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Schmerzen im Wachstum

HxaseB 74 hat die Diskussion gestartet


Meine Tochter (7 Jahre) macht mal wieder einen Wachstumsschub durch. Bei jedem dieser Schübe hat sie Schmerzen in den Muskeln, zuletzt im hinteren Unterschenkel (ab Knie), heute nacht am Fuß. Da ich mir Nachts nicht besser zu helfen wußte, habe ich den Muskel ausgestrichen und wie beim Stretching gedehnt.

Woran kann es liegen, dass sich da solche Schmerzen entwickeln? Vielleicht fehlt Magnesium? Gibt es etwas homöopatisches was diese Schübe erträglicher macht?

Ich freue mich über Eure Tipps!

Antworten
p)e-pxe


Wachstumsschmerzen

"Wachstumsschmerzen" werden medizinisch oft verleugnet, einfach weil sie zu wenig erforscht sind. Trotzdem ist es Fakt, dass viele Kinder, die gerade einen Wachstumsschub durchmachen, in dieser Phase unter Schmerzen in den Gliedmaßen leiden. Sie äußern sich unterschiedlich, manchmal nach körperlicher Belastung, meist aber abends. Insbesondere die Waden und/oder Schienbeine sind dann betroffen: die Kinder klagen über einen "dumpfen bis brennenden" Schmerz, der zwar nie lange anhält, aber oft und meist regelmäßig auftritt. Über die Ursachen ist man sich noch nicht so recht einig – die einen nehmen an, die Schmerzen kämen von der Knochenhaut in den Wachstumsfugen; andere machen das verschieden schnelle Wachstum von Muskeln und Knochen für die Gliederschmerzen verantwortlich. Diese Art von Schmerz ist zwar im Grunde harmlos, kann dem Kind jedoch heftig zusetzen und ihm mitunter den Schlaf rauben.

Bewährt haben sich bisher warme bis heiße Bäder (manche empfinden Linderung bei kalten Zitronensaftumschlägen) und Massagen, bei denen die Beine streichend von unten nach oben sanft massiert werden.

Magnesium hilft nur bedingt, da es eigentlich bei Krämpfen eingesetzt wird. Den Vorschlag würde ich, wie auch andere – auch homöopathische Mittel - vorab mit dem Arzt abklären. Achtung auch, wenn der Schmerz sich im Gelenk befindet (vor allem, wenn Fieber hinzu kommt oder die Gelenke geschwollen sind)! In diesem Fall sollten arthritische Erkrankungen vom Arzt ausgeschlossen werden.

Viele Grüße Pépé

Hgasex 74


Danke Dir!!

Dann war das Ausstreichen ja schon mal richtig!

N ette3sBad"Gixrl


Wachstumsschmerzen

Als ich 11 - 13 Jahre alt war, bin ich auch wie verrückt gewachsen. Bei Schmerzen habe ich dann immer Franzbranntwein benutzt. Gibts es rezeptfrei in der Apotheke und wie du es benutzt steht auf der Packung.

Hdase` 7x4


Hat noch jemand ...

...einen Tip ???

R]uthx1


Wachstumsschmerzen

Hallo Hase 74,

wie pe-pe schon geschrieben hat (und Du selber erlebst), äußern sich Wachstumsschmerzen insbesondere nachts, wo das Kind bzw. der Jugendliche eigentlich Schlaf braucht, um sich zu erholen und für den nächsten Tag zu regenerieren. Auch ansonsten kann ich mich der Darstellung von pe-pe anschließen.

Was ich zu bedenken gebe: Damit Dein Kind einigermaßen Schlaf bekommt, sollte der Schmerz bekämpft werden. Ein eigentlich absolut harmloses Mittel dazu ist Parazetamol, das seit über 100 Jahren bekannt ist und zu den best erforschtesten Schmerzmitteln zählt. Gleichzeitig stellt es mit Acetylsalicylsäure (ASS, Aspirin) die niedrigste Stufe der Schmerzmedikation dar [aber ASS darf man Kindern wegen der Gefahr einer seltenen, aber lebensbedrohlichen Komplikation nicht in der Selbstmedikation verabreichen!].

