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Antibiotika Suspension mit zuviel Wasser angerührt

d{re:ifaschemBama hat die Diskussion gestartet


Hallo,

es ist mir leider passiert, dass ich die Antibiotika Suspension für meinen Sohn mit zuviel Wasser angerührt habe. Leider stand mein Sohn in dem Moment wo ich in der Küche das Wasser eingefüllt habe, er im Badezimmer und hat da mit Wasser hantiert und dann ist es hier immer der Fall, dass der Wasserstrahl in der Küche dann schwächer ist, wo ich grad am einfüllen war und als er ausgemacht hat, kam auf einmal mehr Wasser.. ja ganz blöd gelaufen. ":/ Es dürfte etwa 0.5-0,7cm über der Markierung gewesen sein, jedenfalls ist die Lösung ziemlich flüssig, flüssiger als andere Antibiotika die ich bisher hatte. Gebe ich jetzt einfach eine etwas größere Dosis? Es sind 3,5ml pro Portion gedacht, kommt es dann hin, wenn er 4ml bekommt, damit es vom Wirkstoffgehalt etwa hinkommt? Unser Arzt ist leider im Urlaub und wir haben diese schon von einem Vertretungsarzt bekommen und es ist mir nun echt peinlich, deswegen anrufen zu müssen, habe solch eine Suspension doch schon mehrmals angerührt, nur dieses Mittel noch nicht, vielleicht IST das ja auch dünnflüssiger als andere Antibiotika? EryHEXAL Saft

Antworten
Bmeni"taB.


Ich verstehe das Ganze irgendwie nicht.

Wenn Du es genau nach Vorschrift dosiert hättest und Dein Sohn würde nach der Einnahme ein Glas voll 'Apfelsaft trinken - wo wäre da im Körper der Unterschied ??? :)D

dPreifa"cheJmama


weil doch schon in der Menge der Suspension anteilsmäßig weniger Wirkstoff ist, wenn mehr Wasser drin ist?

Pqortlxand


Bei einer stärkeren Verdünnung beim Anmischen ist der Wirkstoffgehalt pro Mililiter natürlich jetzt geringer.

(Wie du ja schon richtig vermutet hast *:) )

Da Du die Dosierung jetzt kaum schätzen oder berechnen kannst - und die Disierung bei Abtibiotikagabe immens (!!!!) wichtig ist - musst Du das Medikament wohl erneut besorgen.

Zur Not in der Notfallpraxis der nächsten Uniklinik?

Würde Dir auf jeden Fall davon abraten, ihm das so zu geben, da Du den Wirkstoffgehalt pro Messbecherchen/Löffel o.ä. nun nicht mehr kennst....

@:)

Ptortlaxnd


Unser Arzt ist leider im Urlaub und wir haben diese schon von einem Vertretungsarzt bekommen und es ist mir nun echt peinlich, deswegen anrufen zu müssen, [...]

Mach' es trotzdem - die Gesundheit Deines Sohnes geht da vor. :)z

E2hemalige=r Nutzern (#4179x03)


Wieviel ml fertigen Saft/ wieviele Portionen hättest du denn haben sollen?

Meist sind in diesen Flaschen doch dann etwa irgendwas zwischen 100 und 200 ml drin. Da würde ich einfach zu der normalen Dosierung einige Tropfen extra dosieren, das kann man doch ungefähr nach Augenmaß machen.

Oder einfach die Menge, die nun zuviel da ist, durch die Anzahl an Einzeldosen teilen und halt bei jeder normalen Dosis dazugeben. Ist doch eigentlich nicht so schwierig, ich hoffe, ich habs verständlich erklärt. Da braucht man nicht extra eine neue Flasche besorgen. Bißchen Kopfrechnen und Augenmaß reicht.

AYlexa<ndxraT


Hast Du eine Portion AB abgefüllt und mit Wasser verdünnt oder die ganze Flasche verdünnt?

zHuppxa


theoretisch könntest du es berechnen... dazu musst du wissen wieviel Pulver es in der gesamten Flasche in mg hat und wieviel ml Wasser du dazugegeben hast. Die ml Wasser könnten jedoch schwierig abzuschätzen sein... Von dem her holst du dir besser nochmals ne Neue. (Passiert halt mal, Kinder werfen auch mal ne Flasche runter...) ;-)

EYhemalige,r Nutzerc (#4z17903)


Ist doch nicht so schwer. ;-)

Beispiel: fertige Suspension sollen 200 ml sein. Jede Einzeldosis wäre 10 ml. Also wären es 20 Einzeldosen. Nun sinds durch zuviel Wasser eben 220 ml. Wir brauchen also 20 Einzeldosen á 11 ml, damits passt.

Kann man dann doch, wenn man es ganz genau haben will, mit ner Küchenwaage abmessen.

BfriRan6x5


Auch wenn es nicht mehr ganz aktuell und das Medikament inzwischen vollständig verabreicht ist:

N8eule

Beispiel: fertige Suspension sollen 200 ml sein. Jede Einzeldosis wäre 10 ml. Also wären es 20 Einzeldosen. Nun sinds durch zuviel Wasser eben 220 ml. Wir brauchen also 20 Einzeldosen á 11 ml, damits passt.

Genauso ist es: Hochrechnen/Dosis (des Wirkstoffs) extrapolieren.

Die aufgenommene Wassermenge ist unerheblich, es kommt ausschließlich auf die aufgenommene Menge des Wirkstoffs an.

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