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Bauchspeicheldrüsenkrebs

hallo! ich hab mich nun auch hier registriert, weil ich hoffe hier jemanden zu finden, der mir mit informationen helfen kann. meine mutter (jg 1954) ist schwer krank - sie hat (...)   >>>

VDiSrulss  am 24.10.05  21:22

01.03.08  10:49

@Sister 7!!

Das tut mir leid.Ich habe mich im Netz auch immer wieder über diese Art von Krebs informiert und es war schrecklich für mich die Wahrheit zu lesen, wie die meisten fälle ausgehen. Mein Papa ist auch einfach zu spät zum Arzt gegangen. Er wurde dann mit einer gelbsucht ins Krankenhaus gebracht und dort wurde dann festgestellt, das die Galle vrstopft ist und sie haben ein Röhrchen eingesetzt, dadurch ging die gelbsucht wieder weg.

Es wurde dann aber festgestellt ( leider zu spät) das er den gefährlichsten Krebs hat den man bekommen kann. Dieser Krebs streut ganz schnell. Das war im Juli 2007.Er bekam dann ab august Chemo, die aber nur dazu diente den Tumor einzudämmen und die Schmerzen zu lindern. Aber der Tumor war bösartig und somit sehr gefährlich. Im August und Septmber ging es ihm den umständen entsprechend gut, er hat die Chemos bekommen, aber ich bemerkte das er immer dünner wurde.

Die letzte chemo bekam er ende September an einem Donnerstag und am Wochenende konnte er nicht mehr aufstehen, bekam keine Luft, war sehr schwach und hat nichts gegessen.am 3.10.haben wir ihn dan ins KH gebracht und dort wurde festgestellt, das er eine Lungenentzündug hat.wir waren alle am Boden zerstört.Denn hinzu kam, das er noch einen Riss in der Lunge hatte, das durch ein Gerät, an dem er angeschlossen wurde.behoben werden sollte. Die lunge war aber zu schwach und die Lunge war voller metasthasen, wie auch im rippenfel. Es wra schlimm ihn so zusehen.mein papa war immer ein schlanker,sportlicher gutaussehender mann und dann lag er da,abgemagert auf ca 45 kg und konnte nichts mehr.

die letzte Woche bevor er starb wurde er noch operiert, weil die Ärzte angst hatten er würde ersticken, weil der riss sich einfach nicht schließen wollte,aber es nützte alles nichts.die lunge war zu sehr befallen.er starb am 27.10.07 um7:50. Er hat so doll gekämpft, aber der krebs an ihn besiegt. nach der diagnose blieben uns nur noch 3 monate mit ihm,weil der tumor schon so groß war als man ihn bemerkte.

ich wünsche deinen bruder,das er denn krebs trotzdem besiegt, auch wenn es in den meisten fällen,leider nicht so ist.

viel kraft,ünsche ich dir.

wie geht es deinen bruder jetzt ??? schlägt die chemo an ???

lieben gruß.

SAeno]ritaO7176

03.03.08  14:43

Mam

Bei meiner Mutter ist alles nicht so klar, andreseits Verdacht auf Frühkarzinom, andererseits Sklerose der Papille, man kann nicht wirklich etwas sagen, erst in 3 Monaten TErmin zur Blutabnahme und CT.

YHexss

03.03.08  15:48

Senorita

Vielen Dank für Deine Worte. Das mit Deinem Papa tut mir sehr leid.

