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Speiseröhrentumor: Oma verhungert?

bSubki


auch mein beileid hast du, kaka! ich weiß genau wie das ist :-(

vor 2 jahren hatte meine oma einen schlaganfall. die ärtze im altenheim erkannten dies nicht und ließen sie im heim und brachten sie nicht ins krankenhaus! dann ein bis zwei wochen später hatte sie dann noch einen, das wurde auch erkannt, aber durch den ersten konnten die ärzte nichts mehr für sie tun und meine oma litt nur noch. im krankenhaus lag sie nur im bett, im koma. sie wurde künstlich ernährt und ihre ganze linke hälfte war angeschwollen. sie hat schwer geatmet und diese ganzen sachen. sie litt echt nur noch!

manchmal könnte ich den scheiss ärzten echt eine reinhaun... sowas von inkompetent!!! aber den schmerz über die dummheit der ärzte und vorallem über den verlust meiner oma habe ich recht schnell verarbeitet. ich dachte immer wieder, wie sehr sie doch litt, als sie im krankenhaus lag und ich daran dachte, dass es ihr jetz nur besser geht! und es gibt ja auch ein leben nach dem tod :-)

kxakaj111


Ist schlimm, was man hinnehmen muss und nichts tun kann, oder? Wurde mir jetzt erst so richtig bewusst. Ich dachte immer, die Ärzte können immer was tun und helfen. Ist ja wohl leider nicht so. Irgendwo sind auch ihre Grenzen. Wenn man gesagt bekommt, es gibt keine Lösung mehr, ist keine Behandlung mehr möglich, haut es einen fast um....meinst du wirklich, das es ein Leben nach dem Tod gibt? Ich weiß gar nicht so recht, woran ich glauben soll. Kann mir einfach nichts vorstellen.

z7ucaker5süß


hallo kaka111,

ich habe in den letzten 4 jahren meine eltern, meinen schwager und meine schwiegereltern verloren.

meine schwester kämpft gerade mit krebs und der chemo.

ich zb. glaube daran, dass nach dem tod noch etwas kommt.

ich weiß wie du dich nun fühlen mußt, wie es ist wenn man einen der geliebtesten menschen verliert.

als damals meine mam gestorben ist hat mich dieses gedicht sehr berührt.

und hoffe, es gibt dir auch einen kleinen funken hoffnung.....

Der Tod hat keine Bedeutung -

ich bin nur nach nebenan gegangen.

Ich bleibe, wer ich bin,

und auch Ihr bleibt dieselben zusammen.

Was wir einander bedeuten, bleibt bestehen.

Nennt mich bei meinem vertrauten Namen.

Sprecht in der gewohnten Weise mit mir

und ändert Euren Tonfall nicht!

Hüllt Euch nicht in Mäntel aus Schweigen und Kummer -

lacht wie immer über die kleinen Scherze, die wir teilten.

Wenn Ihr von mir sprecht, so tut es ohne Reue

und ohne jegliche Traurigkeit.

Leben bedeutet immer nur Leben -

es bleibt so bestehen -

immer - ohne Unterbrechung.

Ihr seht mich nicht, aber in Gedanken bin ich bei Euch -

irgendwo, ganz in der Nähe - nur ein paar Straßen weiter.

Henry Scott Holland (1847-1918)

kopf hoch!! zeit heilt die wunden im herz

fühl dich gedrückt :°_

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