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Buskind verträgt Busfahren nicht- und nun?

mFaripoxsa


Da hätten sie nicht zugelassen, dass ein Kind 45 Minuten durch die Gegend fahren muss.

Nur heute interessiert es keinen mehr.

Leider.

Diana489

Aber mich interessiert, wen Du mit sie meinst.

CChanxce007


@ Flamechen79

Um auch noch etwas zum Thema beizutragen:

Der Schulweg ist wirklich nicht gerade günstig, gerade wenn Deiner Tochter nun mal im Bus schnell schlecht wird. Aber ihr schafft das. Es ist zum Glück nicht über die gesamte Schulzeit, wie Du ja schreibst. Klar, das zeitige Aufstehen ist nicht schön, aber machbar. Die Schule beginnt eher, dafür ist sie ja aber auch eher zu Ende.

Dörflich wohnen hat Nachteile, aber auch an anderen Stellen unbestrittene Vorteile. Sonst hättet ihr euch ja nicht für ein Leben dort entschieden. ;-)

Für die Übelkeit hast Du genug Tipps bekommen. Da würde ich mich nur wiederholen.

Ich wollte Dir hier nur mal ein wenig Mut machen. Es kann wirklich gut sein, dass sich die Übelkeit nach einer Weile von selbst erledigt. Und ich würde schon die Gelegenheit nutzen, vorher öfter mal Strecken mit dem Bus zu fahren, um das zu trainieren, damit Deine Tochter nachher nicht Schulbeginn UND Übelkeit auf einmal zu bewältigen hat. Vielleicht ergeben sich bei solchen Übungsfahrten noch Ideen aus der Situation heraus. Du wirst da Dein Kind gut im Blick haben und erspüren, was ihr gut täte! Wenn Du Ruhe und Souveränität ausstrahlst, hilfst Du Deiner Tochter schon ein ganz großes Stück weiter! :)*

Hzyperxion


Bitte beim Fadenthema bleiben

Die Ausgangsfrage von der Fadeneröffnerin //Flamechen79 // lautet:

Unsere Tochter (5) kommt nächstes Jahr in die Schule und wird so zum "Buskind". Der Bus fährt ca 45min bis zur Schule. Nachmittags Retour.

Nun ist es so, dass unsere Tochter das Busfahren nicht verträgt. Autofahren übrigens auch nicht.

So und nun??

Weiß gerade nicht weiter.... :=o ":/

Ich kann sie nicht jeden Tag dahin fahren, zumal es ja am Problem nix ändert Im Auto wird ihr ja auch schlecht %-| {:( also bliebe mir da auch nur Vomex oder alltägliches Reiern :°_ :°_

Hat jemand einen oder zwei gute Tipps für mich ???

w\int7ersoLnne x01


Mensch Flämmchen,

jetzt muss ich aber wirklich mal mit dir schimpfen....ihr seid alle kluge Eltern und lasst euch so hinhalten von den Behörden und lasst euch Dinge gefallen, die mehr als grenzwertig sind

Mit zwei klicks habe ich folgendes gefunden

Zitat aus dem Artikel vom folgenden Link:

"Als Orientierungen für die Organisation des ÖPNV kommen nach dieser OVG-Entscheidung für die einfache Wegstrecke maximale Fahrzeiten von 30 Minuten für Grundschulen sowie 45 Minuten für Mittelschulen und Gymnasien in Betracht"

[[http://www.insoinfo.de/pages/aktuell/536-Schulweg:+Entfernung]]

da stimmte doch das Gefühl sovieler Leute hier, dass 45 Minuten unzumutbar sind und in deinem speziellem Falle um so mehr.

Kämpfe für dein Kind !!! Bitte !

Andere Orte haben die Variante gewählt eine Klasse vor Ort einzurichten und die Lehrer müssen fahren.

Wofür ist die Wende erkämpft worden, um sich jetzt sowas gefallen zu lassen. Tut euch zusammen !

gBau#loisxe


Mach das heute mal. Da ist nicht nur der Wagen, sondern auch das Kind weg

Diana489, ist es dir irgendwie möglich, beim Thema zu bleiben und hier nicht einfach nur reinzublöken, was dir gerade unreflektiertes durch den Kopf schießt? Das ist ja schier irrsinnig, was du hier reinschmeißt. Kinderklauer vor der Kaufhalle. Ich schmeiß mich weg. ;-D

@ Flamechen:

ich habe leider keine guten Tipps, aber es wäre ganz toll, wenn du weiterhin erzählen könntest, wie ihr das lösen wollt. Meine große Tochter kotzte bis zur Pubertät in jedem Auto und in jedem Bus. - Also, gottseidank war sie dann irgendwann soweit, rechtzeitig Bescheid zu sagen, ich weiß nicht mehr, wie oft damals mit quietschenden Reifen das Auto an den Rand gefahren wurde, damit das Kind aus der Autotür...

Wenn ich mir vorstelle, dass sie damals Buskind gewesen wäre? Ohweia. :-o

Ich habe damals alles, wirklich alles versucht. Alle Tipps, die hier gegeben wurden - und ich habe keine Lösung gefunden, es hat einfach gar nichts genützt. Gottseidank hat sich das verwachsen - aber ich verstehe dein Dilemma. Ich drücke euch die Daumen, dass es doch noch einen Tipp gibt, der euch die Sache erleichtert.

D/iaBna489


Chance, kein Kind ist in den 80er Jahren im Osten fast eine Stunde zur Schule gegangen. Da gab es einfach mehr Schulen und die Anbindungen waren besser.

Die sind zwar auch viel gelaufen. Aber meist waren die Öffis proppenvoll.

Da Schule von Klasse 1 bis 10 in einer Schule ablief, waren auch die Schulformen nicht so vielseitig. Kurze Beine, kurze Wege lautete die Devise.

Das was du meinst war vielleicht in den 50er Jahren und auch da, ist mein Großvater nicht zu Fuß gegangen, sondern mit dem Zug gefahren. Er erzählt heute noch vom Luftangriff über seiner Stadt und er saß im Zug.

D.ian=a48x9


Wobei ich dir liebe TE sagen muss: Lieber mehr Interesse als gar keins. Kenne Eltern, die interessieren sich gar nicht für ihre Kinder. Du machst dir wenigstens Gedanken.

D:iaCn\a48x9


Und dass die TE sich die Sache nochmal anders überlegt, ist doch durch. Sie hat sich doch längst entschieden.#Deshalb kann man nur versuchen, die Symptome zu lindern.

wiinte3rson7ne ^01


wieso...ist das durch ?

wenn sie sich den Link von mir durchliest erkennt sie vielleicht doch, das es ein Fehler wäre sich zu früh mit dem unhaltbaren Zustand abzufinden....es ist doch noch über ein halbes Jahr Zeit!

F<lamech4en7x9


Wintersonne

Als Orientierungen für die Organisation des ÖPNV kommen nach dieser OVG-Entscheidung für die einfache Wegstrecke maximale Fahrzeiten von 30 Minuten für Grundschulen

Da hast du es schon , Orientierung...eine Orientierung ist keine zwingende Anweisung. :)_

gauliose

ich kann gerne berichten, wenn du magst...dauert aber eben noch ein paar Monate. Aber Busfahren werden wir üben, das versprech ich :-D (heute fährt sie mit meiner Schwester mit dem Bus ins Schwimmbad, sind leider nur 10min Busfahrt, aber immerhin) Längere Strecken werden kaum möglich sein, ich wüsste nicht, wohin ich hier fahren soll. Ich könnte höchstens eine Stadtrunde nach der anderen mit ihr drehen. :=o

all

Und dass die TE sich die Sache nochmal anders überlegt, ist doch durch

da muss ich Diana recht geben, es ist wirklich durch.

Ich habe nun auch meine Große dort angemeldet und es sie wird da schon ab dem 2.Halbjahr hingehen. Auch diese Ummeldung war nicht einfach...ich musste mich mehrfach erklären und und und...

Ich/Wir haben uns die Entscheidung nicht leicht gemacht. Ich hab es glaub ich, schon mal geschrieben, es gab da noch mehr Gründe, warum wir wollen, dass beide in die Dorfschule gehen sollen. Irgendwann stand die Entscheidung FÜR diese Schule und nun sind alle Anträge durch. Wir haben bereits die Schulbücher für die Große gekauft und ich mach da jetzt auch nichts mehr rückgängig.

Ich sollte vielleicht nochmal betonen, ich find die Fahrt von 45min jetzt auch nicht toll, mir wäre es auch lieber, es wären nur 10min....aber es ist nicht so,dass ich es für total unmöglich halte. 6.11 Uhr Abfahrt ist schon ne andere Hausnummer, aber auch das werden sie überleben. Das Grundproblem ist wirklich, dass meine Tochter unter Reiseübelkeit leidet. Das Problem hätte ich auch, wenn der Bus 9 Uhr und nur 30 min fahren würde.

Das andere (Buszeit, langer Schulweg...) sind einfach blöde Zusatzkomponenten, die wir aber halt mit der Entscheidung zu dieser Schule, mittragen müssen und auch werden. Dessen waren/sind wir uns bewusst gewesen, als wir uns zu dieser Schule entschieden haben.

Möchte auch nochmal betonen, falls es jetzt wieder rabenmütterlich rüberkommt: die Kinder beginnen recht früh mit dem Unterricht, haben aber demnach auch eher Schluss. An 2 Tagen hat die Große 11 Uhr Schluss, an 2 Tagen 12 Uhr und an einem Tag 13 Uhr. Wenn ich also frei habe, kann sie mittags schon daheim sein. Sie wird nicht immer in den Hort müssen. Falls doch, wäre sie dann tatsächlich erst 16:10 Uhr wieder zu hause.

Jetzt hat sie immer erst 13: 30 Uhr ooder 14 Uhr Feierabend.

Und sollten wir merken, dass sie darunter leiden...also an den langen Tagen,dann finden wir da auch eine Lösung. Meine Eltern arbeiten zwar aber meine Mutter auch in Schichten und hat oft Frühschichten...und ist mittags daheim. Sollte es nicht funktionieren, könnte sie die Kinder mittags holen...

gaauQloixse


in den 50er Jahren und auch da, ist mein Großvater nicht zu Fuß gegangen, sondern mit dem Zug gefahren. Er erzählt heute noch vom Luftangriff über seiner Stadt und er saß im Zug.

Oha, das wusste ich nicht! Wer flog denn in den 50ern noch Luftangriffe auf die DDR? ;-D

C ha[nce/007


Das Problem hätte ich auch, wenn der Bus 9 Uhr und nur 30 min fahren würde.

So sieht das aus!

Und sollten wir merken, dass sie darunter leiden...also an den langen Tagen,dann finden wir da auch eine Lösung.

Ich bin sehr sicher, ihr habt das gut im Blick und werdet euch an den Kindern und wie es ihnen damit geht orientieren. Lass Dich bitte nicht wuschig machen. Ich finde euren Umgang damit absolut in Ordnung!

HrypeKrdixon


Ich habe einen OT Beitrag gelöscht und einer Nutzerin ein Schreibverbot für diesen Faden verhängt.

J{upnge ~Bedrgxfee


@ TE

Was mir beim Fliegen am ehesten geholfen hat, war aufrecht zu sitzen, als hätt ich einen Stock verschluckt, und ja nicht bewegen, weder kopf noch körper nich sonstwas. Mir war zwar danach trotzdem übel aber ich brauchte nicht zu k***.

w9intAers%onnve] 0x1


o.k., wenn ihr euch entschieden habt....

enin ich denke nicht, dass du eine Rabenmutter bist. ;-)

und mene Kinder sind auch den ganzen Tag in den Hort gegangen, da ich ganztags arbeite, wie wohl der größte Teil der Mütter....und es hat ihenen dort gut gefallen, da sie mit den anderen Kindern fröhlich spielen konnte.

(bei uns wurde in der 1.Klasse auch noch MIttagsschlaf angeboten, wovon meine Tochter auch ausgiebig Gebrauch gemacht hat. Da es nur noch wenige Kinder waren, die das wollten hatte sie auch immer ihre absolute Ruhe und durfte schlafen solange sie es wollte und brauchte...ich habe da auch nie eine Rabenmuttergefühl gehabt ;-) )

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