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Knötchen im Achselbereich

Fxuruxba hat die Diskussion gestartet


Hallo.

1) Ich bin 19 Jahre alt und w.

Es ist inzwischen ca. 16 Monate her, dass ich durch Zufall zwischen meiner rechten Brust und Achselhöhle tief unter der Haut einen kleinen Knoten ertastet habe, äußerlich nicht sichtbar.

Bin dann auch innerhalb der nächsten Tage zum Arzt gegangen, da ich doch recht beunruhigt war.

Die Ärztin hat die Stelle abgetastet und spontan auf eine verstopfte oder geschwollene Drüse getippt (höchstwahrscheinlich eine Talgdrüse oder Lymphdrüse).

Ultraschall machte sie nicht, sie meinte das sei nicht nötig.

Sie hat gemeint ich muss mir da keinen Kopf drüber machen und das tritt bei Mädchen in meinem Alter häufig mal auf (war zu der Zeit 18).

Ich sollte den Knoten im Auge behalten ob er wächst oder sich sonst wie verändert.

Eigentlich wollte sie nach 3 Monaten nochmals abtasten, da ich aber keine negativen Veränderungen feststellen konnte, hab ich es vorerst auf sich beruhen lassen und bin nicht nochmal hingegangen.


2) Der Knoten ist auch in den 16 Monaten nicht gewachsen und ich weiß auch nicht wie lange ich den schon habe, das ich den damals ertastet habe war absoluter Zufall.

Ich hab auch das Gefühl, der Knoten ist ein kleines bisschen kleiner als damals, manchmal hab ich aber auch das Gefühl, dass er leicht anschwillt und ist dann vllt. knapp erbsengroß, ansonsten meist sogar noch etwas kleiner.


3) Viele sagen immer es sei auch wichtig, ob der Knoten FEST oder VERSCHIEBBAR sei.

Ich weiß nicht genau was mit "Verschiebbar" nun genau gemeint is, also das man ihn richtig ein gnazen Stück verscheiben kann, oder wie?

Bei mir ist es so, dass er immer, wenn ich tasten will oder drauf drücke ein Stück zu Seit rutscht und man deshalb schwer tasten kann, ist das schon unter verschiebbar zu verstehen?


4) Ich mache mir nur die letzten Tage Sorgen, da neuerdings alle in der Familie Probleme zu haben scheinen.

Vor etlichen Jahren hatte erst meine Oma eine ca. apfelsinengroße Geschwulst im Darm (gutartig) und meine Mutter hatte in der Schülddrüse einige Knoten, die weg operiert worden, da sich daraus über Kurz oder Lang was Bösartiges hätte bilden können.

Am Unterleib ist sie auch operiert wegen irgendwelchen Geschwulsten, die wohl auch bösartig waren, darüber hat sie bisher kaum gesprochen... weiß deshalb nicht ob das was bösartiges war.

Außerdem hat meine Mutter jetzt in den Brüsten mehrere erbsen-bis-haselnussgroße Knoten, die Ärztin tippte auf Wasserzysten, das wird aber nochg enauer untersucht.

Mein Großvater hat nun auch eine 8cm große Geschwulst an der Niere, die nächste Woche weg operiert und untersucht wird.


5) Seitdem hab ich wieder große Angst, dass sich so was vllt. vererben könnte und ich doch etwas Bösartiges habe.

Aber ich habe das nun seit über 16 Monaten, vllt. sogar länger, ich hab es wie gesagt nur durch Zufall bemerkt.

Und der Knoten verändert sich scheinbar nicht negativ, scheint sogar ein klein wenig kleiner zu sein als damals (vllt. bild ich mir das aber auch ein).

Sollte es was ernstes sein, müsste ich dann schon andere Beschwerden gespürt haben? Hab noch an anderen Stellen wo wichtige Lymphdrüsen sich befinden getastet und es scheint wirklich nur diese eine zu sein.

Ich mache mir aber wegen der ganzen derzeitigen familiären Situation doch wieder verstärkt Sorgen deswegen...

Hat Jemand Erfahrungen damit oder kann mir einen Rat geben?

Ich hatte auch eine Zeit lang nachdem ich den Knoten entdeckt hatte wegen einer Erkältung bei einer anderen Ärztin eine Blutabnahme und Blutbild machen lassen, da war allerdings alles i.O... man sagt ja bei einigen ernsten Drüsenerkrankungen könne man das anhand des Blutbilds feststellen.

Ich mache mir die letzten paar Tage dennoch wieder Sorgen wegen den ganzen Erkrankungen in der Familie neuerdings.

Meine Mutter und meine Großeltern meinen ich soll mich nicht unnötig verrückt machen und die Ärztin wisse schon, was sie damals gesagt hat.

Aber ist es normal, dass geschwollene oder verstopfte Drüsen so lange bleiben, ich weiß ja auch nicht wie lange ich diese genau schon habe... habs vor ca. 16 Monaten bemerkt wie gesagt.

