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Plötzlich richtig viel Karies bei 6-Jährigem

Hian~cxa


Die Dosis macht das Gift, aber mit Fluor-haltiger Zahncreme kann man keinen Schaden anrichten.

DieKruemi

Das sehe ich halt anders. Fluor war schon vor 30 Jahren heftig umstritten.

K[leineuHeLxex21


Eltern sollten sich umfassend informieren und nicht blind alles glauben.

Liebe Hanca,

genau darum geht es. Man sollte auch nicht blind alles glauben, was von irgendwelchen Pseudowissenschaftlern oder Anthroposophen einfach behauptet wird. Nur weil die etwas behaupten, das der allgemeinen Wissenschaft widerspricht, ist es noch lange nicht richtig.

Es gibt genügend Studien, die belegen, dass auch kleine Mengen auf Dauer zu einer chronischen Belastung führen.

Ich würde gern mal diese Studien zu diesem Thema lesen. Kannst du mir bitte die Links dazu geben? Ich selber finde nichts.

Danke!

Hpanca


KleineHexe21, die Studien sind wirklich leicht zu finden und sind durchaus seriös.

Ich muss und will hier ja niemanden überzeugen. Kritische Eltern informieren sich selbst.

Pzo(rtlLanxd


Das ist echt Bildzeitungs-Niveau.

Ja, das finde ich auch. Leider. :-(

Liebe Hanca,

wo finde ich denn diese Studien? Ich habe gesucht, und nicht eine einzige seriöse Quelle zu dieser Behauptung gefunden. Solange Du das nicht belegen kannst, bleibt es leider lediglich dies: Eine Behauptung....

Eltern sollten sich umfassend informieren und nicht blind alles glauben.

Da stimme ich Dir zu, da meine Ansicht auf Information und Fakteb fußt.

Bei Dir habe ich allerdings den Eindruck, Du "willst glauben", dass Fluorid schädlich ist.

H5ancxa


Da stimme ich Dir zu, da meine Ansicht auf Information und Fakteb fußt.

Meine Ansicht beruht auch auf Fakten - und nun? ]:D

Das Diskussionsniveau gefällt mir nicht mehr.

Es ist immer so, dass es bei wissenschaftlichen Erkenntnissen und Studien auch gegenteilige wissenschaftliche Studien und Meinungen gibt.

Es gilt eine Sache so lange als wissenschaftlich erwiesen, bis es neue Erkenntnisse gibt und bis diese von der Mehrheit anerkannt werden.

Wenn Du behaupten willst, dass alle Wissenschaftler mit gegenteiliger Meinung Pseudowissenschaftler auf Bildzeitungsniveau sind, dann ist doch die Diskussion damit beendet.

:p>

PGortoland


Meine Ansicht beruht auch auf Fakten - und nun? ]:D

zzz

...nein, tut sie nicht.

Eine Tatsache (lateinisch factum, res facti; griechisch πράγματα) ist je nach Auffassung ein wirklicher, nachweisbarer, bestehender, wahrer oder anerkannter Sachverhalt.

[[https://de.m.wikipedia.org/wiki/Tatsache Quelle]]

Behauptungen, insofern sie öffentlich aufgestellt werden, so dass eine interessierte Allgemeinheit sie zur Kenntnis nehmen kann, insbesondere normative und politische Behauptungen werden als Thesen (des Behauptenden) bezeichnet.

[[https://de.m.wikipedia.org/wiki/Behauptung Quelle]]

Du begründest nichts, belegst nichts, bringst trotz mehrfacher Nachfrage keine Artikel - wahrscheinlich weil Du keine findest.

Du erwartest, dass Deinen Thesen einfach "geglaubt" wird.

So,liebe Hanca, wird da leider kein Schuh draus...

Es ist nicht das Niveau, dass Dir hier missfällt, sondern der Umstand, dass Du rationalen Gegenwind bezüglich Deines "Fluorid-Mythos" bekommst.

Wenn Du behaupten willst, dass alle Wissenschaftler mit gegenteiliger Meinung Pseudowissenschaftler auf Bildzeitungsniveau sind, dann ist doch die Diskussion damit beendet.

Bis jetzt könntest Du noch keine wissenschaftliche Studie der mit "gegenteiliger Meinung" vorbringen, noch nicht mal eine Pseudowissenschaftliche.

Die Diskussion zu beenden steht Dir jederzeit frei.

Es ist so oft dasselbe mit - Danke für die Erinnerung an diese treffende Vokabel - pseudowissenschaftlichen Behauptungen...irgendwann endet der Diskurs dann mit "Aber ich habe doch Recht, ihr müsst mir einfach so glauben!"

Schade.

M@etax4


Also ich halte nicht viel von eurem Gebattle hier. In meinen Augen sind alle Seiten sind nicht immer sachlich geblieben.

Heisses Thema.

Ich denke, ja, es ist nachgewiesen, dass zuviel Fluorid dem Körper schadet, aber auch, dass das unwahrscheinlich ist, dass durch die Zahncreme zuviel davon aufgenommen wird. Wie es ist, wenn dann noch die Fluoridierung, die Portland erwähnte, und fluoridiertes Speisesalz, usw. dazukommt, das sollte man sich genauer anschauen, dazu gibt es auch Hinweise im Internet, dass man da mal schaut: Wieviel ist es denn insgesamt?

Wenn man von Studien redet, dann sollte man diese auch zeigen oder verlinken können, finde ich

Viel Neues über die Zahnpflege habe ich nicht gehört, war mir eigentlich alles schon mehr oder weniger bekannt, bzw. wende ich schon an. Trotzdem danke für die Sammlung hier.

Wieso man keine Zahncreme verwendet. Das war in unserem Fall einfach Gewohnheit. Es hätte ja auch Zahncremes ohne Fluorid gegeben, daran lag es also nicht. Es war halt das abendliche Ritual. Und wie gesagt, das ging auch lange gut. Die Kariesstellen waren nicht groß oder tief, also noch recht neu.

Leider hat niemand mit langjähriger Erfahrung geschrieben, der dann hätte sagen können: Bei uns ging das dann so oder so weiter.

Leider ist die Kinderzahnärztin da auch nicht allzu auskunftsfreudig....

Bgatevr W'.


Fluoride sind ein natürlicher Bestandteil unserer Umwelt, und befinden sich natürlicherweise in unserer Nahrung und unserem Trinkwasser. Deshalb kann ich die Panikmache überhaupt nicht verstehen.

Der Gehalt ist unterschiedlich hoch. Es gibt Trinkwasser, welches natürlicherweise einen hohen Fluoridgehalt aufweist. Auch Schwarz- und Grüntee enthalten angeblich viel Fluorid. Vor einiger Zeit wurde Grüntee sogar als DAS Lebenselexier und lebensverlängernde Wundermittel beworben.

Und auch für Fluoride gilt, was für alle anderen Substanzen auch gilt: Ob etwas Heilmittel ist oder Gift, hängt von der Dosis ab. Deshalb gibt es auch WISSENSCHAFTLICHE Leitlinien für Fluoridierungsmaßnahmen: [[www.dgzmk.de]]

F:lamLechexn79


Leider hat niemand mit langjähriger Erfahrung geschrieben, der dann hätte sagen können: Bei uns ging das dann so oder so weiter.

was hätte dir das genutzt? Niemand kann vorhersagen, wie das bei euch weitergeht. :-/

Ihr könnt nurversuchen, die Zahnhygiene so streng wie möglich zu sehen und alles zu tun, um Karies so weit wie möglich zu vermeiden. Alles andere (Genetik, sonstige Einflüsse) lassen sich nun mal nur bedingt lenken.

M>e:txa4


@ Flamechen79

Da hast du natürlich recht, dass niemand vorhersagen kann, wie es bei uns weitergeht.

Trotzdem wäre es hilfreich gewesen, Erfahrungen zu hören, dass es möglich ist, dass nach erstem Kariesbefall das auch wieder ganz aufhören kann. Bzw. auch umgekehrt, Erfahrungen von Leuen, die sagen: Alles probiert, bei uns ging es immer weiter.

K^lein?eHexex21


ich denke, da könnt ihr auch viel von euch ablesen. Habt ihr, also Papa, Mama, Geschwister, Verwandtschaft und Großeltern viel Karies? Wenn nicht, wird er mit großer Wahrscheinlichkeit keine so schlechte genetische Ausstattung in der Hinsicht mitbekommen haben. Dann kommt es immer noch darauf an, wie tief der Karies schon ist, also ob es möglich wäre, dass die nachkommenden Zähne auch schon etwas davon abbekommen haben. Trifft das nicht zu, werdet ihr es bestimmt mit guter Zahnhygiene in den Griff bekommen.

d?e4vilinZdisguJise


Fluoride sind ein natürlicher Bestandteil unserer Umwelt, und befinden sich natürlicherweise in unserer Nahrung und unserem Trinkwasser. Deshalb kann ich die Panikmache überhaupt nicht verstehen.

Das liegt dann wahrscheinlich daran, daß du dich über die Bedenken nicht informiert hast: Niemand, aber auch wirklich niemand macht sich Sorgen über die Fluoride, die in Nahrungsmitteln von Natur aus vorkommen. Wie die Endung -id sagt, geht es um Fluorverbindungen, von denen es ganz verschiedene gibt. Was also etwa in Hirse vorhanden ist, ist nicht dasselbe wie das, was der Zahnpasta oder dem Trinkwasser zugesetzt wird und letztlich aus Industrieabfällen stammt, zumal die in der Nahrung zwangsläufig mitgelieferten Begleitstoffe die Wirkung auf den Organismus beeinflussen mögen.

Nur, weil etwas ein industrielles Nebenprodukt ist, muß es natürlich noch lange nicht schlecht sein!

d?evilintdis5guxise


Zur Sache selbst kann ich nur sagen, daß bei mir ein heftiger Vitamin-D-Mangel jahrelang (trotz Ärztemarathon) nicht erkannt wurde und deshalb auch in beiden Schwangerschaften herrschte. Bei beiden Kindern waren die Schneidezähne schon beim Durchbrechen leicht bräunlich. Du kannst dir vorstellen, welchen Wert wir schon deshalb auf Zahnhygiene gelegt haben (und Zucker, Bonbons etc. haben wir nicht im Haus). Trotzdem hat die Große leider Karies, seit sie 4 ist. Genau wie bei euch trat das auf, als die Zähne etwas auseinandergerückt sind.

dTeviklindisxguise


Ach so, wir verwenden übrigens Zahncreme. Daran liegt es schon mal nicht.

H-arVukixes


na, bei meinem sohn ist es an den bleibenden zähnen bisher besser, seit er zahnseide benutzt und auf extrem säurehaltige nahrungsmittel verzichtet bzw auch keine süßigkeiten wie kaubonbons usw. isst. er hatte von 6-8 jahren einen zahnarztmarathon hinter sich und insgesamt waren 6 milchzähne betroffen. die bleibenden sind bisher in ordnung (er ist jetzt fast 12). letztendlich ist es aber eben veranlagung. wir werden da weiter aufpassen müssen, denn er hat ja trotz regelmäßigen putzens und ohne ständigem nuckeln an gesüßten getränken aus einer nuckelflache usw. doch recht ausgeprägt karies gehabt.

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