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Buskind verträgt Busfahren nicht- und nun?

wLin.t[ers@onne 0x1


aber allgemein gelten Kleinkinder als ungefährdet.

na das stimmt nicht. Unser Baby kotze mit schon 8 Monaten.

Also nichts, mit nur Psyche :|N

Cpol;or Coxpy


Busfahren üben!

Kann man machen, aber wenn es nichts bringt, bitte auch irgendwann akzeptieren, dass es so ist und nach anderen Lösungen für das Kind suchen, sonst wird der Alltag zur echten Qual. Ich hab's auch versucht, als Erwachsene, weil ich gerne mit dem Zug zur Arbeit gependelt wäre. Ich wollte das echt gerne, aber es geht einfach nicht.

feiloso9fxia


Es geht nur um die Busfahrt dahin. Und es ist ja nur die Grundschulzeit.

Hmm, ich weiß ja nicht, aber vier Jahre finde ich unter den Umständen schon eine sehr lange Zeit und ich kann nicht so richtig nachvollziehen, wie du da sagen kannst, es gehe ja "nur" um die Grundschulzeit. Ob die Beschwerden nachlassen oder irgendwie in den Griff zu kriegen sind, sei mal dahingestellt, aber wie stellst du dir das denn vor, sollte deiner Tochter tatsächlich vier Jahre lang jeden Tag zwei Mal 45 Minuten speiübel sein? Die Alternative wäre dann evtl., täglich Vomex einzunehmen, um ersteres zu verhindern? :-/

Ich würde unter den Umständen schon über einen Umzug nachdenken.

F laAmeVchen7x9


Wir haben ein Haus gebaut, das werden wir mit Sicherheit nicht wegen 4 Jahren Busfahren verkaufen. Also ehrlich.... :-/ bleibt doch bitte ein bisschen realistisch.

Das Haus verkaufen ist genauso unsinnig, wie meine Tochter tägl mit Fahrrad und Anhänger dorthin zufahren.

f!iloAsofuia


Wir haben ein Haus gebaut, das werden wir mit Sicherheit nicht wegen 4 Jahren Busfahren verkaufen. Also ehrlich.... :-/ bleibt doch bitte ein bisschen realistisch.

Ja, ich verstehe, dass die Vorstellung nicht gerade attraktiv ist, aber du bist ja auch nicht diejenige, der beim Busfahren vier Jahre lang kotzübel sein wird. Ich könnte mir schon vorstellen, dass das zu nicht gerade unwesentlichen Problemen in eurer Familie führen wird, sofern das Grundproblem (Übelkeit) nicht abzustellen ist.

Jfunge )BerXgfwee


Habt ihr verwandte, die näher dort wohnen, wo die kleine unterkommen könnt?

Kfaffee(saJhxne


Ich finde das auch etwas einfach gedacht und kann nicht verstehen, dass du nun nicht einen erneuten Versuch mit Attest unternehmen willst. Der Lese- und Schreiberwerb ist für Kinder eine anstrengende Sache, wie soll sie das todmüde und übellaunig (unter Vomex) leisten können? Und wenn sie 3 Mal in den Bus geko... hat wird wohl auch der netteste Busfahrer kein Verständnis mehr haben. Und Mitschüler die das mitbekommen... Kinder können grausam sein. Muss sie dann die Schule wechseln, weil einfach nichts mehr geht, dann ist da auch nichts gewonnen.

WJodFehoxuse


Viele Betroffene haben nach eigenen Aussagen mit Akupressurarmbändern (SEA-Band: [[http://www.sea-band.com/de)]] gute Erfahrungen gemacht. Drücke die Daumen, dass ihr eine gute Lösung findet.

T5amFbozurrin


Seabands helfen mir auch gut bei Übelkeit.

Ich weiß nicht ob das schon vorgeschlagen wurde, könnt ihr sie nicht mit dem Auto in die Schule fahren? Da sollten 20 km doch recht schnell zu bewältigen sein.

Wenn die Übelkeit nicht besser wird, sind vier Jahre lang zweimal täglich 40 Minuten starke Übelkeit

eine extreme Folter.

Bflechpxirat


Man sollte auch bedenken, dass ein Zeitraum von vier Jahren für uns durchaus überschaubar aussieht, für ein Kind aber eine Ewigkeit darstellt. Wenn es ihm dabei nicht gut geht, drei Ewigkeiten.

K=leinve,HeSxe`21


Nochmal zur Psyche: dass Kleinkinder da ungefährdeter sind halte ich für ein Gerücht. Ich kenne allein 3 Familien, die ihre Reboardsitze verkaufen mussten weil ihre Kinder zwischen 1,5 und 2 Jahren angefangen, bei jeder Fahrt zu kotzen. Die können alle nur vorwärts fahren, eins davon nur vorne.

Das mit dem Umzug finde ich auch weit her geholt. Man verkauft doch nicht sein Neugebaues Haus und zahlt strafzins, nur für 4 Jahre und zieht dann in Miete? Das kann sich doch keiner leisten, der neu gebaut hat.

Wenn gar nichts geht, kann man vielleicht mit anderen Eltern Fahrgemeinschaften bilden und abwechselnd fahren?

FLlamaechxen79


Ja, ich verstehe, dass die Vorstellung nicht gerade attraktiv ist, aber du bist ja auch nicht diejenige, der beim Busfahren vier Jahre lang kotzübel sein wird. Ich könnte mir schon vorstellen, dass das zu nicht gerade unwesentlichen Problemen in eurer Familie führen wird, sofern das Grundproblem (Übelkeit) nicht abzustellen ist.

genau deswegen hab ich hier nach Tipps gefragt, damit wir bestmöglichst darauf vorbereitet sind.

Und wenn es tatsächlich mit dem Bus gar nicht geht, werden wir das ohne Bus durchziehen müssen.....nämlich

Ich weiß nicht ob das schon vorgeschlagen wurde, könnt ihr sie nicht mit dem Auto in die Schule fahren? Da sollten 20 km doch recht schnell zu bewältigen sein.

genauso...

Bevor ich ein 500.000 Euro teures Haus verkaufe, fahr ich sie lieber selbst, auch wenn bedeutet, dass sie hin und wieder noch eher raus müssen (wenn ich Frühschichten habe zum Bsp).

Habt ihr verwandte, die näher dort wohnen, wo die kleine unterkommen könnt?

nein und das würde ich auch nicht machen. Ich würde mein Kind doch nicht unter der Woche woanders unterbringen.

Zum Glück geht meine Mutter aber 2017 in Rente...und so wahr Gott will, ist sie dann noch fit und kann den Fahrdienst übernehmen, sollte es wirklich gar nicht mit Bus gehen.

Fzlam1eche@ns79


Das mit dem Umzug finde ich auch weit her geholt. Man verkauft doch nicht sein Neugebaues Haus und zahlt strafzins, nur für 4 Jahre und zieht dann in Miete? Das kann sich doch keiner leisten, der neu gebaut hat.

DANKEEEEE @:) So langsam hab ich echt an mir gezweifelt :-/

R}uby_s;lippxers


Liebe Flamechen79,

habe nun eine Weile hier leise mitgelesen, und möchte mich nun einmal zu Wort melden.

Ich möchte Dir gerne schreiben, dass ich es als Lehrerin für absolut nicht zumutbar halte, ein Grundschulkind so lange täglich zur Schule pendeln zu lassen.

Völlig abgesehen von der "Reiseübelkeit" - welche ja noch erschwerend hinzukommt für Deine Tochter.

Die zusätzliche Belastung durch so einen extrem langen Schulweg ist für ein so junges Kind nicht tragbar, und deshalb m.E. keine Option.

Ich wundere mich sehr, dass die Grundschule Eure Anmeldung akzeptiert hat.. ???

Ich weiß natürlich , dass man den Schulbezirk mittlerweile drei wählen kann, aber in der Regel lehnt eine Grundschule eine Anmeldung mit so langer Anreisezeit aus offensichtlichen Gründen ab, bzw. beraten dahingehend.

Der Einstieg in das Schülerleben steht so von Beginn an unter einem schlechten Stern, da diese lange Wegstrecke außerhalb der Belastung durch die Fahrt (täglich 90min) auch noch soziale Nachteile mit sich bringt:

Deine Tochter wird ihre Klassenkameraden nicht selbständig besuchen können oder besucht werden.

Dies birgt ein immensen Risiko zum Außenseiter zu werden.

Alles in allem,Haus und sonstige Dinge hin oder her (war Euch beim Aussuchen des Bauplatzes nicht klar, dass Eure Tochter in absehbarer Zeit die Schule kommen wird?)

Ein Grundschulkind das so lange pendelt - das geht einfach nicht. Punkt.

Harte Worte, ich weiß.

@:)

F0laLme`ch"enx79


Der Lese- und Schreiberwerb ist für Kinder eine anstrengende Sache, wie soll sie das todmüde und übellaunig (unter Vomex) leisten können?

hast du den ganzen Thread gelesen? Ich habe doch von Anfang an geschrieben, dass ich genau das eben nicht will.

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