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Ist Er ein Autist? Begleitet mich auf meinen Weg

daana1e8x7


Absolut, immerhin ist inzwischen klar das es sich dabei um eine genetische Disposition handelt die erblich ist oder eben spontan mutieren kann, aber in keinem Fall hat etwas oder jemand Schuld an dem was ist.

c?rieYcharBlixe


19.09.15 15:36

Da war doch Kuhmilch der Auslöser, oder?

Ja, genau.

Holla die Waldfee, Frau Doktor.

EXhemal0iger Niutzer (x#458871)


finde so eine Aussage fahrlässig

Was für eine Aussage genau? ":/

d&an6aex87


das Milch einen Autismus auslösen könnte. Das ist einfach blödsinn wie man inzwischen weiß.

Avntsigxone


Ich bin schon sehr lange der Meinung, das Tiermilch nur etwas für die entsprechenden Kälber ist - und nichts für den Menschen.

Aber das als Auslöser für "Autismus" zu vermarkten, finde ich etwas weit hergeholt. Wenn es dem Jungen geholfen gut, aber das gilt sicher nicht für die Mehrheit der Autisten.

EShemaJliger NSutzeAr (#4588x71)


wenn wirklich darin stehen sollte, dass Kuhmilch der Auslöser für Autismus ist

Das ist weder Aussage der Autorin (das ist ein Roman! bzw. eine Schilderung einer wahren Geschichte) noch meine persönliche Meinung - habe ich auch nirgendwo geschrieben.

Ich habe das Buch empfohlen, weil es wunderbar positiv und mutmachend die Geschichte eines Jungen beschreibt, der ähnliche Auffälligkeiten zeigt wie der Sohn der TE. Bei dem die Diagnose Autismus zwar gestellt wird, deren Mutter aber nichts unversucht lässt, Wege zu finden, damit es ihm besser geht (u.a., weil sie die Diagnose nicht glauben mag).

Ich persönlich glaube auch, dass es eine starke genetische Prädisposition gibt (die gibt es natürlich auch für Lebensmittelunverträglichkeiten, aber das bedeutet nicht, dass da ein Link besteht - ich halte das für eher unwahrscheinlich, kenne mich aber dazu zu wenig aus). Aber selbst, wenn man jetzt auf eigene Faust eine Speichelprobe des Jungen zu 23andME schickt und einige der mit Autismus in Verbindung gebrachten SNPs untersucht, hilft das dem Jungen herzlich wenig. Mutationen in den betreffenden Genen treten ja auch bei gesunden Menschen bzw. im Zusammenhang mit anderen Krankheiten auf. Vorher sollten, wie oben von anderen schon aufgelistet, eine Reihe anderer Auslöser ausgeschlossen werden.

@ chriecharlie:

Ich weiss nicht, was Du für ein Problem damit hast, dass ich trotz meines Doktortitels ein nichtwissenschaftliches Buch empfehle, aber ein grundlegendes Problem hast Du definitiv. Im Gegensatz zu Dir halte ich promovierte Menschen weder für besser noch für schlauer. Wäre schön, wenn Du den Thread der TE nicht mit Deinen Komplexen schreddern würdest. Danke.

E!heGmali9ger ZNutzer (#i45x8871)


Alter! Kommt doch mal wieder runter, das hat niemand behauptet, weder hier im Forum noch die Autorin des o.g. Buches!

Sie kommt doch im Buch zu dem Schluss, dass das, was bei ihrem Sohn eindeutig als Autismus diagnostiziert wurde, in Wirklichkeit eine Nahrungsmittelallergie war.

d(anaPe8x7


In Ordnung. Ich hab es halt nur schon soviele hahnebüchene Theorien gelesen das ich da ein wenig empfindlich bin. Bis hin zu der unterstellung die eltern hätten sicher impfen lassen und wären selbst schuld war da alles dabei.

E*hema&liyger Nutzder (#4`58871)


Ich bin hier raus - dass man für eine simple Buchempfehlung einer Erzählung so angegriffen wird, muss ich mir nicht antun.

wmint>eMrso-nneA 0x1


könnt hr euch nicht per PM streiten. Es ist schon sehr unhöfflich gegenüber der TE :(v .... es geht um sie, ihren Sohn, sie bat um Begleiteung

die wollen wir ihr gerne geben und sollten uns daher auf den Inhalt des Treads beschrenken und alberne Nebendiskusionen oder weitführende Ausschweifungen auf andere Themengebiete (ob nun Milch nicht gut etc....könnt ihr doch in eigenen Treads diskutieren) unterlassen.

Ich bitte alle um Konzentration aufs Thema ;-)

A"ntiXgNone


Ich bin hier raus - dass man für eine simple Buchempfehlung einer Erzählung so angegriffen wird, muss ich mir nicht antun.

(julejule81)

Ich finde das schon einen wichtigen Aspekt, dem die TE nachgehen könnte. (Wie auch vielen anderen Möglichkeiten.)

Besser wäre es allerdings gewesen, du hättest gleich mehr zu dem Buch geschrieben. ;-)

AHntNigvone


@ wintersonne 01

Die Überschrift lautet: ** Ist Er ein Autist? Begleitet mich auf meinen Weg

Da finde ich es sogar gut, wenn noch andere Aspekte auftauchen. Immerhin gibt es noch keine Diagnose "Autismus". Und selbst wenn, würde ich als Mutter alles dransetzen, ob es noch andere Erklärungen/Ursachen geben könnte, um meinem Kind zu helfen.

c"riecha8rlixe


":/ ":/

Was hat das nun mit Über oder Unter oder Komplexen zu tun? Hatte halt noch im Kopf, dass Du eine Frau Doktor bist. Was ist denn daran so schlimm? ":/ Genauso, wie man sich erinnert:

hey, der soundso hat kleine Kinder etc.. Wenn dir das mit dem Doktor immer so peinlich ist, hättest Du ihn halt nichg machen dürfen.

cnrigech'arlxie


Und ich denke, dass meine bisherigen Ausführungen zu meinem vom Autismus betroffenen Sohn durchaus kontextbezogen sind und sie als Bühne meiner Selbstdarstellung zu diffamieren ist schon etwas daneben....

@ TE

wir haben uns viele Jahre da durchgekämpft;

es war ein harter Weg und ich kann ihn immer noch nicht "laufen" lassen, wie andere Kinder, aber wie ich schon gesagt habe: heutzutage hat man viele Erfahrungen und passende Hilfsmöglichkeiten, die aber tatsächlich erst nach Diagnose greifen (das sind auch Fragen bezüglich Kostenübernahme). Deswegen ist es gut, wenn mal jemand Deinen Kleinen anschaut.

Ich wünsche Euch jedoch natürlich, dass sich alles als "Phase" entpuppt.

MAeta4


criecharlie :|N

Holla die Waldfee, Frau Doktor.

Ich bin der Meinung, dass ich so einen ähnlichen Kommentar von dir schon in einem anderen Faden gelesen habe. Würde mich auch nerven, wenn es jemand immer darauf anlegt und ich würde auch einen Komplex vermuten....

Und das:

Wenn dir das mit dem Doktor immer so peinlich ist, hättest Du ihn halt nichg machen dürfen.

finde ich, sagt nun mehr über dich aus als über sie....

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