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Lymphknoten angeschwollen ...

MXimtimausx85 hat die Diskussion gestartet


Hallöchen zusammen ,

letzte Woche ist mein kleiner Fratz ( 2 ) gestürzt und sich 2 Platzwunden im Mund zugezogen ...

1 Tag später gegen Abend entdeckte ich eine Beule ...

Direkt zum KH wo man mir sagte das die Lymphknoten angeschwollen sind ...

Unser Kinderarzt schätzt es aber auf die MMR Impfung die Er 19 Tage vorher bekam ...

Gestern wurde der Knoten kurz dick und nun wieder dünner ...

Gestern Abend bemerkte ich das 2 Knubbel am Hinterkopf sind ...

So ist der kleine Mann topfit ...

Nur seit gestern halt Durchfall ...

Ich mache mich total fertig ,

alleine da Er schon mit 6 Monaten diesen fiesen RSV Virus hatte ...

Hat vllt jmd ähnliche Erfahrungen gemacht ???

LG Mimi & Co

Antworten
o"nodXisep


Hallo Mimimaus!

Die Impfung ist gut verträglich. Der Körper soll nach der Impfung Antikörper bilden. Dies merkt man an typischen Reaktionen. Oft kommt es durch die Anregung der körpereigenen Abwehr zu einer Rötung oder Schwellung an der Impfstelle, die auch schmerzen kann. In den ersten drei Tagen nach der Impfung können kurzfristig auch Kopfschmerzen, Mattigkeit oder Magen-Darm-Beschwerden auftreten. Diese Reaktionen sind aber nicht gefährlich und klingen nach kurzer Zeit wieder ab.

Da die MMR-Impfung eine Impfung mit abgeschwächten lebenden Viren ist, können bei etwa zwei bis fünf von 100 Geimpften nach ein bis vier Wochen vorübergehend nicht ansteckende Impfmasern auftreten: ein schwacher, den Masern ähnlichen Hautausschlag. Außerdem können die Ohrspeicheldrüse oder die Hoden anschwellen und die Gelenke schmerzen. Bei Jugendlichen und Erwachsenen wurden auch länger anhaltende Gelenkentzündungen beobachtet.

Quelle:

[[https://www.impfen-info.de/impfpass/infos-zu-masern/]]

Innerhalb 1-3 Tagen nach der Impfung, selten länger anhaltend, kann es als Ausdruck der normalen Auseinandersetzung des Organismus mit dem Impfstoff zu Rötung, Schwellung oder Schmerzhaftigkeit an der Injektionsstelle kommen (bis 5 % der Impflinge), gelegentlich kann es auch zur Schwellung der zugehörigen Lymphknoten und leichter bis mäßiger Temperaturerhöhung, Kopfschmerzen, Mattigkeit, Unwohlsein oder Magen-Darm-Symptomen kommen. Etwa bis 2 Wochen nach der Impfung kann bei 1-2 % der Impflinge eine leichte "Impfkrankheit" mit Symptomen, wie Fieber, masernähnlicher Ausschlag oder eine leichte Schwellung der Ohrspeicheldrüse, auftreten. Selten wurde eine leichte Hodenschwellung oder eine leichte und vorübergehende Reaktion der Bauchspeicheldrüse beobachtet. Alle diese möglichen Symptome sind in der Regel leicht und vorübergehend und klingen rasch und ohne Folgen wieder ab. Generell kann nach jeder Impfung Fieber auftreten.

Quelle:

[[http://www.unserkinderarzt.de/impfungmmrnebenwi.htm]]

Ich halte somit das Ergebnis nicht für ganz eindeutig, auch nicht die widersprüchlichen Meinungen von Krankenhaus und Kinderärztin.

Ich will noch anmerken, dass der RSVirus bei Kleinkindern bis 6 Monaten in der Regel intensivmedizinisch in der Klinik behandelt werden soll. Daraus ob dies geschehen ist - aufgrund welchen Arztes ?- kannst Du eigene Schlussfolgerungen ziehen. Beobachte Dein Kind bitte weiter genau.

In der Regel ist die Prognose gut bei einer Infektion mit dem RS-Virus. Dauer und Schwere der Erkrankung sind bei ansonsten gesunden Patienten kurz und mild. Häufig heilt die RS-Virus-Erkrankung von allein innerhalb weniger Tage ab. Die Schleimhäute des Atemtraktes benötigen etwa vier bis acht Wochen, um sich zu regenerieren.

Schwere Verläufe betreffen vor allem Kleinkinder. Insbesondere Frühgeborene haben in den ersten sechs Lebensmonaten ein hohes Risiko, an einer schwer verlaufenden RSV-Infektion zu erkranken. Diese endet in etwa einem Prozent der Fälle trotz intensivmedizinischer Versorgung tödlich.

Quelle:

[[http://www.netdoktor.de/krankheiten/rs-virus/#TOC6]]

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