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Schmerzen nach magenkrebs

h@elmuTthC2 hat die Diskussion gestartet


Hallo zusammen!

ich bin 1994 an magen krebs erkrankt,darauf wurde mein magen komplett entfernt,seitdem habe ich starke schmerzen beim oder nach dem essen.

auch bei den kleinsten mengen.es ist schon eine bauchspiegelung,sowie noch mehrere untersuchungen gemacht worden.ich muß vor jedem essen schmerzmittel nehmen,ansonsten geht gar nichts.

hat irgendwer eventuell das selbe problem,dann währe es schön,wenn wir uns austauschen könnten.

gruß helmuth !

Antworten
m7ay1


Hallo helmuth,

hast Du diese Schmerzen schon seit 94 nach der OP oder hat sich das mit der Zeit gesteigert?

Darf ich fragen wie alt Du bist?

m)ay1


...die letzte Fage hat sich erledigt :-)

hXelm|uth`2


may1

gruß

helmuth2

hOelmuxth2


may1

hallo may1

hat etwas gedauert mit der antwort,bin zur zeit nicht gut beieinander!

zu deiner frage:die ersten2-3 jahre nach der operation ist es eigentlich gegengen(relativ).aber nun wirds von monat zu monat schlimmer.ich brauche vor jeder mahlzeit,egel ob viel oder wenig ein schmerzmittel.sonst halt ichs nicht aus..

jeder sagtimmer ich solle nicht siviel nehmen,wegen der abhängigket,das ist mir schon klar!!

aber es ist so wenn ich nichts zu mir nehmen würde,hab ich überhaupt kein verlangen.eventuell fehlts innen am dünndarm.kommt mir vor,als transportier der darm nicht weiter!!ich weiß auch nicht,blutw. sin gut.mein arzt macht sich auch keinen kopf.

wenn du-sie irgendetws weißt, laß es mich wissen.

gruß

helmuth2

m\ay1


Hallo Helmuth,

mein Freund hatte auch Magenkrebs. Nachdem man ihm den ganzen Magen rausgenommen hat, machte er eine 3 monatige Chemo, länger hätte er das nicht überlebt. Er hatte einen sehr agressiven Krebs, aber danach ging es ihm 1.5 Jahre relativ gut. Nach dem Essen fühlte er einen gewissen Druck, der manchmal stärker und manchmal schwächer war. Leider entwickelte sich der Druck zum Schmerz, er versuchte flüssige und leichte Kost zu sich zu nehmen, aber das half ihm nach nur einen Monat auch nicht mehr. Die CT Untersuchung war in Ordunung, die Blutwerte ebenso, der Arzt meinte es könnten Verwachsungen (Vernarbungen zwischen dem Bauch und dem Darm durch die OP) sein, die auf den Darm drücken und dadurch den Verdauungsprozess verhindert und das eine weitere OP nötig ist um diese zu lösen. Wir waren natürlich erleichtert, dass es keine Anzeichen auf Krebs gibt und mein Freund wollte sich aber erst mal nicht noch einer OP unterziehen, die letzte war für ihn so schlimm :°( Doch die Schmerzen wurden trotz heftiger Schmerzmittel von Woche zu Woche immer schlimmer und die OP was unausweichlich.

Ich kann Dir leider nicht sagen woher die Schmerzen kommen, nur schildern wie es bei meinem Freund war. Lass Dich genau untersuchen und wenn Dein Arzt sich keinen Kopf macht, würde ich eine andere Meinung einholen, vielleicht auch zu einem Spazialisten.

Ich hoffe, dass das was jetzt kommt dich nicht erschreckt und dir Angst macht, aber so war es bei meinem Freund.

Bei der OP hat man meinen Freund nur auf und zu gemacht. Es waren keine Verwachsungen, es war erneut der Krebs, der sich über seinen gesamten Bauchfell zerstreut hat. Diagnose: nicht heilbar, Chemo hilft auch nicht mehr, er wird an diesem Krebs sterben.

Danach fing eine schreckliche Zeit an, er konnte immer weniger essen, bis er schließlich paranterale Ernährung zu sich nahm und die Schmerzen wurden immer unerträglicher.... :°(

Helmuth, wie gesagt lass dich nochmal untersuchen, vielleicht hilft auch eine Ernährungsumstellung...

Würde mich freuen wenn Du mich auf dem laufenden hälst, wie es dir geht und was die Untersuchungen gebracht haben.

Viele Grüsse

may1

h}elHmu&txh2


max1

hallo may1

dank auch für deine nachricht,obwohl sie mir einen schock verpaßt hat! ich hab mich auch schon einmal einer op unterzogen zwecks verwachsungen und festgeklbter dünndarm,es wurd mir aber gleich gesagt,wenn man die verwachsung löst,beginnt es wieder zu bluten und der darm klebt wider an.war alles umsonst.das ist jetzt 4 jahre her,damals wurde im bauchraum sonst nichts gefunden. was aber nichts heißen soll.

am meisten macht mir auch zu schaffen,wei ich seit der gesund heitsreform meiene enzyme nicht mehr bekomme,die für die verdauung zuständig währen.ich kauf sie mir ab und zu selbst.aber die sind teuer und weil ich wenig rente bekomme,da ich schon sehr früh krank geworden bin, kann ichs mir nicht immer leisten. obwohl sie sehr wichtig währen für die verdaung.da ich halt keine magen säure mehr habe.irgendwie arbeite ich auch zuviel,habe ein großes grundstück dafällt sehr viel arbeit an.ich werds mal mit der nahrung brobieren,etwas umstellen und zu einem anderen arzt gehen.

drück mir die daumen!!

wenn ich irgendwas neues weis,meld ich mich wieder.

gruß

helmuth

HUerbs9twixnd11


Hallo Helmuth2,

vielleicht ist ein Beitrag vom 22.6. im Forum Krebs "Betroffene" für Dich interessant. Der Beitrag wurde geschrieben von "molurus" über "Artemisinin".

Liebe Grüße

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