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Einnässen und Einkoten bei einem 8 Jährigen

AeNPER-ITxORO hat die Diskussion gestartet


Hallo

Ich habe einen Sohn welcher " jede Nacht" einnässt, und in letzter Zeit fast jeden Tag ein oder zweimal Einkotet.

Wer hat das gleiche Problem, wer kann mir mit Rat helfen ??? ???

ANPERITORO

Antworten
D0aGs Etxwas


Schau mal hier die Beiträge durch oder benutz mal die Suche. Gerade in den letzten Tagen wurde hier darüber sehr ausgiebig gesprochen....

Gruß

cIryingH-anogel


hallo

ich habe das gleiche problem mit meinem sohn er hat ADHS und macht auch ständig rein er ist 6 ich weiss mir auch keinen rat mehr

aber vielleicht liegt es irgendwie auch an der psyche will dich nicht angreiffen oder so aber bei meinem kind liegt es auch daran

sorry war keine grosse hilfe

lg

CqorneJlia-eHtxc


Hier ist die Diskussion, die dazu kürzlich geführt wurde:

[[http://www.med1.de/Forum/Kindermedizin/79405/]]

Alles Gute

Cornelia

[[http://www.autismus-etcetera.de]]

S)ammay3100x2


Hallo.....

Auf den Link wo Cornelia drauf hingewiesen hat - ist ursprünglich von mir. Wie man daraus entnehmen kann habe ich mit meinem Sohn so ähnliche Probleme.

Was ich dir da noch zum Thema einkoten sagen möchte ist das wenn dein Sohn ADHS hat ( meiner hat ADS ). Dann hat er zu 100 % auch eine Stoffwechselstörung. Versuche doch einfach mal ab sofort und mit voller konsequentz die Ernährung deines Sohnes umzustellen. Verzichte völlig auf Weizenmehl, Zucker, Farb und Konservierungsmittel. Das heißt natürlich jede Menge an einschränkungen - aber wenn du das so etwa eine Woche ohne irgendwelche Ausnahmen durchziehst - wird sich ein erfolg einstellen wenn es an einer Stoffwechselerkrankung bedingt durch ADHS liegt.

Mein Sohn ist NAchts weitgehend trocken ( 2x pro Monat passiert es ) aber unter tags hat er ein inkontinenzprobelm das wir nicht in den Griff bekommen.

Aber da sind wir über die Autismus Diagnose auch mit am Diagnostizieren - denn ADS - ADHS und Autismus hängt alles ganz eng zusammen.

Siehe auch andere Treads zu dem Thema.

Liebe Grüße

SAMMY

AJN~PERITxORO


Hallo an alle

Wer mir geantwortet hat danke !!!

Da ich in diesem Fall von unserem Kinderartzt nicht ernst genommen werde und der Kinderpsychater vor zweieinhalb Jahren nur díe Ergoterapie für gut befunden hat, binn ich mit meinem Latein am Ende.

Nach Meinung des Psychaters muß mein Sohn jetzt in ein Kinderkrankenhaus in eine geschloßene Psychatrische Abteilung.

Ob das wirklich der richtige Weg ist ???

Ich würde gern das mit dem Essen austesten, dazu wäre es schön, eine Liste der Sachen die mein Sohn essen darf oder nicht zu erhalten, so in etwa als Hilfe für mich, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass es etwas ohne Konserwierungsstoffe oderFarbmittel giebt.

ANPERITORO

SWammy31x002


@anperitoro

Hallo, ich denke in eine psychische Klinik solltest du das Kind auf keinen Fall geben - mein Sohn war zwar auch in einem Kinderkrankenhaus aber auf der ganz normalen Kinderstation wo sie ihn einfach mal eine Woch zur beobachtung hatten. und so einige kleine Tests mit ihm Durchgeführt haben. Wie Musikpinkeln - Ultraschall - Darm geröntgt - Blut abgenommen - ihn einfach beobachtet und mitgeschrieben wie oft wann und wie er in die Hosen oder ins Bett macht -Dann in der 2. Woche wurde das Essen umgestellt.

Und das ist ja nun Deine Frage. Es gibt viel mehr Dinge ohne Farb und Konservierungsstoffe wie Du denkst - Aber ich kenne das habe ich mir am Anfang auch so genacht.

Also wir fangen da mal mit Trinken an: Tee aller Art (nicht im BEutel - Punica Saft ist auch ohne Zucker und ohne E Stoffe. - Dann - Granini Frucht Schorle - usw - Mußt nur darauf achten das auf der Pakung steht kein Zucjer und das nirgends die sogenannten E Stoffe drin sind das sind nämlich Farb und auch Konservierungsstoffe und die sind in Deutschland Kenntnungspflichtig.

Beim Essen: wichtig : Auch auf das Etikett ahcten wie beim Trinekn: und keinen Ketchup ( hat 60 % Zucker ) .Dann beim Brot ich würde dir vorschlagen einfach nur ein normales billiges Volkornbrot für den versuch - dann so mache ich es die Backmischungen kaufen und selber backen aber darauf achten das kein Weizen mehl drin ist. Was mein Sohn gerne mag sind die Reiswaffeln. Dann natürlich keine Süßigkeiten außer die aus Reformhaus und Apotheke ohne E Stoffe und ohne Zucker ( Gummibärchen. Mein Sohn ißt jetzt als ausgleich immer Kaugummi ohen Zucker. Dann ist natürlich sehr wichtig und immer Gut alles an Obst und Gemüse - am besten Roh für zwischendurch.

