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Warum so starke Angst vor Krebs?

S4chilPdkrötxe hat die Diskussion gestartet


*.) Klar,Krebs ist eine sehr schlimme Krankheit und niemand ist davor sicher. Aber warum denken so viele und auch gerade junge Leute bei jeder Kleinigkeit sofort an Krebs? Es gibt doch so viele andere Krankheiten...

Ich habe auf väterlicher Seite fast die ganze Familie durch Krebs verloren und fast keiner ist älter als 60 geworden (vor zwei Jahren starb mein Vater mit 60 an Krebs und Ihr könnt glauben, dass tat furchtbar weh)

Ich bin jetzt 34 und war manchmal auch schon ernster krank. Aber immer gleich an Krebs denken?

Ich denke und hoffe, dass eine positive Lebenseinstellung mich vor dieser Krankheit bewahren wird. Vielleicht verstehe ich deswegen auch schwer, warum manche bei jedem Kopfweh oder ziehen im Bauch an Krebs denken.

Sicher, ich gehe auch zur Krebsvorsorge und habe mt dem Rauchen aufgehört, weil der Krebs den mein Vater hatte, sehr stark auch durch das Rauchen kommen kann...

Aber: Wenn Ihr Probleme habt, geht im Zweifelsfall zum Arzt, aber steigert Euch in keine (oft unnötige) Krebsangst....

Antworten
maone)197x4


Hallo Schildkröte,

ich kann dir da nur beipflichten.

Es ist erschreckend wieviele Leute hier Knötchen und Fleckchen gleich als Krebs diagnostizieren.

Und solche Beiträge sind störend. Besonders für Menschen die sich mit "echten" Problemen an Forum wenden.

Vielleicht sollte man ein neues Unterforum schaffen in dem solche Krebsverdachtanfragen gestellt werden können. Wobei in solchen Fällen eh nur ein Arztbesuch hilft.

Liebe Grüße Mone

j=anaX79bxlk


Und solche Beiträge sind störend. Besonders für Menschen die sich mit "echten" Problemen an Forum wenden.

sorry aber die Aussage ist irgendwie unfair.

ANGST ist für den Betroffenen ein ECHTES Problem und ich finde es nicht störend, wenn sich jemand aus Angst an das Forum wendet.

Denn Angst ist immer so ein heikles Thema-nicht alle Menschen können über jede Angst mit einem Menschen reden und nutzen deshalb die Möglichkeit des Internetes- und dieses wiederrum kann für die Person sehr hilfreich sein.

Und zum Thema: Sicher sollte man sich nicht übertrieben reinsteigern, aber dennoch erkranken inzwischen sehr viele Menschen an Krebs und wer so etwas im engen Familien/Freunden/Bekanntenkreis erlebt hat, der neigt nun mal zu diesen Ängsten!Ich versteh sowas und verachte es nicht.

S}childk xte


Als störend wüde ich die Beiträge nicht unbedingt bezeichnen, aber mich regt es auf, wie sich die Leute in ihre (meistens unbegründete) Angst hineinsteigern können und hinter jedem "Pups" gleich Krebs vermuten. Wenn Du so viel mitgemacht hast wie ich und viele hier kommt Dir das schon oft lächerlich vor.

SPchnu#ffellhäsch*en


Ich finde es erschreckend, dass hier im Forum soviele junge Menschen sind, die meinen oder Angst haben sie hätten Krebs. Es gibt soviele andere Krankheiten oder Ursachen, warum immer gleich vom Schlimmsten ausgehen ???

Meine Mutter hat auch Brustkrebs und jetzt Leberkrebs und ich denke jetzt auch nicht immer daran, dass ich auch diesen Krebs bekommen muss. Wichtig sind regelmäßige Vorsorge-/Kontrolluntersuchungen.

jtana79bxlk


auch junge Menschen können an Krebs erkranken. Also kann eine Angst auch in jungen Jahren begründet sein. Ich habe dieses Jahr einen guten Bekannten (27J) an Krebs verloren.

Natürlich sollte man sich nicht reinsteigern und in jedem Anzeichen gleich Krebs sehen, aber die Menschen sind verschieden und so geht eben jeders mit sich und seinem Körper um.

Ich schreibe zwar hier nichts über Krebsangst....aber auch ich durfte in meiner Familie Krebs hautnah erleben und ich weiß somit, wie unvorbereitet und ungeahnt es einen treffen kann und auch ich bin nun sehr viel vorsichtiger geworden und geh lieber einmal mehr zum Doc.

Ich glaube, viele (nicht alle) - ich inbegriffen, durchleben einen Horror, wenn sie diese Krankheit erleben müssen (und ich selbst war ja nicht mal betroffen),aber es hinterlässt tiefe Wunden, schwere Ängste und ich würde sogar so weit gehen, zu sagen, ein Trauma.

Ihr seid vielleicht stark und könnt es verarbeiten (find ich auch gut und freut mich für euch) aber nicht alle sind so.

