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Riesenangst vor Lymphdrüsenkrebs

m6ellejKox76


Kirlew

:)^

hallo kirsten !

habe die entnahme hinter mir und die woche des wartens bis das ergebnis da war hat sich ganz schön gezogen.

aber der befund war beruhigend: Nichts bösartiges ! :-) :-) :-)

Mir ist ein riesiger Stein vom Herzen gefallen !

Lieben Lieben Dank für Deine Unterstützung ! es hilft doch sehr von jemanden Mut gemacht zu bekommen !

Liebe Grüsse

von einer sehr erleichterten Melanie

:-)

T`saora


Jojo, is bei vielen so die EBV hatten, dasses harmlos ist. meist verkalken die Lymphknoten nach dem Pfeifferschen Drüsenfieber und bleiben hart. Sie wurden eben arg beansprucht und da drin wurde viel transportiert und einiges ist dabei eben hängengeblieben ;-)

hab auch so nen lymphknoten seit 2 jahren nach dem Drüsenfieber. wurde auch untersucht.

Kdirlexw


Hallo Melanie!

Na das ist ja eine super Nachricht :)^

Dann kannst du ja jetzt endlich wieder den Sommer genießen. 8-)

Danke das du dich gemeldet hast!!!

@ Tsara:

Oh, das Lymphknoten verkalken können wusste ich nicht... wieder was dazu gelernt...

Liebe Grüße

Kirsten

SFmo>ki:eTroixi


Panik vor LK-Krebs

Hallo zusammen,

ich mache mich auch schon so verrückt, dass ich bald durchdrehe. Mittlerweile war ich bei allen Ärzten (Neurologe, Internist, Hausarzt, HNO-Arzt). Keiner von den Ärzten ging drauf ein, dass ich immer wieder geschwollene Lymphdrüsen habe. Ohne zu untersuchen hat jeder Arzt immer gesagt, achja die geschollenen Lymphdrüsen. Links an der Seite am Hals hab ich 2 Knoten, die von meiner Masseurin entdeckt wurden. Die lassen sich verschieben. Es geht mir körperlich sonst gut, ausser dass ich immer einen Druck im Kiefer habe, der bis zum Ohr geht. Das kommt und geht in Abständen. *:)

Stundenlang hab ich hier im Forum schon gelesen und hab wirklich Angst. Beim Schlucken hab ich auch immer das Gefühl, da ist was im Hals, könnte das vielleicht auch von der entzüdeten Schilddrüse kommen?

Hat jemand auch solche Beschwerden?

Nächsten Montag habe ich erst einen Termin beim Hausarzt. Oder sollte ich doch gleich zu einem Spezialisten gehen?

Vielen Dank schon jetzt für Eure Antworten.

LG

SmokieTrixi @:)

M.el:issZa198x2


smokie ich würde hier nicht zu viele beiträge durchlesen. ich würd an deiner stelle zuerst zum hausarzt gehen und falls notwenig ist, wird er dich weiterschicken. ich drück dir die daumen das alles gut geht :)^

R0ed ANngxel


Angst vor Lymphdrüsenkrebs!!!! Hilfe

Hallo,

ich hoffe ihr könnt mir helfen.

ich leide unter panischer Angst Krebs zu haben oder zu bekommen.

Hatte vor einigen Monaten Schleim im Stuhlgang...ich gleich zu meiner HÄ die verschrieb mir Tabletten-ohne Erfolg. Dann überwies sie mich ins KH zur Koloskopie (Darmspieglung).Mit Verdacht auf Colitis oder Darmkrebs. Die Wochen bis zum Termin waren der blanke Horror für mich meine HÄ verschrieb mit Opibramol zur Beruhiggung weil ich den ganzen Tag nur noch heulen konnte vor Angst Krebs zu haben zu sterben und meine kleine 2 jährige Tochter nicht mehr aufwachsen zu sehen können. Die Darmspieglung war überhaupt nicht schlimm habe die ganze Zeit geschlafen und bin erst im Aufwachraum wieder zu mir gekommen. Der Arzt sagte mir das er nichts gefunden habe. Also kein Krebs Gott sei Dank. Aber die Angst Krebs zu haben ist immer noch da.

Jetzt ist es so das ich am Hals einen geschwollenen Lymphknoten festgestellt habe hinter dem Ohr auch einen. Sie sind sehr klein Erbsengroß vielleicht. Meine HÄ tastete sie ab und meint das sind nur ganz harmlose Lymphknoten.Sie machte aber zur Sicherheit ein gr0ßes Blutbild. Dieses war total in Ordnung alle Werte im grünen normalen Bereich. Dazu muß ich sagen das ich vor 2 Wochen zum Halsultraschall beim Internisten war da bei mir eine Unterfunktion der Schilddrüse festgestellt wurde.

Aber die Angst vor Lymphdrüsenkrebs ist da. Weiß mir schon keinen Ausweg mehr.

Bitte helft mir!

Wie sicher kann ich mir sein(nach den Befunden) das es kein Krebs ist ??? Meine HÄ meinte das man an hand des Blutbildes jede Veränderung im Körper sehen kann.

Bitte um Antwort

RkedR Anxgel


Fortsetzung

HAtte ich vergessen,

die Lymphknoten lassen sich verschieben und schmerzen manchmal auch ganz leicht.

Meine Mutter sagte mir das ich als kleines Kind den Lymphknoten am Hals schon hatte(soll von zig Anginas kommen meinte der Doc damals).

Das Halsultraschall war in ordnung der Internist meinte er habe keine Knoten oder sonstiges entdeckt.

nMadi8ne3x0


Hallo Ihr Lieben,

Ich bin hier auf dieser Seite gelandet und hab mir die Beiträge durchgelesen...und leider festgestellt daß diese ja doch schon sehr alt sind! Wäre natürlich interessant gewesen zu sehen was aus den einzelnen Fällen geworden ist! Ich stehe jetzt gerade da wovon andere hier berichtet haben....Mein Lymphknoten am Hals halten sich immer noch tapfer und werden jetzt letzendlich am Dienstag entfernt, um sie zu untersuchen! Ich habe mir geschworen ruhig zu bleiben, bis jetzt auch gut geklappt! Aber nun...ich bin ganz schön nervös! Egal ob die Heilung bei dieser Krebsart sehr gut ist...Krebs ist erstmal Krebs...und bereitet Sorgen! Vor allem wenn man zwei Kinder hat, die es gar nicht gebrauchen können!Wenn es nach mir ginge würden die Dinger drin bleiben und ich würde nichts erfahren!

Ich melde mich auf jeden Fall wenn ich mehr weiß und hoffe auf ein paar aktuellere Beiträge in diesem Forum...bis bald

tki[sc.alina


Hallo Nadine,

ich hatte vor 10 Jahren Morbus Hodgkin (Lymphknoten-Krebs) und mein Kleiner war damals gerade 2 1/2 Jahre. Natürlich ist es sehr anstrengend mit Kind durch die Chemo und Bestrahlung zu kommen, mein Mann hatte zu der Zeit sehr viel im Büro zu tun, so daß alles an mir hängen blieb. Aber auch gerade dies hat mir sehr "geholfen", da das Leben weiter gehen mußte. Nun mir geht es bestens und ich bin geheilt, es kam nie wieder etwas nach. Das wichtigste ist, daß man nicht verzweifelt, sondern sich informiert und dem Krebs die Stirn zeigt. Bitte stecke nicht den Kopf in den Sand, sondern gehe es an, falls es bösartig sein sollte.

Ich drücke die Daumen, das die Knoten gutartig sind.

:-)

Kritrlevw


Hallo Nadine,

wie lange musst du auf das Ergebnis warten? Klar das du nervös bist und dann muss man auch noch tagelang rumsitzen und kann nix machen, furchtbar.

Ich hab grad gesehen, dass ich ja vor 3 Jahren selber in dem Thread geschrieben hab... um deine Frage zumindest für mich zu beantworten: Meinem Freund geht es immer noch gut, die Chemo ist ja nun vier Jahre her und bisher ist nix zurück gekehrt und wir hoffen natürlich auch das es so bleibt. Ich selber hatte auch vor kurzem noch eine ähnliche Sorge wie du jetzt bei einer Freundin: Ihr ist letztlich auch der LK entfernt wurden mit Verdacht auf Krebs... und es stellte sich heraus, dass es doch alles "falscher Alarm" war. Also bleib bitte dabei und verfall nicht in Panik, vielleicht ist ja alles gutartig und selbst wenn nicht: nicht verzweifeln sondern dem Krebs die Stirn zeigen.

Ich schließe mich dem Daumendrücken an! @:)

M,orbi;3x4


@mandy und ob man das kann. Der doc kann zumindest feststellen ob was im blut nicht stimmt. Und wenn alles okay ist,ist es auch kein grund zur beunruihgung. Hatte das problem auch und es ist alles okay.

Mein doc hat mir das sogar bestätigt, dass man es alles im Grossen blutbild nachweisen kann.

KPirlxew


Hey Morbi34,

Mandy hat schon 2005 geschrieben, ich glaub kaum, dass sie das noch liest ;-)

Wie auch immer: Ich kann leider ihre Aussage unterstützen. Für LK-Krebs gibt es oft auch Anzeichen im Blut, dass die da sein müssen ist aber falsch. Daher müssen ja immer alle Symptome beachtet werden und zur Not eine Biopsie gemacht werden, sonst könnt man sich das ja auch alles sparen.

M_orbix34


lach* okay nicht so schlimm.. mein doc sage mir aber das wenn was wäre es man es eben daraus her sehen kann...

N"oddixe


Hallo Morbi,

da muß ich Deinem Doc wiedersprechen. Mein Blutbild und alle anderen Werte waren nie besser als ich meine Diagnose bekam. Wenn es nach dem Blut gegangen währe ,währe ich noch nie so gesund gewesen wie zu dem Zeitpunkt.

Wenn es Blutbildveränderungen gibt ist das blöde Krebstier meist auch schon länger da.

Alles liebe

Ulli

Faurubxa


Ich sehe diesen Beitrag hier jetzt erst, aber ich kann die Ängste der User hier sehr gut verstehen.

Mir geht es z.Zt. wieder ganz ähnlich.

Ich hab schon vor ca. 4 Jahren einen kleinen, verschieblichen Knubbel in meiner rechten Achsel ertastet.

War damals auch direkt beim Arzt, der aber meinte, dass sei nix Schlimmes und geht sicher in einigen Monaten von alleine wieder weg. Allerdings tat er das nicht. Da er aber auch nie gewachsen ist, hab ich das erstmal verdrängt. Vor 1-2 Jahren fiel mir dann an der rechten, oberen Halsgegend auch noch ein Knubbel auf.

War damit beim HNO, der nix feststellen konnte.

Vor ein paar Wochen bin ich dann wegen den beiden Knötchen nochmal zum Hausarzt, weil mir das keine Ruhe gelassen hat. Es wurde ein großes Blutbild gemacht, die Werte waren alle ok.

Habe dann aber noch eine Überweisung zur Strumasonografie bekommen, weil meine Mutter kalte Knoten hatte und ich 2005 das letzte mal zur SD-Kontralle gewesen bin. Bei der Gelegenheit sollten die Knubbel auch noch mitgeschallt werden.

Nunja, die Schilddrüse war ok laut Radiologem.

Kein Struma, normales Volumen, kein Hinweis auf Knoten, normaler Lappenumfang.


Der Knoten in der Achsel erwies sich auch als ganz normaler Lymphknoten, den ich vermutlich sehr gut tasten kann, da ich recht schlank bin (immer schon leicht untergewichtig) und der Knoten recht überflächlich liegt.

Ergebnis: 7mm, oval, gut verschieblich, normaler/unauffälliger Lymphknoten, relativ weich.

Wegen dem Knubbel am Hals bin ich aber doch etwas beunruhig, auch dieser wurde ja geschallt.

Ergebnis: 17mm, länglich, leicht verschieblich, relativ weich (17mm werden die Länge sein, Breite weiß ich leider nicht genau).

17mm...das hat mich schon erstmal erschrocken.

Zudem meine ich immer unmittelbar neben/unter dem Lymphi noch etwas größeres (vllt. 2,5 bis 3 cm oder mehr, kann man nicht so abgrenzen und abschätzen), längliches, dickliches, fleischiges zu ertasten.

Fühlt sich an wie ein dicklicher, knotiger Strang...kann das auf der linken Seite aber so in der Form auch nich ertasten. Ist aber auch schon recht lange so, dachte mir bisher nie was dabei, erst, seit der Lymphknoten direkt da in dem Bereich entdeckt wurde. Dachte immer an einen Muskelbauch oder eine dicke Vene oder so.

Wenn da noch andere, verbackene LKs oder sowas wären, dann hätte der Radiologe das in der Sono doch aber sehen müssen, oder? Er hat ja auch so ziemlich den ganzen Hals geschallt, weil er ja auch nach der SD noch gucken musste und die Linke Halsseite hat er ja auch geschallt. Und dieses "fleischige Ding" liegt immerhin unmittelbar an dem besagtem 17mm Lymphknoten...also wäre es doch unwahrscheinlich, sowas zu übersehen...hätte er mir dazu dann nicht was sagen müssen? Wenn das noch ein größerer LK oder eine Halszyste oder irgendwas sein würde?

Ich muss Anfang Januar wieder zum Arzt, zur Kontrolle.

Ich denk seitdem auch wieder sehr viel über Lymphknotenkrebs nach und belastet mich schon ganz schön.

Vorallem da der Lymphi meines Erachtens wohl auch schon recht lange da ist.

Typische Symptome habe ich eigentlich nicht.

Ich hatte in der Nacht nach der Sonografie ganz leichten Nachtschweiß, als ich kurz vorm TV eingeschlafen bin. Einige Tage später das gleiche nochmal. Davor kam sowas aber eigentlich nie vor und auch seitdem nicht wieder. Habe einen guten Appetit und leide nicht an Müdigkeit. Im Gegenteil, momentan schlafe ich ZU wenig, da ich kaum müde werde. Gehe manchmal erst gegen 4 oder 5 Uhr ins Bett, auch wenn ich früh wieder rausmuss und werde trotzdem erst genauso spät wieder müde und kann schlafen.

Ich habe dafür ein paar andere Problemchen.

Würde gerne mal wissen, ob das auch für dauerhaft vergrößerte LKs sprechen kann.


Beschwerden:

+ Seit 10-11 Jahren Nasenspray-Abhängigkeit. Nase ist nahezu chronisch verstopft, vorallem Nachts.

+ Niesattacken seit Jahren. Habe leichten Heuschnupfen aber eigentlich das ganze Jahr mit verstopfter Nase (kann wie gesagt auch von der Nasenspray-Abhängigkeit sein) und Niesanfällen zutun. Ist auch egal ob ich mich drinnen oder draußen aufhalte. Hab trotzdem beinahe täglich ein bis mehrere Niesattacken und verstopfte Nase.

+ Zahn/Kiederprobleme:

Ende 2007 bis Sommer 2008 hatte ich immerzu mit Weisheitszähnen zutun.

4 Stück kamen durch, die unteren beiden, rechts und links, haben massive Schmerzen, Entzündungen und Abszesse verursacht. Der Lymphknoten war aber m.E. auch vorher schon da.

Zudem habe ich einen Überbiss, trotz 5-jähriges Klammertragen als Kind.

Habe daher auch oft Probleme mit dem Kiefer, tweilweise starkes Knacken und Knirschen beim Kauen und Mund öffnen. Außerdem hab ich die Angewohnheit den Unterkiefer oft etwas vorzudrücken, um mit den unteren Frontzähnen die oberen, vorstehenden Frontzähne berühren zu können. Dabei verspühre ich oft ein leichtes Ziehen, genau in dem Bereich oben am Hals, wo der längliche 17mm LK sitzt.

Dann hab ich noch, genau wie mein Opa, sehr weiche und brüchige Zähne und quasi bei jedem Zahnarztbesuch ein kleines Löchlein oder eine defekte Füllung, trotz intensiver Zahn/Mund-Hygiene.


Also ich kenne die Ängste aller hier gut.

Stecke im Moment auch wieder voll drin und mache mir natürlich große Sorgen, obwohl ich mich eigentlich gut fühle.

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