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Tochter zu klein, behandeln?

hFatscGhipxu


Zu meinen Beiträgen:

Die waren nicht mal auf dich bezogen, sondern auf chirurgisches Beiträge. (wegen dem 1,68m großem Sohn)

Dass ihr euch informiert und andere Meinungen hören möchtet ist ja vernünftig. Finde ich auch gut, dass ihr nicht ohne Bedenken leichtfertig irgendwas startet.

Dass man die Tochter informiert finde ich auch nicht schlimm. Wie jemand vor mir toll geschrieben hat, fände ich "wir denken darüber nach und versuchen für dich die beste Entscheidung zu treffen, weil wir dich lieb haben" auch am besten.

h&ats9chipu


Sch**** Autokorrektur.

Chirurgisches=chriecharlie

E=hemalGiger Nut3zer (#56534x5)


Ich kenne einem Mann in meinem Alter (Mitte 30) der hat auch Wachstumshormone bekommen, damit er überhaupt 1,62 m wurde. Ja, er ist immer noch kleiner als der Durchschnitt (ich meine der Durchschnitt liegt bei Männern bei ca 1,78 oder so, meine das mal irgendwo gelesen zu haben )aber er ist froh, überhaupt so groß geworden zu sein.

Ich kann verstehen, dass man für seine Kinder das beste möchte, aber wenn mein Kind größenmäßig nur wenige cm unter dem Durchschnitt liegt, warum soll ich dann eine Hormontherapie anstreben, nur damit es danach ÜBER dem Durchschnitt liegt? Bei an Kleinwüchsigkeit grenzenden oder auch extrem groß gewachsenen Menschen kann ich eine Hormontherapie durchaus verstehen und begrüße es auch, da vieles nun mal "genormt" oder besser gesagt "für einen gewissen Größenbereich geeignet" ist und sich bei deutlich von diesem Bereich abweichender Körpergröße Probleme ergeben könnten.

Ich selber sollte laut damaligem Arzt 1,88 m werden - ich gehörte bis zum Alter von 13 auch immer zu den größten in der Klasse - habe dann aber mit 13 aufgehört zu wachsen und blieb bei 1,68 m stehen.

Wann fängt man eigentlich an, Hormone zu geben? dann, wenn man die Info bekommt, wie groß das Kind wird? Bei mir hat es nicht hingehauen, bei meiner Schwester übrigens auch nicht (1,83 "geplant" und 1,70 m geworden), auch in diesem Thread hire schrieben welche, dass es bei Ihnen nicht stimmte und sie kleiner blieben. Vielleicht sind auch Menschen dabei, die größer wurden als errechnet. Ich meine, sowas gilt es auch zu bedenken.

LG

d;axnae8x7


Eumeltier

Ich habe eine Fruendin, die die 1,50 nicht erreicht. Sie sagt es war mal eine Weile doof, aber man gewöhnt sich dran und dann ist es auch nicht schlimm. Vorteil wäre sie könne günstige Kleidung in der Kinderabteilung kaufen und beim Fahren im Bus geht sie nahtlos als unter 14 durch. Es gäbe inzwischen aber auch schöne Sachen für erwachsene Frauen und wenn sie oben ans regal will nimmt sie halt einen Tritt. Sie stellt es sich eher gruslig vor sehr groß zu sein. Eine weiter Freundin die gerade so über 1,50 geht macht da auch keinen Aufstand, die hat gerade ihren Dr. in Bio bestanden und ist mit sich und der Welt ziemlich im Reinen. In der Schule wurde sie geärgert, aber das wurde ich auch und ich bin über 1,70. Es lag bei uns beiden mehr daran das wir Spaß am Lernen hatten und wenig mit den Hobbys der Klassenkameraden gemein. Eine andere Klassenkameradin die auch so klein war wurde dagegen nie geärgert, die passte einfach ansonsten besser.

Ein Kumpel von mir ist auch eher klein für einen Mann, knapp über 1,60. Für ihn war das ein großer Vorteil, so konnte er nämlich zu den Panzern, da darf man nämlich gar nicht so groß sein. Also, klar es gibt Jobs die gehen nicht wenn man klein ist, aber das gilt auch für zu groß sein. Ballerinas zum Beispiel dürfen auch nicht groß sein, die wären dann zu schwer zum Heben. Am Ende weiß weder man selbst noch das Kind was später mal die optimalen Bedingungen für jeden Traum wären und darum kann man da auch nichts optimieren. Ich finde man sollte es nehmen wie es kommt wenn das Kind ansonsten gesund ist.

Meine Tochter tanzt brigens auch immer am untern Rand und es scheint wahrscheinlich das auch uns dieses Thema irgendwann beschäftigt, die Kleine holt sich auch schon ein, vom Gewicht her ist ihr Vorsprng schon nicht mehr groß.

MNiscehtec?hnik


Ich sehe ja selbst tagtäglich, dass gerade Männer mit einer geringeren Körpergröße in ihren Blicken insgeheim die Ungerechtigkeit beklagen, wenn sie eine große langbeinige junge Frau sehen. Und dann gleich zwei auf einmal, das ist für manche zuviel. Dass Mütter solcher vermeintlich benachteiligter Jungs das ähnlich empfinden, ist ja nachvollziehbar.

Wo kommen wir denn da hin, wenn die Mädels immer größer werden und der eigene männliche Nachwuchs in die Röhre schauen muss

Die Frage ist halt ,was dann ein Junge sagt, der nur 1,79. Würde dem ein cm mehr auch nützen? Warum bekommt er ihn nicht?

Mit dieser Logik argumentieren vermutlich auch irgendwelche Kinderärztinnen, die bei elitepartner angemeldet sind.

Vielleicht könnten sich auch ienfach die Frauen von ihrem Herdentrieb verabschieden.

Schon heute hast du als Mann unter 1,84 schlechte Karten an der Uni, wenns um Frauen geht.

Insofern müsste der 1,68 Junge schon auf 1,85 kommen und dann wird es ja eine Wunschgrößenauswahl. Ausgetragen auf Kosten aller.

m%a_hmouu;di


Vielleicht könnten sich auch ienfach die Frauen von ihrem Herdentrieb verabschieden.

Schon heute hast du als Mann unter 1,84 schlechte Karten an der Uni, wenns um Frauen geht.

Insofern müsste der 1,68 Junge schon auf 1,85 kommen und dann wird es ja eine Wunschgrößenauswahl. Ausgetragen auf Kosten aller.

Mischtechnik

Das verstehe ich jetzt nicht und ich muss dir widersprechen. Ich studiere, bin 156cm und ich hatte einen Ex der war 167cm. Ok, er wirkte wirklich klein, aber das war einfach weil er viiiiel zu viel Muskeltraining machte..

Es war für mich aber kein Kriterium....

K{leiWneH}exe2x1


Mit dieser Logik argumentieren vermutlich auch irgendwelche Kinderärztinnen, die bei elitepartner angemeldet sind.

Also das mit deinem Elitepartner hast du jetzt schon öfters hier gebracht und ich verstehe immer noch nicht, was das hier zu suchen hat.

Schon heute hast du als Mann unter 1,84 schlechte Karten an der Uni, wenns um Frauen geht.

Das ist der größte Quatsch, den ich jemals gehört hab. Was willst du uns denn überhaupt damit sagen? Und warum beziehst du dich immer nur auf die Uni? Nicht alle Leute suchen ihre Partner bei Elitepartner oder der Uni...

MIischtwehchnik


Das ist der größte Quatsch, den ich jemals gehört hab. Was willst du uns denn überhaupt damit sagen? Und warum beziehst du dich immer nur auf die Uni? Nicht alle Leute suchen ihre Partner bei Elitepartner oder der Uni..

Da hast du Recht. Aber so Optimierungsversuche, wie der obige, entspringen ja im O-Ton dem Versuch dem Jungen 10-12cm mehr zu "schenken".

Damit lässt sich eben alles rechtfertigen und es ist eigentlich skandalös, dass nicht alle Jungen 10 cm mehr kriegen, um die Normalverteilung gerecht zu halten.

Dass diese dümmlichen Berechnungen aus dem Knochenalter der Hand überhaupt nicht stimmen, zeigt mal wieder,wie unwissenschaftlich die medizinische Kaste überhaupt arbeitet.

1,80 werden halt schon heute nicht mehr reichen. Insofern versteht man den Aufwand dann auch eher weniger.

Auch interessant wird die Auswirkung auf die Penisgröße sein. Nach dem Sex-and the City-Hype,klagen sich in Zukunft vielleicht Mütter auch ein Pornomaß für den Sohnemann ein.

Ärzte machen auch da mit.

H#aseznreixch


@ Eumeltier

Ich habe mir Deine Beiträge genau durchgelesen und finde es gut, dass Du eher misstrauisch bist, was diese Hormonbehandlung angeht! - Ich wäre es auch und möchte Dir raten: Bleib dabei!!!!!

Ich finde es aber auch gut, dass Du Deine Tochter ernst nimmst und ihre Klagen nicht abwimmelst!

Ich war in der Schulzeit auch klein und dabei auch noch sehr dünn (beim Schwimmen wurde ich zB. als "schwimmender Tod" bezeichnet) - auch nicht toll...........................

Ich kann mich erinnern als ich mal in einem Jugend-Camp war, gab es den "langen Ralf" - er wurde entsprechend seiner Körpergröße so genannt und hatte furchtbare Komplexe - er lief immer mit heruntergebeugten Schultern und gesenktem Kopf herum, um sich so "kleiner" zu machen - Du siehst also - auch große Leute können Komplexe haben und auch groß sein kann schwer sein.......

Ich würde versuchen, der Tochter zu helfen, sich selbst so anzunehmen wie sie ist und vielleicht hat sie ja besondere Begabungen, die vielleicht noch gar nicht entdeckt wurden.

Selbstannahme und Entdeckung der eigenen Fähigkeiten und Begabungen finde ich wichtiger als eine riskante Hormonbehandlung, wo die Folgen unabsehbar und vor allem nicht mehr rückgängig zu machen sind!

Das wäre für mich der Hauptpunkt, es NIE anzufangen - denn wenn Ihr EINMAL damit angefangen habt, kann man es nie mehr rückgängig machen, es kann sich schnell etwas einnisten, was man nicht wollte und dessen Folgen unabsehbar sind.........

Und ich möchte auch zu bedenken geben, dass - wenn sie erst 8 Jahre alt ist, es in ein paar Jahren ganz anders aussehen kann - manche sind sogen. "Spätzünder" und wachsen im Teeny-Alter schubweise hoch hinaus....

Übrigens: Ich selbst bin endgültig bei 1.54 gelandet - und es hat nicht nur Nachteile - mein Mann und ich teilen uns vieles - und ich sag dann öfter: "Das musst DU machen, ich komm da ja nicht dran" 8-) :p>

M:ischtqechnixk


Das wäre für mich der Hauptpunkt, es NIE anzufangen - denn wenn Ihr EINMAL damit angefangen habt, kann man es nie mehr rückgängig machen, es kann sich schnell etwas einnisten, was man nicht wollte und dessen Folgen unabsehbar sind.......

Die Nebenwirkungen kann man natürlich schwer abschätzen. Die Größe ist halt wirklich klein.

Dagegen ist criecharlies Sohn ,laut Angaben in einem anderen Thread, als 8jähriger auf der 15 bis 20. Perzentile und nicht auf der 3 ,dürfte somit, da der Sohn sich im Zielgrößenbereich bewegt, gar keine Wachstumshormone bekommen.

Sie ist sichtlich stolz auf ihren "akademischen Job" ,braucht dafür aber Ritalin adult (hallo Beamtenrecht?).

Da erschließt sich schon aus 5 Posts, was da für eine Einstellung am Werk ist.

c[riec7harlxie


@ mischtechnik

1. Na weißte, ich finde Deine Einstellung auch nicht gerade prickelnd, deswegen werte ich sie aber nicht so offensichtlich ab. Machst Du das im wirklichen Leben mit Deinen Gesprächspartner auch so? :=o

Jetzt krieg' Dich mal wieder ein, Du bist doch hier nicht auf 'nem Kreuzzug.