Die Tochter (14) von guten Bekannten hat erheblich mit Wachstumsschmerzen zu kämpfen und macht sehr gute Erfahrungen mit Parazetamol, das sie, WENN sie abends Schmerzen hat, als Zäpfchen nimmt (1x 500mg). Das tut sie bereits seit Jahren völlig in Eigenregie und kann dann gut durchschlafen, weil das Medikament über sechs Stunden gleichmäßig wirkt und außerdem der Magen nicht unnötig durch die Medizin unmittelbar vor dem Einschlafen belastet wird. Am anderen Tag ist sie fit und leistungsfähig, was im Gymnasium gar nicht schlecht ist... .

Zu bedenken ist, dass Parazetamol auch Fieber senkt, d.h. es sollte vor der Anwendung klar sein, dass die Schmerzen Deiner Tochter keine andere Ursache (z.B. bakterielle Infektion) haben als das Wachstum und sie kein Fieber hat, das auf Infekte hindeuten würde. Wenn das klar ist würde ich dazu raten, ihre Schmerzen zu bekämpfen, damit sie nicht unnötig um ihren Schlaf kommt, d.h. 1 Parazetamol-Zäpfchen 500 mg abends - natürlich nur, wenn sie Schmerzen hat, halte ich für sinnvoll und angezeigt.

Im Übrigen halte ich sie für alt genug, Zäpfchen selbst zu nehmen; ermutige sie ggf. dazu und erkläre ihr den zu erwartenden Nutzen.

Weitere unterstützende Maßnahmen wie z.B. Muskelmassagen sind sicherlich nicht schlecht, vor allem deshalb, weil Deine Tochter merkt, dass Dir ihre Schmerzen nicht egal sind, sondern Du für sie da bist.

Wünsch Deiner Tochter gute Besserung und Euch alles Gute.

Ruth

P.S.: Und an alle Mitleser: Fangt jetzt ja nicht wieder mit der leidigen Zäpfchen-Diskussion in anderen Rubriken an, hier gehts um Wachstumsschmerzen, also bleibt ja beim Thema!

r(ondxra


Heißes Bad mit Fichtennadelöl oder Latschenkiefernöl. Wirkt durchblutungsfördernd, vor dem Schlafengehen fand ich sehr angenehm.

Jhonjni


Hallo,

ich hatte das früher auch ganz oft und sehr sehr heftig ...

Die Knochen wachsen halt schneller und die Muskeln und Sehnen müssen da erstmal hinterher.

Was hilft sind -

1. eine gute Sportsalbe (Voltarenetc.)

2. oder einreiben mit Franzbrantwein...

3. was immer gut ist, ist Wärem - eine heiße Wärmflasche und eine dicke Wolldecke um die Beine

4. oder halt, wie oben schon gesagt, einfach mal eine Schmerztablette, kommt ja nicht so oft vor...

Gute Besserung!

HjasAe1 74


@ Ruth1

Sorry, ich helfe mir nicht so gerne gleich mit Paracetamol, zumal meine Tochter das nicht verträgt. Sie würde dann warscheinlich

die ganze Nacht nicht schlafen.

Zäpfen selber einführen mit 7 Jahren halte ich für nicht durchführbar, da sich 7jährige motorisch manchmal noch nicht mal in der Lage sind sich den Po abzuwischen ;-)! Mit 14 sieht das sicher anders aus.

Ich denke alles in allem sollten Kinder nicht so schnell an Medikamente gewöhnt werden, die den Schmerz ausschalten, nicht bekämpfen. Für eine Nacht ist das mal OK. Ansonsten ziehe ich da gute Hausmittel vor!

