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Ads, Ritalin, Dipiperon, stationäre Therapie

N`emobxoy hat die Diskussion gestartet


Hallo

Mein 10 jähriger Sohn wird seit 8 Wochen stat. behandelt. Er bekam seit 5 (!!) Jahren Ritalin, war trotzdem unkonzentriert und aggressiv. Er redete dauernd vom Töten und umgebracht werden. ER hat " GEDANKEN" das heisst: wenn er ein Messer sieht, möchte er es jemandem in den Körper rammen, auf einer hohen Treppe hatte er den Gedanken seine Schwester runter zu stossen, er hat auch Selbstmordgedanken. Die Psychologen meinen, es käme daher,dass er grösser und älter sein will als er ist und das mit aggressivität zeigen will. Damit käme er seelisch nicht klar und würde dadurch Ängste entwickeln. Dadurch kämen solche Gedanken. Er bekommt nun 3x täglich 1,5ml Dipiperonsaft,ist dadurch ruhiger und selten schwach aggressiv.Aber er hat immer noch GEDANKEN. Das vertraut er mir an,wenn er auf Wochenendurlaub zu Hause ist. Die Ärzte sagen ich soll nicht darauf eingehen,es herunterspielen. Bald soll er entlassen werden. Ich habe Angst, dass die Gedanken meines Sohnes ernster sind, als die Psychologen es empfinden. Mein Sohn "denkt" zb daran, den Hund zu erwürgen oder auch sein Essen sei vergiftet usw.

Hat einer von euch Erfahrung mit sowas ?

Antworten
DZas Etxwas


War selber mal in stationärer jugendpsych. Behandlung (allerdings wegen Klaustrophobie). Habe dort aber einige solcher "Fälle" kennen gelernt.

Einen Zusammenhang zu AD(H)S kann ich (wie so oft) nicht nachvollziehen. Worunter dein Sohn leidet ist schlicht eine zwanghafte Neurose in Verbindung mit unkontrollierter Agression. Dies hat aber mit AD(H)S wenig zu tun. Zwar haben sind manche ADS-Kinder agressiv aber nicht jedes Kind was agressiv ist, hat ein Aufmerksamkeitsdefizitssyndrom!

Einem Kind 5 Jahre lang Ritalin zu geben (zumal selbst der Hersteller eine Dosis in derart jungen Jahren und über einen solchen Zeitraum nicht empfielt) finde ich unverantwortlich. Und mit Verlaub, bei den Nebenwirkungen, die dieses zeug hat, wundert es mich nicht, dass es mit dem Jungen eher schlimmer als besser geworden ist.

Allerdings, wenn der Junge immer noch in einem deartigen Zustand ist, dass er solche Gedanken und Fantasien hegt, finde ich es unverantwortlich, ihn zu entlassen. Ich bin zwar absolut gegen Hospitalismus, aber was behandelt werden muss, muss behandelt werden und zwar bis es geheilt ist, nicht bis es mit Medikamenten halbwegs unterdrückt wird.

Gruß

rrondZrxa


Hallo,

ich stimme Das Etwas vollkommen zu.

Seit wann bekommt er denn den Dippiperon Saft? Dieses Medikament wird bei größeren Psychischen Problemen eingesetzt. So weit ich weiß u.a. Schizophrenie, Alzheimer etc.

Wie lautet denn die genaue Diagnose? Denn ADS wird nicht die Hauptursache sein.

Zu der Frage nach Erfahrungen:

Dein Beitrag ähnelt sehr diesem: [[http://www.med1.de/Forum/Kindermedizin/74588/]]

Wenn du zweifel hast, dass die Ärzte deinem Sohn richtig helfen bzw. das Problem nicht erkennen, dann hol ein 2. Gutachten von einem anderem Arzt ein und lass ihn ggf. verlegen.

Gruß

Rondra

NIemwoboxy


RE

Hallo

Mein Sohn war derart hyperaktiv und aggressiv, das Ritalin für uns damals ein Segen war. Die einzige Nebenwirkung war Apetittlosigkeit, aber abends holte er das Essen nach. Endlich hörte er auf ständig zu schreien und zu schlagen und endlich wurde er mal zu einem Kindergeburtstag eingeladen......

