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Dyskalkulie nicht feststellbar wegen grenzwertigem IQ Test

E[lafR'em4ich0R815


Ich finde auch das ein einzelner Test (der auch vom Grundaufbau vielleicht nicht ganz optimal gewählt wurde) nur sehr wenig Aussagekraft hat. Wenn du sagst das sie in den meisten Fächern zwischen 1 und 3 steht und nur in Mathe deutlich abfällt kann ich daraus keinen geringen IQ ableiten. Wenn sie schlechte mündliche Noten bekommt weil sie schüchten ist und nicht vor der Klasse reden möchte sagt das auch nur etwas über ihre Persönlichkeit aus und nichts über den IQ.

Was die Rechenschwäche angeht muss man das ganze differenziert betrachten:

- Hat sie ein echtes Verständnisproblem was Zahlen, Mengen usw. angeht?

- Oder sieht sie nur das sie selber nicht so gut mitkommt wie andere? Das sie jetzt sogar einen Test machen musste weil offensichtlich mit ihr "etwas nicht stimmt"? Das sie bereits erwartet nicht den Anforderungen zu genügen und das am Ende auch so kommt (selbsterfüllende Prophezeihung)? Das sie schnell aufgibt weil sie weiß das sie es ja sowieso nicht hinbekommen würde.

Vielleicht wäre ein erster Schritt in die richtige Richtung ihr grundsätzlich zu mehr Selbstbewusstsein zu verhelfen und sie im positiven Sinne ohne Druck zu motivieren. Wenn ich weiß das ich etwas nicht gut kann beschäftige ich mich damit natürlich auch nicht gerne.

Ich selber habe mir in meiner Schulzeit meine Noten immer "versaut" weil ich mündlich praktisch nie mitgemacht hatte. Ich konnte und wollte das einfach nicht. Und mit zunehmendem Alter wurde es mir immer gleichgültiger ob andere damit ein Problem hatten oder nicht.

Und es kommt auch auf die Persönlichkeit an. Ist das glas halb leer oder halb voll. Wenn eine nachgewiesene Schwäche vorliegen sollte gibt es schließlich zwei Möglichkeiten zu reagieren. Jetzt 150% geben um das zu kompensieren oder völlig aufzugeben weil man hat ja eine passende Entschuldigung schriftlich vom Arzt das man es nicht kann/können braucht.

E3la]fRemlich08y15


Ich kann mich im Grunde Sapients Meinung anschließen.

Unser Schulsystem funktioniert nunmal so. Fällt man, warum auch immer, aus dem Raster und entspricht nicht den Anforderungen, denn schließlich ist jeder Mensch anders, versucht man wieder in die gleichgeschaltete Spur zu gelangen. Nicht auffallen. Nicht individuell sein. Persönliche Stärken und Schwächen ignorierend nicht nur dem Mindestmaß entsprechen wollen.

PS: Das ist kein Vorwurf an die Eltern dieses Einzelfalles (!) sondern eine allgemeine Kritik am Bildungssystem. System sagt ja schon... Massenabfertigung und Kollektivbewertungen.

Ich kann mich noch an eine Auseinandersetzung meines Vaters mit meiner Englisch-Lehrerin (ein Drache vor dem Herrn) erinnern. Die erklärte ihm das meine Benotung auch auf Grundlage der Benotung der übrigen Mitschüler erfolgt. Woraufhin mein Vater meinte das ich wohl bessere Noten bekommen würde wenn ich mit lauter Vollpfosten in einer Kasse säße...

sKof`ia34-J3l9 Bjahre axlt


ich finde mann sollte bei Problemen die Ursache herausfinden finde es super daß die te bzw. mutter versucht herauszufinden was los ist.

wenn sie eine schwäche beim rechnen hat sollte man das herausbekommen und dann halt so vorgehen wie man da vorgeht weiß nicht was die Profis da so sagen müßen die wissen, entweder fördern oder keine Benotung in mathe, besondere aufgaben oder sonstiges usw.

das mit dem iq test finde ich im Gegenteil, sehr wichtig bei kindern wo etwas nicht stimmt, nicht weil man als Eltern wissen will wie klug das Kind ist oder wie dumm das Kind usw. sondern um Probleme auszuschließen oder Probleme zu erkennen, ein iq test sozusagen als Werkzeug um die Ursache von Problemen herauszubekommen bzw. Probleme auszuschließen.

spreche aus Erfahrung leider wurde bei mir der iq test per zufall erst in der 10.klasse durchgeführt mit meiner gesamten klasse zusammen, viel zu spät leider für mich, erst da hat man dann aufgrund des wertes versucht herauszubekommen was bei mir nicht stimmt, mußte auch zur Schulleiterin war ein großes Theater in der schule, man fand das Problem ziemlich schnell, leider zu spät für mich.

deshalb nochmals volle zustimmnung für spooky79 weiter so. :)^

AGpyrexna


Der blaue Bereich ist der Normbereich (7-13)

Mein Kind ist der rote Strich.

Bist du dir sicher? Was soll dann die schwarze Kurve oben darüber darstellen?

Der rote Strich ist doch vollkommen ungenau hingeschmiert. Ich teste selbst viel mit IQ, aber im Vorschulbereich. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Tester so etwas macht. Daraus kann man doch keine genaue Aussage ableiten. Korrekt ist es, so eine Kurve wie die schwarze einzutragen. Alles andere ist stümperhaft und fachlich sehr unqualifiziert.

Dann wäre dein Kind auch eindeutig im Bereich Lernbehinderung, denn das rote ist alles unter dem Durchschnitt.

Ich finde das fragwürdig.

sYpook%yx79


@ lieschenswelt

Wer hat ihn durchgeführt?

Kinder und Jugendpsychatrische Ambulanz der LVR Klinik

@ Sofia34

fiel ihr das lesen schon immer leicht bzw. hatte sie da keine besondere Schwierigkeiten oder ist es eher so wie

sie hatte nie Probleme mit lesen lernen, ich muß da auch mit ihr nicht üben oder fördere sie in der Richtung.

Das flüssige schnelle lesen und Rechtschreibung ist eigentlich ihr stärkstes Fach.

macht sie Sport oder gymastik oder tanzen oder irgendwas?

ja sie hat Montags Turnen im Verein, und Freitags Tanz AG in der Schule.

@ lalaine

Wie funktioniert denn das Testverfahren?

Der IQ Test wurde an einem Vormittag gemacht ,Dauer ca. 30-45min.

Der Mathe Test wurde 2 Wochen später in derselben Zeit absolviert.

Zusammengenommen muß der Quotient zwischen dem IQ Test und dem Mathe Test groß genug sein damit eine Dykalkulie oder Rechenschwäche bestehen kann.

@ sapient

weil man kein rechengenie ist - was ich wunderbar nachvollziehen kann - muss doch nicht insgesamt an der intelligenz gezweifelt werden und alles bis zum ende ausgetestet werden

ehrlich gesagt meine beste Mathenote war in der Berufsschule ne 2 , aber auch nur weil ich überwiegend Dreisatz hatte. In der Schule hatte ich ab weiterführender Schule immer 4 oder 5. Ich kapiers einfach nicht.

AAAAAber, meine Tochter leidet darunter,und das sollte ich nicht so hinnehmen.

Sie sagt von sich selbst sie sei dumm weil sie nicht rechnen kann.

@ elaf remich

Hat sie ein echtes Verständnisproblem was Zahlen, Mengen usw. angeht

Laut Lehrern , mir und vom Schulpsychologen schon.

ein paar Beispiele:

1. Sie rechnet nicht sie zählt,mittlerweile sogar im Kopf (wenn möglich mit Finger)

2.Sie versteht nicht das 7x4 dasselbe ist wie 4x7,das selbe gilt auch für Division , Addition und Division.

3.Testaufgabe in der Schule z.B. 5+3+5 , im Normalfall rechnet man 5+5 +3, mein Kind zählt von der 5 zur 8 und von der 8 zur 13

4. Sie schreibt oft die Zahlen falsch rum , also erst die Zahl die sie zuerst hört (fünfundachtzig =58)

5. sie rechnet(bzw. zählt ) 45+5 richtig, kann aber 5+45 nicht mehr rechnen

6.Sie hat Probleme zu halbieren

7.Sie verwechselt oft die Rechenarten

8.sie vertauscht beim Minusrechnen oft die Zahlen wenn sie merkt das 2-9 nicht geht ( 72-39 , da rechnet sie dann 9-2

9. Für mein Kind sind 4 20Cent Stücke mehr Geld als ein 1Euro Stück

10. Wir brauchen ewig für Mathe Hausaufgaben, es gab oft Streit, weil pardon, aber manchmal glaubt man echt sein Kind ist dumm,sie kann mir auch nicht sagen wie etwas geht,wenn sie mir sagen soll was sie machen muß

es gibt bestimmt noch einige dinge die ich vergessen hab.

@ Apyrena

Bist du dir sicher? Was soll dann die schwarze Kurve oben darüber darstellen?

Der rote Strich ist doch vollkommen ungenau hingeschmiert. Ich teste selbst viel mit IQ, aber im Vorschulbereich. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Tester so etwas macht. Daraus kann man doch keine genaue Aussage ableiten. Korrekt ist es, so eine Kurve wie die schwarze einzutragen. Alles andere ist stümperhaft und fachlich sehr unqualifiziert.

Dann wäre dein Kind auch eindeutig im Bereich Lernbehinderung, denn das rote ist alles unter dem Durchschnitt.

Ich finde das fragwürdig.

Das ist nicht das Ergebnis meiner Tochter, irgendjemand fragte wie sie abgeschnitten hat, da ich die Ergebnisse noch nicht schriftlich hier habe , habe ich ein Beispielbild mit der Auswertungstabelle der einzelnen Teilbereiche runtergeladen als Beispiel, den roten Strich hab ich selbst eingezeichnet, zum bessern Verständnis wo mein Kind steht.

sdofia34#-39o jahrex alt


Sofia34

fiel ihr das lesen schon immer leicht bzw. hatte sie da keine besondere Schwierigkeiten oder ist es eher so wie

sie hatte nie Probleme mit lesen lernen, ich muß da auch mit ihr nicht üben oder fördere sie in der Richtung.

Das flüssige schnelle lesen und Rechtschreibung ist eigentlich ihr stärkstes Fach

das hört sich doch sehr gut an!!

ich frag deswegen weil meine mutter mir mal erzählt hat, da ich selber sehr schnell und sehr leicht lesen gelernt habe als ich klein war und auch nie Probleme mit dem lesen hatte.meine Mitschüler in den ersten Schuljahren taten sich jedoch schwer damit erzählte meine Lehrerin meiner mutter. und ich hatte keinen unterdurschnittsiq wie ich 10 jahre später erfuhr.

wenn sie also damit keine Probleme hat mit dem lesen ist es doch schon mal ein gutes zeichen.

ja sie hat Montags Turnen im Verein, und Freitags Tanz AG in der Schule.

das ist schon mal sehr gut

c{rieccharlxie


Ich persönlich habe eine leichte (!) Dyskalkulie (auch getestet) und es geht da nicht nur um Schule oder Schulleistuingen, wobe das natürlich auch eine Rolle spielt,

beispielsweise konnte ich in Mathe gerade noch so den Vierer halten (aber meist 5) , obwohl ich für kein anderes Fach (!) gelernt habe, da Mathe am Tag bei mir in der Oberstufe circa 4 - 5 Stunden pro Tag Zeit verschlungen hat.

Ich kann:

- mir keine Kartenspielregeln merken, sie ergeben auch keinen Sinn

- habe keine Begriffe von Beziehungen von Größen zueinander

- kann mit meinen Kindern nur mühsam neue Brettspiele spielen,

weil ich die Anleitung nicht verstehe (erst das, dann das ....)

etc..

E3hemal7iger NutUzer {(#q52861x1)


ein paar Beispiele:

1. Sie rechnet nicht sie zählt,mittlerweile sogar im Kopf (wenn möglich mit Finger)

2.Sie versteht nicht das 7x4 dasselbe ist wie 4x7,das selbe gilt auch für Division , Addition und Division.

3.Testaufgabe in der Schule z.B. 5+3+5 , im Normalfall rechnet man 5+5 +3, mein Kind zählt von der 5 zur 8 und von der 8 zur 13

4. Sie schreibt oft die Zahlen falsch rum , also erst die Zahl die sie zuerst hört (fünfundachtzig =58)

5. sie rechnet(bzw. zählt ) 45+5 richtig, kann aber 5+45 nicht mehr rechnen

6.Sie hat Probleme zu halbieren

7.Sie verwechselt oft die Rechenarten

8.sie vertauscht beim Minusrechnen oft die Zahlen wenn sie merkt das 2-9 nicht geht ( 72-39 , da rechnet sie dann 9-2

9. Für mein Kind sind 4 20Cent Stücke mehr Geld als ein 1Euro Stück

10. Wir brauchen ewig für Mathe Hausaufgaben, es gab oft Streit, weil pardon, aber manchmal glaubt man echt sein Kind ist dumm,sie kann mir auch nicht sagen wie etwas geht,wenn sie mir sagen soll was sie machen muß

es gibt bestimmt noch einige dinge die ich vergessen hab.

Ui, klingt nach mir in meiner Schulzeit.

Ich kann dir leider nich direkt helfen, aber ich finde es GUT, dass ihr euch die Mühe macht, euer Kind zu diagnostizieren und zu helfen.

Bei mir hat sich die Mühe keiner gemacht.

Wichtig ist: gib deinem Kind NIEMALS das Gefühl, dass es dumm sei.

Das ist ein unglaublich beschissenes Gefühl und macht einen fertig.

E>hemaltiger NSutzIer (#528x611)


Ach so: ich bin bis heute so.

Also Streich den Satz mit der Schulzeit.

Ich rechne nie, ich zähle nur.

Habe alle der Punkte deiner Aufzählung auch bei mir.

sWpooBky7x9


@ benutzerin

Bei mir hat sich die Mühe keiner gemacht.

ich denke Dyskalkulie ist allgemein hin weniger bekannt als z.b. Legasthenie.

Dyskalkulie ist erst seit gut 25 Jahren bekannt.

Legasthenie wurde hingegen schon im 19 Jahrhundert (damals Wortblindheit) quasi entdeckt, und die Forschung begann bereits in den 1940er Jahren.

Und selbst heute noch wird man belächelt , wenn man als Mutter meint sein Kind könne nicht rechnen.

Belächelt im Sinne von: quatsch, das Kind kann doch rechnen , das kommt schon noch ,ist halt ein Spätzünder.

Aber als Mutter hat man ja eh keine Ahnung, und man wäre hysterisch und würde da überreagieren.

Es kann einfach nicht sein das man seit der 1. Klasse redet und redet und einfach nicht ernst genommen wird.

Ne frühe Diagnostik hat besser Aussichten als eine späte.

Und das was jetzt passiert kann ja auch nicht normal sein,

Jetzt hab ich es schwarz auf weiß gesehen das das Kind ne Rechenstörung hat, und steh trotzdem wieder allein da.

Denn die Klassenwiederhohlung wird uns nix mehr bringen als ein bißchen mehr Zeit.

An dem Matheproblem wird sich nix ändern. Außer noch mehr Lernblätter neben den Hausaufgaben.

A pyreznxa


Ich habe mir das alles nochmal durchgelesen und würde ich wirklich weiter ermuntern, eine Zweitmeinung einzuholen.

Was du von ihren Rechenfähigkeiten schreibst, klingt doch sehr nach Dyskalkulie finde ich. Die Frage ist, wie man die anderen Ergebnisse des Tests wertet und welchen Schluss man daraus zieht. Und dazu ist eine weitere Meinung / Diagnostik vermutlich gut.

s[ofia3D4-39 j(aPhre alxt


sehe es wie Apyrena zweitmeinung

übrigens hab ich es richtig verstanden daß sie im Schulhof nicht schüchtern usw. ist und da mit ihren Klassenkameraden ganz normal spielt und tobt und selbstbewußt, nichtschüchter ist usw. nur halt vor der tafel und im Klassenraum kein selbstbewußtsein hat usw.?

ich kenne mich mit dyskalkulie nicht aus aber scheint eine rechenschwäche zu sein, sehe es aber wie die te daß klassenwiederholung nur wohl nichts bringt, zusätzlich denke ich daß die kleine genervt und gelangweilt wäre, wenn sie alle fächer wo sie ja 1, 2 und 3 er noten schreibt nochmals alle im neuen Schuljahr durch die Wiederholung der klasse durchkauen müßte obwohl sie die alle kapiert hat usw.

:-/

da schaltet sie bestimmt total ab bei den anderen fächern bei einer Wiederholung der klasse :)D

supookxy79


@ sofia

übrigens hab ich es richtig verstanden daß sie im Schulhof nicht schüchtern usw. ist und da mit ihren Klassenkameraden ganz normal spielt und tobt und selbstbewußt, nichtschüchter ist usw. nur halt vor der tafel und im Klassenraum kein selbstbewußtsein hat usw.?

richtig, sie hat viele Freunde ,sie hat auch keine Probleme auf andere Kinder zuzugehen.

Erst heute stand sie mit einer Klassenkameradin die neu in der Klasse ist vor der Tür und berichtete , die beiden seien jetzt Freunde und fragten ob sie heute zusammen spielen dürfen.

Auch die Lehrerin hat in den Bericht für den Arzt geschrieben das dieses Kind im Klassenraum ein völlig anderes ist als in der Pause.

Sie hat bei der Psychologin im Gespräch mal angegeben das sie Probleme hätte vor Gruppen zu sprechen,sie gab dabei an das eine Gruppe ab 4 Personen ein Problem wäre.

Aber halt nur dahingehend wenn sie etwas vortragen oder erzählen müßte und sie alle anschauen und still sind.

Zu mir sagt sie immer sie hätte Angst das sie ausgelacht wird.

Es gibt dahingehend aber keinen wirklichen Grund, sie ist in einer wirklich tollen Klasse ,und wird durch ihre Mitschüler sagar eher bestärkt sich zu trauen.

Auch sagte die Klassenlehrerin das sie sogar von ihren Mitschülern gelobt wird wenn sie sich wirklich mal überwinden kann.

s8poo!kyx79


aber scheint eine rechenschwäche zu sein

die Rechenstörung ist ja schon bestätigt durch den Test, wird nur nicht anerkannt als solche weil der IQ Test zu niedrig ausgefallen ist.

In der Auswertung des Mathetests liegt sie im untersten Bereich -> Rechenstörung sicher.

sWpoo ky7x9


ich hab grad nochmal gegoogelt :

Zur Diagnose muß beim Intelligenztest 70 erreicht werden.

Also kann ich davon ausgehen das mein Kind ein IQ von etwa 67-69 hat.

Das hab ich noch dazu gefunden, das schrieb auch glaub ich schon jemand hier.

Probleme der Definition

Intelligenztests testen oft auch Fähigkeiten, die man zum Mathelernen braucht. Somit fällt ein solcher IQ-Test bei einem rechenschwachen Kind bereits automatisch etwas schlechter aus. Damit kann es sein, dass die Abweichung zwischen IQ-Test und Mathetest zu klein ist, um eine (tatsächlich vorhandene) Dyskalkulie festzustellen.

Bei Kindern mit extremer Matheangst fällt der Mathetest schlechter aus, als der tatsächlichen Leistungsfähigkeit entspricht. So kann fälschlicherweise eine Dyskalkulie festgestellt werden.

Falls zwei Kinder gleich schlecht in Mathe sind, wird möglicherweise nur beim intelligenteren Kind eine Dyskalkulie festgestellt, weil bei ihm die Abweichung der Testwerte groß genug ist. Die mathematischen Probleme sind bei beiden Kindern aber gleich groß.

Ein hochbegabtes Kind mit einem Prozentrang von >10% (z.B. 11%) im Mathetest kann nicht mehr als rechenschwach gelten, obwohl durch die immer noch sehr geringe mathematische Leistung auch psychische Probleme drohen.

[[http://www.dyskalkulie-hendrik-simon.de/html/dysk_eltern.htm]]

Die Frage ist ja jetzt warum weiß das keiner da?

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