2. Klar bin ich stolz auf meinen Job - wie so viele andere Leute auch.

3. Klar erwähne ich ab und an meinen Job und zwar da, wo es im Kontext hilfreich ist - wie so viele andere Leute auch.

3. Ich habe eine Einschränkung, die ich überwinden konnte.

4. Zur Zeit schaue ich, ob ich es mit Medikation noch besser hin bekomme - wie viele Leute, die Probleme haben, auch, denn dafür sind Medikamente nämlich da. ":/

5. Und ja: ihc habe an sich nichts gegen Medikamente - ich gehe nämlich davon aus, dass der Arzt nach seiner ultra-langen Ausbildung schon weiß, was er vorschlägt, die letzte Entscheidung liegt bei uns.

6. [[http://www.med1.de/Forum/Beziehungen/607035/]]

7. [[http://www.med1.de/Forum/Schoenheit.Wohlfuehlen/487027/]]

M@adame OCharenxton


Wer ein paar Ärzte privat kennt weiß dass auch diese oft Medikamente verschreiben von denen sie eig abraten würden - weil sie nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen arbeiten müssen (die oft auf von Pharmafirmen gestützten Studien basieren)

Also nur weil der Arzt die Hormontherapie anbietet heißt das nicht dass dies auch problemlos und gut ist.

SPunfl5owerx_73


Auf jeden Fall eine Zweitmeinung. Letztlich solltet Ihr Eure Tochter einbeziehen, aber mit allem Respekt: Sie ist NICHT in der Lage, die Tragweite zu verstehen. Ggf. müsst IHR dann halt die Entscheidung treffen und auch durchsetzen. Jeden Tag eine Spritze ist nichts im Gegensatz zu einem Leben mit einer geringen Körpergröße und der Verzweiflung daran.

SSunflZower_!7x3


"Spätzünder" und wachsen im Teeny-Alter schubweise hoch hinaus....

Die Vermessung der Wachstumsfugen der Handknochen ist aber mittlerweile durchaus fundiert...

LEiaUn-Jilxl


Die Vermessung der Wachstumsfugen der Handknochen ist aber mittlerweile durchaus fundiert...

Diese Erfahrung habe ich bereits vor 16 Jahren gemacht. Damals war meine ältere Tochter 8 und wir ließen auf Anraten unseres Kinderarztes von einem renommierten Endokrinologen in der Schwabinger Kinderklinik untersuchen, ob ihr sich abzeichnender Großwuchs genetisch bedingt ist oder hormonelle Ursachen hat.

Als Ergebnis der Untersuchung sagte man uns, dass sie zwischen 1,80 m und 1,85 m Endgröße erreichen wird. Noch genauer fallen die Ergebnisse aus, wenn das Kind mindestens zehn Jahre alt ist.

Es wurde keine Störung festgestellt und das Kind hat später mit 1,83m die Prognose äußerst zutreffend erfüllt.

Der Arzt erwähnte außerdem der Vollständigkeit halber (wir hätten das sowieso nicht in Erwägung gezogen, uns war wichtig, dass keine Störung vorliegt), dass eine hormonelle Wachstumsbremse unter Umständen gravierende gesundheitliche Nebenwirkungen mit sich bringen könne.

Bei der "Kleinen" (mittlerweile 16 und 1,86m, wie erwähnt) war dann schon früh klar, dass sie mindestens mit ihrer Schwester Schritt halten wird, aber die paar cm hin oder her spielen dann auch keine Rolle mehr. Einen Arzt haben wir bei ihr gar nicht erst zu Rate gezogen, wir wussten ja, wie sich die Dinge entwickeln werden.

Ich weiß nicht wie groß die Kinder geworden wären, wären sie Jungs gewesen. Es würde mich allerdings interessieren, ob hier jemand auf die Idee käme einen Jungen im Wachstum zu bremsen, wenn die Prognose rein genetisch bedingt an die 2 m ergeben hätte.

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