Wenn du noch fragen hast - dann bin ich gerne für dich da.

Gruß SAMMY

ALNPE'RITORO


Hallo

War schon lange nicht mehr hier, habe viele Neuigkeiten.

Also, wie ich beschrieben habe, ist mein Sohn jetzt schon neun jahre alt, und macht noch immer in die Hose, nicht nur Einnässen sondern auch Einkoten (blödes Wort) er geht jetzt seit anfang September in eine Psychatrische Tagesklinik.

Mit dem Ergebnis bin ich bisher nicht zufrieden, es ist nicht viel besser geworden, eher schlimmer.

Seit zwei Wochen kann ich beobachten das er das Einkoten vor uns verheimlichen möchte und damit alles nur schlimmer macht.

Wenn es passiert ist, dann versteckt er die vollen Hosen in der Wohnung, irgendwo unterm Bett oder hinterm Schrank, schlimmer ist es sogar wen er keine Hose anhat, er leuft gern ohne herum, dann schmiert er den Kot irgendwo ab sogar an Wänden aber immer an Stellen welche man nicht sofort sieht. Es ist eklig denn ich finde es meist wenn er nicht zu Hause ist und muß es ja wegmachen, ich gehe schon regelrecht auf Suche nach solchen Stellen.

Ich möchte nicht das es andere Familienmitglieder sehen, denn dann wird er gehänselt, es leben ja mehr Leute in unserem Haushalt.

Die Gespräche mit dem Psychater der Klinik hatten nur das Ergebnis, wir haben zu wenig Zeit und sollten mehr mit unserem Sohn unternehmen. Ich muß dazu sagen das mein Mann und auch ich voll Berufstätig sind und das auch aus Finanziellen Gründen Nicht ändern können.

Wer kann mir helfen und Rat geben wie ich mit meinem Sohn umgehen soll ohne Ihm vor den Kopf zu stoßen, ich weis er braucht auch Hilfe von uns nur wie und was ??? ?

rxeX


Hallo ANPERITORO

Ich bin neu hier im Forum und stolpere gerade so über die Beiträge zum Thema einkoten, womit ich mich durch 2 Fälle in meiner näheren Familie sehr beschäftigt habe.

Irgendwie habe ich sehr früh bemerkt, dass es eine "Familienkrankheit" sein könnte, da es Onkel und Neffen betraf, die in verschiedenen Haushalten auswuchsen. Und tatsächlich wurde - leider nach vielen vergeudeten Jahren - ein ADS ohne Hyperaktivität festgestellt.

Ernährung, Toilettenprogramme etc. brachten kurzfristig symptomatische Verbesserungen, aber keine Lösung des Grundproblems.

Denn der Entwicklungschritt des Sauberwerdens ist einfach noch nicht vollzogen.

Absolut wichtig ist es, das ADS richtig zu behandeln!!!!!!

Bei dieser Symptomatik, ist jede Verzögerung einer medikamentösen Therapie verlorene Zeit für das Kind. Begleitend sollte immer eine Psychotherapie erfolgen, da die Kinder extrem darunter leiden!

Ich bin nun sicherlich kein Freund für Medikamente, aber wenn Du dich auf seriösen Seiten informierst, wirst Du viel erfahren, was auch wissenschaftlich erwiesen ist......und Euch auch helfen kann. [[http://www.autismus-etcetera.de/]] gehört nach einem ersten durchgucken wohl auch dazu. Habe ich heute das erste Mal gesehen.

Viel Kraft, das durchzustehen. Und bestraft ihn keinesfalls. Das macht alles nur schlimmer.

LG

reX

BBirgxit-1


Hallo,

wir, ein paar betroffene Eltern haben zu diesem Thema eine Selbsthilfegruppe eröffnet. Wer mag, kann sich uns gerne anschließen. Man findet uns hier:

[[http://www.foren.de/system/user_hosenscheisser.html]]

SNammy)31x002


An alle...

habe schon oben mal zu diesem Thema geschrieben....

mein Sohn hat ja nun schon seit 2 JAhren die Diagnose ADS ohne H.

Wir sind mit ihm in Psychtherapie bzw in Bewegungstherapie. Aber wir nehen keinerlei Medikamente. Wir haben nur ganz Konsequent die Ernährung umgestellt. Keinen Zucker mehr, Kein Weizenmehl, kein Farb und Koservierungsstoffe. Wir haben in unserer Gruppe einige Kinder die so nun ganz normal isind und eigendlich geheilt. Auch das einkoten ist weg. Die ersten erfolge bei konsequenter Diät treten nach etwa 2-3 Wochen ein. Ein versuch wert ??? ?

Ich denke das sind wir den kleinen oder auch schon größeren Kindern schuldig.

Für fragen stehe ich gerne zur verfügung.

Gruß SAMMY31002

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