Auch ich habe arge Probleme damit!!! (ohne hier ständig Threads zu eröffnen)

cco;rinnGa05x11


*:) Hi,

ich muss jana79blk, völlif recht geben, sie vertritt in allen punkten meine Meinung, ich selber (22Jahre) muss nächste Woche zur Mammographie, weil ich Brustkrebs habe, also stimmt das nicht so ganz, dass sie die jungen leute, immer gleich sorgen machen. Lasst doch einfach die jungen Leute hier auch sich ausweinen, mich haben die nachrichten richtig erschrocken, da ich in diesem Forum nie daran gedacht habe, dass es solche gibt, wie euch. Schade, aber zum glück ist das Forum für alle da und ihr habt das nicht zu bestimmen. Schöne Feiertage!

jgakna79blxk


corinna

ich wünsch dir alles erdenklich Gute und viel Glück!!!!@:)

Svchild.krötfe


Natürlich gibt es auch junge Leute mit Krebs, aber ist das ein Grund bei jeder Kleinigkeit an Krebs zu denken.

@Corinna

Es ist schlimm, wenn jemand Krebs hat, das weiß ich aus eigener Erfahrun sehr genau. Aber: gerade dann fragt man sich, warum so viele Leute egal ob einmal Kopfschmerzen, Übelkeit und jedem anderen Zipperlein glaube sie hätten Krebs, obwohl mit 99%iger Wahrscheiinlichkeit nichts ist......gerade wenn man krank ist, frage (zumindest ich) mich oft, warum andere nach einer Krankheit suche, wo keine ist...

Steht bei Dir die Diagnose Krebs schon fest oder warum musst Du noch zur Mammographie?

S+chlildpkurcötxe


..und abgesehen davon: "das solche git wie Euche"? Wie soll ich das verstehen?

caorinnax0511


es steht fest, das ich das habe. :°(

aber lass uns nicht mehr darüber reden, ich werde erstmal sehen, wie wir weiter damit arbeiten und ich will mich hier auch mit niemanden streiten. Schöne Feiertage und guten rutsch. @:)

M/ajuxra


@Corinna

ich wünsche dir alles, alles Gute, dass du das gut überwindest mit deiner Krankheit.

Ich denke, jeder der Angst hat und über bestimmte Symptome sprechen möchte, sollte dies auch in diesem Forum dürfen, manchmal hilft das ja auch schon, darüber gesprochen zu haben. Und ich habe schon oft gemerkt, dass wenn wir dann sagen, er solle zum Arzt gehen er es dann auch eher tut und danach froh ist, wenn alles abgeklärt ist. Also weiter so.

Gruß Jutta

c9orinOna051x1


vielen lieben dank, jutta

schönes fest und guten rutsch. @:)

Afaryon_x15


hi corinna!!

tut mir leid für dich das mit dem brustkrebs aber siehs mal so du hast glück, dass es nichts schlimmeres ist( bitte nicht bös meinen ) !

und kopf hoch mit der heilung von brustkrebs ist man schon ziemlich weit, sodass man sagen kann das man die krankheit heilen kann zu 85-90%!!

glaub fest daran dan wird das schon!!

schöne feiertage und guten rutsch!

ZKahnlfe5e9x3


hallo zusammen,

ich habe mir jetzt nicht alle Beiträge durchgelesen doch habe vernommen , dass ihr es übertrieben findet dass man sofort von Krebs ausgeht. So habe ich früher auch gedacht.. was heißt früher ich bin erst 16 aber vor einiger Zeit. Aber Krebs kommt nun mal ziemlich häufig vor! In den letzten Jahren sind viele Verwandte von mir erkrankt bei denen man nie damit gerechnet hat, das war genau anders herum... z.B bei meiner Schwester.. sie ist erst 15 Jahre alt und hat Morbus Hodgkin also Lymphdrüsenkrebs, wissen wir seit ein paar monaten. Der ist ganz gut heilbar aber darum gehts ja nicht. Unser Hausarzt meinte anfangs als ihr Hals geschwolen war, es wäre nur eine Zerrung, dass meinten andere Ärzte es wäre eine Zyste d.h eine routineop und alles wäre gut und dann ist sie schon im Krankenhaus und die Ärzte wollen operieren und finden dann den Krebs! Und wir sind nicht davon ausgegangen da in unserer Familie vorher nie Krebs war, dass meine 15 Jährige schwester jetzt was hat. DAS war schlimm! Wir sind eben von was harmlosen ausgegangen und als diese überraschende Diagnose kam da war ich verzweifelt, wir sind ja so gut wie in einem alter. Wenn man von vornherein mit dem Gedanken spielt dann wird der Boden unter den Füßen nicht so schlimm weggezogen. Dann sind auch noch Verwandte von meinem Stifevater erkrankt und gestorben an Krebs bzw sind im Endstadium ohne Heilungsaussichten und das in kurzer Zeit. Von anderen krankheiten hört man nicht so viel und seit ich öfter auf der Onkologiestation war habe ich gemerkt wie oft es doch Krebs ist,,,

Ich finde es normal wenn man Krebs in Erwägung zieht da es heutzutrage echt häufig vorkommt und das hat nichts mit dem Alter zu tun. Jedenfalls mache ich gerade mit meiner Schwester die Erfahrung. Siet dieser Fehldiagnose bin ich auch extrem vorsichtig geworden. Nachher ist es zu spät. Wäre meine Mutter nicht misstrauisch gewesen was man ja eigentlich Ärzten gegenüber nicht ist wäre meine Schwester spät. nach drei Jahren gestorben. Sie ist in Stadium 2 von 4 also nicht mehr ganz am Anfang wo man noch vielleicht fehldeuten kann..

Nun ja das denke ich darüber

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