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Zungenrand-Karzinom

Ich bin vor 2Jahren an einem Zungerandkarzinom operiert worden. Jetzt treten wieder Beschwerden und Schmerzen auf. Mein Arzt empfiehlt eine nochmalige Entfernung der "Unruhigen Stelle" Wer hatte (...)   >>>

dciete!r dOrees  am 15.09.01  08:51

10.06.02  11:00

Zungenrandkrebs

Ich habe interessante Informationen darüber, daß es Wissenschaftlern gelungen ist, von einem völlig anderen Ansatz her als die bisherige Schulmedizin ihn praktiziert, Tumoren völlig zu heilen. In der Tierklinik Zagreb z.B. mit 100% Erfolg in kurzer Zeit bei 70 Hunden mit Tumoren unterschiedlicher Morphologie, u.a. auch Zungenkrebs bei einer Labradorhündin.

An der Poliklinik Svencjak unter der leitung von Prof. Dr. med Slavco Ivovic und einem 70 köpfigen Forschungsteam werden auch im Humanmedizinischen Bereich ähnliche Erfolge erzielt bei Tumoren, die schulmedizinisch als schwer therapierbar bis chancenlos gelten. Mein Vater nimmt dieses Mittel auf Anraten seines Arztes seit etwa 4 Wochen. Er hat ein Glioblastom IV. und es ging ihm schlecht vor 4 Wochen. heute geht es ihm so gut, daß er wieder wieder eine normale Lebensqualität hat und sportlich aktiv sein kann. Wir haben erstmals wieder Hoffnung, daß er gesund werden kann.

Nadeshda

11.06.02  13:08

Zungenkrebs

"Was bringt den Doktor um sein Brot?"

a: die Gesundheit, b: der Tod !

   Drum hält der Arzt, damit er lebe

   uns zwischen beiden in der Schwebe !

   (Eugen Roth)

Deutlicher kann man den Interessenkonflikt wohl kaum auf den Punkt bringen, in welchem sich unser Gesundheitswesen befindet, das ja eigentlich ein Krankheitswesen ist, denn es werden Krankheiten finanziert in immer astronischerem Ausmaß. Den Weg zur Gesundheit muß jeder selber finden. Wer sich nur behandeln lassen will, - der wird auch so behandelt, entsprechend der Prognose. Je schlechter die Prognose, um so marzialischer die Therapien mit den entsprechenden Folgen für den Organismus. Wenn ich mich an den Prognosen bezüglich meiner Erkrankung orientiert und meine Hoffnung allein auf die ärztliche "Kunst" geklammert hätte, die meiner Krankheit nach wie vor ohnmächtig gegenübersteht, dann würde ich diese Zeilen nicht mehr schreiben können,denn nach der schulmedizinischen Statistik über Hirntumore WHO IV hätte ich kaum eine Chance über ein jahr hinaus. Die Ärzte gaben mir 3-6 Monate. Ich habe es aber selber in die Hand genommen, mit Gottes Hilfe- und mir geht es täglich besser! - Empfehlen kann ich hieru.a. ganz besonders Megamin. Ich habe mich eingehend mit diesem Präparat befaßt. Es bietet alles überlebensnotwendige, was der Organismus benötigt zur Optimierung schulärztlicher Therapien, zur Entgiftung und zum Schutz des Immunsystems. Seine antoxidative Wirkung mehr als 200 fach stärker als Vit. C u.E.!

Es ist mehr als ein Strohhalm - für mich und für immer mehr Menschen ein Mittel zum (Über)leben

und es stellt sich mir die Fragem w a r u m und welche Interessen es verhindern, daß ein offensichtlich so potentes Mittel nach 40 jähriger erfolgloser Krebsforschung nicht mit großer Freude begrüßt wird in den Kreisen der wissenschaftlichen Medizin um damit dem Suchen und forschen des Krebsproblems eine ganz neue Richtung zu verleihen ? - Ist es nicht immer wieder das gleiche Kompetenzgerangel, das den Fortschritt verhindert ? Seit Jahrzehnten sterben unzählige Menschen darüber hinweg, und sie spenden über ihren Tod hinaus vertrauensvoll ihr Vermögen d a f ü r, daß doch die Wissenschaft endlich zum Durchbruch kommen möge in der Krebsforschung ! - Stellen wir uns einmal vor, sie würde - ? Ein ökonomischen Erdrutsch ohne gleichen, wenn Krebs heilbar würde wie ein Schnupfen !! -

