicht in Deutschland.

Aktuell gibt es Hotspots in Syrien und Pakistan.

Könnte uns kalt lassen wenn hier alle geimpft sind. Wenn aber mehr Leute auf die Impfung verzichten kann das durchaus auch wieder eingeschleppt werden.

Hdeprmelxin


Babys unter drei Monaten und Minderjährige allgemein können nicht für sich entscheiden und Immunschwache auch nicht.

Ist das ein Argument für oder gegen prinzipielles Durchimpfen? [...]

Ouch, das hat mir jetzt aber weh getan – nicht %-| .

Um deine wohl doch sehr merkwürdig verpackte Frage zu beantworten:

Es ist ein Argument dafür, Menschen, die sich selbst nicht schützen zu können, durch die Herden-Immunität zu schützen – also pro Impfen.

War ja auch klar ersichtlich ;-) .

hRag-@tysjxa


Objektive Informationen gibt es hierzulande nicht. Die Pharmaindustrie verhindert das Sammeln von Daten zur Auswertung.

auch wenn ich ob meiner eigenen erfahrungen weiß, dass "es nicht sein darf", dass jemand wirklich schwere impfreaktionen hat, sehe ich da nicht die pharma-industrie in der schuld.

es sind ärzte, die einfach müde sind, die nicht sonderlich oft weiterbildungen besuchen, die generell auf altem wissenstand sind (auf vielen gebieten), die abstumpfen, weil sie den lieben langen tag zu 99% erkältete und kotzende akutkranke, blutdruckpatienten und diabetiker behandeln und eine routine entwickelt haben. und die einfach auch kein geld dafür bekommen, sich da jetzt übermäßig ins zeug zu legen.

damit wird dann eben ein nettes "ja, kann schonmal passieren" entgegnet und der fall damit abgeschlossen. wozu melden? die anderen machen das schon.

und wenn dann was "seltenes" als reaktion passiert und es nie jemand weiterleitet, ja, dann taucht es auch nirgendwo auf und jeder arzt ist für sich aufs neue verwundert, weil "sowas hab ich ja noch nie erlebt".

dafür kann der hersteller nichts.

mein kind wird auch nur gegen das für ihn wirklich notwendige geimpft, da ich nicht jedesmal 2-3 wochen kindkrank nehmen kann und möchte und ihn auch nicht so lange leiden sehen möchte, wenn ich nach abwägung feststelle, dass es für den herdenschutz schön wäre, für ihn als einzelnen aber vernachlässigbar.

bei impfungen wie tetanus, diphterie, polio, masern etc. musste er durch und muss er durch. da überwiegt einfach das, was die krankheit mit ihm tun könnte. die kiä sieht es genauso und hat von sich aus gesagt, dass sie ihn nur sehr ungern impft und auch kleine schritte und abwägung empfiehlt in diesem fall.

ich habe inzwischen den status "nicht impfbar" und werde nur im "akutfall" geimpft.

und dennoch verteufele ich impfungen nicht generell, letztlich profitiert meine familie davon, wenn das risiko eine krankheitsepedemie sinkt.

S]unf^lowe r_73


polio passiert öfter.

Aber nicht in Deutschland.

Aktuell gibt es Hotspots in Syrien und Pakistan.

Könnte uns kalt lassen wenn hier alle geimpft sind. Wenn aber mehr Leute auf die Impfung verzichten kann das durchaus auch wieder eingeschleppt werden.

Meine Ärztin sagte mir vor zwei Wochen ganz klar: Syrien, Pakistan und einige Regionen Russlands. Wenn man dort hin will, sollte man Polio auffrischen. Ansonsten nicht. Denn das wäre rein rechnerisch die Impfung gewesen, die bei mir wieder dran gewesen wäre. Aber meine HÄ hat klar gesagt, dass dies nicht erforderlich ist. Da es eine Schwerpunktpraxis auch für Impfberatung/Fernreisen ist, denke ich mal, dass sie da auf dem Laufenden ist.

Und diese ständige Pharma-Industrie-Paranoia:

Es gibt genug Einrichtungen, die eigenständig forschen. Und auch wenn man jeden Einzelfall von Impfreaktionen nicht via Bildzeitung an die Öffentlichkeit bringt, sind auch die Hersteller durchaus interessiert, die Sachen verträglicher zu machen. Könnte sonst teuer werden.

Und es gibt neben unabhängigen Stellen auch Meldepflichten und andere Dinge.

Aber klar, es ist immer einfacher irgendwelche Verschwörungestheorien zu vertreten, als sich mal mit best. Strukturen zu beschäftigen.

Und auch Ärzte haben einen Fortbildungszwang, sonst kann nämlich die Zulassung entzogen werden.

Hpatsch<epsutx_


Vor allem könnte man mal durchrechnen, ob die böse Pharmaindustrie nicht mehr an kranken Menschen verdient, die ggfs zig Jahre gepflegt werden müssen. Ich möchte nicht wissen, was die Behandlung hinsichtlich Medikamente bei meiner Großtante, die an Kinderlähmung erkrankt war, gekostet hat.

Ich frage mich, ob man auch bei anderen Themen so rigoros Medikament ablehnt? Gerade bei chronischen Krankheiten oder auch Krebs bekommt man ja einiges verschrieben. Lehnt man das dann auch ab mit der Begründung, die Pharmaindustrie wolle nur verdienen und eigentlich ist das alles nicht notwendig?

Gegen eine kritische Einstellung habe ich absolut nicht, aber gegen wilde Verschwörungstheorien oder egoistische Gründe wie "ich nehme das Risiko nicht in Kauf und verlasse mich auf den Impfschutz anderer".

wainteLrsonnex 01


:)= :)= :)=

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