Mein Bruder ist seit letzten Freitag zu Hause, die Chemo kann er erst in 2 Wochen bekommen, er muss erstmal wieder ein bisschen an Kraft zulegen, er hat im Krankenhaus 55 kilo gewogen (vorher 88 kilo)

Ich habe mich auch durchs Netzt gelesen und die Prognosen sind wirklich alles andere als toll und nicht sehr hoffnungsvoll. :°( Mein Bruder hat von irgendjemandem eine Videokassette bekommen, mit einer Aufzeichnung des Hessischen Rundfunks, dort hat ein Mann berichtet, er wäre voller Krebs gewesen und ein Wunderheiler hätte ihn vom Krebs geheilt. Jetzt will mein Bruder auch zu einem Wunderheiler, ich habe da gespaltene Gefühle :-( Leider kann ich ihn im Moment nicht besuchen, da ich erkältet bin. Ich weiß, das dieser Krebs nicht heilbar ist, aber hoffen tut man irgendwie immer

@Yess,

die wollen doch nicht 3 Monate mit der Blutabnahme und dem CT warten? Denen würde ich echt Dampf machen, wenn sie wirklich BSDK hat, zählt jeder Tag, das sollten die Ärzte eigentlich wissen.

Ich wünsche Dir und Deiner Mum viel Kraft :°_

LG

Sister

svist%erx7

11.03.08  11:39

CT

Leider können die am CT nichts erkenen, so lange der Gang erweitert ist, bei der Blutabnahme kam nichts raus. Die 3 Monate sollten dazu dienen, dass meine Mami sich erholt und Diät isst, aber halt dich am laufenden.

lg Chess

Y%ess

19.03.08  10:06

Diagnose durch CT

Ist die Diagnose Bauchspeicheldrüsenkrebs mittels CT schon sicher?

Bei meiner Schwiegermutter in spe wurde wegen starken Bauchschmerzen/Gewichtsverlust ein CT gemacht. Aufgrund der Untersuchung und gefundener Tumormarker wurde die Diagnose Bsdk gestellt. Ist das aussagekräftig ohne Gewebeproben etc.?

CGZ7$5

25.03.08  08:59

Diagnose

Meine Mutter hat erst im Juni eine 2. CT und Blutuntersuchung.. sonst weiß ich noch nicht. mElde mich 8-)

Y~esxs

04.04.08  21:37

Ja, man kann das auf dem CT sehen.

Aussagekräftiger ist jedoch eine Spiegelung. Die wird durch den Mund-Magen gemacht.

Gewebeprobe ist meist nicht notwendig, weil so ein Krebs oft schon deutlich zu sehen ist, wenn ein Patient zum Arzt kommt.

Bei meiner Mutti hat man das auch nicht entdeckt.

Die Laborwerte, Amylase,Lipase, waren enorm erhöht später. Sind es aber auch bei Entzündungen.

Zuerst vermutete man eine Zyste nach Entzündungen, die so heftig waren, dass sie auf die Intensivstation musste. Irgendwann gings dann richtig los...

Wunder gibt es immer wieder, das sind große Ausnahmen ,denn dieser Krebs ist, so leid es mir tut, heimtückisch und teuflisch.

Mir hat es damals, vor mehr als 5 Jahren geholfen, da beizeiten einzusehen.

Ich würde auf keinen Fall so lange wegen eines CTs warten.

frage nach, ob keine Spiegelung gemacht werden kann, die das schnell abklären kann.

Möglich, dass kein Arzt in eurer Nähe ist, der das macht. Dann überweisen lassen.

Wir haben viel selbst bewegt, sonst wäre noch weniger getan worden, noch mehr verschleppt worden ohne zu helfen...

Die Ärzte bequasselt, uns gekümmert, angerufen.. in Heidelberg ist z.B. eine Spezialklinik.

Viel Glück , alles Gute und vor allem viel viel Kraft für alles....

bSisarxi

07.04.08  07:51

Pankreasgang

HI, der Pankreasgang ist von 0.6 auf 1,4 cm erweitert, ein Tumor ist somit nicht abgrenzbar. Bei einer ERCP konnte der Schlauch nicht eingeführt werden. Die Folge waren posttraumatische Schmerzen und künstliche Ernährung von 10 Tagen, es ging ihr ziemlich schlecht und sie konnte keine Nahrung zu sich nehmen. lg Yess

Yoesxs

28.04.08  23:50

Das Pankreaskarzinom zählt zu den schlimmsten Krebsarten mit einer geringen Heilungschance. Die Heilungschance hängt davon ab, in welchem Stadium der Tumor festgestellt wurde und ob noch Operabilität besteht. Selbst aber, wenn keine Operabilität und keine Heilungschance mehr besteht, kann durch eine sinnvolle Behandlung noch eine beachtliche Lebenserwartung ( 5 Jahre oder länger ) herausgeholt werden.

