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Immer mehr wollen nicht impfen

b#ellag~ia


Nach Impfungen tritt eine ganze Menge auf, einfach weil früh geimpft wird.

Ich hab 3 Schwestern. Eine starb bei der Geburt, eine mit 3 Jahren an unbekannter Ursache und eine verbrachte ein halbes Jahr in einer Uniklinik, wegen einer Krankheit, die damals keiner kannte.

Da ist die Bilanz der meisten Familien heute deutlich besser.

Aeleoxnor


Das Risiko, nach Masern einen Hirnschaden zu erleiden, war immer schon sehr gering.

Dieses Risiko hat man auch nach einer Impfung.

Das Risiko ist bei Säuglingen größer ... und tritt als Impfschaden selbst nochmal deutlich seltener auf..

Und Nestschutz funktioniert auch nur die ersten 6 Monate halbwegs vernünftig und danach geht es mit dem rapide bergab. Ab 9 Monaten ist der so hinüber, das man da notfalls gegen Masern impfen kann.

S#ilbehrmon:dauge


Das Risiko, nach Masern einen Hirnschaden zu erleiden, war immer schon sehr gering.

Genauso wie Diabetes Typ 1 bei Kindern unbekannt war ?

bHeetle]juic)e21


Und besticht funktioniert sowohl geimpft als auch durchgemacht. . Wenn argumentieren dann bitte auch mit Fakten soweit möglich. .

Und klar kann der Typ vererbt werden.. schimpft sich familiäre Häufung solange nicht genetisch bewiesen...

Und wenn angenommen 99% der Säuglinge mit 4 Monaten geimpft werden dann bricht bei 99% auch alles was dann kommt nach einer Impfung aus.. ganz ohne Korrelation sondern nur durch zeitliche Abfolge.

Beweis ist das nicht. . Beweis wäre nur die Gruppen geimpft und ungeimpft gegenüber zu stellen unter genau den gleichen sonstigen Voraussetzungen. Und das hat bisher nie unumstritten geklappt. .. sonst hätte man Beweise für den Zusammenhang zwischen Impfung und Erkrankung xy

bgeetleoj)uice21


Besticht = nestschutz

MXa6ulweüGrfixn


Aleonor:

Und Nestschutz funktioniert auch nur die ersten 6 Monate halbwegs vernünftig und danach geht es mit dem rapide bergab. Ab 9 Monaten ist der so hinüber, das man da notfalls gegen Masern impfen kann.

Ich weiss, Du glaubst mir ohnehin nicht.

Aber die Masern traten vor den Impfungen in einem Alter von 3-7 Jahren auf. Ausnahmen waren sehr selten. Das ist ein Alter, in welchem die Masern sehr komplikationslos verlaufen.

Also hält der Nestschutz deutlich länger an. Als meine Kinder klein waren, hatte niemand Angst davor, dass sich ein Säugling z. B. bei den älteren Geschwistern ansteckt.

cfhxi


Aber die Masern traten vor den Impfungen in einem Alter von 3-7 Jahren auf. Ausnahmen waren sehr selten. Das ist ein Alter, in welchem die Masern sehr komplikationslos verlaufen.

Woher hast du deine seltsamen Informationen? Die Masern treten genau dort häufig auf (das gebietet schon die Logik!), wo viele Kinder auf einem Haufen zusammentreffen. Und dann trifft es alle Kinder, die dort sind, plus Geschwister, die möglicherweise jünger sind UND dann auch das Gebiet, wo die jüngeren auf einem Haufen zusammentreffen, nämlich in Krabbelgruppen und Kinderkrippen. Sieht man wunderbar an dem Fall in Berlin - oder letztes Jahr in Österreich. Masern sind ansteckend, bevor man sie sieht und SSPE trifft von einigen tausend infizierten Kindern, genau eines. Möchtest du dein Kind mit 2000Kindern in einen Raum stecken und das Risiko eingehen, dass genau DEINES an SSPE sterben wird? Und was ist mit den anderen Fragen, die absichtlich übergangen worden sind?

Uns, den Impfbefürwortern wird hier fleissig vorgeworfen, wir würden nicht vernünftig diskutieren. Aber die Impfgegner sind es, die keine Quellen für ihre Behauptungen, Beweise für ihre Theorien und Antworten für die gestellten Fragen herausrücken.

bmeetleXjuic`e2g1


Komisch vor 29 Jahren schob meine Mutter genau deswegen Panik. . Ich ungeimpft und mein Bruder Masern mit 15 und der War sterbenskrank 3 Wochen. . Zum Glück dann ohne Folgeschäden.

Nur weil du keinen unter 3 kennst der Masern kriegte heißt das doch nicht das es die nicht gibt...

Meine Nichte hatte mit 6 Monaten Gürtelrose auch super selten in dem alter.. geben tut es Alles auch wenn man keinen kennt

A~lteonxor


Als meine Kinder klein waren, hatte niemand Angst davor, dass sich ein Säugling z. B. bei den älteren Geschwistern ansteckt.

Und das heißt jetzt was?

Natürlich kann sich ein ungeimpfter 10 Monate alter Säugling anstecken.

dIan,ae8x7


Aleonor

Und da gab es keine Smartphones!!! Ich vermute da einen Zusammenhang und den soll mir erstmal einer widerlegen.

Sicher die Strahlung. 8-) 8-)

Maulwürfin

Nein, das ist nur die Vorstellung die heute weit verbreitet ist. Auch damals starben Kinder an den Masern, sogar ziemlich häufig und bei weitem nicht jedes Kind machte die Krankheit überhaupt durch. Es ist eher davon auszugehen das bei mangelhafter medizinischer Versorgung die Sterblichkeit ähnlich hoch war wie sie es heute in den Entwicklungsländern ist, also so etwa bei 25%. Das würde dann auch erklären wieso sie in den historischen Quellen als grauenhafte Krankheit auftaucht, gerne assoziiert mit dem schwarzen Tod und den Pocken.

M"autlwüxrfin


chi, das sind keine seltsamen Informationen.

Frage mal einen alten erfahrenen Kinderarzt. Schau Dir mal alte Lehrbücher über Kinderkrankheiten an.

Komplikationen bei Masernerkrankungen waren in dem "üblichen" Alter sehr selten.

Ich bin Ende 50, meine Kinder schon erwachsen. Unser damaliger Kinderarzt war ein sehr erfahrener Arzt (damals schon 60 Jahre) und gleichzeitig einer der ersten Allergologen und Umweltmediziner. Er hat mir seine Bücher über Kinderkrankheiten aus seiner Studienzeit geliehen.

In diesen Büchern waren Masern wirklich noch eine Kinderkrankheit.

Fieber wurde nicht unterdrückt, die Kinder wurden mit natürlichen Mitteln bei der Krankheit unterstützt.

Das ist alte Heilkunde, die euch fremd ist. Ihr seid in einer Zeit aufgewachsen, in welcher Panik geschürt wird. Ihr lasst nicht mal den Gedanken zu, dass es auch noch eine andere Sichtweise oder Wahrheit der Dinge gibt.

Nein, ich habe meine Kinder nicht irgendwelchen Risiken ausgesetzt, auch unser alter Kinderarzt hätte das niemals gemacht.

Wer heutzutage nicht die Kinderkrankheiten wegimpfen lässt, gilt als verantwortungslos.

Das Gegenteil ist der Fall. Diese Menschen machen sich viel mehr Gedanken um Gesundheit, als viele andere.

Es gehört nicht viel Verantwortung dazu, alles als wahr anzunehmen, was die Pharma-Industrie propagiert.

Ich finde es sehr verantwortungslos, Kindern Impfungen geben zu lassen, solange man nicht sicher weiss, wie das Immunsystem funktioniert, welche Zusatzstoffe diese Impfungen enthalten, wie sie im Körper wirken. Wenn das belegt wäre, dann könnte man nochmal neu über den Impfschutz nachdenken.

Eine japanische Studie aus 2009 kommt zu dem Ergebnis, dass eine systemische Autoimmunität die unausweichliche Folge einer übermäßigen Stimulierung des Immunsystems ist.

Sehr interessant ist das Video von dem Gutachter für Impfschäden, Dr. Hartmann, über die angebliche Sicherheit von Impfstoffen:

[[https://www.youtube.com/watch?v=yIAp4dRRJR0]]

Sein Fazit: "Impfungen sind eine Maßnahme von vorgestern, die aktuellen Zusatzstoffe sind unsicher und veraltet, mit ihren Folgen aber werden wir auch noch übermorgen zu tun haben."

dkanaxe87


Ähm, der hat aber auch impfen lassen wie er am Anfang sagt. Nur eben nicht alles und sein Buch bezieht sich, wenn ich es richtig gesehen habe, auf die Impfungen gegen Schweinegrippe und Co.