Rtutxh1


@ Hase 74

Das Problem an Schmerzen ist das sog. "Schmerz-Gedächtnis":

Siehe dazu: [[http://www.medizinauskunft.de/artikel/diagnose/krankheiten/28_08_schmerz.php]]

"Wiederholter [...] Schmerz kann die Nervenzellen derart verändern, dass daraus chronische Schmerzen entstehen, die selbst nach Heilung der eigentlichen Ursache bleiben. Dieses Phänomen nennt man Schmerzgedächtnis, denn der Körper erinnert sich an einen Schmerz aus der Vergangenheit."

sowie [[http://www.medizinfo.de/schmerz/chgedaechtnis.htm]]

"Wie kommt es dazu, daß Schmerzen chronisch werden? Aus Erfahrungen und klinischen Untersuchungen ist seit langem bekannt, daß akute Schmerzen sich dann zu chronischen Schmerzen entwickeln, wenn sie nicht ausreichend gelindert werden."

und [[http://www.medizinfo.de/schmerz/richter.htm]]

"Wenn Säuglinge und Kinder Schmerzen leiden, vergessen sie diese nicht und sie gewöhnen sich auch nicht an die Pein. Eine ausreichende Schmerzlinderung im Säuglings- und Kindesalter [... ist unter Experten daher unumstritten."

Wenn Du schreibst, dass Kinder nicht so schnell an Medikamente gewöhnt werden sollen, die den Schmerz ausschalten, heißt das in der Verlängerung, dass du Dein Kind lieber an Schmerzen "gewöhnst". Wobei man sich eben NICHT an Schmerzen GEWÖHNT, sondern der Körper darauf u.U. mit der Bildung des sog. "Schmerz-Gedächtnisses" reagiert. Gerade im Kindesalter bis hinein in die Pubertät entwickeln sich die neuronalen Verschaltungen des Nerven-Apparates, und diese Entwicklung wird durch die in dieser Zeit erfahrenen Reize nachhaltig beeinflusst. D.h. wenn die Schmerzen nicht bekämpft werden, wird der Mensch dafür sensibler und wird sie zukünftig eher und schlimmer empfinden.

Leider wollen manche Eltern ihren Kindern Medikamente "ersparen" und lassen sie stattdessen Schmerzen leiden. Damit ich nicht missverstanden werde: Ich bin selbstverständlich der Auffassung, dass jede Medikation, egal ob im Kindes- oder Erwachsenenalter, sorgfältig abzuwägen ist. Beispielsweise ist bei einer leicht erhöhten Temperatur im Kindesalter eine Medikation zumeist überflüssig, sondern die sog. "Hausmittel" sind hier zunächst viel angezeigter.

Doch "Schmerzen" sind anders gelagert: Sie zeigen an, dass ein "Problem" da ist, dem man nachgehen muss: Eine Erkrankung/Störung/Fehlfunktion udgl. Ich verstehe Deinen Beitrag in die Richtung "Nicht Schmerzen ausschalten, sondern ihre Ursache bekämpfen - weil dann ja auch die Schmerzen aufhören." und stimme dieser Ansicht völlig zu.

Darum hatte ich in meinem ersten Beitrag geschrieben, dass klar sein muss, dass die Schmerzen keine andere Ursache haben. Im Fall Deiner Tochter - wenn es "Wachstumsschmerzen" sind - ist die Ursache der Schmerzen ein vorübergehender natürlicher Vorgang, der sich im Lauf der Zeit von selbst einpendelt. Insofern genügt es, die Schmerzen, die diesen Vorgang (leider) begleiten, zu bekämpfen.

Doch dies halte ich für angezegt und notwendig, denn Schmerzen sind sehr belastend und quälend, beeinträchtigen Leistungsfähigkeit, Konzentration und Nachtruhe und können durchaus zermürben und aggressiv machen. Vor allem aber besteht die Gefahr, einem Schmerz-Gedächtnis Vorschub zu leisten, wenn man sie nicht bekämpft, d.h. das Risiko einer dauerhaften späteren erhöhten Sensibilität steigt, weil das Gehirn "lernt", wie Schmerzen sich anfühlen und bereits kleine Reize sehr viel schneller und stärker wahrnehmen wird.