Zuerst sollte eine genaue Diagnostik erfolgen (TNM). Danach sollte die Operabilität geprüft werden. Da es sich bei der Whipple-OP um eine sehr schwierige OP handelt, die viel Erfahrung und Kompetenz erfordert, sollte man sich an spezialisierte Zentren wenden (z.B. Pankreaszentrum Heidelberg). An solchen Zentren wird noch erfolgreich operiert, wenn anderswo nicht mehr operiert werden kann. Nach einer erfolgreichen OP ( z.B. RO-Resektion) erhöhen sich die Chancen beträchtlich. Der OP sollte sich eine adjuvante Chemotherapie ( Gemcitabine ) über 6 Monate anschließen.

Wenn nicht mehr operiert werden kann, kann durch wechselnde Chemotherapien eine beachtliche Lebenserwartung herausgeholt werden. Der Erfolg und Verlauf solcher Behandlungen sollte durch Tumormarker (CA 19-9) regelmäßig kontrolliert werden.

D'ion^yXs

29.04.08  00:15

Die Diagnostik eines Pankreaskarzinoms ist relativ einfach möglich durch CT, MRT, ggf. ERCP, PET/CT und Tumormarker. Dies kann auch schnell vorgenommen werden. Gewebeproben sind nicht erforderlich. Allerdings setzt diese Diagnostik auch Erfahrung und Kompetenz voraus, weshalb man sie an einem spezialisierten Zentrum einholen oder doch zumindest dort überprüfen lassen sollte (second opinion).

Durch Tumorprogression/Tumorkachexie kommt es meist zu beachtlichen Gewichtsverlusten, insbesondere zu Eiweißverlusten. Dies ist auch durch das Blutbild feststellbar (Gesamtprotein,Albumin). Dieser Gewichtsverlust ist gefaährlich, weil er OP bzw. Chemotherapien verunmöglichen kann. Außerdem sterben viele eher an der Tumorkachexie als am Tumor selber. Man sollte deshalb rechtzeitig auf den Allgemein/Ernährungszustand achten und durch enterale Zusatzernährung oder ggf. parenterale Ernährung (über Port) gegensteuern.

DXio7nyxs

08.01.10  17:19

Soeben habe ich durch meine Mutter erfahren, dass ihr Bruder (81), mein mir nahestehender Pate, Bauchspeicheldrüsenkrebs hat. Nachdem er seit einigen Monaten einen Druck im Bauch verspürte, versuchte man den Ursachen mittels Magen- und Darmspiegelung - ohne Ergebnis - auf den Grund zu gehen. Diesen Mittwoch wurde endlich ein MRI gemacht und heute morgen bekam er den schrecklichen Befund. Der Tumor ist nicht operabel und es haben sich schon viele Ableger (zB. in der Leber) gebildet. Nächste Woche soll besprochen werden, ob eine Chemo noch sinnvoll ist. Es sind alle am weinen und wenn ich die Beiträge hier lese, besteht dazu auch aller Grund! Gemäss seiner Partnerin seien die letzten beiden Nächte wegen der akuten Schmerzen schlimm gewesen. Er hat jetzt ein Schmerzpflaster, das die Schmerzen etwas lindert.

Meine Fragen sind: Wenn mit einer Chemo nur noch einige Monate herauszuholen sind, ist dann eine Chemo dennoch zuzumuten? Müssen wir uns jetzt schon mit dem Schlimmsten befassen? Am Sonntag wollen wir uns zum Karten spielen treffen und ich bin unsicher, wie ich mich verhalten soll - natürlich, als wäre nichts oder einfach drauf los weinen?

HIaki

08.01.10  17:33

Warte einfach ab, wie er selber es haben will, manchmal ist es gut, die Dinge offen anzusprechen, andere verdrängen und wollen nichts davon hören, sondern die Zeit die ihnen bleibt, noch genießen. Es ist meist einfacher, als man denkt, lass dich von deinen Gefühlen leiten und zeig ihm, dass er für dich immer noch derselbe und nicht derjenige, der stirbt, sondern derjenige, der lebt ist.

Mein Onkel starb innerhalb von drei Monaten nach der Diagnose. Er hat Witze darüber gemacht, viele Chemos hat er nicht mehr bekommen, der Krebs war bereits fortgeschritten, eine Lungenentzündung ließ ihn schnell sterben.

:°(

M(irs$anmixr

09.01.10  10:35

Danke für deine Antwort! In der Theorie ist immer alles so einfach und wenn man plötzlich mit so etwas konfrontiert wird, wird alles über den Haufen geworfen! Mein Pate ist eher der Typ, der verdrängt. Das ist vielleicht auch der Grund, weshalb er nicht schneller zur richtigen Diagnose kam. Wobei es ja auch nicht gesagt ist, dass beim ersten Auftauchen der Schmerzen es nicht auch schon zu spät für eine operative Behandlung gewesen wäre.

Der Gedanke, dass er schon so bald sterben könnte, ist schrecklich für mich. Es ist für alle Beteiligten sicher das Beste, wenn das Ende schnell kommt, aber es setzt einem auch unter Druck, alles noch zu regeln, dass zu regeln wäre. Und natürlich hoffen wir alle, dass ihm nächste Woche doch noch eine für ihn akzeptable Behandlung vorgeschlagen werden kann. Mein Neffe (19) musste mit Hodenkrebs notfallmässig ins Spital und hatte einen alten Mann mit Bauchspeicheldrüsenkrebs im Zimmer. Die Ärzte gaben ihm noch wenige Wochen. Das war vor 2 Jahren und zur Zeit ist dieser Mann auf den Kanaren im Urlaub. Ich bin mir bewusst, das sind Ausnahmen, aber ist es nicht natürlich, dass man sich an solche Hoffnung klammert?

H(aKkxi

09.01.10  12:25

Klar klammert man sich an Hoffnungen.

Hoffnung gibt es gratis und ohne sie könnte man einpacken.

Ich werde niemals vergessen, wie ich einmal auf ein Narkosegespräch für meinen Sohn wartete und dabei eine Frau traf, noch keine 50 Jahre, das blühende Leben, so sah sie aus, und ich kam mit ihr ins Reden, da erzählte sie mir, dass sie BSK hätte und wegen eines Stents ein Narkosegespräch habe. Ich bin fast umgefallen, mein Onkel war kurz vorher daran gestorben, das sagte ich ihr natürlich nicht, ich dachte mir, diese schöne Frau voller Leben hat diese schreckliche Krankheit?

Und ich sagte ihr, "so wie Sie aussehen, so gesund und blühend, bin ich sicher, sie werden es schaffen!" Und ich wünschte es ihr von ganzem Herzen, wir umarmten uns, bevor ich ging und ich sah sie nie wieder, aber ich habe sie auch nie vergessen. Ich hoffe heute noch, dass sie auch eine derjenigen war, die die Krankheit überwunden hat.

Nein, es ist nicht einfach damit umzugehen, aber in meiner Erfahrung war es immer so, dass sich das von selbst ergab, dass die Gedanken, die man sich vor der Begegnung machte, schlimmer waren, als dann die Begegnung selbst.

Das schlimmste für den Kranken ist denke ich, wenn die Besuche ausbleiben, weil die Leute Angst vor der Begegnung haben, und für einen selber ist es auch wichtig, mit dem Kranken umzugehen, also ich habe da sehr viele schöne Erlebnisse und Gespräche mit kranken Menschen gehabt, so seltsam das klingt, aber ich möchte keine Begegnung missen.

Zur Chemo kann ich nicht viel sagen, ich denke, das sollten die Ärzte mit dem Kranken entscheiden, eine OP zur Schmerzlinderung ist manchmal angebracht oft wird da aber auch noch Geld geschunden, vor allem wenn der Kranke privat versichert ist. :(v

Bei meinem Schwiegervater haben sie dann auch operiert und operiert, bis wir sagten, nein, Schluss, man legte ihn ins Koma und ließ ihn in Frieden sterben, mit den offenen OP Wunden, die nicht mehr heilten, es war furchtbar. :°(

M:ir,sanmixr

09.01.10  14:45

Du scheinst bezüglich schwerer Krankheiten schon einige durchgemacht zu haben. Mit solchen Sachen war ich eigentlich bis auf den Hodenkrebs des Neffen nie konfrontiert. Alle in meinem Umkreis sind immer natürlich und sanft verstorben. Es ist schon interessant - da lebt man einfach so dahin, geht seinen Sachen nach und findet die Welt in Ordnung. Dabei müsste man eigentlich wissen, dass die Realität nur wenig weiter eine ganz andere ist.

Ich habe meinen Paten jedes Wochenende getroffen und ich bin mir eignetlich sicher, dass er das - wenn er kann - auch so beibehalten möchte. Logisch, ich habe Angst vor meiner morgigen Begegnung und es wird wohl Tränen geben, aber da muss ich durch. Und schliesslich ist ja er krank und nicht ich und da wäre es ja wohl nicht zu verstehen, wenn ich kneifen würde.

Hoffentlich war das mit deinem Sohn nichts ernstes und er ist wieder gesund! Das mit dem Schwiegervater ist ganz schön krass. Das heisst ihr musstes praktisch über seinen Tod entscheiden, so lange das noch einigermassen würdig geschehen konnte.

Das Schicksal meines Paten ist etwas speziell. Er war mit seiner Frau bis zu deren frühen, natürlichen Tod verheiratet. Weil sie etwas schwach war, hat er sich immer um alles gekümmert. Kaum war sie gestorben, traf er (vor 3 Jahren) eine frühere Nachbarin in der Stadt und sie verliebten sich stante pedes ineinander. Sie verlor ihren ersten Mann nach einer Kampfscheidung (wegen einer anderen), zog 3 Kinder alleine und ohne finanzielle Unterstützung gross und hatte dann einen Partner, der nach kurzer Zeit an einem Hirntumor verstarb. Und jetzt verliert sie auch noch den neuen Partner auf diese schreckliche Weise. Sie ist erst 63 und ein wahrer Glücksfall für ihn. Sie verstand es, ihn wieder zu mehr Aktivitäten zu verleiten und er ist richtig aufgeblüht. Sie machten ausgedehnte Reisen und genossen das Leben. Im Gegensatz zu ihm ist sie nicht vermögend und ich mache mir etwas Sorgen über ihre Zukunft. So weit ich weiss, hat er sie finanziell inzwischen abgesichert und seine beiden Kinder sollen damit einverstanden gewesen sein, aber wer weiss, wie die reagieren, wenn er mal tod ist. Ausserdem sind in der Schweiz die Erbschaftssteuern zwischen nicht Verwandten ganz schön happig! Dazu kommt, dass er und meine Mutter ihr Elternhaus dieses Frühjahr an meinen Bruder verkaufen wollten. Sowohl seine Kinder als auch meine Geschwister waren mit dem günstigen Kaufpreis einverstanden, aber vertraglich ist noch nichts geregelt. Man kann jetzt ja in dieser Situation schlecht mit so profanen Dingen kommen. Sorry, wenn ich das jetzt einfach so erzähle, aber es dreht sich einfach alles in meinem Kopf und ich weiss nicht, wo ich helfen kann/sollte. Neben einer solchen Krankheit scheint alles nebensächlich und man traut sich gar nicht, bestimmte, wichtige Themen aufzubringen.

H,aki

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