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9-monatige alte Tochter geistige Behinderung?

A7ki?n>a280x9 hat die Diskussion gestartet


Hallo zusammen,

ich weiß, Ihr seid alle keine Ärzte etc. Aber vllt kennt ja jemand das selbe "Problem".

Meine Tochter ist nun 9 1/2 Monate alt. Sie ist bei 36+6 geboren uns gilt somit noch als Frühchen, auch wenn sie 54 cm groß war und 3400 g.

Zurzeit ist ist mit ihren 9 1/2 Monaten ca 10 kg schwer und 80 cm.

Meine kleine Motte möchte sich einfach nicht drehen; geschweige denn krabbeln etc. Sie liegt einfach nur da und wenn sie keine Lust mehr hat bzw nicht mehr kann fängt sie an sie schreien. Sie hatte sich schon einmal einen Tag vom Bauch auf den Rücken gedreht. Danach nie wieder. Was sie jedoch macht, dass wenn sie auf dem Bauch liegt, dreht sie sich so um die eigene Achse. Mir fällt jedoch auf, dass sie nicht so mit ihrem Oberkörper hochkommt. Als Säugling bis ca zum 6 Lebensmonat mochte sie es überhaupt nicht auf dem Bauch zu liegen. Jetzt akzeptiert sie es eine gewisse Zeit.

Sie kann jedoch, wenn man sie hinsetzt schon gut das Gleichgewicht halten und sie sitzt sehr gut. (Ja, ich weiß, dass es ein Fehler war/ist sie einfach hinzusetzen, sie muss es alleine können).

Nicht nur das Drehen macht mir Sorge, sondern auch, dass sie keine laute von sich gibt wie Baba, bubu, Didi, etc. Sie knurrt nur, stöhnt usw.

Dazu kommt noch, dass sie komische Zuckungen hat und sich manchmal schüttelt. Warum sie das macht, weiß ich nicht.

Wir sind schon beim Kinderarzt vorstellig und müssen in ein paar Wochen wieder hin. Der KA meinte, dass wir nur Geduld haben müssen. Als ich nach Krankengymnastik gefragt habe, meint er, dass das nicht nötig wäre und wir abwarten sollen ":/

Zudem sind wir auch schon in osteophatischer Behandlung, wo Probleme bei den ersten beiden Halswirbeln festgestellt wurde, was aber laut Osteophate behandelbar ist.

Jetzt schleicht sich der Gedanke ein, dass meine kleine Motte evtl. eine geistige Behinderung haben könnte.

Vllt weiß der ein oder andere mir zu helfen bzw hat ein paar Ratschläge für mich.

Viele Grüße

Antworten
d&anyae8x7


Hast du das mit dem Schütteln erzählt? Es könnte doch sein, dass sie unter Epilepsie leidet oder andere Krampfanfälle hat.

hKatsc{hipxu


Meiner schüttelt sich, wenn er pullert.

Könnte vieles sein....was neurologisches, etwas mit den Muskeln oder ein seehr gemütliches Kind. Ich weiß nicht in wie fern das ein Arzt in dem Alter schon beurteilen kann und wir schon gar nicht.

Gebrabbeltet haben meine Kinder auch wenig, das kam mit einem Jahr dann aber immer mehr, inklusive erster Wörter.

N.KC7x8


Das mit dem nicht drehen und krabbeln wollen war bei meinem Sohn auch. Der lag einfach wie ein Stinkkäfer auf dem Boden und hat vor sich hingegrunzt.

Standartsatz vom Ex-Kinderarzt: Manche brauchen halt länger....aber wenn man dann sieht, dass die andern mit 11/12 Monaten teilweise schon laufen, macht man sich als Mama dann doch Gedanken.

Ich bin dann zu einem Kia, der auf KISS spezialisiert war (musst mal googeln, gabs ne Seite wo die alle vermerkt sind)

Der hatte festgestellt, dass eine Blockade vorlag und die Nackenmuskulatur stark verkürzt war. Die Blockade wurde gelöst und schon am Tag drauf fing er an, gerne auf dem Bauch zu liegen und sich zu drehen.

Nittlerweile ist er 12 und von den Problemen lange nix mehr zu merken.

l9unCaIroTckxt.


Hallo,

holt euch doch eine zweite Meinung ein und am besten gleich ein Rezept für die Krankengymnastik.

Ich war mit meiner kleinen ein Jahr in Behandlung und da wurde mir schon gesagt, dass die meisten einfach "zu spät" zu ihnen geschickt werden und meisten kommt die Initiative dann von den Eltern. Ich glaube nicht, dass sie eine geistige Behinderung hat, sondern einfach Unterstützung braucht. Vielleicht kommt das schütteln auch von einer Art Langeweile, wenn sie sich sonst nicht bewegt.

Und bitte bitte setze sie nicht mehr hin. Das macht "noch" fauler :=o ;-) @:)

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