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Bewusstlosigkeit bei fast 10-jährigem Mädchen

Unta4x5


liebe moonlight73

Bei allem Verständnis für deine Sorge, und bitte nehme mir meine deutlichen Worte nicht übel, aber ich möchte dir dringend raten, dich etwas zusammen zu reißen.

Es gibt GAR NICHTS, was auf ernsthafte, gesundheitliche Probleme deiner Tochter hinweist! im Interesse deiner Tochter: Bitte achte darauf, dass sie von deiner Sorge so wenig wie möglich mitbekommt! Bitte starte keinen Ärzte-Marathon, das würde sie nur ängstigen. Und bitte versuche, ihr gegenüber so souverän wie möglich aufzutreten!

Tojtojtoj!

UDtsax45


... hast Du dich schon einmal mit einer vertrauten Person über [[http://de.m.wikipedia.org/wiki/Cardiophobie Cardiophobie]] unterhalten können? :)*

m>nef


Uta :)^

Ehrlichgesagt verstehe ich nicht, warum du, Moonlight, es nicht langsam gut sein lässt.

Es wurde mehr als genug untersucht. Ich mag mir gar nicht vorstellen, was in einem kleinen Mädchen vorgeht, wenn sie nach so einer einmaligen Sachen gleich zu mehreren Kardiologen muss usw.

Warum war das beim ersten Kinderkardiologen nicht?

Warum? Weil man die nicht ununterbrochen hat und somit auch nicht auf jedem EKG zu sehen sind. Ventrikuläre Extrasystolen sind meistens harmlos, auch im Kinderalter. Und das hier ist eben so ein Fall.

Der hatte sie als gesund entlassen.

Dann akzeptier doch auch, dass sie gesund ist. Ich hoffe wirklich, deine Tochter hat keinen Hang zur Ängstlichkeit. Denn dann wäre dein Durchdrehen in dieser Sache Gift.

C?Wildwblumxe


Hallo moonlight73,

mir wurde so mit 11-12 Jahren des öfteren schwarz vor Augen, weil ich im Wachstum und zudem recht dünn war. Dadurch hatte ich wohl Kreislaufprobleme.

Später hatte sich das alles "verflogen".

Da Deine Tochter ja gründlich untersucht wurde denke ich auch nicht, dass es etwas ernsthaftes ist.

Liebe Grüße

SPun0flo{werx_73


Bitte lass' Deine Tochter in Ruhe. Also: Schule, kein ständiges Pulsfühlen. Sie ist medizinisch abgeklärt worden und hat nichts! Mit Deiner Angst und ständigen Maßnahmen wie Pulsfühlen züchtest Du da Ängste heran, die DU schon hast (und gegen die DU etwas tun solltest!).

Ein Kind wg. ein paar Extrasystolen NICHT in die Schule gehen lassen zu wollen: :(v

K*ytxta


Was strandfrau789 sagt, klingt sehr vernünftig und ich kann da nur zustimmen, unbedingt den Kopf noch abklären zu lassen, [...]

Es ist unverantwortlich, wie hier manche posten [...]

S#unflovwerx_73


Hier ist niemand "rotzfrech". Sondern lediglich bodenständig und unpanisch. Das Kind war beim Kardiologen, es wurde NICHTS gefunden. Außer ein paar Extrasystolen (normal) und niedrigem Bltudruck (realistische ERklärung für das Umkippen). Hätte man etwas gefunden. gäbe es eine Behandlung. Oder weitere Kontrollen.

Es gibt daher KEINEN Grund, dem Mädchen regelmäßig den Puls zu fühlen. Und auch keinen Grund für Aussagen wie diese:

Ich bin sehr in Sorge und mag sie nicht mehr aus den Augen lassen. Dabei muss ich sie ja zur Schule schicken.

Das ist der Grundstein, einem Kind das Leben zu verpfuschen. Sorry.