Wir machten ca 1 Jahr lang Familientherapie und alles lief gut. Nach ca 3 Jahren wurden die abendlichen Rebounds schlimmer, wir machten Therapie mit Hilfe eines Sozialbetreuers. Wieder wurde es besser. Er brauchte nur noch morgens 1 Ritalin um sich in der Schule konzentrieren zu können.Seit ca 1,5 Jahren wurde er wieder aggressiver. Ritalin schien nicht mehr zu wirken. Wir bekamen Concerta...das wirkte überhauptnicht, also wieder Ritalin.Durch Zufall erzählte er mir eines Tages von seinen GEDANKEN. Ständig kämen sie und er könne nichts dran ändern. Er hätte angst vor den Gedanken, angst sie auszuführen ( jemanden töten ) Daraufhin wurde er stationär aufgenommen. Ritalin wurde abgesetzt...nach 4 Wochen wurde Ritalin SR versucht....es wirkte zu stark. Dann wurde Dipiperon versucht, die Dosierung musste ausgetestet werden. Nun bekommt er 3x tägl 1,5 ml. die man ihm kaum anmerkt. Er schläft nun abends zu Hause, geht in seine alte Schule und verbringt den restl Tag aber auf der Station. Nun hat er zum ersten Mal verlängerten Wochenendurlaub. Von Freitagabend bis Montag nach der Schule.Aber er möchte garnicht nach Hause. Er hatte heute auf der Station deshalb einen Tobsuchtsanfall und bekam 7ml Dipiperonsaft. Nun hab ich ihn zu Hause, aber er ist nervös und gereizt.Er meint zu Hause hätte er mehr GEDANKEN....

Die Psychologen meinen, er hätte angst vor dem "neuen" zuhause und deshalb kämen Gedanken. Er würde sich langsam dran gewöhnen müssen. Dipiperon würde ihm helfen sich nicht so sehr aufzuregen.Aber es würde nicht auf Dauer gegeben.

Wieso er plötzlich ( nach 5 Jahren ) kein Ritalin mehr braucht, versteh ich nicht. Und dass man aus Angst vor Neuem Mordgedanken hat, auch nicht.

Mein Sohn hat schon seit jeher nicht die Fähigkeit Mitleid zu empfinden. Er freut sich ,wenn in TV-Reportagen ein Löwe ein Tierbaby jagt und fängt, er freut sich,wenn jemand hinfällt oder geschlagen wird ( Schulhof) Er tötet gerne kleine Tiere,zb Würmer, Schnecken, Frösche usw.

Er findet Tierbabies nicht niedlich, sondern blöd.

Er sieht nicht ein, dass 10 jährige Kinder nicht rauchen dürfen ( steckt Kippen von der Strasse in den Mund), dass Kinder keinen Alkohol dürfen ( leckt den letzten Tropfen Bier aus alten Dosen im MÜll auf der Strasse) ständig will er Kaffee trinken oder Schnaps-Pralinen essen ( MonCherie).

Er war ein Schreibaby. Es wurden Tests gemacht, obwohl er ( durch Faulheit) einen Notendurchschnitt von 3, 4 hat, zeigten die Tests dass er nah an der Grenze zur Hochbegabung steht........

Ich verstehe das alles nicht....Wenn Ritalin doch so lange wirkte, kann es doch nicht falsch gewesen sein.......wieso wirkt es plötzlich nicht mehr? Wieso hat er einen hohen IQ, ist aber schlecht in der Schule? Warum hat er Mordphantasien ? Warum kennt er kein Mitleid und ist so egoistisch? Wieso denkt er, dass REGELN nur für andere da sind und nicht für ihn gelten ?

Ich bin ratlos....am Mittwoch soll er entlassen werden ???

bIeka


Das könnte ein wichtiger Hinweis sein:

... oder auch sein Essen sei vergiftet ... Er meint zu Hause hätte er mehr GEDANKEN...

Wenn die Umgebung ausreicht, seinen Zustand zu verschlechtern, dann ist da etwas nicht in Ordnung. Irgendwas verträgt er nicht.

LG

r*o&ndra


Hallo Nemoboy,

Ritalin wirkt auf dem Stoffwechsel. Es kommt z.B. sehr oft vor, dass wenn die Pubertät eintritt, dass Ritalin nicht mehr so wirkt wie vorher, neu eingestellt werden muß, oder auf ein anderes Präperat zurückgegriffen werden muß. Ich denke, dass er mit 10 Jahren noch nicht in der Pubertät befindet. Wenn Ritalin abgesetzt wurde oder längere Zeit vergessen wurde muß mit der Einstellung auch neu begonnen werden.

Das Dippiperon scheint ja nicht garde der bringe bei euch zu sein. Ich denke, dass das Dippiperon das Ritalin ersetzen soll. Aber es scheint ja nicht wirklich zu klappen, oder?

Wiso wurden denn nicht andere Medikamente ausprobiert die ähnlich wie Ritalin oder Concerta wirken? z.B. Equasym oder Amphetamin Saft?

Bei den Langzeitpräperaten kann es vorkommen, dass es psychisch schlechter vertragen wird, da dieses Wellenförmige irgendwie weg fällt. Also die up and downs die bei ADS ganz natürlich sind. Wenn alles so stabil ist, macht einigen zu schaffen.

