» »

Extrem aggressives Verhalten vom Neffen, 14 Jahre

TkestDraXle


Was ich meiner Schwester vorwerfe ist ihre Naive Vorstellung von Kindeserziehung, welche praktisch in ihrer Phantasie praktisch von alleine stattfindet. Sie kann den Kindern kein Grenzen setzen, weil sie einfach nicht erkennt, das Kinder Führung brauchen wahrscheinlich war es ihr auch zu viel arbeit, wenn ein Kind weint, weil es nicht in Bett will, ist meine Schwester nicht in der Lage, das durchzusetzen, sie verliert schnell alle autorität. Sie ist leider sehr inkonsequnt und Naiv. Sie hat sich das Familienleben als RosaRote Traumwelt vorgestellt, Arbeit und Anstrengung hat sie nie vermutet.

Da mein Schwager selbständig ist um wie gesagt 16 oder sogar mehr stunden am Tag arbeitet. ist er praktisch abwesend. und wenn er mal zuhause ist, dann ist er so erschöpft, das er nur schläft Meine Schwester hat kein Hilfe von Ihm, weder im Haushalt, noch in der Kinderbetreung.

.Die Emotionale Eben hat meine Schwester allerding nie vernachlässigt, ihre Kinder liebt sie abgöttisch. Es gab nie so etwas wie Liebesentzug, oder Gleichgülltigkeit. Sie hat den Kindern immer geborgenheit und Liebe und Wärme gegeben.

dvan!aen857


Die Emotionale Eben hat meine Schwester allerding nie vernachlässigt, ihre Kinder liebt sie abgöttisch. Es gab nie so etwas wie Liebesentzug, oder Gleichgülltigkeit. Sie hat den Kindern immer geborgenheit und Liebe und Wärme gegeben.

Das ist natürlich schön, aber eben nicht alles was Kinder brauchen.

Allerdings finde ich auch, dass der Vater hier verdammt gut ewg kommt. Klar er arbeitet viel, aber unter Umständen muss man da etwas reduzieren wenn man sieht, dass es so ausartet wie hier geschehen und wenn es nur zeitweise ist weil man eben zusammen üben muss Grenzen zu setzen. Hier sind beide Eltern einfach ihrem Job nicht nachgekommen. Da kann man nun lamentieren und Vorwürfe machen, aber so hilft man auch niemandem weiter. Nicht den Eltern, nicht den Geschwistern, nicht dem Jungen und auch nicht der restlichen Umwelt, Tiere eingeschloßen.

Gibt es sonst noch Familienmitglieder die einspringen könnten bis die Termine anstehen?

IBceLady#_50


Persönlich finde ich schon, dass immer die Eltern der erste Ansatzpunkt sind. Egal, was mit dem Kind ist. Nicht andere haben das Kind bekommen, sondern sie. Demgemäß tragen sie auch die alleinige Verantwortung. Da kann man als Verwandter, Freund etc. das auch ruhig so formulieren und einfordern.

Allerdings gebe ich im vorliegenden Fall zu bedenken, dass wir hier von Italien sprechen. Dort herrschen schon andere Erziehungsvorstellungen und auch eine andere Mentalität. Ob sich da Verwandte als hilfreich erweisen würden, weiß ich nicht. Und auch über die Gegebenheiten bzgl. Ämtern hab ich keine Ahnung.

Vielleicht erfahren wir ja in einiger Zeit etwas über den weiteren Verlauf.

d{ayan[eera74


Dieses Kind ist hochgradig gestört und gehört eigentlich weggeschlossen und therapiert.. Kinder die Tiere töten sind nicht normal.. Wieso man hier nicht schon längst eingegriffen hat ist unverständlich. Hier muss dringend Hilfe in Anspruch genommen werden!

Naova 20x14


er könnte auch eine dissoziale Persönlichkeitsstörung haben, das beruht auf einer Anomalie im Gehirn, wie vermutet wird. ( sog. Soziopathen) Das kann man weder verhindern noch in irgendeiner erfolgversprechenden Weise therapieren.

Sondern? Was geschieht mit diesen Menschen?

d_anxae87


Medikamente, harte Medikamente. Und bisher wurden sie häufig nach ihren Vergehen sehr sehr lange eingesperrt um nicht zu sagen: für immer.

