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Ärzte lassen mein Kind nicht raus!

dHie_natseweixse


Wie wäre es, wenn du dich selbst an das Jugendamt wendest?

Entweder du verschweigst uns einen teil der Geschichte oder hast selber gar nicht verstanden, welche gefährdungsmomente die Ärzte sehen. Dann ist es am sinnvollsten, konstruktiv mit dem Jugendamt zusammenzuarbeiten und Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Oder du bist das Opfer von Vorurteilen, Missverständnissen, boshaften missgünstigen Schwestern und Ärzten, was auch immer, dann hilft dir das Jugendamt ggf. dich gegen die durchzusetzen.

dsan,a}ex87


Das finde ich einen wirklich guten Tipp. :-)


Die FS hat um Beendigung ihrer Mitgliedschaft gebeten, ihr Account ist nicht mehr aktiv.

F.ix unCd BFoxxie


Auch, wenn die Fadenstarterin sich nun abgemeldet hat, liest sie hier vielleicht noch.

Meine Tochter ist 1991 geboren, ich war 21 Jahre alt. Keiner kam auf die Idee, mir meine Tochter vorzuhalten. Allerdings hatten wir (mein jetziger Mann und ich waren zu dem Zeitpunkt nicht verheiratet) einen Amtspfleger vom Jugendamt. Da ging es aber nur um die Vertretung ihrer Rechte in Sachen Unterhaltszahlung. Blicken lassen hat sich das Jugendamt bei uns nie u. als wir dann 1997 geheiratet haben, wurde auch die Amtspflegschaft beendet.

Ich weiß nun nicht, ob das immer noch so ist, dass das Kind, wenn man nicht verheiratet ist, einen Amtspfleger bekommt. ":/ Mein Mann und ich mussten damals (getrennt) beim Jugendamt erscheinen. Falls das bei dir auch so war, könnte es evtl. ein sein, dass das Jugendamt den Eindruck hat, dass es alleine mit dem Kind zu Problemen bei dir kommen könnte. Aber das sind natürlich nur Mutmaßungen. Da du dich hier abgemeldet hast, kann man da nur spekulieren. Vllt. ist es aber ein Gedankenansatz an dich.

F*ix u\ndV Fo`xixe


vorzuenthalten, nicht vorzuhalten... :=o

dNaunaje87


Braucht man nicht mehr, so einen Amtspfleger. Hat zwar gedauert, aber selbst die Politik hat die Änderungen bei den Ehegepflogenheiten irgendwann mal bemerkt und entsprechend was getan. ;-D

wCave_sTeven


Die FS hat um Beendigung ihrer Mitgliedschaft gebeten, ihr Account ist nicht mehr aktiv.

Na Hauptsache, das offensichtlich unrichtige, hanebüchene Gefasel der gelöschten TE bleibt stehen :-/

Fti8x unBd !F0oxie


Okay, ich fand das auch komisch. Aber wie gesagt, war das nur so proforma, zu uns kam nie jemand und hat geschaut. Na ja, gab auch keinen Grund...

Als wir 1997 geheiratet haben, wollten sie unsere Tochter sogar noch fragen, ob sie den Nachnamen meines Mannes haben will... %-| Da habe ich gleich gesagt, dass sie denken wird, das ist ein Spiel und es vllt. erst mal auch gar nicht versteht u. sagt: "Nö, ich heiße XY!" Da haben sie sie dann doch nicht gefragt. Aber sie war dann stolz auf den Namen u. hat beim Schuleingang gelacht, als sie den "falschen" Namen gesagt haben. ]:D Da wussten es die Lehrer noch nicht, da wir einen Tag vorher erst geheiratet hatten... War halt schon ganz schön viel Bürokratie. Aber heute kann man ja - so viel ich weiß - auch schon dem Kind den Nachnamen des Vaters geben, auch, wenn man nicht verheiratet ist.

d|anae8x7


Kann man. Die Fragen das Kind immernoch, wenn es älter als fünf Jahre alt ist. Meine Große wollte erst auch den Namen nicht annehmen, ging ihr zu schnell mit zuvielen Veränderungen. Die Einbennung haben wir dann gemacht als sie soweit war. Man hat der Standesbeamte geguckt als wir beim ersten Termin einfach wieder gegangen sind, weil sie das alles so eingeschüchtert hat, dass sie dann doch nicht mehr wollte. ;-D ;-D

m"s92


Ich bekam mein Frühchen heim, als sie knapp 2000g wog. Es hängt z. B. Davon ab, wie sicher man im Umgang mit dem Kind ist. Es gab Mütter, die alle paar Tage mal vorbeischauten, die das Kind nicht wirklich versorgten. Da haben die Schwestern auch das Jugendamt eingeschaltet. In so eine Situation kann man ein Frühchen nicht entlassen.

Ich denke, dass in der Art was bei der TE eine Rolle spielt.

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