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Buskind verträgt Busfahren nicht- und nun?

KHlein&eHewxe2x1


Ja weil vomex auch müde macht. Dann ist es schon die Wirkung vom Vomex.

Aber aus eigener Erfahrung: man kann das Trainieren. Also fahrt viel Bus. Es macht auch einen Unterschied ob es ein hoher Reisebus oder ein niederflur-Linienbus ist. Außerdem hab ich auch eher erbrochen wenn es warm im Auto oder Bus war. Deshalb hat meine Mama im Sommer die Klimaanlage aufgedreht und im Winter die Heizung ausgelassen und sogar nach befinden noch die Lüftung aufgedreht. Ich durfte mich auch nicht zu warm anziehen. Wenn ich leicht gefroren hab, ging es am besten.

-WvietnZam1esinx-


Das Thema lange Anfahrt zur Schule, hier scheiden sich wohl die Geister. Aber ich würde das meinem Kind nicht zumuten wollen. Da ich selbst darauf keine Lust hätte, solange rumzugondeln um mein Ziel zu erreichen. Da ist jeder Jeck anders!

In meiner weiterführenden Schule hatte es auch Kinder, die aus anderen Orten kamen und mit dem Zug ankamen um dann noch mit dem Bus zur Schule zu fahren. Die standen auch um 5 Uhr morgens auf. Gehen tut das schon, es ist eine Gewohnheitssache. Aber bei mir würde das nicht so aussehen, ich würde notfalls umziehen um in der Nähe der Schule zu sein. Ich würde auch kein Haus auf dem Land bauen, weil ich weiss das es später nicht so prall für die Kinder ist, ständig müssen die Eltern einspringen, für Schule, Hobby und Freunde um von A nach B zu kommen..wären mir persönlich alles zuviel. Ich poche da auf die Eigenständigkeit des Kindes bzw. Jugendlichen..mit dem Rad oder Bus schnell leicht erreichbare Orte wie Stadt, Freizeit und Co.

whinter'sonne@ 01


ja die Diskkussion um die Placebos kann ich auch nicht verstehen....meine Mutter tat auch immer so: ihr redet euch das nur ein %-| , nein es ist definitiv objektiv vorhanden und wirklich für alle Beteiligte sehr nervig und belastend.

und mit dem Fahrrad 20 km frühmorgens ist ja wohl auch eher ein Witzvorschlag ":/ das geht ja nun mal gar nicht.

Mh mir leuchtet ja nicht ein, dass nicht 1 Schüler mehr als Plätze vorhanden sind auf die Stadtschule gehen kann. Glaube mir reiche Leute würden das durchklagen mit Anwalt und so.

Aber klar, dass man irgendwann aufgibt auch verständlich.

Um so blöder, dass die Große dafür sogar umgeschult werden muss.

Doch noch mal Anlauf nehmen ":/ (mit Anwaltklage drohen ;-)..schön sind da immer Formulierungen wie: ich hoffe, dass ich es nicht erst anwaltlich prüfen lassen muss, ob es nicht eine andere Entscheidung zum gesundheitichen Wohl des Kindes gibt , ;-)

Arztattest beilegen ( da sollte nicht nur drin stehen, dass sie das Problem hat , sondern auch, dass eine dauernde Medikamentengabe gesundheitliche Schäden verursachen würde), gleich an den Chef schreiben und nicht mehr an die Bearbeiter, Situation des Geschwisterkind anführen.... mensch es ist doch noch Zeit bis zur Einschulung...ich will dir nur Mut machen, kämpfe doch noch mal. Und so viel Arbeit ist ja son Brief auch nicht.

Glaube mir, die Gutmütingen werden oft hingehalten...

S:t\aqhlh!amrmer


Die Schulzeiten sind ein ganz schlechter Witz und widersprechen allen neuesten Forschungsergebnissen. Selbst die relativ übliche Schulzeit von 8:00 Uhr ist im Prinzip nicht haltbar, aber es gibt halt noch viele Experten mit "früher ging es doch auch" - Früher war auch Hitler und so....

Dazu noch täglich gute 2 Stunden Pendelei. Das IST eine Hausnummer und alles andere als gut.

EFhemaligWer Nut{zer (#57x2661)


ja die Diskkussion um die Placebos kann ich auch nicht verstehen....meine Mutter tat auch immer so: ihr redet euch das nur ein %-| , nein es ist definitiv objektiv vorhanden und wirklich für alle Beteiligte sehr nervig und belastend.

Du glaubst garnicht, wie oft Placebos wirklich Helfen. Die Leute schmeissen sich doch auch Grippostad C rein und es scheint zu wirken, obwohl es auch nur Paracetamol und ein wenig Vitamin C ist, das der Körper hauptsächlich eh nicht verarbeiten kann. Aber scheinbar wird jeder damit schneller gesund %-|.

Mh mir leuchtet ja nicht ein, dass nicht 1 Schüler mehr als Plätze vorhanden sind auf die Stadtschule gehen kann. Glaube mir reiche Leute würden das durchklagen mit Anwalt und so.

Dann will noch der, dann will noch der, etc. Ohne Attest würde ich als Schulleiter wenn es schon voll ist auch nein sagen. Schließlich leiden da alle drunter, wenn die Klassen noch überfüllter werden, als sie eh schon sind. Daher mit dem Attest direkt zum Rektor. Wurde das denn schon versucht?

Die Schulzeiten sind ein ganz schlechter Witz und widersprechen allen neuesten Forschungsergebnissen.

An unserem Schulsystem sind nicht nur die Zeiten ein ganz schlechter Witz. Da gibts sooooo viel, was einfach nurnoch daneben ist was Schulen heutzutage alles treiben...

F]laYm=echenv79


Nein, ich hab noch nirgends ein Attest vorgelegt an sowas hab ich gar nicht gedacht (wäre event. ne Möglichkeit gewesen) aber jetzt ist es eh zu spät. Wir haben alles in Sack und Tüten und auch meine Große ist nun verbindlich dort angemeldet (das war auch gar nicht so einfach...Bürokratie eben %-| %:| )

Ich werd da jetzt auch nichts mehr rückgängig machen.

Zum Rektor brauch ich damit eh nicht, weil sowas alles übers Schulamt läuft. Der Schulleiter kann vieles wollen und zustimmen oder ablehnen....die Bescheide gehen alle übers Schulamt. Und die Schulen haben nun mal ihre Betreuungsschlüssel einzuhalten. Ich versteh das schon und hab da auch Verständnis.

Es gibt da eine Höchstgrenze und die liegt in der Stadtschule, wo meine Tochter derzeit ist, bei 42.

Mehr als 42 dürfen sie nicht aufnehmen. Nun sind aber fürs nächste Jahr schon 65 aus dem "eigenen" Bereich angemeldet. Dh. im Einzugsgebiet wohnen schon 65 Kinder, die in diese Schule müssen. Sind 23 zu viel. Da brauch ich mit einer Ausnahmegenehmigung gar nicht ankommen und kann jammern und heulen wie ich will.

Ich möchte auch die Schuldiskussion gerne außen vor lassen. Wie gesagt, die Dorfschule ist klasse.

Es geht nur um die Busfahrt dahin. Und es ist ja nur die Grundschulzeit. Die weiterführenden Schulen sind dann hier in der 5km entfernten Stadt. Da fährt der Bus nicht lange.

Danke nochmal an die vielen lieben und guten Tipps :)^

KsaffeIes$ahxne


Cocculus D6 hat einer Freundin sehr geholfen.

Ansonsten würde ich, wir auch schon geschrieben, nochmal mit Attest und Anwaltandrohung an die Sache rangehen. Die Anmeldungen sind doch jetzt noch nicht verbindlich gelaufen...

CyomrFaxn


Ich würde sagen, sie nimmt es 1x im Monat. Ist das schon zu oft?

Das Hauptproblem wird sein, dass sie psychisch bereits dadurch sehr konditioniert ist. Die Fahrt macht ihr Übel, das Mittel hilft. Das ist wirklich schlecht, in diesem Alter schon so starke Medikamentenfixierung zu haben. Und Reisekrankheit ist eine psychische Reaktion, keine organische. Manche Menschen werden nie reisekrank. Kleinkinder absolut nicht - Zweijährige kannst du rückwärts in jedes Tuctuc während der Rush-Hour in Bangladesh plazieren, sie bleiben entspannt. Es fängt erst im Kindesalter an und ist eine Kombination unterschiedlichster Reaktionen. Nur die Wirkung wird durch Reisemittel beseitigt.

Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass man sich an die Fahrerei gewöhnt, wenn man es regelmäßig macht. Ihr solltet das halbe Jahr daher nutzen, das Kind zu entwöhnen. Fahrt Bus soviel es geht, holt euch mal ein Monatsticket. Und dann reduziert ihr das Reisemittel mal schrittweise. Und mich wundert auch, dass die Wirkung noch einsetzt, wenn es schon Übelkeit verspürt. Normalerweise würde ich mit 30 Minuten Verzögerung rechnen.

Mir wurde auf schaukelnden Schiffen oder kurvenreichen Busstrecken als Kind auch immer schlecht. Und diese Erwartungshaltung habe ich bis ins Erwachsenenalter beibehalten. Mir reichte aber eine halbe Reisetablette für einen ganzen Schiffstag auf See. Keine Ahnung, ob ihr das Kind mit einer Tablette nicht total überdosiert. Auf meiner letzten Schiffsreise habe ich gelernt, die Seekrankheit durch Autosuggestionen zu beseitigen. Seitdem weiß ich, dass man es beherrschen kann, aber so was bringt man einer 5-Jährigen natürlich nicht bei.

N"ann`i77


Das es psychisch ist stimmt so nicht. Ich hab meinen Eltern schon als Baby das Auto vollgekotzt. So lang ich nicht sehen kann wohin ich fahre wird mir schlecht, hinten sitzen ist unmöglich, das geht keine 5km gut. Meine erste Fahrt auf dem Segelschiff hab ivh kotzend über der Reling verbracht, dabei hab ich mich wie blöde drauf gefreut.

