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Gebärmutterhalskrebs

EDlvixs hat die Diskussion gestartet


Nach Abstrich mit Pap IV b wurde bei mir eine Konisation durchgeführt, leider nicht im Gesunden entfernt. Jetzt steht in 3 Wochen eine Total Op nach Wertheim-Meigs an. Wer hat Erfahrung mit dieser Operation und deren Folgen.

Antworten
s^onnxe


operation

ich selbst war auf pap IV a und ich sollte auch eine konisation machen. ich hab den wert mit homäopthie mittlerweile schon herunterbekommen. sollte bei dir noch kein krebs festgestellt worden sein, dann würde ich dir raten, dich mal mit alternativen methoden zu befassen. eine ganz insteressante seite dazu ist das [[http://www.ffgz.de]]. hoffe ich konnte dir ein wenig helfen!

sonne

MkacZy66


Re: Gebährmutterhalskrebs / Re: Operation

Habe vor 1 Woche in der 10. SSW mein Baby verloren und heute wurde PAP IV a mit ÜW Konisation festgestellt. Gibt es da wirklich einen Zusammenhang? Meine FÄ hat mir dringend geraten, eine Koni. durchführen zu lassen.Wie hoch sind die Chancen nochmal schwanger zu werden?Und geheilt zu werden?Wie schnell erhält man den Befund?Wie lange dauert die Genesung nach OP in etwa? Bitte um Rat!

E<lvixs


Koni

Hallo Macy,

eine Konisation ist nicht weiter tragisch, kleine OP, danach bist Du gleich wieder auf den Beinen. Sollte die Blutung stärker sein, wird ein Tampon aus Mull und ein Blasenkatheter eingesetzt, der aber nach ca. 1 Tag schon wieder entfernt wird. Das schlimmste ist das Warten auf den Befund. Ca. 3-7 Tage.

Soweit ich weiß, ist nach einer Koni kein Problem mit Schwangerschaften zu erwarten. Ist ja auch nur ein kleiner Kegel der aus ddem Gebärmutterhals ausgeschnitten wird. Vielleicht muß eine Cerclage eingesetzt werden, aber das ist bei vielen Schwangeren auch ohne Koni notwendig.

Mlacy6x6


Re: Koni

Hallo Elvis, Danke für die Antwort. Das mit Deiner OP tut mir leid...hoffe Du konntest Dir weiteren Rat einholen.Hast du Kinder? LG, Macy

sWiolkxe


Nachkonisation

Vor 3 Monaten wurde bei mir eine Konisation vorgenommen (PAP IVa). Leider wurde das Gewebe nicht im Gesunden entfernt und der HPV Test ist nach wie vor positiv. Mein Arzt hat mir eine Nachkonisation oder die Entfernung der Gebährmutter vorgeschlagen. Da ich noch ein Kind möchte ziehe ich ersteres vor. Ich habe jedoch Angst, daß es in einer neuen Schwangerschaft Probleme geben könnte. Erstens weil es sich bereits um die 2. Konisation handelt (außerdem war meine 1. Entbindung ein Kaiserschnitt) und zweitens weil ich Angst habe, daß auch nach der 2. Konisation der Befund ähnlich ist. Wer hat ein ähnliches Problem oder kann mich über mögliche Risiken aufklären?

JOan<inxne


Re: Nachkonisation

Hallo Silke,bei mir wurde im August eine Konisation durchgeführt. Der Verdacht PAP IVa / CIN III hat sich bestätigt, das Gewebe ist nicht im Gesunden entfernt wurden. Der HPV Test ist positiv 16 / 18.

Habe mir in Hamburg einen Termin in der Dysplasie Sprechstunde im Universitätskrankenhaus geholt. Dort sagte man mir, dass nach einer Konisation erst ein Abstrich nach 3 Monaten aussagekräftig ist, da sich die Haut neu bilden und festigen muss. Sie haben den Gebürmutterhals mit Essigsäure betrichen und veränderte Zellen festgestellt. Um mehr Zellen Untersuchen zu können, haben sie zum PAP-Abstrich eine Zervix-Abrasio durchgeführt (Abschabung des Gebärmutterhalses, dies kann man unter Örtlicherbetäubung, oder ohne durchführen lassen. Ich habe jetzt das Ergebnis PAP 3d erhalten. Die Ärztin hat mir geraten, es in 3 Monaten wieder kontrollieren zu lassen, da auch der HPV-Test positiv ist. Sie meinte es kann sich zurückbilden. Naja, will ich ihr glauben. trotzdem denke ich jeden Tag daran, zumal man mir sagte mit der OP ist es vergessen.

Silke, bitte suche Dir einen Frauenarzt der sich damit auskennt.Bevor Du eine Nachkonisation durchführen lässt, lass bitte einen Erneuten Abstrich und eine Zervix-Abrasio durchführen. Wenn die Konisation mit Laser durchgeführt wurde kann es sein, dass die Restzellen durch die Hitze zerstört wurden. In jedem Universitätsklinikum gibt es eine Dysplasie-Sprechstunde, auch niedergelassende Ärzte haben sich drauf spezialisiert. Die Uni-Jena hat eine Internet Seite und gibt auch telefonisch Auskunft.

DYomenxica


Konisation bei Pap IVa

Ich hatte am 25.03.03 eine Konisation und Ausschabung wegen Pap IVa. Der Befund lautete: ...bis ins gesunde entfernt, regelmäßige Kontrollen alle 3 Monate,

Cin Grad III.... Mein FA sagte es hätte sich in nächster Zeit "bösartig" entwickelt wenn es nicht bemerkt worden wäre. Seit Sept. 02 hatte ich Zwischenblutungen und Schmerzen er meinte immer das kommt von der Spirale die ich seit Januar 2002 hatte. Erst als ich zum 3. Mal bei ihm war hat er eine Ultraschalluntersuchung gemacht und einen Abstrich. Kurz darauf war ich auch schon im Krankenhaus. Jetzt bin ich seit einer Woche wieder zu Hause und habe leichte Nachblutungen. Ich habe Angst dass bei einem der nächsten Abstriche die ab jetzt alle 3 Monate gemacht werden wieder ein

schlechtes Ergebnis herauskommt. Wer hat Erfahrungen gemacht? Ich möchte auch bald schwanger werden da die Spirale bei der Konisation entfernt wurde und ich auch keine mehr einsetzen lassen möchte. Auch soll ja die Verschlussfunktion des Muttermundes beeinträchtigt sein durch die OP. Ich freue mich über jede Antwort!

Domenica

DEiamUonxd


HPV

Bin 23, war auch letzte Woche im Krankenhaus, bei mir wurde die Agron Plasma Methode (Laser) angewendet. Die Ärzte sagten, dass jetzt nach dem Eingriff auch noch veränderte Zellen da sind aber kein Krebs und ich alle 3 Monate zu Untersuchungen beim Frauenarzt muß. Möchte jetzt gerne wissen, ob der Virus zu 100% heilbar ist?? Und kann ich mit meinem Freund auch ohne Kondom schlafen? Möchte ihn nicht anstecken, denke mal, dass ich dann den Virus ja auch gleichzeitig auch wieder bekomme, oder!?

D+om!eni@cxa


Re: HPV

Hallo Diamond,

ich weiß auch nicht so recht wie das mit dem Anstecken beim GV ist. Mir hat man gesagt die ersten 4 Wochen nach der OP kein GV. Ich war heute das erste Mal seit der OP bei meiner neuen FÄ da ich mit dem bisherigen Arzt nicht zufrieden war, er hat mich überhaupt nicht über diese HPV Vieren aufgeklärt er sagte lediglich der Abstirch war nicht ok Pap IVa ich solle eine sog. Koni durchführen lassen damit wäre die Sache dann erledigt. Also jedenfalls war ich heute bei einer neuen Ärztin die hat mich super aufgeklärt. Bei mir wurde bis ins Gesunde alles entfernt, die Zellen waren schwer verändert (entartet) und es hätte sich bösartiger Krebs gebildet in nächster Zeit. Der Befund des Entfernten Kegels und der Ausschabung lautet bei mir: Vollständig entfernt. Die FÄ erklärte mir heute jedoch, dass ich lediglich im Moment als geheilt gelte, das aber nur der momentane Zustand sei und sie alle 3 Monate einen Abstrich macht. Sie sagte mir dass diese sog. HPV Vieren sich am Muttermund ansiedeln und eine Entartung der Zellen auslösen, die Vieren können durch verschiedene Faktoren entstehen oder übertragen werden. Deshalb habe ich heute einen Merkzettel über HPV Vieren bekommen, und zwar kann man einen HPV Test machen lassen beim FA den man aber selbst zahlen muss (ca. 40 Euro). Mir wurde geraten, dass ich 3 Monate nach der OP also Ende Juni einen Abstrich und diesen Test machen lasse denn man gilt zwar nach der OP als geheilt aber es kann jedoch nicht garantiert werden, dass man nie wieder davon "befallen" wird. Im günstigsten Fall ist es mit der Koni getan jedoch nicht in allen Fällen! Ich weiß auch nicht so recht, ob ich dann später beim GV immer aufpassen muss also mit Kondom oder nicht ich muss in zwei Wochen nochmal hin, dann frage ich nach. Bei mir wurde heute da die OP genau zwei Wochen her ist, der Muttermund also die Wunde mit irgendetwas betupft, und bluten tut es auch noch etwas das aber laut FÄ normal ist. Da ich nicht weiß ob der Scheiß jemals wieder kommt und dann noch ein Stück weg muss oder gar eine Total-OP hat mir die Ärztin geraten wenn ein Kinderwunsch da ist, diesen dann etwas vorzuziehen das heißt bei uns war ein Kind eigentlich erst in ca. 2 bis 3 Jahren geplant. Da ich aber nicht weiß die Zukunft aussieht ist es vernünftig den Abstrich und HPV Test im Juni abzuwaren und wenn das ok ist, dann versuchen schwanger zu werden sagte die Ärztin. Mein Ergebnis war ja einerseits gut weil alles entfernt wurde, andererseits jedoch schlecht weil es tatsächlich die Vorstufe von bösartigem Krebs war, was wohl eher selten der Fall ist bei mir jedoch leider eintraf! Wie war denn dein Pap Wert vor der OP und wie war denn dein Befund nach der OP? Ich habe mir den Befund vom Labor über das herausgeschnittene Stück das untersucht wurde genau erklären lassen und sogar eine Kopie davon machen lassen. Vielleicht ist dein Befund nicht so schlecht und die Zellen waren nicht so stark verändert oder gar bösartig?! Hattest Du mal eine Entzündung oder so? Denn auch das kann Auslöser für HPV Vieren sein. Und das Rauchen erhöht das Risiko um das 4-fache! Ich habe sofort damit aufgehört!

