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Krebs als Ursache ausschliessen

JOemhaUnd17 hat die Diskussion gestartet


Hallo

ich mache mir ständig Sorgen unter einer schlimmen Krankheit zu leiden und leide seit Monaten unter verschiedenen Symptomen (Diagnose: psysisch bedingt)

ich wollte mal fragen ob man mit Hilfe von irgendwelchen Blutwerten Krebs sicher ausschliessen kann und welche Blutwerte alle von Krebs beeinflusst werden

kann man Krebs ausschliessen wenn die Leukozyten normal sind?

vielen Dank für alle Antworten!

Antworten
j0acko8007


Krebs kann

man mit keiner Laboruntersuchung ausschliessen. Es gibt zig verschiedene Krebstypen, manche davon beeinflussen bestimmte Laborwerte (manchmal), viele aber auch grundsätzlich (erstmal) gar nicht.

Deine Diagnose lautet wohl am ehesten Hypochondrie :-)

MMand%y6x6


Jemand17

Ich würde an deiner Stelle mal nachforschen,warum du solche Ängste in dir hast,und woher sie kommen!!!Denn es kann durchaus sein,das durch deine ständige Angst,dein Körper es als eine Art Aufforderung ansieht,tatsächlich "krank" zu werden!LG Mandy

_xdemoOlantx_


Gute Idee Mandy, du machst ihm durch deine Theorien nur noch mehr Angst, sodass er Angst vor der Angst bekommt und somit massig Krebs induziert wird... %-|

MTand+y6R6


demolant

das sehe ich aber nicht so,es ist bestimmt nicht meine Absicht jemanden Angst zu machen,aber Tatsache ist es,wenn jemand ständig Angst hat "krank "zu werden,das es psychische Gründe hat,und diese dann auf Dauer dazu führen "Können",wirklich Krank zu werden!dafür braucht man auch kein Profi sein!Es war lediglich ein Hinweis von mir,mal in eine andere Richtung zu schauen!LG Mandy

s{LeGye83


Ich sehe schon..... leider ist es so das einige Leute sich mit dem Thema Hypochodrie nicht richtig aus einander setzen, auch wenn der Thread alt ist denke ich nochmal einiges grade stellen zu müssen...

Als Hypochonder hat man in erster Linie ersteinmal immer eine Krankheit nämlich "Hypochondrie" dazu kommen dann die Symptome die man sich nicht einbildet sondern sie sind wirklich da. Und man redet sich schon beim Aufstehen ein man hätte Krebs/Aids/Tumore etc. der Körper passt sich dessen Symptome wunderbar an und man selbst glaubt an sowas erkrankt zu sein.

Die Typischen zeichen eines Hypochoner sind ständige Ärtze wechsel aufgrund von Misstrauen. Man kann sich einfach damit nicht abfinden Gesund zu sein, weil Symptome sind ja da also muss auch eine Krankheit da sein somit muss sich der Arzt irren. Auch Hypochonder geben sich nach einiger Zeit damit ab Gesund zu sein so nach etwa 20 verschiedenen Ärzte Besuchen. Im Härtefall gibt es auch Hypochonder die garkeine Ruhe geben. Aber das der Körper wirklich solche Krankheiten entwickelt , weil man sich sowas einbildet, das wäre mir vollkommen neu. Ich meine Krebszellen entwickeln sich nicht durch Psyche... nur das am Rande. Ich kann nur aus eigener Erfahrung reden, ich bin selbst Hypochonder und kann die Ärzte schon mit Handschlag begrüßen. Hatte die verschiedensten Krankheiten, vom Hirntumor über Darmkrebs, Metastasen die sich schon entwickelt haben und und und. Dieses war bisher zum Glück alles nur ein Spielchen der Psyche.

Was ich persönlich schade finde ist das Hypochonder als Unmenschen dargestellt werden, wir sind auch Krank jedoch anders, zwar nicht Lebensbedrohlich aber mindestens genau so fordernt. Die Lebensqualitäten gehen den Berg ab. Mann achtet auf jede kleinste Veränderung im Körper.

Ich glaube das sehr viele Leute von der Krankheit gebrauch machen, jedoch alle sind sich dessen nicht vollkommen Bewusst.

sELeGe8x3


Nachtrag

Für einen Hypochonder bedeutet es sehr viel zum Arzt zu gehen, weil man Angst vor der Diagnose hat ( denke aber das das normal ist wie bei jedem anderen auch )

Was man schon garnicht machen sollte ist ins Internet zu schauen um sich die Symptome zusammen zu suchen. In der Regel ist es auch so das man immer etwas findet. Bsp: Gib mal Nachtschweiss ein, da haste bestimmt was, was auf Krebs hindeutet. Und das ist fast immer so das irgendein Symptom auf Krebs oder Aids etc. passt.

Zum Thema "Jemand17" kann ich sagen das er sich momentan einen Ast sucht nach dem er greifen kann, um möglichst nicht erkrankt zu sein. Ich denke als er diesen Thread schrieb hatte er vor Kurzem einen Blutest gemacht des negativ ausgefallen ist, sprich es wurde nichts gefunden.... Daher jetzt die Frage ob man im Blut Krebs erkennen kann.

Wenn du das nochmal lesen solltest, dann geh in Zukunft gleich zum Arzt, somit hast du erstmal deine Beruhigung. Und anschliessend solltest du gleich eine Therapie machen. Ich selbst habe sie bisher auch nicht machen können, werde jedoch das bald in Angriff nehmen. Den ersten Schritt dazu hast du ja schon gemacht....du hast dich erkenntlich gezeigt. Viel Glück weitehin ;-)

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