Es ist das Hirn das die fahrt nicht so gut verarbeiten kann, geht nur beim gucken auf den Horizont. Bei entsprechend Kurvenreichen Strecken wird mir sogar schlecht wenn ich selbst fahre.

Eine Lösung hab ich leider auch nicht parat, mir half vorn sitzen und evtl Reisekaugummi.

ClombraVn


Ich hab meinen Eltern schon als Baby das Auto vollgekotzt.

Kannst du dich daran erinnern oder hat man dir diese Kotzerlebnisse einfach später mal erzählt? Da kann vieles in der Erinnerung zusammenwachsen, aber allgemein gelten Kleinkinder als ungefährdet.

[[http://www.kids-on-cruise.de/seekrankheit.html]]

[[http://www.babycenter.de/x32873/warum-hat-mein-kleinkind-die-reisekrankheit]]

Ach ja, was mir noch geholfen hat: ein Riechstein. Hochdosiertes Menthol-Kristall, gibt es auch als Stift. Einfach unter die Nase halten und tief einatmen.

E%hemali1geBr Nut&zer (#q528x611)


Im Grunde hilft alles, woran man riechen kann. Teebaumöl, Citronella usw...

NYabnni7x7


Natürlich kann ich mich nicht dran erinnern, ich glaub meiner Mutter da aber einfach mal. ;-)

Allerdings muss ich sagen, seit ich eine Prismenbrille trage ist es etwas besser geworden. Aber auch als Beifahrer mal kurz nicht auf die Fahrbahn geschaut, schon wird mir schlecht.

Als Kind hatte ich Angst vor Fahrten da lass ich das mit der Psyche noch gelten. Allerdings heute ist das nicht mehr so und wie gesagt wenns unwegsam wird, viele Erschütterungen, Kurven wirds mir evtl auch als Fahrer schlecht. Da hilft dann frische Luft und kurz anhalten.

N5aAilo$ugxa


Naja, psychisch ist relativ. Mir wurde früher niemals nicht in keinem Fahrgerät schlecht. Ob lesen auf Passstraßen oder 3x hintereinander Magenschleuder auf dem Volksfest. Hat sich mit 14 leider geändert, jetzt ist es so, dass mir im Bus manchmal schlecht wird, in Fahrgeschäften häufig.

Ich würde (neben Gewöhnung, ruhig mit ganz kurzen Fahrten anfangen) mal Hörbuch/Musik und Augen zu ausprobieren. Es gibt hier eine S-Bahn-Strecke, auf der mir IMMER schlecht wird. Am besten gehts, wenn ich mich schlafend stelle (und machmal wirklich einschlafe zzz )

C4o$lorS Copy


Kannst du dich daran erinnern oder hat man dir diese Kotzerlebnisse einfach später mal erzählt?

Bei mir gibt's sogar ein Video davon, wenn das zählt... Da bin ich etwa 9 Monate alt. Aber die leidige "Das kann doch gar nicht sein"-Diskussion habe meine Eltern auch durch. Waren mit mir bei zig Ärzten etc. Ich leide unter Reiseübelkeit, seit ich auf der Welt bin. Als Säugling und Kleinkind habe ich mich bei jeder Autofahrt erbrochen. Als ich aufrecht sitzen und in Fahrtrichtung schauen konnte, ging es halbwegs, wenn die Strecke nicht kurvenreich war und die Fahrt nicht länger als 15 Minuten dauerte. Alles darüber bringt mich noch heute zum K*tzen.

Hab alles an Medikamenten, Placebos und Hokuspokus durch. War bei vielen Ärzten (HNO, Neurologe usw.) Nichts hilft. Und das Schönste ist, wenn andere meinen, man müsste sich doch einfach nur zusammenreißen :)^

Maadaxme C5har^entoxn


Das Hauptproblem wird sein, dass sie psychisch bereits dadurch sehr konditioniert ist. Die Fahrt macht ihr Übel, das Mittel hilft. Das ist wirklich schlecht, in diesem Alter schon so starke Medikamentenfixierung zu haben. Und Reisekrankheit ist eine psychische Reaktion, keine organische. Manche Menschen werden nie reisekrank. Kleinkinder absolut nicht - Zweijährige kannst du rückwärts in jedes Tuctuc während der Rush-Hour in Bangladesh plazieren, sie bleiben entspannt. Es fängt erst im Kindesalter an und ist eine Kombination unterschiedlichster Reaktionen. Nur die Wirkung wird durch Reisemittel beseitigt.

es gibt in anderen Foren übrigens haufenweise Leute die meinen von Vomex abhängig zu sein (wenn auch nur psychisch).

Busfahren üben! und als Mutter eine gewisse Gelassenheit ausstrahlen und nicht irgendein Zeug einpacken weil man bereits davon ausgeht dem Kind wird schlecht.....wenns nicht anders geht könnt ihr ja auf Homöopathie umsteigen :)^

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