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Immer mehr wollen nicht impfen

Efhema[lig?er Nut%zer ~(#282x877)


Also .. ich kenn ja zwei komplett ungeimpfte Kinder. Geschwister. Und eine von den beiden braucht jetzt ne Brille und beide nehmen so ziemlich jeden HNO Infekt mit, der zu kriegen ist ...

Es kann nicht immer nur das Impfen schuld sein.

v_ivixda


wozu sollte ich das wiederholen, was andere user hier schon so oft geschrieben haben und es doch keinen effekt hatte

MniMrs"anmir


Ich habe diesen ganzen *** von Maulwürfin nur noch überlesen.

Sorry, ein anderes Wort fällt mir nicht mehr ein.

Wo wir von Allergien sprechen, ich hatte auch diese drei Impfungen, Polio, Pocken und Tetanus.

Ich hatte alle Kinderkrankheiten, Masern, Mumps und wie sie alle heißen mit den schönsten Komplikationen, die man sich vorstellen kann. Unter einigen leide ich heute noch. Ich bin eine einzige Allergie und Intoleranz. Mein Körper wehrt sich gegen ziemlich alles, was natürlich ist, aber nicht, weil ich gegen Pocken geimpft bin, sondern weil ich in den sterilen 60er und 70er Jahren aufgewachsen bin, mit Farbstoffen in Eis und Gummibärchen und mit allen möglichen Giften in allen möglichen Lebensmitteln.

Mein Mann ist nicht ganz so schlimm beieinander wie ich, er hat aber auch sein Allergiekreuz zu tragen.

Meine Kinder wurden durchgeimpft, so wie es sich gehört. Keiner hat auch nur einen Anflug von Allergie, sie sind körperlich gesund und munter, ich beneide sie darum. Ich habe aber auch darauf geachtet, dass ihnen das krankmachende Zeug erspart blieb, mit dem ich aufwuchs, vor allem hat keiner Kuhmilch bekommen vor dem 3. Lebensjahr.

Ich war in diesem Leben noch nie wirklich gesund, höchstens im zarten Babyalter, aber spätestens mit 3 Jahren im Kindergarten war Schluss mit lustig.

Ehrlich, wenn ich Maulwürfins Beiträge lese, kann ich nur lachen. Argumentieren hilft nicht, weil wer so leichtgläubig und selbstgefällig seinen Esoterikern hinterherläuft, ohne die Leute auch nur im Mindesten zu hinterfragen, dem kann man mit Fakten (und die wurden hier schon zuhauf geliefert, Zahlen, Statistiken und wissenschaftliche Untersuchungen) nicht beikommen.

Sinnloses Unterfangen.

M4aulwPürfin


Für die Mitleser könntest Du das erklären.

Du schreibst:

dabei sind dir seriösität und richtigkeit egal, hauptsache du meinst irgendwas herauslesen zu können, was dich bestätigt. du reißt studien aus ihrem gesamtkontext (siehe beiträge von miroli), wirst du darauf hingewiesen, kommen die nächsten unsinnigen argumente. du scheinst nicht zu bemerken, dass viele deine argumente bzw. studien so unsinnig sind, dass sie pro impfen unterstützen.

es reicht nicht irgendwelche quellen inhaltlich zu verstehen (auch das tust du ja nicht immer), man muss auch deren hintergründe, zusammenhänge usw. verstehen können und diesen in einen wissenschaftlichen gesamtkontext bringen können. es bringt nichts einzelne studien isoliert zu betrachten. mit deiner argumentation, die du versuchst als wissenschaftlich belegt zu verkaufen, wäre ich gnadenlos durchs studium gefallen - genauso wie jeder andere auch, der so unseriös arbeitet.

Wenn Du der Meinung bist, ich hätte Studien aus dem Zusammenhang gerissen, inhaltlich nicht verstanden, isoliert betrachtet, dann kläre das doch bitte auf.

Aber komme mir bitte nicht mit Psiram und deren Internethetze. Du wirst doch hoffentlich in der Lage sein, meine falschen Darstellungen sachlich zu widerlegen.

v4i8vidxa


ich komme dir mit gar nichts. andere user haben dich hier so oft bereits widerlegt. du übergehst das alles. ich mache mir nicht nochmal die mühe, die sich hier schon so viele andere gemacht haben.

ich hatte ja auch schon mehrmals in dem thread geschrieben, hast du ja auch übergangen, vermutlich, hattest du keine antwort darauf. ich habe jetzt auch keine antworten mehr für dich.

ich frag mich, warum du das so aus mir heraus zu fordern versuchst, weil es doch eh nix bringt..lies dir mal den gesamten thread durch, da findest du genug.

ich ignoriere deine forderung - so wie du auch so vieles hier in diesem thread schlicht ignorierst.

allein die forderung ist eine frechtheit, wo dich andere user erst wenige seiten vorher widerlegt haben. miroli zB, aber das zählt ja für dich alles nicht, genauso wie alle anderen argumente für dich nicht zählen werden

MBiDrsanXmir


Hier sind übrigens Gegenüberstellungen. Also Fakten.

