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14.01.10 14:08
jetzt steht die diagnose für meinen vater (56 J.), er hat ein rezidivierendes magenkarzinom, d.h. sein magenkrebs vor 5 jahren hat sich erneut gebildet. ich bin wirklich am ende. morgen geht es los mit der chemo (paclitaxel und carboplatin).
ich bin enttäuscht, dass der chiruig aus unserer klinik vor ort keine op machen will. angeblich wollen sie mit der chemo den krebs verkleinern und dann nochmal über eine op nachdenken. lieber wäre es mir ihn sofort in eine andere klinik zu überweisen wo man sich auf diese ops spezialisiert. wisst ihr welche das sind?
ich möchte meinen vater nicht verlieren, ich bin gerade mal 21 jahre und ich würde mir ewig vorwerfen wenn er stirbt ohne zu wissen wie es ist enkelkinder zu haben bzw. sein kind heiraten zu sehen usw. vielleicht klingt das für euch albern, aber mir ist so etwas schon wichtig.
wäre schön eure erfahrungen meinungen und tipps zu lesen.
23.01.10 21:15
hallo Gypsie
ich hatte auch magenkrebs stadium lV. mein tumor war gross darum hab ich erst eine chemo bekommen um ihn zu verkleinern. am 29.12 09 bin ich dann operiert worden.
mein magen wurde vollständig entfernt. die op ist gut verlaufen. da um den magen auch lymphknoten befallen waren lass ich aus reiner vorsicht noch eine chemo über mich ergehen.
kann sehr gut verstehen das du angst hast deinen vater zu verlieren meine tochter hat auch ängste ausgestanden und ich hatte angst vll nie meine enkelkinder zu sehen die ich doch hoffentlich eines tages haben werde.
ich kann dir zwar keine tips geben....aber seh nicht gleich zu schwarz.
netti
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