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Hallo bin neu hier im Forum und hoffe jemanden zu finden, der Erfahrung mit einer FNH-OP hatte. Vor zwei Jahren habe ich erfahren, dass ich eine FNH im rechten Leberlappen habe. Anfangsgröße 10 x 7 x (...) >>>
cWharxl4y64 am 13.06.04 21:52
07.02.10 21:03
morgen ist es nun soweit, muss zum mrt und habe total die angst!!!!!
drück mir bitte die daumen 
24.03.10 13:17
ich habe mein entgültiges ergebnis immer noch nicht. leider konnte ich den termin in berlin nicht wahrnehmen, da ich
war. 
nach dem ct hieß es afangs es seien zwei adenome...bei der mrt + leberspezifischer km untersuchung ist nun nach langer diagnosestellung herausgekommen, dass es sich doch sehr wahrscheinlich bei dem größeren tumor um eine fnh handelt (alles spricht vom verhalten des tumors dafür) und bei dem kleineren (kein lebereigener tumor) möglicherweise um ein hämangiom.
trotz allem wurde mir zu einer punktion geraten...woraufhin ich mich mit dem prof. dr. vogl von der uniklinik frankfurt in verbindung gesetzt habe. (in frankfurt gibt es eines der modernsten leberzentren deutschlands und er ist einer der mitbegründer dieses zentrums.) dieser hat mir auch geraten die punktion durchführen zu lassen, um alle eventualitäten auszuschließen. ein hämangiom kann nämlich auch als metastase gedeutet werden und das soll morgen halt ausgeschlossen werden. obwohl ich noch niiiiiiie eine andere tumorerkrankung hatte, bisher bei einigen untersuchungen auch nichts festgestellt werden konnte und ich mich eigentlich gut fühle (die lymphknoten sind unauffällig, der tumormarker afp ist negativ und meine leberwerte sind bis auf den gamma-gt (etwas erhöht/die internistin sagt, dass das mit der fnh zusammenhängt.) sehr gut. der prof geht zwar davon aus, dass es gutartig ist...aber man weiß ja nie, in solchen sachen steckt man halt nicht drin...
morgen ist es nun soweit und meine angst wird immer größer!!!!!
liebe grüße
menkat
13.06.10 15:09
Liebe Forumteilnehmer,
ich bin 38 Jahre alt. Wegen unklerer Oberbauchschmerzen wurde bei mir im März eine Ultraschalluntersuchung durchgeführt, Befund : unklarer Leberknoten. Ein MRT wurde gemacht und der Befund hat mich fast umgehauen DD: Metastase oder HCC. Mein Arzt konnte es nicht glauben, da ich eine völlig gesunde Leber habe, keine Hepatitis hatte und auch keinen Alkohol trinke. Er schickte mich sofort weiter zum 2-Phasen CT, von da bekam ich die Diagnose: zu 99% ein Adenom. Ich sollte mir keine "Sorgen" machen und mich in der Uniklinik Dresden vorstellen.
Dort traf ich auf einen sehr netten Professor. Ich wurde stationär aufgenommen und einige Untersuchungen zum Ausschluss von Metastasen wurden durchgeführt (Magen- und Darmspieglung). Seelisch und moralisch war ich schon auf die Resektion des rechten Leberlappens vorbereitet . Dann erfolgte eine Kontrastmittel Sonographie. Der untersuchende Arzt war sich zu 99% sicher, dass es eine FNH (8. Segment; Größe ca 4 cm) sei. Das ist genau die Diagnose, die mir bislang noch nie gesagt sondern eher ausgeschlossen wurde. Meine Leberwerte sind alle in Ordnung, alle abgenommenen Tumormaker negativ. Ein 2. MRT mit einem anderen Kontrastmittel bestätigte die Diagnose. Man sagte mit, ich solle doch froh sein und mir keine Gedanken machen, alles sei ganz harmlos. Seit ich nun zu Hause bin gehts mir ziemlich mies. Ständig ist mir schwindlich, meine Bauchschmerzen sind wieder da und seither habe ich in der Leber ab und zu einen stechenden Schmerz. Vielleicht spielt auch meine Psyche
verrückt. Ich kann an nichts anderes mehr denken und die ersten negativen Befunde nicht vergessen. Kann es vielleicht doch Krebs sein? Hat jemand ähnliche Höhen und Tiefen erlebt?
Eine Gewebeprobe kann ich auf eigenen Wunsch entnehmen lassen, die Ärzte meinten jedoch, es sei nicht notwendig, zudem bestehe nur eine 50%-ige Sicherheit der zuverlässigen Diagnose. Hab jetzt viel gelesen, z.B., dass ein fibrolamelläres Karzinom der FNH in der Bildgebung sehr gleicht. Ich möchte so gern wieder unbeschwert leben, hab 2 Kinder die mich brauchen. Das Forum ist sehr interessant, hier sieht man, dass man nicht alleine ist mit seinen Sorgen. Leider ist es aber hier sehr still geworden. Meldet Euch doch bitte wieder!!!!!
Chrilau
12.07.10 23:05
hey chrilau,
geh mal auf diese seite: Operation/ Beschwerden, Fnh/ Lebertumor (auch hier im forum) habe fast das gleiche durchgemacht wie du. die meisten ärzte haben nicht wirklich viel ahnung!!
ich hab mich allerdings an einen super arzt in berlin gewannt. alle anderen ärzte, egal ob es ärzte an der uniklinik frankfurt am main waren oder sonst wo, waren nicht wirklich kompetent. die haben mich kranker gemacht als ich war oder bin...fnhs sind nämlich keine krankheit. diese neubildungen der leber hast du seid deiner geburt!!
kannst mir ja mal schreiben, würde mich interessieren, wie es bei dir gelaufen ist!
und such dir einen guten arzt!
kopf hoch 
14.07.10 17:06
Hallo Menkat,
freut mich, dass jemand antwortet, hab Dir eine private Nachricht geschickt, schau mal nach.
Würde mich freuen wieder von Dir zu hören. Wollte gern noch eine Absicherung durch Biopsie, obwohl ich weiss, dass es unter Umständen nicht viel bringt. War aber nicht möglich, überall sind große Gefäße herum, so dass man vielleicht was verletzt hätte, die mittlere und rechte Lebervene ist schon etwas verlagert. Eine sehr ungünstige Stelle wurde mir gesagt. Die nächste Blutabnahme und Ultraschallkontrolle ist Ende August. Ich wünschte ich hätte das endlich alles aus meinem Kopf. Dazu immer dieser leicht ziehende Schmerz unter dem rechten Rippenbogen und oft ist mir schwindlich. Hab aber hier im Forum gelesen, dass andere die gleichen Symptome
haben, obwohl die Fachleute ja sagen, man hat höchstens nach dem Essen Beschwerden. Naja, nächste Woche gehts erst mal für eine Woche in den Urlaub, vielleicht komm ich da ja mal auf andere Gedanken. Liebe Grüße, Chrilau.
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