Wolfgang

10.07.02  15:59

Platten-Ephitel-Karzinom

Hallo,

meine Mutter ist im April an Zungenkrebs und Mundbodenkrebs rechts erkrankt. Nach Diagnosestellung wurde Sie sofort im UKE in Hamburg operiert. Ihr wurde ca. 2/3 der Zunge entfernt, einen Teil des Mundbodens und ein Teil des Kiefers. Nach mehreren Nachsorgeuntersuchungen gilt sie als "geheilt" eine Strahlentherapie ist nicht notwedig heißt es. Jetzt ist Juli und sie ist wieder im Krankenhaus. Aber diesmal zur Rekonstruktion des Kiefers. Die Wiederherstellung des Kiefern wird durch einen Teil aus dem Beckenknochen vorgenommen. In einem halben Jahr ca. soll die Zunge wieder hergestellt werden. Die Ärtze wollen einen Teil des Dünndarms in die verbliebene Zunge einsetzen. Hat irgend jemand ähnliche Erfahrungen gemacht. Wie ist es nach der Zungenoperation. Kann sie dann wieder ziemlich normal essen und sprechen.

Claudia, Hamburg 10. Juli 2002

Anonym

10.10.02  01:00

?

Woran erkennt man Zungenkrebs?

B]lubb

12.12.02  11:44

Zungenrandkrebs

Hallo!

Meine Mutter Zungenrandkrebs,seit im Sommer 2002.Sie ist im Krankenhaus Sankt Jürgen Bremen. Ich schreibe hier, weil ich ziemlich verzweifelt bin. Sie wird am 16.12.2002 OP. Wer kann mir helfen, ist auch jemand aus Bremen ? Bitte melde dich. Tanja

TVanOja

11.01.03  11:52

Plattenephitelkarzinom

Hallo

Mein Name ist Rainer Werner Geb.10.08.1963.

Am 06.12.2002 wurde bei mir ein Plattenephitelkarzinom am Mundboden festgestellt und am 16.12.2002 in der Mund-Zahn und Kieferklinik in der Uni-Mainz Operativ entfernt.Bei der Operation wurden mir ein Teil des Unterkiefers abgeschliffen wobei mir 8 Zähne gezogen worden sind.Es wurde auch die Lymphknoten im Bereich des Halses entfernt um auch sicher zu gehen das nichts zurückgeblieben ist.Acht Tage spater kam der Befund aus der Histologie das bis auf den Tumor alles herausgeschnittene Tumorfrei ist.Das heisst fuer mich,daß ich die Chemotherapie und die Bestrahlungen nicht machen muss und auf dem besten Weg bin wieder Gesund zu werden.Ich möchte nur eins sagen.Obwohl die Diagnose fuer jeden Meschen schlimm ist muß man der ganzen sache Positiv entgegen sehen.Ich werde am 20.01.2003 erst einmal in kur gehen und mich erholen.Ich werde mich auf dieser Seite wieder melden und Berichten wie es mit dem Verlauf der Heilung weitergelaufen ist.Mfg Rainer Werner

R>ain=er WTe|rner

01.02.03  19:20

Selbsthilfegruppe

Meine Mutter ist im Jahr 2001 an Mundbodenkrebs und Zunge operiert -

2002 noch einmal.

Sie gründet am 05.03.2003 in Berlin die erste Selbsthilfegruppe.

Bitte melden unter (030) 241 46 62 Frau W.Mantey

h(f-m!axn

15.04.03  15:38

es dauert doch nicht lange

auch ich habe einen scheiss dreckigen zungenkrebs aner am grund

n2t2mx r0 bin gerade wieder draussen aus der hölle und mache den scheiss mit der maske mit

aber ich habe eine schöne kleine geschichte geschrieben in der zeit in der ich nicht sprechen und essen konnte

ich schicke sie euch gerne zu

gruss    christian

c]hr*ist5ian wmathoiaxs

16.04.03  17:37

Re: rainer werner

an rainer werner wie geht es dir jetzt was ist passiert und was haben die gemacht?

bin jetzt auch bald zur reha dran

grüsse

christian

cMhristyian" mathias

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