Zum einen der Rückgang der Infektionen nach Impfungen, zum anderen die Komplikationen ausgelöst durch die Krankheiten und ausgelöst durch die Impfungen.

Die Zahlen kann man gut vergleichen.

[[http://de.wikipedia.org/wiki/Impfung]]

H1ywpatixa


[[http://blogs.faz.net/10vor8/2015/03/16/meinem-konstantin-koennte-das-nicht-passieren-4101/ Ausgezeichneter Artikel!]]

Die Masern gehen um, und für einige Menschen heißt das: Besser zuhause bleiben! Eine Mutter erzählt von ihren verlorenen Jahren und warum sie die Privatisierung dieses Problems satt hat. Wer Inklusion will, soll sich auch für eine Impfpflicht in öffentlichen Einrichtungen einsetzen.

kdat8ha2v6


Wahrscheinlich mache ich mir jetzt Feinde, aber trotzdem muss ich es schreiben:

Auch Immunsupprimierte und / oder Eltern mit immunsupprimierten Kindern sind für sich selbst bzw. ihre Kinder verantwortlich. Man kann die Verantwortung nicht auf andere abwälzen und von ihnen verlangen etwas zu tun, dass ihren Überzeugungen fundamental widerspricht und das mit einem (und sei es auch noch so kleinen) Restrisiko verbunden ist.

Ich bin selbst seit meiner frühen Kindheit ständig immunsupprimiert. Die erste Impfung gegen Tetanus/Diphterie/Keuchhusten bekam ich noch, dann wurde ich krank. Ich bin zu einer Zeit geboren, als man Masern/Mumps erst im Alter vor 6 Jahren vor Schuleintritt impfte (und erst die Mädchen mit 12 Jahren zusätzlich gegen Röteln) - zu diesem Zeitpunkt lebte ich bereits mit der Niere meiner Mutter und war deshalb schwerst immunsupprimiert, was Impfungen unmöglich machte (zur damaligen Zeit waren auch Totimpfungen "verboten", mittlerweile gilt dies nur noch für Lebendimpfungen, d.h. MMR+Windpocken).

Meine Eltern haben mir von Anfang an klar gemacht, dass ich für mich und mein Leben selbst verantwortlich bin. Seit ich denken kann, habe ich niemals ohne Atemschutzmaske und Desinfektionsmittel das Haus verlassen. Ja, es sind Einschränkungen (es ist unbequem, man wird dumm angesehen etc.), aber die sind wahrlich gering im Vergleich zu den Folgen, die Masern oder dergleichen für mich hätten. Röteln und Windpocken hatte ich noch als Baby bevor ich krank wurde, allen anderen Infektionskrankheiten konnte ich so aus dem Weg gehen. Mittlerweile bin ich 28 und nach zwei Nierentransplantationen derzeit wieder an der Dialyse. Und das, was mir meine Eltern von klein auf eingetrichtert haben und was mir in Fleisch und Blut übergangen ist, funktioniert immer noch: auf meiner Dialysestation lagen dieses Jahr schon mehr als 90 % der Patienten sowie gut die Hälfte des Personals mit Grippe flach, da ja dieses Jahr die Impfung nicht oder kaum schützt. Ich bin verschont geblieben.

Ich selbst kann keine Kinder bekommen, für mich stellt sich also die Frage nach dem Impfen nicht. Mein Bruder hat eine entzückende 9 Monate alte Tochter, die mich bisher nur mit Mundschutz kennt, da sie noch nicht gegen Masern geimpft ist. Mein Bruder ist übrigens von Impfungen absolut überzeugt und doch ist / wird seine Tochter nicht laut StiKo-Empfehlungen geimpft. Warum? Mein Bruder sagte zu mir: Niemand konnte mir bisher eine Antwort auf die Frage geben, warum ich einen Säugling gegen Hepatitis B impfen lassen soll ... und ich habe darauf auch keine Antwort.

Worauf ich hinaus will: Würde ich mir wünschen, dass alle ihre Kinder impfen lassen und wir es schaffen, Masern und andere Infektionskrankheiten auszurotten? Ja, und wie! Aber ich bin der festen Überzeugung, dass diese Entscheidung jeder für sich / seine Kinder treffen muss. Wer nicht geimpft werden kann, muss sich der Verantwortung für das eigene Leben eben auf andere Weise stellen, auch wenn das oft mit Einschränkungen verbunden ist - das ist nicht fair, aber das Leben ist nunmal selten fair. Ich könnte jedenfalls nicht damit leben, jemanden zu drängen sein Kind zu meinem Vorteil impfen zu lassen und dann ist gerade dieses Kind das eine aus 1 Million oder 10 Millionen Kindern, das einen schweren Impfschaden davonträgt. Dazu ist mir selbst das geringste Restrisiko noch zu groß, als dass ich diese Verwantwortung auf mich nehmen würde.

ruegist|riertIerSenxf


warum ich einen Säugling gegen Hepatitis B impfen lassen soll ...

das Robert-Koch-Institut meint dazu:

... Obwohl das Erkrankungsrisiko für Säuglinge ohne familiäre Risiken relativ niedrig ist, empfiehlt die STIKO seit 1995 die Hepatitis-B-Impfung allen Säuglingen und Kleinkindern. Dies ist u.a. darin begründet, dass sich für die selten auftretenden Krankheitsfälle bei Säuglingen und Kleinkindern ein besonders hohes Risiko für eine chronische Verlaufsform ergibt. Während es bei 10% der erkrankten Erwachsenen zu einem chronischen Krankheits­verlauf kommt, liegt der Anteil bei einer Erkrankung im Säuglings- und Kindesalter bei bis zu 90%. Nicht immunisierte Kinder sollten die Impfung, die sehr sicher und effektiv ist, jederzeit nachholen. Für Kinder von Müttern mit einer chronischen Hepatitis B bzw. von Müttern mit einem unbekannten Hepatitis-B-Status ist sogar eine Impfung direkt nach der Geburt dringend empfohlen.

...

[[http://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/Impfen/HepatitisB/FAQ-Liste_HepB_Impfen.html]]

Obs überzeugt? ":/ :)*

Da ich denke, daß das "riskante" an Impfungen idR nicht die enthaltenen Erreger (zumindest bei Totimpfungen) sondern die Zusatzstoffe sind, hab ich die HepB eben mitgenommen wenn sie schon im Mix drin sind, als Extraspritze hätt ich sie wohl auch nicht geben lassen. Mir war wichtig daß Diphterie, Keuchhusten usw abgedeckt sind, ob das HepB nun sein muß, jenun, mich hats nicht gestört. Rota hab ich zb nicht impfen lassen, ua weils mir zu riskant war mich an dem Impfstoff anzustecken.

Ich bin nach wie vor gegen schwarzweiß, es sind sicher nicht ALLE Impfungen superduper, ganz bestimmt gibts noch Optimierungsmöglichkeiten selbst bei den "bewährten", genausowenig wie man Impfungen grundsätzlich verteufeln braucht. Sicher gibts Schwarze Schafe in "der Pharma", genauso wie die StiKo auch nur aus Menschen besteht usw. Aber deshalb grundsätzlich alles über einen Kamm zu scheren? Das halte ich sowohl von der einen Seite als auch von der anderen nicht für einen sinnvollen Ansatz.

M@a7ulwür.fixn


"Ein paar schwarze Schafe"?

Deine Gutgläubigkeit möchte ich haben.

Auch die die Bundesländer beratende Ständige Impfkommission (Stiko) am Robert-Koch-Institut (RKI) in Berlin steht immer wieder in der Kritik. Denn die Mehrzahl ihrer Mitglieder verfügt über gute bis sehr gute Verbindungen zur Pharmaindustrie. Seit einiger Zeit sind sie allerdings verpflichtet, diese Verbindungen in Form von "Selbstauskünften" offen zu legen. Ergebnis: Nur drei der 16 Experten sind "pharma-frei".

[[http://www.berliner-zeitung.de/archiv/drei-who-experten-erhielten-geld-von-herstellern--auch-in-deutschland-halten-viele-grosse-naehe-fuer-unvermeidlich-pharma-industrie-umgarnt-impfberater,10810590,10721738.html]]

Eine unabhängige Impfberatung kann so nicht stattfinden.

MFaulwü<rfin


Der ehemalige Geschäftsführer eines schwedischen Pharmakonzerns hat in einer Fernsehsendung über die Pharmaindustrie ausgesagt:

"Sie verkaufen Ihnen gefährliche Medikamente um Geld zu machen, nichts anderes. Falls Sie denken, dass die Pharmaindustrie Medikamente auf den Markt bringt um Ihnen zu helfen... vergessen Sie es."

(John Virapen)

b\eetleMjuicex21


du dürftest dann wirklich nicht mal ne einfache Aspirin kaufen

Mnaulw[ür2fin


du dürftest dann wirklich nicht mal ne einfache Aspirin kaufen

Meinst Du mich?

Ich habe in meinem ganzen Leben noch keine Medikamente gekauft.

Rezepte fliegen in den Papierkorb.

Ich würde nur in lebensbedrohlichen Fällen Medikamente nehmen.

Wenn ich mal krank bin, gebe ich meinem Körper eine Auszeit, Ruhe und Hausmittel.

Damit hat er es immer noch alleine geschafft, gesund zu werden.

cghi


Mal gucken ob du immernoch so redest, wenn du mal ernsthaft krank geworden bist. So ein Krebs geht mit viel Ruhe und Entspannung bestimmt auch weg. Wie grausam von der bösen Pharmaindustrie, Heilmittel zur Verfügung zu stellen. Auf die verzichtest du dann sicher dankend und stirbst lieber ohne böse Chemie im Körper nach wenigen Monaten, anstatt noch viele schöne Jahre leben zu können.

d|anale87


Muss ich dringend meiner Schilddrüse erklären. Komm chi, du haust dich gleich daneben und dann kurierst du deinen Rücken mit ein paar Umschlägen aus und unsere Schilddrüsen fangen dann auch von alleine an wie geplant zu arbeiten. 8-) 8-)

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