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Lymphknoten

B baxsti hat die Diskussion gestartet


Hallo,

ich "leide" seit nunmehr mindestens zwei Jahren unter einigen geschwollenen Lymphknoten. Um genau zu sein an der Leiste, der Brust und Hals/Kiefer. Leider passen diese Schwellungen wohl ganz genau in das Bild einer Morbus Hodgkin.

Damals wurde mir dann schließlich auch ein geschwollener Knoten (Rückseite Hals) entnommen und nichts weiter festgestellt. Auch nach nunmehr zwei Jahren hat sich aber keine Beserung eingestellt: gleiche Schwellung, gleiche Menge. Ich habe mir danach keine weiteren Sorgen gemacht und die Diagnose akzeptiert. Ich bin von einer Veranlagung oder einem Zusammenhang mit meiner zeilweise starken Akne ausgegangen.

Da ich wie ich zugeben muss, was solche Angelegenheiten betrifft, ein starker Hypochonder bin, befinde ich mich jetzt momentan wieder in einer Phase, in der ich mir erneut große Sorgen wegen der Knoten mache, auch wenn sich bis heute nichts verschlimmert hat oder Symptome wie Gewichtsverlust oder ähnliches dazugekommen sind.

Hatten/haben unter euch ähnlich ausdauernd Probleme mit den Lymphknoten, ohne erdenklichen Grund?

Antworten
-KHasve-


Aber erneut beim Arzt warst Du nicht? Dann solltest Du hier nicht irgendwelche Selbstdiagnosen stellen.

m}o&n0


BBasti,

sind wir Zwillinge? :-)

Habe gleiches hinter mir. Seit Monaten leicht geschwollene Lymphknoten (bis 1,8 cm), axilliär, am Hals und auch in der Leiste.

Mir wurden 2 am Hals entfernt und ebenfalls kein Hinweis auf Krebs. Ich habe ebenfalls teilweise starke und eitrige Akne auf der Kopfhaut und sobald diese Akne auftauchte, wurden die Knoten direkt größer. UNter Gabe von Antibiotikum wurde die Akne weniger und die Knoten am Hals auch kleiner. IN der Leiste und der eine unter der Achsel bleiben unverändert. Ich habe auch große Angst, aber rede mir immer wieder ein, dass nach so langer Zeit doch wenigstens ein kleines Wachstum statfinden müsste, sollten sie bösartig sein. Es werden auch nicht mehr, es sind immer dieselben Stellen. Die Knoten sind alle ca. 1 cm groß, manchmal leicht größer.

Nach 2 jahren Krebs würdest du anders aussehen, glaubs mir. Ich denke, wir müssen unseren Körper einfach akzeptieren und die Angst abstreifen.

Bubasxti


Hi,

Also ob wir Zwillinge sind kann ich dir so nicht beantworten. :>

Deine Antwort hat mich auf jedenfall wieder etwas beruhigt. Vorhin hab ich festegestellt, dass ich abgenommen habe. Jeder normale Mensch würde das jetzt auf alles schieben: viel Sport in letzter Zeit, gleichzeitig schlecht ernährt, Aknetherapie, Stress.

Tut mir übrigens leid, falls sich jemand, der momentan mit dem Krebs ringt, irgendwie verarscht fühlt, aber wenn die Ärzte nie genau sagen können, woran es denn jetzt liegt, beschäftigt einen das eben.

mlon:0


Basti,

eine Frage noch:

Wie groß sind denn die Knoten bei dir?

UxWE x2


Am Hals beidseits geschwollene, schmerzende Lymphknoten

Seit Okt / Nov. vergangenen Jahres ( 2006 ) habe Infekte am Mundzahnfleisch welches sich durch eitrige Abszesse äußert, sowie leichte Hals-/ Kieferschmerzen links.

Mein Zahnarzt schickt mich zu meinem Hausarzt und dieser schickt mich zum HNO-Arzt.

Der HNO-Arzt stellt eine leichte Mandelentzündung und einen vergrößerten Lymphknoten

unterhalb des linken Kiefers fest. Alles weitere ohne neg. Befund.

Die Entzündungen des Zahnfleisches gingen auch nach 2 Monaten nicht zurück.

Die Halsschmerzen ( dumpfer unangenehmer Druck ) blieben ebenso.

Inzwischen war ich fast jedoch Woche bei meinem Zahnarzt um medikamentös die eitrigen

Herde zu behandeln.

Bei einem Behandlungstermin sprach ich beim Zahnarzt darüber, dass ich seit anderthalb Jahren Blutdrucksenkungsmittel einnehmen muss. ( ENALAPRIL und BISOPROLOL )

Mein Zahnarzt sagte zu mir, dass ich die Beipackzettel einmal mitbringen solle.

BISOPROLOL verursacht u.a. eine Veränderung zur entzündlichen Mundschleimhaut.

Mein Hausarzt hat mir darum nun MINOXIDIN verschrieben.

Die eitrigen Entzündungen sind nach ein paar Wochen verschwunden und sind es bis heute auch, was jedoch blieb und das wird immer stärker, sind die Schwellung des Lymphknoten links. Mein Hausarzt machte herzu eine "Seno" und machte ein Blutbild von mir.

Bei der Seno stellte er auch fest, dass ein Lymphknoten vergrößert ist, ab dies wäre nicht´s unnormales da ich ja leicht angeschlagen wäre.

Das Blutbild wäre in Ordnung gewesen.

Die einzigen Außnahmen zwischen dem Normwert und dem Istwert sind :

Monozyten Normwert = -800 Istwert = 1092

Eosinophile = -450 = 242

Basophile = -200 = 55

Mein Zahnarzt war erleichtert, dass die Entzündungen am Zahnfleisch verschwunden sind.

Zu dem geschwollenen Lymphknoten, hat er mich gebeten ein Krankenhaus aufzusuchen.

In der Kiefer- und Gesichtschirurgie in Stuttgart wurde die Zähne auf Vitalität untersucht.

Ohne neg. Befund.

Ich wurde dort in die HNO-Abteilung zur Sono überwiesen.

Ergebnis: Spiegelbefund ohne Befund

Ein druckempfindlicher Lymphknoten, Submand. links

Sono: 1 LK submand Links bis 9,4 mm, oval

1 LK Regio II Rechts bis 22,8 mm Länge, oval

Fo…… ( kann ich nicht entziffern ) im HNO-Bereich ersichtlich

U.a. Lymphknoten colli

Um noch anderes auszuschließen wurde MRT und ein Röntgenbild der Lunge gemacht.

Röntgenbild war ohne Befund.

MRT am 17.08.2007:

Fragestellung. verdächtiger LK cervikal links, druckdolent.

Ergebnis d. Unt. Regelrechte Signalgebung und KM-Anreicherung der beidseits voluminösen Gi.Submandsbularis. Mit ca. 10 bis 11 mm Ausdehnung zwei grenzwertig große LK links submandibulär und ein mit ca. 10 mm grenzertig großer LK rechts submandibulär jeweils ventral der Gl. Submandibulars angrenzend.

Mit ca 15 mm Ausdehnung vergrößerte LK beidseits certical auf Höhe der Karotisfurkation.

Keine weiteren Pathologischen Veränderungen in den Mittelgesichts- und Halsweichteilen.

Diskrete Schleimhautschwellung basal in der KH beidseits.

Nach Ansicht des Oberarztes der Kiefer- und Gesichtschirurgie kommt man um eine OP

nicht herum, um endgültig Klarheit der LK zu erhalten.

Wobei anscheinend die Lage der LK nicht ungefährlich ist.

Ich möchte wenn es geht, jedoch eine OP umgehen.

Auf Anregung des Oberarztes an meinen Hausarzt sollte nochmals ein Blutbild in Bezug

auf: Borrelien-Titer, Rs-Tx, alt. BB, ERV-AK ( Pfeiferisches Drüsenfieber ) durchgeführt werden.

Befund: Ery: 4,5 – 5,9 = 4,94

HB 14 – 17,5 = 14,1

MCH/HBE 28 – 33 = 28,5

MCHC 33 – 36 = 32,1

MCV 80 - 96 = 89

MCH 28 – 33 = 28,5

EBV-EA-IgG EIA 22 - = < 2

EBV-EA-IgM EIA 1,1 - = 0,18

EBV-EBNA-IgG EIA 22 - = 129,1

Leukozyten 4,4 - 11,3 = 9,4

Hämatokrit 36 – 48,2 = 43,9

Thrompozyten 202 – 356 = 261

B—burgdorferi-IgG EIA - 9 = 2,70

B—burgdorferi-IgM EIA - 9 = 13,00

Habe mich nun an einen Heilpraktiker gewendet, der nach seiner Überzeugung eher auf

ein Ebstein-Barr-Virus tippt, und mich auf das Virus und dem Immunsystem , behandeln möchte.

Wie ist Ihre Experteneinschätzung generell dazu.

Danke im voraus für Ihre Bemühungen

F@e8aRoonIxce


Lymphknoten über dem Kehlkopf

Hallo liebe User...

ich weiß nicht ob ich im richtigen Forum bin und so aber ich hab ein paar fragen die eineige von euch vielleicht beantworten können und zwar habe ich seit ungefähr 5 wochen 3 sichtbare lymphknoten im mundhöhlenbereich, sprich: 2-3 cm über dem kehl kopf ...wie gesagt es sind 3 stück die sich relativ leicht ertasten lassen... sie sind verschiebbar aber da ich an dieser stelle noch nie welche hatte mach ich mir ernsthafte sorgen... dazu kommt noch dazu das meine oma vor 4 jahren am non-hotchkin syndrom erkrankt ist... ich habe eingentlich immer ein bisschen größere lymphknoten gehabt aber nur an den halsseiten und nicht über dem kehlkopf ich war deswegen auch schon beim arzt und der machte eine blutuntersuchung die in ordnung war... ein ultraschall der nichts weiter zeigte als das sie 3mm flach und ca. 13-14mm lang sind ...daruas erkenne ich das sie das sich auch nicht weiter erklären kann ... jetzt hat sie eine weitere blutabnahme verordnet und schickt mich zum zahnarzt... zu einem lungenröntgen ... und hat erwähnt das einer oder alle 3 gleich operriert werden ...

jetzt zu meiner eigentlichen frage ... da ich in letzter zeit viel mit drogen rum experementiert habe und letztens auch mehrmals heroin und kokain konsumiert habe was ich gelegentlich schon seit 2 jahren mache...(kiffen tu ich seit 2 jahren auch durchgehend) habe ich ein bisschen gewicht verloren und sehe eingentlich sehr dünn aus ...können sie daher auch verstärkt tastbar sein oder kann es auch von den drogen als substanz kommen ...?

hat vl noch jemand geschwollene lymphknoten an der stelle und wenn ja was könnte die ursache dafür sein .... soll ich es einfach dabei belassen und tage, monate, jahre abwarten oder soll ich sie operieren lassen ? oder kennt jemand noch eine sinvolle lösung ....

ich hoffe jemand hier kann mir weiterhelfen denn ich werde dadurch langsam zum hypochonder ....^^ und das ist eigentlich nicht witzig...

achja vergessen hab ich das ich auch nackenschmerzen beim drehen des kopfes nach rechts und hinten habe .. mal stärker mal schwächer ... könnte es auch davon kommen weil da im genick was entzündet ist ...

mfg dani

M)eMga'herXz


ich hoffe jemand hier kann mir weiterhelfen denn ich werde dadurch langsam zum hypochonder

na ich glaube eher das bist du schon ^^

da ich in letzter zeit viel mit drogen rum experementiert habe und letztens auch mehrmals heroin und kokain konsumiert habe was ich gelegentlich schon seit 2 jahren mache... z]

... ganz dumme idee für jemanden der solche krankheitsängste hat, findest du nicht auch? naja egal, geht mich nix an und ist dein leben.

alles in allem können lymphknoten durch unzählige dinge vergrössert sein ( oder wirken ). lass von einem arzt entzündungen als ursache ausschliessen. entzündungen sind der häufigste grund für lk schwellungen, krebs im gegenzug einer der seltensten ;-)

M8eg.ahNerxz


uiii ... da ist der zitatblock verrutscht und ich hab mich irgendwie selbst zitiert beim 2. *gg* ;-D

FBeaRonxIce


Re:

... ja also mit den drogen ist das so ne sache aber das hat kein auswirkung auf mein Denken über meine gesundheit ...

ich wei das sie aus 1000enden von gründen angeschwollen sein können .... (beschäftige mich schon länger damit), doch an der stelle (über dem kehlkopf) hatte ich sie noch nie und wenn ich meinen kopf nach hinten lehne und meine zunge gegen den daumen drücke kommen sie recht sichtbar zum vorschein... wie gesagt dort noch nie und mein arzt hat ein großes blutbild gemacht ... einen HIV test gemacht ... konnte aber nichts besonderes im blut sehen (er denkt sogar an eine zahnfleisch oder speicheldrüßenentzündung) was aber beides nicht der fall ist) und wärend sie sich mit ihrem kollegen darüber beraten hatte sagte sie was von entfernen und auf das neue blutbild bezogen das ich bald wieder machen werde meinte sie was von ACE oder so (wenn du vom fach bist) ... ansonten weiß sie auch keine weitere begründung ... ich denke daran einen spezialisten zu rate zu ziehen...aber wer oder was ist ein spezialist für das lymphsytem?...

Miegahxerz


ja also mit den drogen ist das so ne sache aber das hat kein auswirkung auf mein Denken über meine gesundheit

Das meinte ich auch nicht. Es macht eben im schlechtesten Fall nur noch zusätzlich krank, was jemanden der Ängste vor Krankheiten hat eigendlich abhalten sollte, aber das ist ein anderes Thema und egal jetzt.

auf das neue blutbild bezogen das ich bald wieder machen werde meinte sie was von ACE oder so (wenn du vom fach bist)

Das mit dem ACE bezieht sich auf das Angiotensin Converting Enzym, ( damit hängt die Blutdruckregelung und dein Wasser- Elektrolyt Haushalt zusammen ). Da sind Zusammenhänge zu deinem "Lymphproblem" unwahrscheinlich, dass wird aber nunmal nebenbei aufgefallen sein.

aber wer oder was ist ein spezialist für das lymphsytem

Ein Lymphologe - Es gibt sogar ganze Kliniken die sich nur mit dem Thema befassen.

Ob und wer in Deiner Nähe ist, solltest Du von Deinem Hausarzt, der Ärztekammer, oder Krankenkasse erfahren können, falls Du wirklich zu einem willst.

FHeaRVon&Icxe


ich gebe dir recht ... das die drogen das alles nur noch verschlimmern ... psychisch gesehn wie auch körperlich ... ich meinte aber ob das sein kann das mein körper solche subsazen einfach als schlecht ansieht und das deshalb mein lymphsystem eine warnung gibt und die lymphknoten anschwillen lässt...

ich hatte heute in der schule ... bei ein paar meiner kollegen mal den hals bisschen untersucht und festgestellt das die stelle gar nicht so selten ist doch bei dem einen sind die knoten stärke ausgeprägt und beim anderen schwächer ... bei mir wären sie jetzt stärker ausgeprägt und wenn ich meinen kopf nach hinten lehnen und die zunge gegen den gaumen drücke, sieht man halt schon ein bisschen die konturen

ich hba hier ein bild gefunden das sie zeigt also beim mir wären die drei in der mitte wo die 1 steht ein wenig sichtbar

[[http://www.rrk-berlin.de/rrkweb/chirurgie/cco/fortbildung/klinikmanual/leitlinienbasierte_therapieempfehlungen_maligner_erkrankungen/leitlinien_dkg/images/cho_tmst.gif]]

(alle leute die ich frage sagen das ist normal und weil ich dünne haut habe und ein bisschen dünner bin sind sie sinfach besser tastbar) stimmt das?

MlegaTherxz


stimmt das?

kurz und knapp gehalten, JA

Was die Verbindung zwischen den Lymphknoten und den Drogen angeht, nein das hat nichts miteinander zu tun.

0"9roOse90


- kommt mir alles sehr bekannt vor,

googelt doch mal nach unter

Kikuchi-Lymphadenitis

das könnte passen !

t*oanxa82


hi bin 25 jahre alt, ich wollte euch fragen ob irgend jemand weiss wie lang eigentlich so'n geschwollener Lymphknoten normalerweise am körper bleibt? Ich habe nähmlich jetzt seit ungefähr 2 monaten einen an der leiste... als ich es endeckt habe war er noch kleiner als jetzt. Es ist schon etwas grösser als eine Haselnuss und tut auch überhaupt nicht weh... ich hatte schon offt geschwollene lymphe, die auch jedes mal wieder weg waren... allerdings immer am hals bereich... das kommische ist das ich so ungefähr 2 wochen davor so einen, so zu sagen Lipom entdeckt habe an der schulter rechts uber der brusst... wegen dem lipom war ich beim artz, natürlich habe ich auch den knoten an der leiste erwähnt, wegen dem Lipom sagte er, es sei nichts schlimmes und es sei nur ein gutartiger fettknoten und wegen dem Lymphknoten sagte er recht wenig er hats nicht mal untersucht und meinte das sei ganz normal... ich habe gelesen das es auch einen geschwür gibt die dem lypom ähnlich sei, nur das es ein bösartiger ist in dem fall... kann mann den sowas genau erkennen mit einem ultraschall oder ist es nicht soo sicher?

ich habe jetzt erstmal eine krebsvorsorge untersuchen Monrgen.. ich habe eigentlich kein schlechtes gefühl, aber trozdem will ich einfach nur sicher und vorsoglich sein...

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