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Paukenerguß bei Kleinkind und Adenoide Vegetation

KXinyxo hat die Diskussion gestartet


Hallo,

ich war heute mit meinter Kleinen (5) beim HNO-Arzt, da sie seit Monaten schlecht hört. Der Kinderarzt, dem ich dieses Problem schon vor Monaten geschildert hatte, meinte damals zu mir, daß sich Flüssigkeit im Ohr befindet, die nicht abläuft. Er verschrieb damals nur Nasentropfen und meinte, nach fünf Tagen wäre alles wieder ok. Es war nach fünf Tagen auch wieder besser, fing aber jetzt wieder an.

Jetzt bin ich dann heute wie gesagt beim HNO-Arzt gewesen. Dieser stellte fest, daß sich Schleim gebildet hätte der schon so lange im Ohr wäre, das er sich verhärtet hätte und daß er nun nur noch "operativ", durch einen kleinen Schnitt hinter dem Ohr zu entfernen ist. Gleichzeitig sollten der kleinen dann auch die Polypen entfernt werden.

Er schrieb mir eine Überweisung auf der steht: "Adenoide Vegetation"; Paukenerguß"

Laut medizinischem Wörterbuch bedeutet Adenoide Vegetation eine im Kleinkind- und Kindesalter häufige Wucherung der Rachenmandeln, die zur Verlegung der Nasenatmung führt und damit die Neigung zu Infekten begünstigt.

Ich bin jetzt total verunsichert und weiß nicht, was los ist.

Am Freitag habe ich mit der Kleinen einen Termin im Krankenhaus, dort sollen sich die HNO-Ärzte die Kleine auch noch einmal ansehen.

Ich habe panische Angst vor Vollnarkosen - um die wir hier aber wohl nicht rum kommen.

Hat von Euch schon jemand Erfahrung mit solchen Eingriffen gemacht ??? Wie lange dauert so ein Eingriff? Kann er ambulant vorgenommen werden? Haben die Kinder danach Schmerzen??

Ich bin über jede Antwort dankbar.

Liebe Grüße

Kinyo

Antworten
P}et?er,2x3


Das Paukenröhrchen wird Ambulant gelegt (Wobei ich mir nicht sicher bin ob bei einer Entfernung der Rachenmandeln nicht doch vielleicht auf Station muss.), dein kleiner hat dadurch eine einzige Einschränkung -> Es darf kein Wasser in den Gehörgang gelangen also sollte das Ohr beim Duschen usw. am besten wasserdicht verschlossen werden. Dazu gibt es ganz gute Ohrenstöpsel, die gekauft werden können und zusätzlich vielleicht beim planschen oder Baden eine Bademütze aufsetzen. Vor allem (Aber das versteht sich dann wohl von selbst!) kein Tauchen! Das ganze dann für ein paar Wochen bis Monaten, eben bis das Röhrchen raus gefallen ist. Die Funktion des Röhrchens sollte klar sein, es sorgt dafür, dass Flüssigkeit aus dem Ohr ablaufen kann und dieses vor allem belüftet wird. Frage: Habt ihr es schon mit einem sog. Otobar-Ballon versucht? Der könnte hier auch helfen, wobei wenn sich das Sekret einmal verhärtet hat ist es doch ziemlich unwahrscheinlich aber immerhin möglich. Wichtig ist, dass er zum Zeitpunkt seiner Einschulung, die ja wohl bald bevorsteht gut hört, sonst könnte er Probleme in der Schule bekommen und das ist dann auch wieder Besch***! :-(

Um eine Vollnarkose kommt er definitiv nicht herum, alles andere wäre fast schon unverantwortlich, da er bei einem Eingriff unter örtlicher Betäubung vermutlich ein Trauma davon tragen wird. Die ganze Operation dauert zwischen 30 und 60 Minuten. (Noch ein Grund, denn 5-Jähringe, die so lange still halt gib es eher selten.)

Aber die Narkosetechniken sind mittlerweile echt gut, er tollt schneller wieder rum als dir (und vermutlich auch dem Arzt) lieb sein wird! ;-)

Vor Schmerzen ist natürlich keiner wirklich geschützt, die können nach Operationen (wenn auch selten bei diesem Eingriff) durchaus auftreten.

Es gibt auch noch diverse andere Dinge, die vor allem bei einer Polypenoperation (Wie bei jedem Eingriff!) passieren können, wie gesagt es gibt da eben keine Garantie!

Vielleicht solltest du den Arzt noch einmal fragen ob er eine Entfernung der Rachenmandeln (Polypen) wirklich für notwenig hält, wobei es ärgerlich wäre, wenn er wegen diesen dann noch mal operiert werden muss...

Gruß

Peter

K~inyxo


Hallo Peter23

vielen Dank für Deine Antwort. Von einem Paukenröhrchen hat der HNO-Arzt nichts gesagt (oder ich habe es mal wieder nicht mitbekommen). Bringt das denn überhaupt noch etwas, wenn sich das Sekret bereits verhärtet hat?? Da kann dann doch nichts mehr ablaufen, oder?? Der Arzt sprach "nur" von einem Schnitt hinterm Ohr. Oder ist das so, wenn ein Paukenröhrchen eingesetzt wird?

Was alles bei dem Eingriff passieren kann, möchte ich gar nicht wissen. Ich habe jetzt schon absolute Panik und male mir die schlimmsten Dinge aus!

Warum ihr allerdings die Polypen entfernt werden sollen, weiß ich gar nicht.

Ich habe vorhin mal das Internet durchforstet. Dort stand irgendwo, daß die Entfernung der Polypen dann angezeigt ist, wenn die Kinder durch die Wucherungen der Rachenmandeln häufig mit Erkältungen und Infekten zu kämpfen haben. Stimmt das??

Denn meine Kleine ist überhaupt nicht anfällig und bekommt eher selten eine Erkältung o.ä. Und irgendwo in diesem Zusammenhang stand auch noch was über Schlafen mit offenem Mund und Schnarchen (ich hoffe, ich werfe da jetzt nichts durcheinander). Meine Kleine atmet aber im Schlaf ganz ruhig durch die Nase und schnarcht auch nicht.

Ich hoffe so sehr, daß ihr wenigstens die Polypen-Entfernung erspart bleibt. Der HNO-Arzt hat heute Fluimicil-Kindersaft und Olynth-Nasenspray aufgeschrieben, hatte aber wenig Hoffnung, daß wir das "Problem" damit in den Griff kriegen. Diese "Ballons" wollte der Arzt eigentlich auch aufschreiben - aber auf dem Rezept steht nichts. Bekomme ich diese auch rezepfrei in der Apotheke??

Ich danke Dir nochmals für Deine Antwort.

Liebe Grüße

Kinyo

s(andrxi


Schnitt ins Trommelfell

Hallo Kinyo

Ich zufällig auf dieser Seite geraten weil ich in Google

mir information holen wollte.

mein Sohn 4 jahre wurde anfang mai operiert.Es hieß die Polypen werden entfernt und er bekommt Paukenröhrchen.

Mein Mann ist mit dem kleinen zum Krankenhaus.Sohnemann wurde um neun Uhr in Narkose versetzt und um halb zehn war er schon im aufwachraum.

es wurde ambulant durchgeführt so dass beide um halb zwei wieder zu hause waren.Er sollte zwei Tage ruhe bewahren und nicht rumspringen wegen der nachblutung(polypenentfernung)

wir waren danach noch zweimal zu kontrolle beim hno-arzt

gestern war ich beim kinderarzt er hatte einen hörttest durchgeführt und hat gesehen das keine röhrchen vorhanden sind.

ich wunderte mich, und daraufhin bin ich heute zum hno,

und habe ihn darauf angesprochen, und da habe ich erst erfahren das mein Sohnemann gar keine röhrchen ins ohr bekommen hat,sondern nur einen kleinen Schnitt ins Trommelfell.

K|in6yxo


Hallo Sandri,

ja, ich glaube, meine Kleine soll auch kein Paukenröhrchen bekommen, sondern ebenfalls diesen Schnitt ins Trommelfell.

Aus welchem Grund hat man Deinem Kleinen denn die Polypen entfernt?? Machen die das immer in Verbindung mit einem Paukenröhrchen/Schnitt ins Trommelfell??

Wie gesagt - auf den diversen Internetseiten die ich durchstöbert hatte stand überall, daß eine Entfernung der Polypen dann erforderlich ist, wenn die Kinder ständig mit Erkältungen usw. zu kämpfen haben und wenn sie durch den Mund atmen und schnarchen.

All das ist ja bei meiner Tochter nicht der Fall, deshalb frage ich mich natürlich, ob die Entfernung der Polypen wirklich sein muss.

Ich habe heute noch einen Termin beim Kinderarzt gemacht - den möchte ich diesbezüglich auch noch um Rat fragen.

Tja und dann haben wir morgen die Untersuchung im Krankenhaus, bei der uns dann wohl auch der Termin für die OP genannt wird.

Mensch, ich habe solch eine Angst - die werde ich einfach nicht los.

Liebe Grüße

Kinyo

R~adfa}hreZrin


Hallo, ich würde auf jeden Fall noch zu einem zweiten HNO gehen, manche operieren sehr gerne. Falls keine besondere Dringlichkeit besteht, würde ich versuchen, naturheilkundlich, am besten homöopathisch (klassisch homöopathisch, ist meist nicht ganz billig, aber sehr wirkungsvoll) zu behandeln. Meine Erfahrung als Kind war, daß die Polypen-OP dreimal wiederholt werden mußte, weil sie immer wieder gewuchert sind, so war halt meine Konstituion - und die kann man nicht durch die OP behandeln, sondern durch Anregung der Selbstheilungskräfte. Bei mir kamen beim dritten Mal kamen dann auch die Mandeln mit raus. Ich war schon 11, aber ich kann mich noch gut daran erinnern, daß ich die Eingriffe sehr, sehr ätzend fand (nach dem Aufwachen). Ich würde bei meinen Kindern deshalb auf jeden Fall andere Methoden probieren, bevor ich sie zur OP bringen würde.

KQiHnyxo


Hallo Radfahrerin,

vielen Dank für Deine Nachricht. Ich war heute nachmittag beim Kinderarzt und der sieht die Sache ganz anders als der HNO-Arzt.

Zum einen sagt der Kinderarzt, daß eine Entfernung der Polypen bei meiner Tochter überhaupt nicht nötig ist, da sie nicht wuchern o.ä. Der Kinderarzt meinte auch, daß HNO-Ärzte gerne "schnippeln" (er hat es natürlich nicht so gesagt). Der Kinderarzt meinte, daß es für die HNO-Ärzte oft "ein Abwasch sei", mit der Legung eines Paukenröhrchens gleich die Polypen mit zu entfernen, auch wenn dies eigentlich überhaupt nicht nötig wäre.

Außerdem sagte der Kinderarzt noch, daß bei einem Paukenerguß, wie ihn meine Kleine hat, in 80 von 100 Fällen dieser auch ohne OP "geheilt" werden kann.

Er riet mir, der kleinen noch eine Woche die Nasentropfen und den Fluimicil-Saft zu geben und sie mehrmals täglich in den Otobar-Ballon "schniefen" zu lassen. Außerdem soll ich ihr ein paar Mal am Tag stoßartig ins Ohr pusten. Er ist davon überzeugt, daß wir so dann um eine OP herumkommen.

Ach, das wäre ja wirkich zu schön!!!! Ich werde den Rat des Kinderarztes jetzt befolgen und dann Ende der nächsten Woche noch einmal zum Hörtest und zum Nachsehen zu ihm gehen.

Ich hoffe so sehr, daß es wirklich klappt.

Liebe Grüße

Kinyo

P(eteSr)23


Tach zusammen!

Irgendwie hab ich es nicht mehr wirklich geschafft hier hinan zu gucken! :-(

Das mit dem Röhrchen habe ich dann wohl irgendwie fasch verstanden. Der Schnitt in das Trommelfell hat an sich denselben Effekt wie die Legung eines kleinen Röhrchens aus Titan, medizinischem stahl oder whatever...

Ich glaube eher der HNO-Arzt wollte Primär das Sekret entfernen, und das passiert mit einem kleinen Schnitt hinter dem Ohr.

Die Polypen können oftmals Ursache einer Adenoiden Vegetation sein und werden deshalb oft gleich mit entfernt. Ich bin mir nicht schlüssig in wie weit das wirklich sinnvoll ist, weil ich kein HNOler bin und mich in dieses Thema nur kurz eingelesen habe. Aber wenn das Kind wegen der Polypen dann noch mal operiert werden muss ist es ärgerlich.

Na ja, es wird meiner Meinung nach eh viel zu viel und vor allem zu schnell operiert, das trifft vermutlich alle Bereiche der Medizin!

Deiner Tochter Kinyo drücke ich auf jeden Fall die Daumen!

Gruß

Peter

KXinJyo


Vielen Dank, Peter

danke für Deine netten und guten Antworten und auch vielen Dank für's Daumendrücken :-) Deine Meinung, was das zu schnelle und zu viele operieren angeht vertritt unser Kinderarzt auch - daher hat er mir ja auch den Rat erteilt, es erst mal mit den erwähnten "Dingen" zu versuchen. Ich bin ehrlich gesagt sehr froh, daß ich heute doch noch einmal zu ihm gegangen bin, um seine Meinung einzuholen.

Ich hoffe jetzt, daß wir um diese Operation zunächst einmal herum kommen.

Ganz liebe Grüße

Kinyo

P2eteor23


Aber auf keinen Fall um jeden Preis eine Operation vermeiden...

Wich ich weiter oben schon sagte, Hörprobleme bei der Einschulung können deiner Tochter sehr schwer zu schaffen machen.

Ich weiß nicht wie kurz sie vor der Einschulung steht...

S0pielfesVonnxe


Ohren

Hallöchen,

Also wir haben so eine OP schon hinter uns. Ich hatte auch panische Angst zumal meine Tochter(damlas 5 J, jetzt 6) ein haufen Allegien hat und ich mich verrückt machte ob sie da nicht auf ein Medikament oder Narkosemittel reagiert.

Also bin ich mit ihr einen Tag ins Krankenhaus, weil da wäre ja gleich jemand da, wenn etwas ist. Kann aber auch Ambulant gemacht werden.

Sie bekam diese Schnitte ins Ohr und die Polypen raus gemacht. Mit den Röhrchen, das wird erst wärend der OP entschieden, wenn die sehen was da los ist. Am Nachmittag kam der Arzt nochm,al und wir durften wieder heim, die Kleine war fit und ich hab mich echt viel zu verrückt gemacht.

das wird schon gut gehen, mach dich nicht so dolle verrückt, unsere Kids stecken das eh besser weg als wir glauben.

lieben Gruß Spielesonne

B`uzxibu


Polypen + Paukenröhrchen!

Hallo, unserer kleinen Tochter (3) wurden gestern die Polypen entfernt. Auch ich hatte vorher panische Angst vor diesem Eingriff - zumal in Vollnarkose, wo man sich ja alles mögliche vorstellt -, da unsere Kleine schreckliche Angst vor Ärzten hat.

Der Eingriff wurde ambulant durchgeführt. Wir mußten um 7.00 Uhr in der HNO-Station sein, haben dort ein Zimmer bezogen, die Kleine wurde ausgezogen und bekam nach dem Fiebermessen eine Beruhigungsspritze. Etwa eine 3/4 Stunde später wurde sie abgeholt. Sie hat natürlich noch ganz schön nach Mami gerufen, die aber am Fahrstuhl nicht weiter mitdurfte. Aber sie war schon so weit ruhig, dass es keine größeren Probleme gab.

