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Einseitig vergrößerte Lymphknoten

sFchnie'ekönxig hat die Diskussion gestartet


Hallo!Ich brauche dringend einen Rat. Mein Freund klagt seit längerer Zeit immer wieder über Müdigkeit, Abgeschlagenheit und hat oft Kopfschmerzen. Er war deswegen schon beim Arzt, Blutbild und MRT vom Schädel waren jeweils ohne Befund. Nun hat er einseitig vergrößerte Lymphknoten rechts am Hals und hinter dem Ohr. Der Lymphknoten am Hals ist weich und lässt sich verschieben, wobei der hinter dem Ohr hart ist und sich kaum verschieben lässt. Beides sei nicht druckschmerzhaft. Nochmalige Laborkontrolle zeigte laut Arzt wiederum keinen Befund, wobei ich keine genaueren Parameter nennen kann, da ich die Auswertung nicht gesehen habe. Aber irgendwas stimmt nicht, einfach so schwellen doch normalerweise keine Lymphknoten an, vor allem einseitig...er hat auch keine Zahnschmerzen, was dies erklären könnte. Was könnte da eventuell dahinterstecken und wie sollte man weiter verfahren? Liebe Grüße, euer Schneekönig *:)

Antworten
D%iätm$auxs


Ich kann jetzt nur von mir ausgehen. Also sobald ich nen Pickel im Gesicht bekomme, schwellen mir 1-2 Lymphknoten an. Kenne sogar Leute, wenn die Herpes bekommen schwellen den die Lymphknoten an. Also erstmal keine Sorgen machen. Das kann auch ne Weile dauern bis die abschwillen.

J]447


Also ich habe das Thema Lymphknoten 2 Jahre lang durchgemancht, war fix und fertig deswegen. Hab auch Blut abnehmen lassen, was natürlich nichts ergab. Ein Arzt schickte mich dann ins Kernspin, was auch nichts ergab. Im Endeffekt fehlte mir nichts, aber meine Psyche wollte das nicht akzeptieren. Um endlich wieder ruhig schlafen zu können, habe ich mich im Juni diesen Jahres zu einer Entfernung der vergrößerten LKs entschlossen und´sie feingeweblich untersuchen lassen. Das Ergebnis: Sinushistiozytose. Das bedeutet, ich hatte im Hals wohl etliche Infekte, wobei sich jede Mende Bindegewebe an den LKs angesammelt hatte und seit der Zeit nicht mehr zurückgegangen ist. Aber harmlos!!!! Man sollte nicht immer gleich an das schlimmste denken, aber handeln, um wieder ein normales Leben führen zu können. Ich würde raten, noch ein oder zwei Wochen abwarten, dann mal einen Ultraschall machen lassen und evtl. eine Gewebeprobe, entfernen muß nicht gleich sein. Und auf evtl. B-Symptome achten wie Müdigkeit und nächtliches Schwitzen.

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