Wenn Ritalin wegen den Rebound nicht mehr genommen werden kann, kann man dann abends nicht ausschleichen? Indem man noch eine halbe oder ein Virtel oder so gibt? Das klappt eigentlich ganz gut, um den Rebound abzuflachen.

Manchmal hilft auch, wenn Langzeitmedikamente wie Concerta oder Ritalin LA oder SR gegeben werden, dass es mit einer normalen Ritalin angeschubst werden muß, damit die Wirkung einsetzt. Da gibt es manchmal ganz unterschiedliche Kombinationen. - Aber das müsste der Arzt doch eigentlich wissen bzw. entscheiden.

Was sagt denn der Arzt dazu, dass das Dippiperon scheinbar keine Wirkung zeigt?

Das was du beschreist mit dem Alkohol, Zigaretten etc. klingt danach, dass er sich zwanghaft Stimulieren will. Das ist ein Symptom von ADS. Jagd nach Stimulation. Daher sind nicht behandelte ADSler auch sehr Sucht- und Drogengefährdet. Vielleicht ein Anzeichen dafür, dass es ihm mit den Medikamenten momentan überhaupt nicht gut geht?

Hohen IQ und schlecht in der Schule kann viele Ursachen haben. Aufmerksamkeitskonflikt, Teilleistungsstörungen, Wahrnehmungsstörungen, und vorallem kommt es ja noch drauf an, in welchen Bereichen er gut abschneidet. Wenn er einen hohen verbalen IQ hat, oder in verschiedenen Handlungsbereichen gut abschneidet, heißt es nicht, dass es sich mit der Schule zwangsläufig decken muß.

Frag doch mal den Arzt, der die Auswertungen des Tests hat. Der kann dir dann genau erklären wo die Stärken und die Schwächen liegen.

Ist die ADS Diagnose denn korrekt? Wenn du sagst, dass dein Sohn keine Gefühle ausdrücken kann, kein Mitleid zeigen kann etc. Klingt es nicht nach ein primäres ADS. Eventuell sekundär. Ich würde die Bedenken die du hegst dem behandelden Arzt vortragen und ggf. ein 2. Gutachten einholen.

Denn Mordgedanken etc. gehen weit über ein ADS hinaus.

Wie gut wurdest/ bist du denn über ADS informiert? Passt er wirklich komplett ins ADS Bild?

Gruß

Rondra

BSeat.Ch


Hallo zusammen

Ob ADS oder nicht ist Sekundär, da ADS ja auch nur ein Syndrom ist, dh anhand äusserlich erkennbarer Verhaltens- und Lernabweichungen diagnostiziert wird und je nach Land sogar unterschiedlich.

Tatsache ist, dass er psychische Störungen hat, die aufgrund eines oder mehrerer Stoffwechselstörungen kommen. Diesee wiederum kommen aufgrund von organischen Belastungen oder defiziten. Rate sehr dazu, die Hintergründe zu suchen und zu behandeln.

Leider sind die Hintergründe nicht bei allen gleich, so wie auch die Syntome bei ADS und ähnlichen nicht überall gleich sind. Möglich wäre zb (SPEZIELL BEI hYPERAKTIVITÄT UND AGRESSIVITÄT) das er hochtoxische Belastungen aufgrund giftiger Stoffwechselprodukten von Darmmikroorganismen wie Hefepilze (wie zB meine Tochter hatte) hat und/oder noch andere Belastungen/Defizite wie zb ein Vitamin B6 Verwertungsproblem, Vitamin B6 ist ein zentraler stoff für die Neurotransmitter im Gehirnn, wenn davon zuwenig da ist, ist dies im Gehirnmnj wie ein Wackelkontakt (wie bei meiner Tochter damals übrigens auch).

Hier ein Beispiel eines dokumentierten Falles.:

Exzerpiert aus The Yeast Connection von Dr. William Crook.

In August 1982, wurde mir Wesley, ein zweieinhalb jähriger Junge, für eine Untersuchung wegen schwer nervösen Symptomen u.a. Wutanfälle und Hyperaktivität verwiesen. Als ich seine medizinische Geschichte übersah, merkte ich, dass er unter wiederholenden Ohrenentzündungen, die mit Antibiotika behandelt waren litt. Innerhalb zwei Monaten bekam er Antibiotika jeden Tag, in einer Versuch die Ohrenentzündungen zu überwinden. Als er zwei Jahren alt war, hat seinen Kinderarzt ihm, wegen den Wütanfällen und anderen schweren Nervensystem-Symptomen, an einem klinischen Psychologe, für Verhaltensmodifizierung verwiesen. Leider wurden die Therapien nicht erfolgreich und er hatte immer noch Verhaltensprobleme, sowie Ohrenentzündungen.