Dann habe ich lange gewartet, aber nach etwas über 1 Stunde wurde sie dann ins Zimmer zurückgebracht - und hat von kleinen Unterbrechungen abgesehen - stundenlang friedlich geschlafen. Nachdem sie dann am späten Nachmittag aufgewacht und was getrunken hatte, durften wir wieder nach Hause. Sie war zwar immer noch sehr müde, aber es geht ihr total gut. Heute waren wir nochmal in der Uniklinik zur Kontrolle und es ist alles okay.

Ach ja, was wurde überhaupt genau gemacht: Also die Polypen wurden entfernt und links und rechts im Ohr ganz klein punktiert und Flüssigkeit abgelassen. Beim Hörtest wurde festgestellt, dass sie auf einem Ohr schlechter hören würde und deshalb wollte man erst während der OP entscheiden, ob dieser Eingriff genügt oder ob ein Paukenröhrchen gelegt werden müßte (bei evtl. Vereiterung). Aber das war Gott sei Dank nicht der Fall.

Theoretisch kann sie nun ab sofort wieder alles machen. Ich lasse sie nur den Rest der Woche zu Hause, damit sie sich im Kindergarten nicht gleich einen Infekt o.ä. einfängt, was nicht ganz so gut wäre.

Im übrigen wachsen Polypen maximal nur 1x nach (das wurde mir von mehreren Ärzten bestätigt) - spätestens mit 11 oder 12 ist das ausgestanden.

buzibu

Also bin ich mit ihr einen Tag ins Krankenhaus, weil da wäre ja gleich jemand da, wenn etwas ist. Kann aber auch Ambulant gemacht werden.

Sie bekam diese Schnitte ins Ohr und die Polypen raus gemacht. Mit den Röhrchen, das wird erst wärend der OP entschieden, wenn die sehen was da los ist. Am Nachmittag kam der Arzt nochm,al und wir durften wieder heim, die Kleine war fit und ich hab mich echt viel zu verrückt gemacht.

das wird schon gut gehen, mach dich nicht so dolle verrückt, unsere Kids stecken das eh besser weg als wir glauben.

lieben Gruß Spielesonne

s<cOhl%umpfxi82


Hallo Kinyo,

mein Sohn wird im April erst zwei und er hatte im Dezember diegleiche OP. Ihm wurde ein Schnitt in beide Trommelfelle gemacht und Röhrchen eingelegt sowie die Polypen entfernt. Wir haben es ambulant gemacht und nach einer halben Stunde war alles vorbei. Er hat alles super vertragen und es gab keinerlei Probleme. Seitdem schnarcht er nicht mehr, ist seitdem gesund (gut, sind erst fünf Wochen, aber das ist für uns schon viel) und er bekommt besser Luft. Ihm sind in den letzten sieben Monaten viermal die Trommelfelle geplatzt durch angestaute Flüssigkeit und er hatte ständig einen Infekt. Ich kann nur dazu raten. Es hat gut geholfen.

Sorry, hab gerade nicht soviel Zeit. Kann dir gerne aber morgen nochmal mehr dazu schreiben, wenn du magst.

Liebe Grüße, schlumpfi @:) *:)

s*4urxon


Glückwunsch, dass alles so gut verlaufen ist. Kann man sich nur wünschen...

Ich kann nur jedem, der nach Informationen zu der Thematik sucht die Seite

[[http://www.paukenerguss.com]] empfehlen. Dort finden sich einige nützliche Informationen und Tipps. :-)

S{ilkec_2x6


Hallo Peter23

mein sohn ist erst 2 jahre alte und er sie öfters krank unser kinderärztin hat uns jetzt erst zu HNO geschickt mit den

verdacht auch Polypen und der HNO Arzt hat den verdacht bestätigt mein sohn hat Polypen er schläft mit mund offen und schnarcht auch ab und zu nicht immer.Und muß jetzt anfang oktober in Krankenhaus sie wohlen es mit einer op

endfernen,mir ist da garnicht wohl da bei :°( und er ist jetzt schon wieder krank deswegen.

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