Natürlich sind Weiterentwicklungen an den Zusatzstoffen sehr wichtig und ich bin ganz hag-tysjas Meinung, dass es unbedingt sinnvoll ist Impfschäden zu melden und dies auch einfacher sein sollte damit die Hersteller da entsprechend reagieren können.

SnchildkYröt[e0x07


Der Nestschutz hält bei geimpften Müttern tatsächlich nicht ganz so lange wie bei Kindern von durch Krankheit immunisierten Müttern. Da hat Maulwürfin schon recht.

Auch Krankheiten wie Allergien sind bei Kinder viel stärker verbreitet als früher. Das liegt aber eher an übertriebener Hygiene und wohl weniger an Impfungen. Zumindest sind mir da keine Zusammenhänge bekannt.

Moaul6w:ürfxin


Dr. Hartmann war beim Robert-Koch-Institut jahrelang zuständig für die Sicherheit von Impfstoffen.

Sicherlich war er anfangs als Mediziner noch überzeugt von Impfungen. Das hat sich durch seine Tätigkeit beim RKI geändert.

Er sagt ganz klar, dass er die Sicherheit von Impfstoffen mittlerweile in Frage stellt.

Es gab einen Impfstoff, nach dem es mehrere gemeldete Todesfälle bei Kindern gab.

Die Art und Weise, wie von den Behörden versucht wurde, dies herunterzuspielen, war der Anlass, warum er seine Tätigkeit beim RKI aufgegeben hat. Der Impfstoff wurde viel zu spät vom Markt genommen - unter fadenscheinigen Begründungen.

M@auclwü>rfxin


@ Schildkröte007

Der Nestschutz hält bei geimpften Müttern tatsächlich nicht ganz so lange wie bei Kindern von durch Krankheit immunisierten Müttern. Da hat Maulwürfin schon recht.

Auch Krankheiten wie Allergien sind bei Kinder viel stärker verbreitet als früher. Das liegt aber eher an übertriebener Hygiene und wohl weniger an Impfungen. Zumindest sind mir da keine Zusammenhänge bekannt.

Genauso ist es. Geimpfte Mütter können ihren Kindern keinen ausreichenden Nestschutz mitgeben.

Die Zunahme der Allergien ist m. E. nur zu einem Teil auf übertriebener Hygiene begründet.

Die Hauptursache ist das zugesetzte Aluminiumhydroxid in Impfstoffen.

Es wird als Wirkverstärker eingesetzt, um die Zahl der Antikörper in die Höhe zu treiben. Dies ist bis heute der einzige Nachweis der angeblichen Wirksamkeit von Impfungen.

Aluminiumhydroxid ist sehr problematisch.

Es wird z. B. in der Allergieforschung eingesetzt, um Versuchstiere allergisch zu machen. Man kann damit fast jede Allergie provozieren.

Eine Aussage der Allergieforscherin Isabella Pali-Schöll:

"Speziell das Aluminiumhydroxid ist eine sehr gute Substanz, um Allergien im Tiermodell nachzustellen."

"Aluminium macht das Immunsystem gegen eine gleichzeitig verabreichte Substanz scharf", erklärt Prof. Erika Jensen-Jarolim.

[[http://www.meinbezirk.at/sankt-poelten/magazin/allergien-auf-bestellung-d429462.html]]

Aluminium kann an Anämie beteiligt sein, weil es dieselben Speichereiweiße wie Eisen besetzt. Es kann den Knochenstoffwechsel beeinträchtigen, Arthritis begünstigen, Beschwerden des Nervensystems, Antriebslosigkeit und Aggressivität fördern und Leber- und Nierenschädigungen hervorrufen.

Aluminium stört den Stoffwechsel von Calcium, Chrom, Eisen, Fluor, Kupfer, Magnesium, Phosphor, Silizium, Zink, Vitamin B6 und D.

Ein weiteres Problem in Impfungen ist das Thiomersal. Es besteht fast zur Hälfte aus hochgiftigem Quecksilber.

Nur aus den Säuglings/Kleinkindimpfungen wurde es herausgenommen. In allen anderen Impfstoffen ist es noch enthalten.

Quecksilber ist plazentagängig. Es wird auch über die Muttermilch ausgeschieden. Somit haben Neugeborene bzw. Säuglinge schon eine Quecksilberbelastung durch die Mutter, wenn diese geimpft wurde.

Quecksilber und Aluminium verstärken sich in ihrer Giftigkeit um ein Vielfaches.

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