Hab jemanden in der Familie der so ist. Da gibts eine fehlfunktion im Gehirn und in bestimmten Situationen vergewaltigt und mordet er. Da kann man nichts machen, er nicht und auch niemand sonst hätte dies durch Erziehung oder Therapie verhindern können.

d0ayanEeerva74


Korrekt danae87... ich wollte es nur nicht so hart sagen.. bei solchen Fällen, wo die komplette Fähigkeit des Mitgefühls fehlt, wird es keine Therapie der Welt schaffen, aus diesem "Monster" einen normalen Menschen zu machen. Er gehört weggeschlossen für immer, so dass er später nicht auch noch auf Menschen losgehen kann. Denn das wird so ein Kind machen.

Hätten man bei einigen Leuten (Kindermörder, etc.) schon in früher Kindheit auf ihre Verhaltensmuster geachtet, hätte vlt. einiges verhindert werden können.

Ein normale Verhalten eines Kindes ist es, Tiere zu mögen, nicht ihnen wehzutun oder sie zu verletzen oder gar zu töten.

Das ist etwas was viele studierte Psychiater auch heute nicht begriffen haben. Einen Defekt im Hirn, der Menschen zu gefühlslosen Monstern macht, kann man NICHT therapieren... es sei denn es gäbe die Möglichkeit ihm ein neues Hirn zu transplantieren.. aber das ist ja unmöglich...

dianaPe8x7


Ein normale Verhalten eines Kindes ist es, Tiere zu mögen, nicht ihnen wehzutun oder sie zu verletzen oder gar zu töten.

Kannman so nicht sagen und kommt auf das Alter des Kindes an und auch die Sozialisierung. Wenn ein Kind auf dem Bauernhof beim schlachten immer mit dabei ist, ist das Töten von Tieren normal und da ist es dann auch normal, wenn ein Kind dies seinerseits testet.

Ein Kind unter drei Jahren aht noch gar keine echte Fähigkeit zur Empathie und empfindet unter Umständen Freude daran, dass es die Katze aufheulen lassen kann wenn es am Schwanz zieht. Einfach als Bestätigung der eigenen Einflußmöglichkeiten auf die Umwelt. Und auch danach dauert es eine Weile bis diese Empathie erlernt ist. Dazu kommt eine gewisse Neugierde und da werden schon mal ein paar Beine ausgerissen oder sowas, allerdings in der Regel von Insekten weil da durch die Umwelt eine viel höhere Toleranz besteht und sie in passender Größe ohne Gegenwehr zur Verfügung stehen.

Alles ganz normal.

Das ist etwas was viele studierte Psychiater auch heute nicht begriffen haben. Einen Defekt im Hirn, der Menschen zu gefühlslosen Monstern macht, kann man NICHT therapieren...

Aber in einer großen Absolutheit ist dies eher selten. Menschen sind nicht so hop oder top, der eine kann es besser, der andere schlechter. Bei einigen lässt es sich mit Medikamenten therapieren bei dem anderen nicht ausreichend. Außerdem muss man dazu erstmal unterscheiden was alleine von Hirndissfunktionen ausgelöst wird und was nicht. Alles nicht einfach und sehr schwer da Entscheidungen zu treffen. Immerhin liegt auf der einen Seite die Freiheit eines Menschen in der Waagschale der (noch) nichts gemacht hat.

Und ganz entschieden möchte ich mich dagegen verwehren, dass diese Menschen als Monster bezeichnet werden! Sie haben ein unfassbares Pech, dass ihnen ein normales Leben komplett unmöglich macht. Sie hatten nie eine echte Chance, tragen keine Schuld im Sinne einer echten Wahl und werden dennoch bestraft.

d^aRyaneerxa74


ich rede hier nicht von Kleinkindern. Ein Kind mit 14 Jahren (wenn man es denn überhaupt noch Kind nennen kann) weiss genau was es tut und was die Folgen davon sind. Und ich rede nicht von ausgerissenen Beinen bei einer Spinne o.ä., sondern wie von der TN geschrieben "Kopf abgehackt". Das ist krank, selbst ein Kind welches eventuell auf eine Bauernhof schon gesehen hat, wie man Tiere tötet macht so etwas nicht. Und wenn man auf einem Bauernhof aufwächst wird einem auch dann beigebracht, dass man nichts Lebendiges tötet weil man Freude daran hat.

Und ja diese Menschen sind Monster. Klar sie hatten Pech, trotz alledem habe ich kein Mitleid mit solchen Menschen. Und bestraft wird, wer Unrecht begeht, so ist das Leben.

Wieviele Menschen sterben an Krankheiten? auch Sie hatten keine Wahl, nur ist das Leben hier ungerecht. Genauso wie es ungerecht erscheint, dass pro Tag 100erte Menschen (Baby, Kleinkinder, etc.) sterben weil sie nichts zu essen haben. Dann ist es geradezu irrsinnig, Menschen hier auf Kosten der Steuerzahler versuchen zu therapieren, die nicht therapierbar sind. Warum sonst ist die Rate der Wiederholungstäter so hoch? Weil irgendwelche Studierten meinen sie hätten die Weisheit mit Löffeln gefressen [...]

dQa%naex87


Und ja diese Menschen sind Monster.

