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Erfahrungen bei Blutabnahme bei ca.12 Monate altem Kind!

Jiolixxa hat die Diskussion gestartet


Hallo zusammen! Hat jemand hier Erfahrung mit einer Blutabnahme aus der Vene von einem ca. 12 -14 Monate altem Kleinkind?Gab es da Probleme?Wie hat das Kind das empfunden?Würde mich über ein feetback freuen!Gruß Jolixa

Antworten
T<echnikkeerinx89


Manchmal wird ja nur in den Finger gepiekst und dort etwas Blut rausgedrückt. Da hat meiner dann einmal aufmerksam zugeschaut und einmal ziemlich geschrieen und ich musste ihn festkrallen. (Da war er aber erst 7, bzw. 9 Monate)

Du meinst aber wohl eher das zweite: Wenn man ihm richtig mit einer Spritze Blut abnehmen wollte, wären dazu wohl 2-3 Personen notwendig, genau wie bei einer Impfung, weil er dann Angst bekommt und alle Kräfte mobilisiert. Nach einer Impfung nehme ich ihn immer direkt hoch und beruhige ihn, ist dann schnell wieder vorbei. Er musste mal einen Zugang gelegt bekommen (mit 7 Monaten in den Kopf), da bin ich raus gegangen und sie haben ihn mir danach wieder gebracht. Da hat er wirklich ziemlich geschrieen. Die Schwestern haben gesagt, es ist besser, wenn die Eltern draußen warten, die haben sonst immer so viel Angst :D

Sorry, falls ich dir Angst gemacht habe :=o

KMlein=eHexhe21


Bei uns wurde da zuerst zauberpflaster drauf geklebt. Das hat die Stelle betäubt und das Kind hat dann wirklich gar nix davon gespürt und fand das sogar ziemlich lustig und spannend!

Jeolixxa


Danke für eure schnellen Antworten! Das mit der Betäubung hab ich auch schon gehört,aber mit einer Salbe.Ich mache mir aber auch Gedanken darum das bei einem so kleinen Kind evtl. das Blut nicht so gut läuft?Andrerseits gibts ja auch wirklich schwerkranke Kinder(auch in diesem Alter) die das sehr oft aushalten müssen..naja,angenehm ist es ja auch bei uns Erwachsenen nicht immer. ":/ Gruß Jolixa

B eniLtaUB.


Nach zig Jahren Arbeit auch auf Kinderstationen kann ich nur sagen, dass Kinder das gut weggesteckt haben. Es wurde erst und zwar immer kompliziert, wenn die Mütter mit ihren Ängsten die Kinder infiziert hatten.

Kinderärzte wissen um kleine Venen, und die Trefferquote ist wie bei Erwachsenen auch.

Würde das nicht so sein, hätten Frühchen keine Chance.

YOaHbxb


Es wurde erst und zwar immer kompliziert, wenn die Mütter mit ihren Ängsten die Kinder infiziert hatten.

Dem kann man nur zustimmen. Wenn man mal in den Gesundheitszentrum(keine Ahnung wie die in DE heissen) wegen einer Blutabnahme oder einer Impfung wieder mal ewig warten muss, kann man ziemlich gut beobachten, dass genau die Kinder am meisten schreien und leiden, deren Mütter anfangs schon hysterisch auf das Kind dreinreden oder sich so verhalten. Kinder spüren das dann etwas nicht in Ordnung ist und bekommen Angst.

Blutabnahme sind doch nichts schlimmes, wegen dem man sich Gedanken machen müsste, ein kleiner Pieks, und alles ist vorbei. Wenn man Glück hat, bekommt man auch noch ein cooles Pflaster, und darf bei seinen Freunden prahlen wie tapfer man war 8-) (gut, bei Babys und Kleinkindern vielleicht nicht wirklich relevant, aber man muss ja immer mal wieder zur Blutabnahme)

R}acisxa


Da du das "gut laufen" des Blutes angesprochen hast: Meiner (erwachsenen) Erfahrung nach klappt das ziemlich gut, wenn man ausreichend getrunken hat, bzw. es wird nur dann ein Problem, wenn man praktisch gar nichts getrunken hat. Das soll jetzt nicht heißen, dass du dein Kind panisch mit Wasser vollstopfen sollst, aber ausreichend Wasser am Vortag und vor der Blutabnahme könnte hilfreich sein.

H&on^ey91_Imit=_Minxi13


Huhu

Bei uns wurde für einen allergietest mit 18 Monaten Blut genommen.

Erst gab es zuhause ein .. Efra? Oder emla? Pflaster drauf. Da ist Betäubungsmittel drinne, damit der Pieks nicht weh tut.

Dann husch zur Ärztin (Pflaster musste mindestens 20 Minuten vorm blutnehmen aufgeklebt werden) & dort hat ihn die Schwester auf den Schoß genommen, Papa und ich sind raus gegangen und die Ärztin hat Blut genommen.

Wir sind raus, weil die meisten Kinder denken wenn Mama und Papa da sind, können Sie lautstark Hilfe einfordern vor der komischen Situation.

Prinzipiell bin ich auch immer für ihn da, aber was sein muss, muss sein. Und so ging es für ihn am einfachsten.

Er hat nicht einmal geweint und zum Schluss sogar ein matchbox geschenkt bekommen :)^

JHolixxa


Vielen Dank für eure Rückmeldungen! @:) Dann wird das bestimmt gut klappen hoffe ich.Dabeibleiben werde ich wohl schon müssen,der kleine Mann ist erst 11 Monate alt.Aber eigentlich sehr tapfer und nicht sehr wehleidig :)^ Gruß Jolixa *:)

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