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Tumormaker

JSasm1ina2x006 hat die Diskussion gestartet


Ich habe gehört es gibt einen Blutest der Tumormaker heisst und damit könnte man fest stellen ob irgendwo im körper ein tumor sitz , auch krebs! ist das richtig? geht das einfach beim hausarzt? übernimmt das die kasse? danke im vorraus

Antworten
H/oUs3EfR&aU-8x5


Also soweit ich weiß, kann man mit dem Tumormarkern zwar Krebs erkennen aber das wird irgendwie nur benutzt wenn man mal kreb hatte sonst bringt das wohl nicht soviel. hab ja auch immer so Anmgst vor <krebs und deswegen hatte der arzt die auch imme rmituntersucht, bis der dann mal meinte es würd enicht soooo viel bringen! Also genau siche rbin ich nicht! Die KK hat's meines Erachtens bezahlt, allerdings bin ich auch privat versichert! %-|

SheanHet7xor


Tumormarker können verwendet werden um einen Verlauf zu kontrollieren oder einen Verdacht zu bestärken. Rein zur Suche eignen diese Sich nicht (vom PSA und einigen wenigen anderen abgesehen).

Man benutzt diese selten zur Vorsorge, sondern wie gesagt, eher zur Verlaufskontrolle.

Gruss

m%i@noo


hi!

also es gibt für einige tumorarten bereits anerkannte tumormarker, was so viel heißt wie, dass ein Tumor bestimmte proteine produziert, die vielleicht auch von einer ganz normalen zelle produziert wird, jedoch da ein tumor viel schneller "arbeitet", als jede andere zelle (teilt sich viel schneller), produziert sie auch viel viel mehr ovn einem bestimmten protein und gibt es in die umgebung (auch blut) ab. nimmt man also einem patienten blut ab, kann man einen bestimmten test machen, in dem dieses protein nachgewiesen wird.

als tumormarker sind jedoch nur solche proteine geeignet, die 1. nur ´bei einer bestimmte tumorart vorkommen (sofern man einen bestimmten tumor nachweisen will), 2. die von normalzellen gar nicht oder nur sehr viel weniger produziert werden, 3. die leicht nachzuweisen sind.

dieser test wird aber, wie oben schon gesagt nur in seltenen fällen gemacht, da es zu teuer wäre. z.b., wenn man sich nicht sicher ist, welche art von tumor ein patient hat (z.b. gibt es ja beim lungenkrebs auch wieder einige untergruppen, die sich alle anders entwickeln).

der PSA test (psa ist so ein protein) für prostata untersuchung ist inzwischen auch wieder umstritten, weil er eben sehr teuer ist und viele falsch positiv getestet werden und weil es in den meisten fällen nicht unbedingt notwendig ist, sich so früh testen zu lassen. es gibt sogar eine studie, die besagt, dass so viele leute den psa zwar erhöht haben, aber nie einen krebs bekommen, weil sie das alter dafür gar nicht erreichen.

naja, hoffe, ich konnte ein wenig weiterhelfen.

minoo

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