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1,5 Jahre altes Nachbarskind schlägt mit dem Kopf gegen die Wand

klarto9ffelxi hat die Diskussion gestartet


ich bin vor 2 Monaten umgezogen und nun ist es so, dass ich regelmäßig morgens ggn. 4 oder 5 Uhr aufwache von einem dumpfen, schnellen und sehr lautem Klopfen, welches ursprungsmäßig aus der Nachbarswohnung kommt, was mal eine Stunde oder auch länger andauert und auch am Wochenende und abends auftritt. Der Rythmus ist manchmal langsam, aber mal auch schneller werdend, es variert, aber es ist schon so laut dass man davon aufwacht und auch nicht so einschlafen kann.

Ich habe mitbekommen, dass da eine alleinerziehende Mutter wohnt mit ihren Kindern und bin davon ausgegangen, dass eines der Kinder mit den Füßen gegen das Bettchen oder so tritt, so habe ich mir die Geräusche erklärt. Die Mutter ist immer zuhause mit den Kindern und unternimmt sogut wie nichts. :|N

Nun habe ich die Nachbarin mal angesprochen und sie sagte mir, ihr 1,5-jähriger Sohn schlägt mit dem Kopf gegen die Wand, das seie halt so "weil er sich spüren müsse". Ich könnte eine Bescheinigung vom Arzt haben und auch hatte sie 4 Jahre lang keine Probleme seit sie dort wohne. Sie hat soviel Stress mit den Kindern und steht nachts so oft auf, weil es sehr lebendige Kinder sind, das müsse ich akzeptieren.

ich war so geschockt von der Nachricht dass das Kind mit dem KOPF gegen die WAND schlägt..ich kenne die Problematik von Kindern die sich spüren müssen, die autistisch veranlagt sind etc., aber bei 1,5-jährigen in dieser Intensität...

In der Hand hielt so ihren Jobcenter-Bescheid und bürstete mich dann ab.... :|N

ich würde jetzt gerne mal Meinungen zu dem Thema hören. mmir ist es nämlich egal ob andere zuvor keine Probleme haben, aber ich brauche meinen Schlaf und der ist empfindlich gestört. wahrscheinlich ist es IHR egal, sie hat es schon akzeptiert aber deshalb können es doch nicht alle anderen auch hinnehmen müssen? zweitens sehe ich nicht wie sie nachts angeblich so oft aufsteht, denn sonst würde das Rumsen nicht stundenlang weitergehen. Ich sehe einfach nicht, wie sie ihrer Aufsichtspflicht nachkommt. Meiner Ansicht nach müssen da Lösungen her, eine abgepolsterte MAtraze an die Wand oder sonstiges... aber so kann es nicht weitergehen...

Antworten
k5aretoffxeli


aber wie kann ich ihr das klarmachen? sie ist total stur und auch etwas stumpf. und es gibt keinen Vater der dazu gehört oder so und den Vermieter vom anderen Haus kenne ich nicht...

P)lüs7chbie~st


Schön, dass es dir um DEINEN Schlaf geht.

Mir wäre es lieber dir ginge es um die Gesundheit des kleinen Kindes.

Besorge der Nachbarin ein Nestchen für das Babybett, vielleicht rummst es dann weniger.

P?lüsc-hbiexst


Könnte es sich hier um eine Form von Hospitaliusmus handeln?

Traurig, dass die Kinder nicht zum toben raus gehen können.

Da muss man sich nicht wundern, wenn die in der Bude am Rad drehen.

Steht die Dame unter Beobachtung des Jugendamtes?

A-rthanwixs


Schön, dass es dir um DEINEN Schlaf geht.

:|N

Sie schreibt doch, dass sie deshalb sogar unter Schock steht, sie zeigt sogar Verständnis für das Verhalten des Kindes und dann erst dass es ihr auch um ihren Schlaf geht. Deshalb ist das eine sehr unüberlegt Aussage von dir. Ich könnte auch nicht gut damit umgehen wenn jemand dauerhaft meinen Schlaf stört und ich weiß wovon ich spreche, wir haben auch so einen Störenfried im Haus und da sind mir nach einer Zeit des Schlafraubs auch die Umstände egal.

2676woxrks


Schön, dass es dir um DEINEN Schlaf geht.

Mir wäre es lieber dir ginge es um die Gesundheit des kleinen Kindes.

Besorge der Nachbarin ein Nestchen für das Babybett, vielleicht rummst es dann weniger.

Plüschbiest

Sorry mal, geht's noch?

Der TE ist nicht für die Kinder Fremder verantwortlich. Und bei der pampigen Tussi von Mutter bekommt man erst recht keine Lust, sich um deren Kinder zu sorgen. Zudem hat der TE ein Recht auf Schlaf.

Falls es dir nicht bekannt ist: ohne Schlaf kann man nicht leben. Schon nach ein paar Tagen ist man zu nichts mehr zu gebrauchen. Man kann dann auch nicht mehr arbeiten und nichts.

@ kartoffeli

Kannst Du nicht in einem anderen Zimmer schlafen, wo Du dieses Kind nicht so hörst? :)* @:)

sgof asü7ßAkarqtjoffexl


Das ist ja unmöglich von der Mutter. Die hat, egal wieviele Kinder sie hat, die Nachtruhe einzuhalten. Sie muß das Kind so plazieren, dass es nicht mehr mit dem Kopf gegen die Wand haut. Und wenn das Kind das braucht, soll sie ihm eine Mauer mit ins Bett geben, aber es darf nicht mehr die Zimmerwand benutzen. >:(

oYnodis2ep


Seltsam. Zum einen würde es mir nicht um meinen wohlverdienten Schlaf gehen, zum anderen hätte ich Besorgnis um den Kopf des Kindes. Das muss einen Hirnschaden kriegen, wenn es mehrfach, oder gar ständig fest mit dem Kopf gegen die Wand stößt. Da wäre mir das Attest des Arztes egal und ich würde das Jugendamt telefonisch informieren. Falls sich das überfordert zeigt, vielleicht sogar die Polizei rufen - nur aus Sorge um das Kind.

Ja, es gibt Kinder, die müssen leider fixiert schlafen, weil sie sich sonst aus welchen Gründen auch immer verletzen würden, aber besser als eine Hirnblutung.

snkad9ixe22


Allgemein finde ich es nicht gut gleich ein Jugendamt anzurufen.

Wenn ein Kind häufig mit dem Kopf gegen eine Wand schlägt, dann würde ich mir um das Kind Sorgen machen und in solch einem Fall beim Jugendamt oder Polizei anrufen.

REal8ph-_HH


Ich würd direkt mit einem Kuchen oder einer Flasche Wein da vorbei gucken und deutlich machen, dass das nicht so gemeint war. Erklären, dass man sich gar nicht beschweren will. Kinder machen Krach, das ist völlig ok, es ist inzwischen eher so, dass man sich Sorgen um das Kind macht. (Egal, ob das so ist oder nicht.) Auf Beschwerden wird gereizt reagiert, auf Sorgen eher nicht. Vielleicht kommt man so irgendwie ins Gespräch und findet eine Lösung für beide, den armen Kopf des Kindes und für Deinen Schlaf. Mit 2 Jahren dürfte das Kind noch im Kinderbettchen mit Gitter drum rum schlafen, da gibt's Nestchen, also Stoffumrandungen, da müsste das Kind dann schon aufstehen zum Kopf an die Wand rumsen.

Erst wenn die Nachbarin sich nachhaltig stur stellt und auf die Gesundheit des Kindes pfeift, dann würde ich mal den eigenen Schlaf und das Thema Ruhestörung einwerfen. Man kann ein Bett auch von der Wand wegstellen, die Wand polstern was immer. Das Kind muss sich nicht nachts an der Nachbarwand "spüren".

P;lüsZclhb,iest


Sorry, für meine drastischen Worte.

Aber es ist ein kleines Kind was nichts dafür kann.

k#artdoffxeli


also ja, das arme Kind... man hat an der Antwort der Mutter schon gemerkt, dass sie auf die Gefährdung des Kindeswohls nicht reagiert bzw. dass sie sich mit der Situation abgefunden hat und das von mir auch erwartet und gar nicht an Lösungen interessiert ist. Allein ihre Haltung "sie steht schon jede Nacht auf" ist pure Verleugnung, denn wenn sie wirklich aufstehen würde, dann würde das Kind sicher nicht stundenlang weiterschlagen.

R3al[ph_HxH


@ Plüschbiest:

Sorry, für meine drastischen Worte.

Aber es ist ein kleines Kind was nichts dafür kann.

Ja und? Liest Du hier irgendwo, dass jemand sauer auf das Kind ist? Soll man es deswegen auf sich beruhen lassen? Das Problem abstellen schlägt hoffentlich zwei Fliegen mit einer Klappe: Dem Kind ist geholfen und Nachbars Schlaf auch.

k,arto+ffexli


Dass das Argument der Gesundheit ihres Kindes nicht zieht, ist ja wohl klar nach so einer Aussage "damit muss man sich abfinden". ist klar dass sie sich damit abgefunden hat....also wie gesagt nach dieser Aussage und diesem Ton sehe ich einach wenig Gesprächsbereitschaft ihrerseits...ich wüsste nicht wie ich ein Gespräch neu anfangen soll... das ist einfach nur stumpf alles. zum Verzweifeln!

hRatschxipu


Ich würd direkt mit einem Kuchen oder einer Flasche Wein da vorbei gucken

Rotkäppchen, bist du's? ;-D

Ich würde wohl auch anonym beim Jugendamt anrufen. Klingt alles sehr gleichgültig und hart. Allein bekommt das Kind jedenfalls keine Chance auf Hilfe und du somit nicht auf Schlaf. Es sei denn du ziehst um.

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