NEIN! Wenn man anfängt, egal an welchem Ende, Menschen die Menschlichkeit abzusprechen ist das der Anfang vom Ende der Menschlichkeit überhaupt! Menschen bleiben Menschen, egal was sie tun.

Wieviele Menschen sterben an Krankheiten? auch Sie hatten keine Wahl

Richtig, auch mit denen habe ich Mitleid, ebenso wie mit allen anderen die schlicht Pech hatten.

Warum sonst ist die Rate der Wiederholungstäter so hoch? Weil irgendwelche Studierten meinen sie hätten die Weisheit mit Löffeln gefressen [...]

Ähm, weil die Anbindung an ambulante Therapien scheiße ist, zum Beispiel? weil die Integration nach einer Tat in Deutschland kaum statt findet? Guck mal nach Finnland, da sind die Rückfallquoten viel geringer, kann also nicht nur an dem Ansatz liegen Menschen zu heilen sondern liegt wohl auch am System und an der Art des Vorgehens an sich.

dtay|a4nee3rax74


Wenn jemand mordet aus Lust am Morden, kleine Kinder tötet, ebenfalls aus niederen Motiven, dann ist das nicht mehr menschlich, hier hat Menschlichkeit nichts mehr verloren. [...]

L8og_L"axdy


@ dayaneera74

Ganz ehrlich: DAS ist für mich die unmenschliche Einstellung. Du nimmst für Dich in Anspruch, moralisch zu urteilen und einen Mörder zu verurteilen, indem Du ihn quälen und töten möchtest? Einen Mörder, der – wenn man obigem Beispiel folgt – weder Einsicht in den Unterschied zwischen Gut und Böse hat noch Empathie für ein Lebewesen (Mensch oder Tier) empfinden kann, das er quält und tötet. Du kannst das (unterstelle ich Dir mal) und sprichst trotzdem davon, einen anderen Menschen zu quälen? Wo bleibt denn Deine Empathie?

Menschlich sein heißt für mich auch, dass man sich derer annimmt, die "aus der Gesellschaft gefallen" sind, aus welchen Gründen auch immer, und dass man ihnen hilft, wenn möglich – und dass man vor allem nicht pauschal jeden Mörder, Vergewaltiger und Kinderschänder über einen Kamm schert und dann mit Bildzeitungspolemik draufhaut.

Das musste mal raus. Ich kann diese "Stoppt Tierversuche – nehmt Kinderschänder"-Sprüche nicht mehr lesen.

dFanJae87


Volle Zustimmung meinerseits! Die ganze Absurdität und Abscheulichkeit dieser Forderungen muss einem doch klar werden wenn man versucht sich das praktisch vorzustellen. Wenn solche Morde unmenschlich sind, wer soll denn dann die Täter deiner Meinung nach richten? Andere Monster? Das ist doch alles total daneben.

ahnders_a>ls_a+ndeOre


Wenn jemand mordet aus Lust am Morden, kleine Kinder tötet, ebenfalls aus niederen Motiven, dann ist das nicht mehr menschlich, ...

dayaneera74

Was denn sonst? Kätzisch? Den Katzen sagt man ja nach, dass sie mit Mäusen spielen, bis sie tot sind. Ich denke, menschliche Handlungsweise ist soo breit gestreut wie wohl kaum bei einem anderen Lebewesen. Genau das ist eben menschen-typisch.

Kriege z.B. werden von Menschen gemacht. Sind sie nun menschlich oder nicht?

Gnorill\a88


Anders als andere trifft es wohl ziemlich genau.. Passend wäre dümmer als andere.. Leute die eine meinung haben zu sperren ist wohl typisch für diese weichgespülte kuschelforum.. Wartet doch ab bis euer kind unter qualen von einer in euren augen ach so armen kreatur misshandelt, gequālt und hingerichtet wird, dann werdet ihr neunmalklugen [...] nochmals über pseudo therapien nachdenken, die ausser kosten zu verursachen nichts bringen...

Und ja ich bin gerne der richter der über "menschen" richtet die kein leben mehr verdient haben.. Hört auf mit dieser dämlichen kuscheljustiz.. Leben nehmen heisst leben geben, es bekommt jeder das was er verdient!! [...]

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Kinder- und Jugendmedizin oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Säuglinge · Kinderwunsch · Sternenkinder · Kinder nach Geburtsmonaten


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH