» »

Immer mehr wollen nicht impfen

b eetlejulice2x1


Nein das wird nicht überlesen wer das behauptet lügt einfach.

Die impfbefürworter sehen nur die größere Gefahr in den krankheitskomplikationen denn in den impfkomplikationen..

d{anae8x7


Das Problem ist, dass es bei diesem Thema vorallem um Vertrauen geht. Welchen Ärzten vertraut man? Welchen Studien? Für einen Laien ist das meist eher eine Bauchentscheidung, denn wer liest sich schon die Studien durch und hat dann auch noch das Grundfundament um sie nachzuvollziehen, zu entscheiden ob sie seriös sind oder eher Gemauschel? Und wenn man grundsätzlich nicht bereit ist die Studien der Gegenseite ernst zu nehmen kann man eben auch nicht ernsthaft diskutieren.

s6cThna}tter7gusche


KleineHexe21

Der Keuchhusten der Kollegin trat vermutlich deshalb auf weil sie nicht geimpft wurde.

Ich vermute als Grund eher, dass sie sich mit den Bakterien infiziert hatte. :-)

Spaß beiseite, wie kommst Du auf die Idee, dass es an der fehlenden Impfung liegen könnte, dass Keuchhusten so schwach verläuft, dass er 4 Wochen lang als "nur Husten" diagnostiziert wurde? In den meisten Fällen tritt das ganz typische zweite Stadium, in dem es zu krampfartigen Hustenanfällen kommt, schon nach 2 Wochen ein. Es könnte auch einfach eine Infektion mit dem Bordetella Parapertussis gewesen sein, gegen den die Impfung gegen B. Pertussis gar nicht hilft. Eine weitere Möglichkeit ist, dass der Impfschutz, wenn er überhaupt entstanden ist, nicht für die angegebenen 10 Jahre angehalten hat. Selbst bei einer ausgeheilten Erkrankung kann die Immunität zwar sogar 20 Jahre bestehen, muss aber nicht.

Ich bin da mit solchen Vermutungen sehr vorsichtig. Gerade wir Laien sollten uns da nicht aus rein ideologischer Sicht zu weit aus dem Fenster lehnen.

Hman]nta-Maxria


Wie wäre es, wenn man für ein Jahr 2 von einander und von der Außenwelt abgeschottete Gruppen von Menschen unterschiedlichen Alters in ihrer gesundheitliche Entwicklung verfolgen könnte? Die eine Gruppe müsste aus 100% durchgeimpften Menschen bestehen, die andere Gruppe aus 100% ungeimpften. Eine Gruppe kann die andere wegen der Distanz nicht anstecken und niemand kann Keime von außen herein oder hinaus tragen. In jeder Gruppe müsste sich auch wenigstens ein ausgebildeter Arzt befinden. Schwer erkrankte Mitglieder dürften aber die Gruppe verlassen, jedoch nicht mehr vor Ablauf des Projektes zurückkehren. Wäre doch eine faire Sache. Finanzieren könnte sich das Projekt darüber, dass man alles über eine Fernsehsendung a la "Big Brother" oder "Newtopia" live ausstrahlt und zugleich für eine gute Medienwirksamkeit sorgt. Eine Art offene Studie.

Danach wüssten wir ein wenig besser, in welcher Gruppe die Krankheitsrate geringer ist. Das Ergebnis dürfte Licht ins Dunkel bringen. Ich bin auch überzeugt, dass sich genügend Mitstreiter für die eine und andere Seite freiwillig für dieses Projekt finden würden. ;-)

dGanaex87


Da die Lebensumstände eine total wichtige Rolle bei der EInschätzung spielen, Ernährung, Bewegung, Umfeld, Hygienemaßnahmen, müssten die Gruppen so exorbitant groß sein um belastbare AUssagen treffen zu können, das ist nicht umsetzbar. ;-)

M:aulwüSrxfin


@ danae87

Und wenn man grundsätzlich nicht bereit ist die Studien der Gegenseite ernst zu nehmen kann man eben auch nicht ernsthaft diskutieren.

Gut, dass Du das erwähnst. Das sehe ich ganz genauso.

K]lei4neHexxe21


@ Schnattergusche,

Ich nehme das deshalb an weil auch an meinem Arbeitsplatz Keuchhusten ausgebrochen war. Krank wurden ALLE Kollegen und Kolleginnen, die nicht geimpft waren. Das waren in unserem knapp 75% der Belegschaft, da wir alle zusammen in einem nicht geraden großen Großraumbüro und Labor arbeiten.

Von allen Fällen war nur ein Fall ein typischer Keuchhustenfall. Die Lungenärzte im Uniklinikum klärten uns dann auf, dass Keuchhusten bei Erwachsenen sehr selten wie bei Kindern verläuft. Bei einigen fehlt der Husten sogar komplett.

Leider gab es einige Fälle, da wurde die Krankheit so spät entdeckt, dass auch Krebskranke und alte Schwache Verwandte angesteckt wurden…

dVanaDe8x7


Sachlich diskutieren kann man dies Thema also eigentlich nur in dem man die Studien hernimmt und dann durcharbeitet, gemeinsam. Erst von der einen Seite, dann von der anderen.

wghite$ magvic


schnattergussche

meine Kollegin leidet an einer Immunsystem Erkrankung aufgrund derer sie nicht geimpft werden darf.

Und es War Keuchhusten sie War damit noch einige Wochen krank und zwar schwer.

HKanna>-Marxia


Da die Lebensumstände eine total wichtige Rolle bei der EInschätzung spielen, Ernährung, Bewegung, Umfeld, Hygienemaßnahmen, müssten die Gruppen so exorbitant groß sein um belastbare AUssagen treffen zu können, das ist nicht umsetzbar. ;-)

Und damit bestätigst du, dass auch das Impfen bei der Erhaltung der Gesundheit am Ende letztlich nur ein Baustein unter vielen anderen ist... danke.

dSanjae8u7


Natürlich, wenn man die Gesundheit als Ganzes betrachtet, aber nicht in Bezug auf die Krankheiten gegen die sie immunisieren sollen.

Dein Versuchsaufbau zielte ja aber auch auf späte Impfschäden wie Allergien und soweiter ab und da ist es bei weitem nicht so eindeutig wie bei Masern gehabt oder nicht gehabt.

Mvaulwüxrfin


@ danae87

Vielleicht fangen wir mal mit dieser Studie an:

Prof. Philippe Grandjean, Umweltmediziner, Harvard-Universität: "Wir müssen jetzt etwas dagegen tun. Jedes Jahr, jeden Monat, den wir warten werden Kinder mit Chemikalien im Gehirn geboren, die ihre Gehirnentwicklung beeinträchtigen. Wir müssen das stoppen."

Prof. Philippe Grandjean, Umweltmediziner, Harvard-Universität: "Das ist abnormal, diese Gehirne funktionieren nicht normal. Und das ist unsere nächste Generation!"

[[http://www.br.de/fernsehen/das-erste/sendungen/report-muenchen/videos-und-manuskripte/umweltchemikalien-gesundheit-kinder100.html]]

[...]

Umweltmediziner Dr. Mutter und andere:

[...]

Nxurar\ihyon


Ist das dein Ernst? Du zitierst hier ernsthaft Leute, die mit Sekten zusammenarbeiten und siehst diese als seriös an? :)=

Sry, aber ich lese ab hier nur noch mit. Mit brauner Propaganda (Kopp-Verlag) und Sekten will ich nichts zu tun haben. Aber schön, dass Maulwürfin hier deutlich Farbe bekennt.

:)D

MuaulwüTrfin


Aha, der Kopp-Verlag hat Studien in Auftrag gegeben?

Du kannst es nicht lassen, irgendwelchen Quatsch zu schreiben.

Schau Dir die Studien doch bitte im Original an.

N|urar"ihyon


Nö, lass mal. Ich weiß was ich wissen muss. Deine Quellen und die zitierten Personen sprechen für sich.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Kinder- und Jugendmedizin oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Säuglinge · Kinderwunsch · Sternenkinder · Kinder nach Geburtsmonaten


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH