Navigation am Ende der Seite
hallo! ich hab mich nun auch hier registriert, weil ich hoffe hier jemanden zu finden, der mir mit informationen helfen kann. meine mutter (jg 1954) ist schwer krank - sie hat (...) >>>
VLiruqss am 24.10.05 21:22
09.01.10 16:11

Nein, es ist schon gut, dass ihr euch auch über die finanzielle Seite Gedanken macht. Ich hoffe einfach mal für euch, dass dein Pate selber die Dinge noch regelt, dass niemand das ansprechen muss und er sich gedrängt fühlt. Besser jetzt alles ordnen, als später wirklichen Streit zu haben.
Ja, du hast Recht, ich habe schon einige Menschen an den Krebs verloren, meine Eltern, meinen Schwiegervater, meinen Onkel, meinen Cousin beinahe, liebe Freunde und vor kurzem einen anderen Onkel. Ich musste schon zweimal mit entscheiden, ob man noch behandeln soll, oder die Dinge laufen lassen soll. Diese Entscheidung ist mir aber nicht mehr schwer gefallen, wenn es einmal so weit ist, muss man loslassen können 
Ich selber bin dem Tod auch schon von der Schippe gesprungen, (mein Sohn hatte damals nur eine leichte OP am Ohr, nichts Schlimmes) es fehlte nicht viel, ich habe schon "rübergeschaut", das war nicht schlimm, ich habe daher wenig Angst vor dem Tod, dennoch, es ist bei Krebs immer zu früh, für die Angehörigen unfassbar und das Leiden ist immens.
Die Partnerin hat auch ein schweres Los, so viele geliebte Menschen zu verlieren... Aber noch lebt dein Pate, und vielleicht lebt er noch lange, man weiß es ja nicht.
Ich schicke euch einmal ein wenig Stärke und Kraft, ach, es tut mir so Leid. 
10.01.10 10:36
Vielen lieben Dank für deine Unterstützung. Wir sind heute bei meiner Mutter zum Mittagessen eingeladen und ihr Bruder (mein Pate) und seine Partnerin kommen auch (so wie wir das jeden Sonntag abwechselnd machen) und dann spielen wir Karten. Ich hoffe einfach, dass ich ihm ehrlich und offen in die Augen schauen kann und dabei nicht gleich losheule. Ich bin zwar nicht der Meinung, dass ein Mann nicht ebenso wie eine Frau weinen kann, aber es geht ja nicht um mich, sondern um meinen Paten, den ich nicht noch zusätzlich belasten will. Bin gespannt, wie der Nachmittag verlaufen wird und ich werde dir berichten.
Das ist ja wirklich schlimm, wie viele Menschen du aus deinem Umfeld schon an Krebs verlieren musstest! Vielleicht haben dir diese Erlebnisse auch geholfen, Leben und Tod realistischer einzustufen und du kannst daraus deine Kraft schöpfen. Als Mutter ist man wohl von Natur aus mit einem Quentchen mehr Kraft ausgestattet. Ich habe keine Kinder, aber wenn ich mir vorstelle, dass eines meiner Kinder leiden würde, würde ich wohl selbst durchdrehen.
Wenn ich manchmal in mich hineinhöre und mir den Tod vorstelle, empfinde ich ihn als Erlösung. Nicht dass es mir auf der Welt nicht (mehr) gefallen würde, aber der Tod ist ja schon bei der Zeugung vorgegeben und somit absolut natürlich. Ausserdem hänge ich mit zunehmendem Alter (bin jetzt 59) immer weniger am Leben. Ich bin weit davon entfernt, lebensmüde zu sein, aber es gibt immer mehr Dinge, die ich nicht verstehen kann. Werte, die ich noch für gesichert glaubte, gehen den Bach runter - wenigstens nach meinem Gefühl. Vielleicht ist dieses Gefühl ja auch notwendig, damit man mal besser loslassen kann.
Ich wünsche dir noch einen schönen Sonntag. Letzte Nacht hat es wieder geschneit - schönen, trockenen Schnee. Nächsten Mittwoch ist eine Winterwanderung im Hochschwarzwald angesagt. Hoffentlich scheint dann die Sonne.
10.01.10 11:33
Also ich denke ein wenig anders über den Tod, ja, er ist notwendig und bestimmt kein Grund zum Fürchten, aber ich lebe im Moment viel zu gerne, als dass ich ihn willkommen heißen würde.
Das mit den Werten verstehe ich aber, ich denke mir auch manchmal, die jungen Leute leben nicht mehr für die richtigen Ziele, aber ich glaube, das ist immer ein Generationenproblem, das hatten unsere Eltern schon mit uns auch...
Jeder hat seine eigenen Schwierigkeiten mit denen er fertig werden muss, und sollte das Leben nun etwas leichtlebiger und oberflächlicher sein, nun gut, ist das immer so schlecht? Vielleicht hat sich unsere Generation etwas zu viel Gedanken gemacht und wir können etwas mehr in den Tag hineinleben und sinnfreien Genuss gebrauchen?
Übrigens, als Mutter ist man vielleicht mit mehr Kraft versehen, aber auch mit viel mehr Sorgen und Ängsten. Mein Sohn stand im zarten Alter von 7 zwei Wochen lang unter Knochenkrebsverdacht, bis die Biopsie etwas harmloses ergab. Diese zwei Wochen waren eine Hölle für sich, ich hätte alles gegeben, alles versprochen, ich hätte meine Seele dem Teufel verkauft, nur dass mein Kind gesund ist. Die Erleichterung war unendlich groß, doch die Ängste dieser zwei Wochen haben mich nie mehr losgelassen...
Ich wünsche dir für heute Nachmittag alles Gute, ich bin sicher, du findest die richtigen Worte und du wirst hinterher sagen, dass es viel leichter und besser lief, als du dir vorstelltest. Zumindest wünsche ich dir das.
Ich bin gespannt, was du erzählen wirst!
10.01.10 18:19
Es lief absolut super! Auch meine Mutter war natürlich sehr besorgt, da es seit dem Bescheid das erste Mal war, dass sie ihren Bruder sah. Die Begrüssung verlief absolut normal, hatte aber auch etwas leicht krampfhaftes. Wir vermieden natürlich irgendwie die Krankheit anzusprechen. Das machte er dann selber, indem er sagte, dass das Schmerzmittelpflaster ihm absolut Schmerzfreiheit verschaffe. Er wünschte sich auch, dass alles, solange es für ihn kräftemässig gehen würde, genau so wie bisher ablaufen solle. Morgen hat er Geburtstag und er geht mit seiner Partnerin essen und sie haben für die nächsten Tage auch schon einiges geplant. So traute ich mich dann auch zu sagen, dass ich für meinen runden Geburtstag im August eine Waldhütte gemietet hätte. Er meinte dann trocken, dass es ja auf einen mehr oder weniger nicht ankomme, worauf ich mich dann zu entschuldigen müssen glaubte, dass meine Ankündigung nicht im richtigen Augenblick gekommen sei. Das verneinte er dann aber vehement. Wir spielten den ganzen Nachmittag Karten und es herrschte eine fröhliche, ausgelassene Stimmung und alle lachten viel und herzlich - auch er! In diesen Momenten hatte ich das Gefühl, dass er seine Krankheit vergessen konnte und das ist wohl das Wichtigste. Er lehnte auch jegliche Lebensverlängerung ab, wenn nicht die Hoffung bestehe, dass zB. durch eine Chemo/Bestrahlung mehr als wenige Monate gewonnen werden könnten. Ich hatte das Gefühl, dass er bereits mit seinem Leben abgeschlossen hat und seine ihm verbleibende Zeit noch mit Würde und Freude verbringen will. Wir respektieren das - wenn auch unter seelischen Schmerzen.
Morgen kommen seine beiden Kinder zu ihm zur Testamentbesprechung. Ich staune und ich bewundere ihn auch, wie er das an die Hand nimmt. So wird das wohl auch mit seinem Elternhaus in Ordnung kommen, ohne dass wir da drängen müssen. Eine Option wäre auch, dass die beiden noch heiraten würden, um Steuern zu sparen. Erbschaftssteuern zwischen nicht Verwandten sind in der Schweiz sehr hoch (ca. 30 Prozent!!!). Aber da halten wir uns raus. Schliesslich sind alle erwachsen und können selbst entscheiden.
Das mit dem Generationenproblem beschreibst du richtig. Mir kommt das ganze Leben ein wenig wie eine Pubertät vor. Da benehmen sich die Jugendlichen auch öfters mal so daneben und genau das hilft aber auch, sich von zu Hause abzunabeln. Wenn alles nur Friede Freude Eierkuchen ist, ist das viel schwerer. So stelle ich mir das auch mit der Vorstellung auf den letzten Lebensabschnitt vor. Eine Tante von mir, die ihr Leben lang Geschäftsfrau war, musste ihre letzten Jahre in einem Pflegeheim verbringen. Sie war meist nicht einmal ansprechbar. Eines Tages sagte ihr eine Krankenpflegerin, sie solle ihrer Mutter sagen, dass im Geschäft alles gut laufe und alles geregelt sei. Die Tochter machte das, obwohl sie nicht wusste, ob die Mutter das überhaupt hören konnte. Zwei Tage später starb sie - sie konnte endlich loslassen. Ich bin überzeugt, dass ihr Unterbewusstsein sie daran gehindert hatte. Oder in der Firma, in der ich lange arbeitete, wurden die Bedingungen immer schlimmer. Als dann ein Lehrling mir mal sagte, dass er alles so super finde, merkte ich, dass die Bedingungen nur für mich schlechter wurden und ich zog die Konsequenzen und hörte letzten Sommer auf zu arbeiten. Irgendwie brauchte ich die Unzufriedenheit, um loslassen zu können.
So, nun warte ich mal ab, wie es weiter geht. Wenn ich was Neues habe, werde ich darüber berichten.
10.01.10 19:28
Ich bin wirklich froh, dass der Nachmittag so gut gelaufen ist. 
Und es ist schön, dass dein Pate ganz normale befreite Tage verlebt, dass er lachen kann, denn das ist wichtig.
Ich wünsche euch weiterhin viel Kraft, und dass jeder rechtzeitig erkennt, wann er festhalten muss und wann es Zeit ist, loszulassen 
Ich werde immer wieder mal hereinschauen, ob es etwas Neues gibt! Und schreib mir ruhig, wenn du dich vielleicht einfach mal aussprechen willst.
12.01.10 08:18
Gestern hatte mein Pate Geburtstag und ich brachte ihm ein kleines Geschenk vorbei. Da empfängt mich seine Partnerin weinend an der Tür. Sie hat soeben am Telefon erfahren, dass auch ihr Bruder eine hoffnungslose Krebsdiagnose erfahren hat. Nun bangt sie also um zwei ihr liebe Menschen! Langsam aber sicher wird es zu viel für sie. Laufend gibt es jetzt auch Situationen, die schwer zu ertragen sind. Etwa wenn sein persönlicher Finanzberater ihn anruft und Geld anlegen will. Das hat jetzt alles keinerlei Bedeutung mehr und er musste ihm natürlich klar machen, dass ihn das nicht mehr interessiere. Ich treffe die beiden heute wieder, um ein neues Telefon zu programmieren und einzurichten.
13.01.10 21:34
hallo möchte leute kennen lernen die auch bauchspeicheldrüsenkrebs haben oder verwandte von denen, in der ostschweiz um information zu austauschen.
danke
13.01.10 22:35
Ach, das ist aber auch wieder eine schlimme Nachricht. 
Ich hoffe, du konntest ihnen ein wenig Kraft und Zuversicht geben. Manchmal denkt man, das hört niemals auf. Noch ein Schlag und noch einer und noch einer...
Wie geht es deinem Paten denn jetzt? Hat er Schmerzen inzwischen? Oder wirkt das Pflaster nach wie vor?
14.01.10 17:19
Die Medikamente (er hat davon eine ganzen Sack voll) wirken gut, d.h. er hat keine Schmerzen und mag auch wieder essen. Morgen Freitag wird im Spital das weitere Vorgehen besprochen. Wir hoffen nun, dass der Spezialist ihm noch einen Weg aufzeigt, der für ihn gangbar ist. Er zieht einige wenige Monate ohne Leiden (mit den entsprechenden Medikamenten) einer Behandlung und damit einem langen Leidensweg vor, wenn letztere sein Leben nur um wenige Monate verlängert - was ja auch niemand garantieren kann.
Du kannst mich auch per PN anschreiben und ich gebe dir dann meine e-mail. Bist du selber betroffen oder Angehöriger einer betroffenen Person? Etwas erscheint mir dabei aber wichtig zu sein - JEDER Fall ist anders. Es macht einem nur verrückt, wenn jeder von einem Fall erzählt, der entweder gleich nach der Diagnose gestorben ist, oder der noch "lange" gelebt hat. Aber selbstverständlich tausche ich mich gerne mit dir aus.
14.01.10 17:26
Will noch etwas ergänzen: Bei meinem letzten Besuch stellte ich fest, dass mein Pate launischer geworden ist. Das war er vorher nie. Nun kann man ja einfach sagen, dass das normal sei. Nur frage ich mich, wie weit zB. seine Partnerin das ansprechen, respektive ebenso hart zurückgeben darf. Darf man einem Todkranken sagen, dass er sich etwas mehr beherrschen soll? Darf man auf etwas beharren, was einem so schwer Kranken nicht in den Kram passt? Eigentlich kenne ich ja die Antwort und die lautet "Ja, man kann". Nur frage ich mich dann aber auch, ob man sich nachher nicht Vorwürfe macht, dass man sich ja wegen der kurzen Zeit auch hätte mehr zurücknehmen können - egal ob diese Vorwürfe jetzt berechtigt sind oder nicht.
14.01.10 20:51
Hm... das mit dem Durchgehen lassen ist eine schwierige Frage.
Ich wäre sehr sehr nachsichtig, gut, bei ernsten Dingen würde ich mich zur Wehr setzen, klar, ich muss auch gestehen, dass ich meiner Mutter nicht viel Pardon gab, ich glaube, heute wäre ich geduldiger.
Man muss wohl so reagieren, wie es einem selber guttut, schließlich muss man auf sich selbst auch noch achten.
Als entfernterer Verwandter, der wieder gehen kann nach ein paar Stunden, wäre ich wohl entschieden nachsichtig, aber als Pflegender, der seine Kräfte braucht, nein, da muss man auch hart sein können.
26.01.10 13:40
Danke, Mirsanmir, für dein Meinung. Ich teile sie voll!
Im Moment hängen wir etwas in der Luft. Es soll eine Biopsie des Tumors gemacht werden, um dann die richtige Behandlung einzuleiten. Es gebe zwei verschiedene Arten von Bauchspeicheldrüsenkrebs, die unterschiedliche behandelt werden müssten. 80% hätten den einen, der schlechter behandelbar sei. Nun, da bleibt etwas Hoffnung, aber ich kann nicht verstehen, weshalb es so lange dauert, bis man einen Operationstermin erhält - als Privatpatient.
Letzte Woche ging es ihm unterschiedlich - mal sehr schlecht, dann wieder gut. Gewisse Medikamente, die helfen sollen, dass es ihm von den Schmerzmitteln nicht schlecht wird, waren plötzlich wirkungslos und mussten ausgewechselt werden. Seit der Diagnose konnten wir schon einige Male zusammenkommen und Karten spielen. Das "Thema" wird dabei vermieden. Einerseits soll er sich entspannen und lachen können und andererseits hiflt es wenig, wenn man von anderen Fällen erzählt. Er verhält sich recht cool und hat alles erledigt, was noch zu erledigen war. Selbst die Bestattung ist schon im Detail durchbesprochen und auch der Termin für einen Hausverkauf soll noch im Februar stattfinden.
Werde wieder schreiben, sobald es Neuigkeiten gibt. Es hilft mir auch ein wenig, damit fertig zu werden.
29.01.10 17:57
Unglaublich - letzten Mittwoch war er wieder beim Arzt und fragte ihn, wann er denn endlich die Biobsie machen könne. Der Arzt rief im Spital an und fragte nach. Da haben die doch tatsächlich seine Akte VERSCHLAMMT! Natürlich, wo Menschen arbeiten, passieren Fehler, aber so was darf es einfach NICHT geben! Die Biopsie wird nun nächsten Mittwoch durchgeführt.
01.02.10 20:10
hallo ihr lieben..
habe mich soeben hier bei euch angemeldet.es war sehr interessant eure berichte zu lesen,obwohl sie dennoch so traurig sind.leider ist mein geliebter vater(JG36) letztes jahr am 29.07.09 an BSDK mit lebermetastasen,inoperabel erkrankt..hat mich tief getroffen,als ich die ganzen berichte über diese krankheit las.die ärzte gaben uns damals nur 3 monate lebenserwartung.so schlecht wie es ihm ging,dachte ich selber es wird auch schnell gehen.aber er kämpft heute noch dagegen an,und es geht ihm viel,viel besser.am anfang seiner erkrankung hat er 18kilo abgenommen..jetzt hat er wieder 5 kilo zugenommen,er fühlt sich gut,und ist schmerzfrei..die chemotherapie hat bei ihm sehr gut angeschlagen,der tumor hat sich gut zurückgebildet und die lebermetastasen sind vollständig zurückgegangen..ich weiss wie es euch allen geht,und leide sehr mit euch mit..gebt die hoffnung nicht auf,auch wenn ihr von vielen seiten nichts gutes über diese krankheit hört.wunder gibt es immer wieder,wir müssen nur daran glauben.ich selber musste es erst einmal lernen daran zu glauben,heute danke ich gott dafür das mein daddy immer noch bei mir ist und wir kämpfen gemeinsam gegen diese abscheuliche krankheit an..
lieber HAKI mein vater hat diese biopsie auch hinter sich,aber dieser wert konnte nichts zeigen,eine weitere wollte er nicht.ich drück euch ganz fest... 
05.02.10 04:44
Hallo!
Bin auch ein Leidensgenosse, meine Frau wurde voriges Jahr ein Zervixkarzinom operativ entfernt mit anschließender Chemo und Bestrahlung und man dacht erfolgreich, doch im Dez. wurde beim CT Bauchspeicheldrüsenkrebs festgestellt.
Es ist so rasend schnell gewachsen, sie ist so geschwächt und würde keine OP überleben und es kann nur noch durch
chemo eingedämmt werden. Sie wird auf die Palliativstation verlegt , aber das schlimmste ist für mich die eigene Hilflosigkeit mit anzusehen wie der Partner dahinsiecht und man nicht helfen kann.Ich wünsche jeden Betroffenen ausreichen Kraft.

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Krebs oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:
Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe
Startseite | Apotheke | Impressum | Nutzungsbedingungen | Datenschutz © med1 Online Service GmbH