Und einen Hinweis auf einen Hirntumor gibt es allein von den Symptomen her nicht. Aber man kann natprlich noch mehr Panik verbreiten und ein gesundes Kind noch ins MRT stecken. Was in Kombination mit einer überängstlichen Mutter auch sicherlich kein Spaß wird.

dEevirlindixsguise


Du sagst, sie "schieben" es auf den Kreislauf.

Das Wort "schieben" wäre angebracht, wenn man keine Ursache gefunden hätte und die Ärzte nun sagen würden: Naja, war bestimmt der Kreislauf.

So ist es aber nicht: Der Blutdruck wurde wirklich gemessen, er war/ist tatsächlich niedrig.

Zugleich waren andere Untersuchungen ohne Befund. Ohne Befund heißt NICHT "da ist vielleicht was, wir haben es nur noch nicht gefunden", sondern es heißt "wir haben gesehen, daß alles o.k. ist".

Niedriger Blutdruck ist eine ausreichende Erklärung für eine Ohnmacht. Vor allem morgens vor dem Frühstück! Das ist eine nicht gerade seltene Sache.

Es gibt ein einfaches Mittel dagegen: Morgens immer ZUERST frühstücken, DANACH alles andere.

Ich hatte auch schon als Grundschulkind (weit vor der Pubertät) niedrigen Blutdruck und dadurch häufiger Kopfschmerzen, Druckgefühle, Schwindel. Damit ging es los, dann fingen gelegentliche Ohnmachten an. Das ist nichts Schlimmes und man kann damit sehr gut zur Schule gehen.

Meinst du nicht, daß du deiner Tochter Angst machst mit der Übervorsicht und endlosen Untersuchungen? Und weißt du, daß ein MRT bei Kindern i.d.R. mit Vollnarkose gemacht wird, was erheblich gefährlicher ist als eine kreislaufbedingte Bewußtlosigkeit?

m"nexf


unbedingt den Kopf noch abklären zu lassen, [...]

Ohweh, das gilt für Kinder und Erwachsene: Wegen EINER kurzen Ohnmacht besteht nicht gleich Tumorverdacht. Also rational betrachtet nicht, panisch betrachtet können wir alle von oben bis unten voller Tumore sein und müssen und unbedingt regelmäßig komplett durchleuchten lassen. Liest man hier von Erwachsenen regelmäßig. Das ist schlimm genug, aber bitte nicht noch auf Kinder übertragen.

Vor lauter Panik scheint überhaupt nicht darüber nachgedacht zu werden, das da für das Kind für ein Rattenschwanz dranhängt. Auch Kinder können Angststörungen entwickeln... Und wenn ich mir vorstelle, meine Mutter wäre jemand, der gleich so frei dreht: Ich hätte alles versucht, Beschwerden zu vertuschen, um nicht so ein Ärztemarathon auszulösen. Und das ist dann wirklich ein Problem, falls wirklich mal wieder ein grund zum Arztbesuch besteht.

Es ist unverantwortlich, wie hier manche posten [...]

Wo soll denn mal ein Ende sein? – nach Hirntumor könnte man noch viiiiiiele andere (aberwitzige) Ursachen untersuchen. Bis zum Sanktnimmerleinstag.

Rotzig finde ich übrigens viel eher, die TE beeinflussen zu wollen, indem du andere Leute hier als Pappenheimer hinzuzustellen versuchst, auf die sie nicht "hören" soll. Auf niemanden soll sie "hören", weder auf dich noch auf mich. Aber sie kann sich die kritischen Kommentare zu den Untersuchungen hier zu Herzen nehmen und darüber nachdenken, anstatt wie Außenstehende (=du) hier gleich die Angriffshaltung anzunehmen und alles abzuschmettern, ohne drüber nachzudenken.

S1u;nzflowepr_73


Vor lauter Panik scheint überhaupt nicht darüber nachgedacht zu werden, das da für das Kind für ein Rattenschwanz dranhängt. Auch Kinder können Angststörungen entwickeln... Und wenn ich mir vorstelle, meine Mutter wäre jemand, der gleich so frei dreht: Ich hätte alles versucht, Beschwerden zu vertuschen, um nicht so ein Ärztemarathon auszulösen. Und das ist dann wirklich ein Problem, falls wirklich mal wieder ein grund zum Arztbesuch besteht.

DEN Gedanken hatte ich auch schon.

Und:

Es macht einen Unterschied, ob ein Kind – abgesehen von diesem Umkipper – sonst allgemein fit ist oder halt insgesamt nicht gesund wirkt. In letzterem Fall macht eine weitergehende Abklärung Sinn. Hier war's Umkippen und mal Kopfweh. Hat ja wohl jeder mal. Und es ist nun mal Fakt, dass ab dem Alter im Körper ziemliche Veränderungen stattfinden. Zahnende Babys sind unleidlich, genauso kann die Pubertät Kinder auch mal körperlich belasten. Meine Migräne fing mit 11 an und ich hab' sie seit 30 Jahren...

Aber wenn das Mädel nicht ständig umkippt, fit ist, zur Schule geht, spielt wie immer – und vielleicht nur gelegentlich mal Symptömchen hat, dann erfordert das keinen Untersuchungsmarathon.

MRoonlOightx73


Das Problem ist, dass wir nun 2 grundverschiedene Kardiologenmeinungen haben. Beim 1.wohl ein niedriger Blutdruck, sonst nichts.

Beim 2.ventrikuläre Extrasystolen, und zwar mehrere in der Minute.

Ganz klar ist, dass eine Mutter daraufhin als mal den Puls ihres Kindes misst.Ich tue es nicht oft aber 4oder 5 mal seit diesem 15.9. habe ich das gemacht.

Immer in Ruhe.Und immer mit mehreren Stolperern in der einen Minute.

Ich kann nicht glauben, dass das jemanden von Euch nicht ängstigen würde.

Morgen steht nun das Belastungsekg an und anschließend ein 24std Ekg.

Ich habe große Angst vor Salven, ventrikulären Tachykardien etc...

Ich habe Ich hab fürchterliche Angst vor dem Ergebnis und was auf die Kleine zukommt.

Und schreckliche Angst sie zu verlieren.

E)hemaligerQ Nutzerh (#s4671x93)


Ich habe große Angst vor Salven, ventrikulären Tachykardien etc...

Du hast ein massives Angstproblem, dass du auf deine Tochter übeträgst.

mEnef


Das Problem ist, dass wir nun 2 grundverschiedene Kardiologenmeinungen haben. Beim 1.wohl ein niedriger Blutdruck, sonst nichts.

Beim 2.ventrikuläre Extrasystolen, und zwar mehrere in der Minute.

Grundverschieden kann man das jetzt nun nicht nennen. Ein Körper ist nunmal nicht jeden Tag gleich gut oder schlecht drauf und dementsprechend fallen an verschiedenen Arztbesuchs-tagen auch unterschiedliche Dinge auf (oder eben nicht auf). Beim ersten Kardiologen hatte sie eben einfach keine Extrasystolen – umso besser.

Beim zweiten war ihr Blutdruck dann entweder gerade mal wieder höher oder er war nichtmal so niedrig, dass es nennenswert wäre.

Ich kann nicht glauben, dass das jemanden von Euch nicht ängstigen würde.

Ich habe das schon immer und es ist mir gelinde gesagt piepegal. Das kannst du ruhig glauben.

Ich habe Ich hab fürchterliche Angst vor dem Ergebnis und was auf die Kleine zukommt.

Wahrscheinlich eine Menge Ruhe vor Arztpraxen ;-)

Und schreckliche Angst sie zu verlieren.

Das ist jetzt endgültig maßlos übertrieben. Selbst WENN (und dafür gibt es keinen Anhaltspunkt) sie herzkrank wäre, wäre sie WEIT vom Tod entfernt. Dieses Zitat und die Fakten solltest du dir euch beiden zuliebe nochmal genau durch den Kopf gehen lassen. Ein junges Mädchen mit einmaligem Kreislaufabsacker und die Mutter denkt an ihren Tod. Das hier trifft das Hauptproblem sehr gut:

Du hast ein massives Angstproblem, dass du auf deine Tochter übeträgst.

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