Ich bin dankbar für jede Antwort

Furuba, 19 Jahre

P.S.:

Hab vorhin gelesen, dass fest sitzende und schmerzlose Knoten bedenklicher sind als "verschiebbare" und schmerzende Knoten.

Ich bin kein Arzt....bei mir verrutscht das Teil wie gesagt immer etwas, wenn ich drauf drücke, kA ob das "verschiebbar" is.

Es rutscht jedenfalls immer leicht weg, wenn man tasten will.

Der Knoten is jetzt nich sehr weich, aber auch nich steinhart, wenn man ziemlich fest drückt, merkt man, dass eher sich ein wenig verdrücken lässt.

Allerdings hatte ich bisher nie Schmerzen.

Manchmal, aber eher selten, tut mir der Achselbereich etwas weh, allerdings glaub ich nich, dass das vom Knoten direkt ausgeht.

Der Knoten is wie gesagt nich sehr groß.

Ich bin wie gesagt, aber rein vom Tasten her liegt der Durchmesser deutlich unter 1cm. Das Ding is meist nich mal erbesengroß, es sei denn es is mal wieder etwas mehr angeschwollen, dann kann es mal knapp erbsengroß sein.

Ich hab's wie gesagt vor 16 Monaten getastet, habs aber sicher schon länger.

Mir macht's nur bedenken, dass es nich schmerzt und nich verschwindet, auch wenns IMO kleiner is als damals beim Arzt.

Was soll ich davon noch halten? :-/

Antworten
T(opi


Hi Furuba,

ich weiss, wie einen die Ungewissheit plagen kann. Ich selber kam mit einem ähnlichen Problem hier ins Forum.

Auch ein Knötchen und zwar an der Leiste. Ich war mir soo sicher.... das muss doch Krebs sein, für eine Infektion ist der schon viel zu lange dick?? Und er wird auch nicht kleiner und was heisst Haselnußgröße etc...

Mittlerweile bin ich mir sicher, dass es kein Krebs ist. Und das hat auch der Arzt gesagt, auch ohne Ultraschall. Unsere Ärzte sind schon keine schlechten Diagnostiker. Wenn dein Arzt sagt, das ist nichts, dann würde ich es ihm erstmal so glauben, ein bisschen Misstrauen ist zwar nie schlecht, aber zu viel des Guten ist auch nicht gut.

Bei mir in der Familie und im Bekanntenkreis, habe ich zu der Zeit auch viele Krebskranke um mich gehabt. Mein Opa ist gestorben, genauso wie eine ehemalige Mitschülerin meiner Klasse. Mittlerweile bin ich schon ein paar Jahre aus der Schule ;-) Eine andere Mitschülerin hatte einen Elliptischen Anfall während des Unterrichts > gutartiger Tumor > Gehirn.

Meine Tante hatte einen Tumor in der Zunge. Mein Chef hat Leberkrebs.

Das diese schreckliche Krankheit immer häufiger vorzukommen scheint, liegt aber auch an den moderenen Diagnosemethoden. Früher blieb das häufig unerkannt.

Also beruhige dich, sei froh, dass du nicht krank bist. Genieße das leben! Ich habe mir selbst geholfen in dem ich mir eingeredet habe: "So lange nicht bewiesen ist, dass ich krank bin, bin ich GESUND!"

Übrigens war und ist der Knoten bei mir auch ein bisschen verschiebbar und rutscht zur Seite weg, wenn man drauf drückt. Auch die komischen Aussagen, er muss wehtun wenn man draufdrückt ist schwammig, denn wenn er nicht entzündet ist, tut er nicht weh und dass heisst ja nicht gleich das da Krebs ist.

Ich tippe darauf, dass du total Gesund bist!!! Nimm es einfach als Anlass dich gesunder zu Ernähren und bewusster zu Leben.

Ratschläge bitte nicht böse auffassen!

Ich wünsche dir alles Gute.

F;uruxba


Danke ^^

Danke für deine Antwort, ich werde den Knoten einfach regalmäßig abtasten, aber momentan ist er wie gehabt: verschieblich und wächst nicht. Schon fast 2 Jahre und habe ihn sicher auch schon unbemerkt läner. Ich denke wenn was wäre, würde er sich schon negativ veränert haben, aber regelmäßiges Beobachten kostet ja nix ^^

Dyiät~maus


Hallo Furuba!

Wollt mal wissen wie es dir geht?

Habe schon seit ländere Zeit das gleiche Problem. Habe seit 5 Jahren Knoten in der linken Achselhöhle. Hatte damals 2 Ultraschalls und mir wurde gesagt es sei gutartig. Op wurde mir ausgeredet, weil ja an dieser Stelle viele Nerven und Gefäße sind. Deshalb könnte eine Op schon Risiken mit sich bringen.

Vor einem halben Jahr, war der Knoten aufeinmal richtig klein geworden. Und jetzt ist er wieder da, noch größer als vorher und genauso schmerzhaft. Denkmal das die Schmerzen in diesem Bereich normal sind, halt wegen den Nerven, etc.! Mein Knoten hat einen Durchmesser von ca. 1,8 mm. Meine Ärztin sagte ich solle mir keien Gedanken machen.