Also erkundige dich doch nochmal beim FA! Alles Gute und liebe Grüße

Domenica

wDerkxa


hallo

Auch bei mir wurde HPV IVa festgestellt mit einem verdacht auf schwere Dysplasie....ich werde am Freitag operiert und hab einwenig angst. Stimmt das dass diese Form von Zellveränderung in einem zusammenhang mit Feigwarzen (condylomen )steht und dies begünstigt....sowie das rauchen auch??

Wer kann mir da genaueres sagen??

Würde auch gerne wissen was das bedeutet "nicht im gesunden entfernt"??

Heißt es dann das die Zellen Krebsbefallen sind??

Würde mich über eine schnelle antwort freuen

Danke....

bis dann

wWerkxa


hallo

ach ja...kann mir jemand den unterschied zwischen pap und HPV erklären ??? ich glaube ich versteh das falsch!!Naja auch egal werde ja morgen im krankenhaus mehr erfahren....

D+ivamoxnd


HPV

Hallo Domenica

Danke für deine Antwort.

Ich hatte PAP 3 D, und da sagte mir der Arzt es wäre die letzte Stufe vor Krebs. Sie haben es bei mir festgestellt, weil ich mir die Pille verschreiben lassen wollte. Der Arzt konnte mir im nachhinein jetzt leider auch nicht sagen wie oder wo ich mich angesteckt habe. Das komische war nur, das er meinte, der Virus habe sich zu schnell entwickelt. Da ich nicht rauche oder groß trinke fand er das sehr komisch. Im Juli werde ich nochmal auf HPV kontrolliert, hoff das alles gut wird....

lVinuxx


wo kann ich mich angesteckt haben?

Hallo

bei mir wurde heute der HPV-Test durchgeführt! Nachdem mein PAP 3 positiv war. Ich würde gerne wissen wie und wann ich mich angesteckt haben könnte. Hinzu kommt, kann ich auch jemanden anstecken? Ich hoffe die Fragen sind nicht doof, aber ich bin ganz schön durcheinander! Mein Ex-Mann will sich jetzt untersuchen lassen und macht mir vorwürfe.

D_ID@DLLEx-LA


Re: Gebärmutterhalskrebs

Hallo,

bin Freitag, 20.06. aus der Klinik entlassen worden.

Eigentlich dachte ich immer mich und meine Familie betrifft das Thema Krebs nicht, bis 88 meine Mutter an Brustkrebs erkrankt ist und man ihr gleich die linke Brust entfernen musste. 2000 hatte meine Oma dann Gebärmutterhalskrebs, leider ist sie zu spät zum Arzt und dann bereits im März 2001 verstorben. Im Mai 2001 wurde bei mir, Baujahr 66, zum ersten Mal HPV diagnostiziert, PAP IIID und sichtbare Veränderung des Gewebes. Mein Frauenarzt hat mir erklärt, daß man früher davon ausgegangen ist, daß diese Viren nur durch GV übertragen werden, später jedoch auch festgestellt hat, daß auch Nonnen an diesen Viren erkranken. Auf die Frage, ob GV schadet meinte er, ganz im Gegenteil, je mehr, desto besser und auch schützen bräuchte ich meinen Partner nicht. Ich fand das damals schon sehr seltsam, aber mein Frauenarzt sollte es eigentlich wissen, da er an der Erforschung und Entwicklung des Impfstoffes beteiligt war/ist.

Es folgten Abstrichkontrollen in 3 Monatsabständen und dazwischen medikamentöse Behandlung (Scheidenzäpfchen). Die Abstrichwerte wurden besser, im Dez. 2002 hatte ich PAP I (von IIID zu Beginn). Bei der Kontrolle im Mai hat die Zellveränderung wieder sichtbar zugenommen und der Abstrich + High Risk Test hat PAP IVa/CINIII und Verdacht auf schwere Dysplasie ergeben.

Ich halte sehr viel von alternativen Heilmethoden und bin meinem Heilpraktiker noch heute dankbar, daß er mich von meinen sämtlichen Allergien, vor allem Heuschnupfen geheilt hat, aber auch er hat mir angeraten, dringenst die vom FA angeordnete Konisation durchführen zu lassen.

Am 17.06. bin ich ins Krankenhaus, die frauenärztliche Voruntersuchung hat Stirnrunzeln bei den Ärzten hervorgerufen und mir wurde mitgeteilt, daß an zwei Stellen die Zellveränderung schon sehr stark fortgeschritten ist. Bei der OP am 18. wurde mir der untere Rand des Halses komplett mittels Schlinge entfernt, dann folgte die kegelförmige Gewebeentnahme, eine Gebärmutterspiegelung und eine Ausschabung. Auf den Befund muß ich noch bis Mitte nächster Woche warten :-(

Ich habe noch keine Kinder und wurde auch darauf hingewiesen, daß es zu Verklebung kommen kann, was eine Schwangerschaft sehr erschweren kann, bzw. daß Entbindung nur durch Kaiserschnitt möglich sein könnte oder dass eben das Risiko von Fehlgeburten erhöht ist.

ABER: So egoistisch das jetzt auch klingen mag, mein eigenes Leben ist mir wichtiger. Auch möchte ich nicht das Risiko eingehen, während der Schwangerschaft zu erkranken und dann nicht behandelt werden zu können und danach ist es vielleicht zu spät. Meine Freundin hatte Gebärmutterhalskrebs während der Schwangerschaft und hat nach der Geburt ihrer Tochter 2 Jahre lang gebangt, bis der endgültige Bescheid kam, daß ihre Tochter wirklich gesund ist. Und was ist, wenn ich im Falle des Falles dann kurze Zeit später evtl. nicht mehr "gerettet" werden kann, war ich dann eine gute Mutter?

Ich bin ein Arbeitstier, 11-13 Stunden im Office sind bei mir keine Seltenheit, ich rauche viel zu viel und ich bin erblich belastet. Woher meine Erkrankung letztendlich kommt, wird sich auch nicht mehr feststellen lassen, die Ärzte im Krankenhaus sind sich einig, daß meine Raucherei und der Streß eher die Ursachen waren. Dem schließe ich mich gerne an, weil ich seit 18 Jahren den gleichen Partner habe und ich ihm voll vertraue.

Ich möchte hier niemanden verletzen, aber für mich habe ich entschieden, daß es besser ist, auf Kinder zu verzichten um eben a) mein Leben zu schonen (allein die nervliche Belastung durch evtl. Fehlgeburten oder vorher der Streß, weil vielleicht nicht schwanger werde) und b) ich nicht das Leben eines Ungeboreren aufs Spiel setzen will.

Auf alle Fälle werde ich das Rauchen aufgeben und auch meinen Kaffeekonsum reduzieren und endlich einmal an mich denken und nicht mehr arbeiten wie blöd, während das Leben an mir vorbeizieht.

Angst hatte ich nicht vor der OP, weil, was immer der Befund mir sagen wird, das Ding schon Fakt ist - es ändert nichts mehr daran, es kann nur besser werden, bzw. frühzeitig genug erkannt werden.

Ich hatte und habe keine Schmerzen von der OP, halt die unangenehmen Blutungen, aber das gibt sich ja auch die nächsten Tage.

Bye,

DIDDLE_LA

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