Wegen diesen Symptomen und der Geschichte von mehrfachen Runden des Antibiotikums, verschrieb ich mündlich verabreichtes Nystatinpuder und eine zuckerfreie Diät. Gleich dannach wurde Wesley wie "ein anderes Kind"; jedoch, wenn er mit Zucker oder Junkfood herausgefordert war, kammen die Hyperaktivität und Reizbarkeit zurück. Wesley hat die Diät weitergemacht und bekam Nystatin regelmäßig für zwei weitere Jahre. Danach konnte er die Diät manchmal nachlassen, aber große Beeinträchtigungen in der Diät wurden immer Probleme hervorbringen.

Im Herbst 1995, habe ich Wesleys Mutter angerufen um herauszufinden, wie es ihm ginge. Sie hat mir gesagt, dass er jetzt 16 Jahre alt wurde, eine gesunde Diät mit Vitamine und Magnesium-Ergänzungen einnimmt und manchmal noch Nystatin. Sie behauptet dass, "Er hat nie Ritalin oder andere Medikamente gebraucht. Er hat Selbstbewusstsein und ist ein guter Student".

Beachtet, dass dies zwar auf relativ viele, aber nicht alle zutrifft. Aus Erfahrung mit eigenen kindern und von anderen Familien kenne ich Fälle wo andere Massnahmen bzw Kombinationen ähnliches bewirkten. Was individuell hilft, kann ich nicht sdagen, aber habe einen Fragebogen aufgrund dessen Auswertung ich zumindest vermuten kann, was dem Kind hilft. Aufgrund dieser Vermutung kann man diea dann medizinmisch abklären lassen. Brauche einfach eine Mailadresse, wo ich einen Woerdanhang anhängen kann

Gruss

Beat

NpeXmob9oy


re

Hallo

Mein Sohn wurde gestern entlassen. Er bekommt eine sehr niedrige Dosis Dipiperon, weil es ihm "nur" helfen soll, zu lernen ruhig zu bleiben.Jede Woche haben wir nun EIN Familiengespräch. Mein Sohn soll sich an alle Regeln halten, ICH soll komsequent sein. Seine Ängste oder Mordgedanken wären Zeichen der Unsicherheit, was ihn zu Hause nun erwartet, wie es in der Schule läuft usw.Er müsse sich an das NEUE erst gewöhnen. Die Kinderpsychiatrie wäre ja in den 8 Wochen sein " Halt" gewesen, nun wäre wieder alles neu....

Mein Sohn sagte zu mir: Ich halte das nicht durch, zu Hause kommen Gedanken, auf der Station zwar auch, aber dort konnte ich ja keinem was antun. ( alle "gefährlichen" Gegenstände waren unter verschluss) ER will unbedingt wissen, wohin ein Kind kommt ( Gefängnis, Heim ?) das jemanden umgebracht hat.

Als er neu auf der Station war, war es genau umgekehrt. Da hat er gefleht: Hol mich hier raus, bring mich nach Hause , hier werde ich umgebracht.Hier ist es grausam...

Zu Hause sagt er nun : Ich will nicht ganz von der Station weg...

Dort würde er sich sicher fühlen ( Fenster können nur gekippt werden, Türen werden abgeschlossen, bei Konflikten sind sofort 1-2 erwachene Betreuer zur Stelle.

Allerdings gab es dort keine Hausaufgaben und nur 3 STd Schule täglich. Er hasst Schule und Hausaufgaben.....Ob das ein Grund ist, lieber auf der Station sein zu wollen ?

An ZUHAUSE grundsätzlich kann es nicht liegen. Er hat zwar mehrere Geschwister und kann keine " Einzelkind-Rolle" beanspruchen, aber er wird keinesfalls vernachlässigt.

Die Ärzte sehen die GEDANKEN als harmlos an....es wären lediglich Reaktionen auf seine Unsicherheit und erinnerungen an Szenen aus Filmen oder Nachrichten, die er ( unerlaubter Weise) oft gesehen hat und -laut Ärzten- nicht verarbeiten konnte,Die ihn jetzt in Gedanken noch belasten. Er sei sehr fantasievoll und würde sich in Gedanken reinsteigern

Ratlose Grüsse

B<eatxCh


Hallo Nemoboy

Da ich nicht annheme, dass Deion Kind einen so psychischen schaden bei irgendwas genommen hat, glaube ich, dass sein gehirn organisch mit toxischen Stoffen oder durch Fehl-7 Unterversorgungen geplagt wird und er deshalb solche Gedanken hat und so reagiert! Es wäre nicht der erste Fall den ich kenne, bei dem dies zutrifft.

Rate dringend, organische Faktoren abzuklären (Vitalstoffversorgungsproblem zb wegen Enzymdefekt, Quecksilber/Schwermetallbelastungen, morphide Stoffe zb durch Gluten/Kasein, Mykosen wie Candida oder Colostrien etc)

Gruss

Beat

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