Aber jetzt meine Frage: Kann man nur durch das Abtasten feststellen ob es sich um was Gutartiges oder Bösartiges handelt? Weil meine Ärztin hat nur abgetastet. Sie sagte Ultraschall bräuchten wir nicht wieder machen.

Meine Ärztin sagte noch ich solle kühlen. Aber es ist nicht gerötet.

Könnt ihr mir vielleicht Rat geben? Bitte!

DFGtmaxus


Oh sorry ich meinte der Knoten ist ca. 1,8cm. Ist nur geschätzt!!!

Bqa5tzenx 1


Hmm.. Ich habe auch 2 Knoten in den Achseln(auf beiden Seiten 1 Knoten)Bei mir sind sie leicht verschieblich und ca 1,8 cm groß.. genauso wie bei Diatmaus ;-) . Bloß das ich ein Junge bin und 15 Jahre alt bin :-/.(NICHT festgewachsen)

@ diätmaus Nein man kann nicht durch blosses tasten sagen ob es gutartig oder bösartig ist. Der Artzt kann sich bloß einen 1. Eindruck holen.

DGiätmBau"s


Das heißt also wenn der Knoten etwas merkwürdig wäre, würde sie weitere Untersuchungen veranlassen? So, aber da sie sagte, ich bräuche mir keine Sorgen machen, kann ich das auch ernst nehmen? Oder?

Habe mir einen Termin beim Chirurgen geholt, der mich aber schon oftmals wegen dem Knoten sah, und er sagte immer wieder, das der Knoten unbedenklich sei.

Habe trotzdem Angst, weil ich bei jeder Bewegung an diese Ding erinnert werde durch die Schmerzen.

FLrefespexed


Knoten im linken Axelbereich

Hallo, Ich bin neu hier und möchte auch meinen Beitrag dazu senden.

Seit Jahren habe ich einen immerwiederkehrenden Knoten in der linken Axelhöhle, mal stärker mal schwächer meist ohne Schmerzen selten mit Schmerzen. Mein Arzt sagte, das es eine chronische Drüsenverstopfung sei und mir deswegen keine Sorgen machen müsste. Es gibt Tage, da ist nichts zu ertasten. Dann giebt es wieder Tage da kann man was ganz kleines ertasten und binnen weniger Stunden wächst er auf Zeigefingerkuppegröße an. Ich konnte Ihn auch manchmal ausdrücken und erst kam es weiß danach leicht rot und dann ganz rot. Danach ging er meistens schnell binnen weniger Tage auch wieder ganz weg. Erst dachte ich, das es von Deospray und vom Rasieren kam, aber das war ein Drugschluß, denn ich habe mich seit langer Zeit nicht mehr an dieser Stelle rasiert und auch kein Deospray mehr gesprüht. Aber trotzdem, ich hatte länger Ruhe und auf einmal inerhalb weniger Stunden ist er wieder gewachsen wie gesagt auf Zeigefingerkuppegröße und es schmerzt. Ich hatte diesen Sommer mal ein Ultraschall diesbezüglich machen lassen, allerdings war der Knoten damals nicht tastbar, und der Arzt sagte das nichts zu sehen sei. Wenn es kommt und geht wie es will, dann ist es wie schon gesagt eine chronische Drüsenverstopfung, die nicht sorgenerregend ist. Manchmal hilft auch eine selbstgemachte Salbe die meine Eltern früher einmal gemacht haben und zwar heist Sie Ringelrosenbutter. Das Rezept iat aus dem Buch Maria Treben "Gesundheit aus der Apotheke Gottes"

Ich hoffe, ich konnte euch soweit weiterhelfen. Würde mich über antworten sehr freuen.

Viele Grüße

Freespeed

Aangstp(atiexnt007


Huhu!

Der Faden hier ist schon etwas älter, aber ich möchte trotzdem etwas dazu schreiben, in der Hoffnung der Faden wird fortgeführt.

Ich habe seit gestern auch einen Knoten in der linken Achsel entdeckt. Er ist nicht verschiebbar, erbsengroß und tut nicht weh. Ich hatte Angst (dazu ein bereits vorhandener Faden von mir) und bin deswegen heute zum Hausarzt gegangen um mir eine erste Meinung zu holen. Der Arzt sagte dann es sei eine verstopfte Schweißdrüse. Es wäre deswegen nicht verschiebbar weil die Drüse direkt in der Haut wäre und nicht an den Lymphdrüsen, die wären weiter drinne. Wobei ich finde das der Knoten auch nicht gerade soo nah an der Oberfläche ist.

Ob ich das so glauben kann? Ich lese von allen das eine verstopfte Schweißdrüse weh tut. Bei mir tut aber nix weh. Man sieht den Knoten nichtmal von außen, nur bei gestrecktem Arm sieht man ihn. Er ist weiß und durchschimmernd.

Was meint ihr? Kann man dem Arzt vertrauen oder soll ich besser noch zu nem anderen Arzt gehen?

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