Wenn Deine Tochter Parazetamol nicht verträgt, bietet sich als Alternative Ibuprofen an, das ebenfalls für die Anwendung im Kindesalter erforscht und beispielsweise als "Nurofen Junior Fiebersaft" rezeptfrei in Apotheken erhältlich ist (bezüglich Fieber gilt das in meinem ersten Beitrag über Parazetamol geschriebene).

Siehe: [[http://www.nurofen.de/eltern/index.html]]

Dass es im Übrigen Unterschiede zwischen einer 14-Jährigen und einer 7-Jährigen gibt ist unbestritten. Allerdings ist meine 8-Jährige seit Jahren im Stande, sich den Po selbst abzuwischen. Und falls diese ausnahmsweise nötig sind, führt sie sich Zäpfchen seit knapp anderthalb Jahren selbst ein. Sie braucht glücklicherweise nur sehr selten Medizin. Doch wenns soweit ist hat sie keinerlei Probleme damit, egal mit was. Wir können sehr vernünftig mit ihr reden und sie begreift die grundsätzlichen Zusammenhänge schon soweit, dass das Miteinander-Reden sinnvoll ist.

Nun denn: Ich wünsche Deiner Tochter vor allem, dass sich ihre Schmerzen möglichst rasch von selber einpendeln - und wenn sie mal welche hat, dass sie dann nicht mehr leiden muss als nötig...

HQa*sEe 74


Re. Ruth,

Bei den Schmerzen meiner Tochter handelt es sich nicht um unerträgliche Schmerzen, die mit Medikamenten behandelt werden mussen, sondern um Probleme die sich ergeben, weil sie wächst. Die von den anderen angeratennen und mir selbst ausgeführten "Hausmittel haben sehr gut geholfen.

Ich bin der Meinung, dass hier keine Medizinische Grundsatzdebatte über Schmerzmittel von Zaun gebrochen werden sollte. Kindern sollen nicht lernen, dass es für jedes wehwehchen ein Mittel gibt, damit der Schmerz ausgeschaltet ist. Wenn meine Tochter Fieber hat mache ich Wadenwickel, so wie meine Mutter dass bei mir gemacht hat. Das hilft! Bis jetzt sind wir fast immer ohne ausgekommen, unser Kinderarzt hat uns homöopatische Kügelchen gegeben, die Fieber senken, die schlagen im Ernstfall sehr gut an!

Man sollte nicht mit Kanonen auf Spatzen schießen!

PS. Sicherlich lasse ich meine Tochter keine Schmerzen leiden - man sollte nur wissen, welche Alternative es gibt!

Rduthx1


@ Hase 74

Ich freue mich dass Du Wege gefunden hast, Deiner Tochter zu helfen. Das war ja auch der Sinn dieses Postings im Forum. Und ich hoffe natürlich auch dass sich noch viele weitere hilfreiche Tipps hier finden werden.

Ich würde allerdings nicht gleich von Grundsatzdebatte sprechen, wenn jemand - in bester Absicht - lediglich den Hinweis auf eine von mehreren Alternativen gibt, seine Ansicht ausführlich nachvollziehbar zu machen versucht sowie in diesem speziellen Punkt vielleicht über etwas Wissen verfügt - nur weil man allem Anschein nach seine Meinung nicht ganz teilt.

Ich habe doch klar geschrieben, dass ich nicht missverstanden werden will, sondern für mich JEDE Medikation sorgfältig abgewogen werden muss. Und meine 8-Jährige [und auch der "Große" (11)] brauchen fast das ganze Jahr keine - Gottseidank.

Ich gehöre sicher nicht zu denen, die aus einer Mücke eine Elefanten machen und sofort mit der Keule kommen. Ich habe aber den Eindruck, dass Du aber meine Beiträge so verstanden hast - wenn Du von Kanonen auf Spatzen schreibst.

Ich sehe lediglich Schmerzmittel nicht als eine der letzen Alternativen, sondern bei klarer Ursache als einen gut erforschten und sinnvollen Weg, zusammen mit anderen Maßnahmen eine möglichst umfassende Linderung zu erreichen.

Die heute verfügbaren Schmerzmedikamente sind keine Kanonen und Schmerzen würde ich ab einem bestimmten Ausmaß (wenn sie eben Folgen wie beschrieben haben) nicht als Spatzen bezeichnen - ich meinte in meinen Beiträgen auch nicht Wehwehchen.

Vielleicht haben wir unseren Beiträgen ein unterschiedliches Verständnis von "Schmerzen" zugrunde gelegt gehabt. Mit "Schmerzen" meine ich "Schmerzen". Und "Schmerzen" nehme ich durchaus ernst und tue sie nicht als Wehwehchen ab - oder besser, um nicht wieder missverstanden zu werden: Aus Wehwehchen mache ich keine Schmerzen, aber aus Schmerzen auch keine Wehwehchen. Und geschrieben habe ich von Schmerzen (d.h. mit belastenden Auswirkungen auf den/die Betroffenen - und da gehört gestörte Nachtruhe gerade im Kindesalter für mich dazu, die der Hauptgrund für meine Empfehlung war).

Ich glaube auch, dass ich eine breite Vielfalt an Alternativen kenne und bezüglich Fieber und Hausmittel ist mein vorheriger Beitrag ohnehin völlig mit Deiner Meinung konform, wie man lesen kann.

Ich hoffe halt dass du meine Beiträge nicht missverstehst. Sie waren sicher nur in bester Absicht verfasst und von dem Anliegen geprägt, eine mögliche Maßnahme (-die ich aus oben ausgeführten Gründen bei gegebener Symptomatik für wichtig halte-) zu benennen, die m.E. nicht außer Acht gelassen oder erst ganz zuallerletzt in Erwägung gezogen werden sollte.

Wobei es - wenn ich Deinen Beitrag recht verstehe - Deiner Tochter wieder besser geht - und das ist die Hauptsache. Auch für mich. Also keine Grundsatzdebatte, sondern nur der Versuch, ein allem Anschein nach vorhandenes Missverständnis in Wohlgefallen aufzulösen.

Ich wünsche ohnehin jeder/m, dass sie/er nie Medikamente braucht.

In diesem Sinn Dir und Deiner Tochter alles Gute.

FNreggxl


Wachstumsschmerzen

Hallo Hase 74,

Wachstumscherzen können wirklich unangenehmsein. Kinder empfinden die Schmerzen wesentlich intensiver, als erwachsene. Meine Tochter, 11 Jahre, leidet seit ca. 3 Jahren an Wachstumsschmerzen. Besonders Ihre Gelenke schmerzen sehr, wenn Sie wieder einen Wachstumsschub macht. Ich gebe meiner Tochter dann auch ein Paracetamol Zäpfchen, damit Ihre Schmerzen vergehen und Sie durchschlafen kann. Ich habe es auch schon mit verschiedenen Salben zum einreiben versucht, jedoch hat die Wirkung nicht lange angehalten und man muß wissen, dass auch die Wirkstoffe von Salben ins Blut übergehen und deshalb auch nicht für den Dauergebrauch geeignet sind. Ein homöophatisches Schmerzmittel, dass die Schmerzzustände Deiner Kleinen nimmt, kenne ich leider auch nicht, Du kannst es jedoch mal mit Viburcol Zäpfchen probieren, dass ist ein rein pflanzliches Präperat und hilft bei Unruhezuständen. Ich wünsche Deiner kleinen Gute Besserung.

Hhasep 74


Re.

Bei meiner Tochter sind es eher die Muskeln an Armen und Beinen. Mit Arnika und leichter Massage ist das bis jetzt gut in den Griff zu bekommen. Es ist auch nicht jede Nacht, sondern sporadisch alle paar Wochen. Dafür halte ich Schmerzmittel für übertrieben, da es ihr immer Erleichterung gebracht hat, das auszustreichen und einzucremen!

d}elrMupxf


*:)

...kommt leider nicht nur bei Kindern vor :-|

:)D

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