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Nur noch Angst

FXur?uba


Danke für die Antworten @:)

Naja, der Knoten sitzt ein kleines Stück unter dem Kiefer, auf der rechten Halsseite...da wo der Kiefer zum Hals übergeht, irgendwo auf der Linie...fühle daneben und darunter auch noch andere dicke Partien, die aber eher weich sind und wohl Muskelgewebe sind.

Habe ja dann schon 2 geschwollene Lymphknoten, wenn dies wirklich einer sein sollte.

Allerdings habe ich den anderen (unter der Achsel) schon vor mehr als 3 Jahren ertastet und sicher kann er auch schon noch einige Jahre länger dort sein und ich hab ihn vorher nur nie bemerkt.

Wenn es was sehr Böses wäre, würde sich mein Körper wohl im Verlauf der Jahre schon viel schlechter fühlen.

Blass bin ich schon sehr, aber das war ich schon immer, habe von Natur aus sehr weiße Haut.

Untergewicht habe ich auch etwas, aber das ist auch schon immer so gewesen, dass ich nie wirklich zunehme, sondern mein Gewicht eher immer halte.

Nur da die Verdickung recht hart und unbeweglich erscheint...hab gelesen festsitzende und harte Lymphknoten sprechen eher für eine bösartige Schwellung. Aber weiß ja nicht, ob es ein Lymphknoten is.

Fühl mich ansonsten recht gut, außer gelegentlich leichte Kopfweh und Rückenschmerzen.

Ich werde wohl aber diese Woche noch bei dem Arzt vorbeigehen, der mir auch den Knoten in der Achsel damals abgetastet hat, vllt. kann der den Knoten am Hals auch beurteilen, wenn mein HNO da nur so oberflächlich rangegangen ist.

Danke jedenfalls schonmal für die aufmunternden Worte :)*

FQurHuba


Mist...war grad bei der Praxis, wo ich auch wegen dem Knoten in der Achsel damals war, aber die haben geschlossen bis Oktober :-(.

Und zu dem vertretendem Arzt möchte ich ungern, das is der, der bei meinem Opa damals immer wieder den Nieren-Tumor bei der Vorsorge übersehen hat, bis er schon 8cm groß war.

Sollte ich jetzt doch wieder zu dem HNO gehen oder vllt. zu meinem normalen Hausarzt? :-/

Oder ob ich warte, bis die Praxis wieder geöffnet hat...oder sollte ich das lieber schnellstmöglich abklären lassen und nicht noch unnötig länger warten? Bin mir gerade etwas unsicher, was ich am besten machen soll jetzt :-|

Fgin}ya´s fAmxy


ich denke, du kannst getrost warehn, bis dein Arzt wieder geöffnet hat. @:) Wenn du sonst keine Beschwerden hast.

K4irlqew


Wenn du dem Arzt vertraust, dann wart einfach die ein 1-2 Wochen bis der wieder da ist.

Wenn du dir zu dolle Sorgen machst, dann geh zu nem Hausarzt oder nem Internisten (darf man da noch direkt hin?) aber wie gesagt, ich sehe da eher den Grund dich zu beruhigen.

Was deine Verdickung am Hals angeht. Es gibt dort zB auch noch die Speicheldrüsen. Ich hatte mal eine Speicheldrüsenentzündung, die sind dick geworden, taten weh beim draufdrücken und ich hab den Mund kaum noch aufbekommen... war super *g* Aber mit Antibiotika auch schnell wieder weg. Wie auch immer, ich weiß jetzt wo sie liegen und die eine - auf der rechten Seite - die kann ich auch so gut fühlen, zumindest besser als die links. Ist halt da, tut nicht weh, ist eher hart und ich kann sie nicht verschieben (ist ja auch eng da ;-) ) . Sowas könnte es also auch noch sein.

Also bitte keine Panik, sondern einfach beim Arzt den Ultraschall machen lassen @:)

F]urubxa


Danke nochmal für die Antworten.

Habe gerade über Google ein Bild mit den Halsstrunkturen gefunden:

[[http://isgwww.cs.uni-magdeburg.de/cv/gallery/NeckDissection/hno12_strukturen.jpg]]

Wisst ihr was das größere orangefarbene da auf der rechten Seite ist (also von dem "Menschen" auf dem Bild aus gesehen rechts, vom draufgucken aus gesehen links)?

Dort merk ich nämlich auch allgemein dickere Strukturen und irgendwo dazwischen auch diese Verhärtung (aber erscheint mir vom Tasten her kleiner als das Orange da auf dem Bild, aber liegt eben auch genau irgendwo in dem Bereich da zwischen den dickeren Strukturen)...weiß aber nicht, was das orangefarbene sein soll...nur, dass das gelbliche die Lymphknoten darstellen soll. :-/

FQu9ruxba


Hallo,

Komme gerade von meinem Hausarzt, der sowohl die Achsel, als auch den Hals abgetastet hat.

Zu der Verdickung am Hals meinte er, dass die Mandel auf der rechten Seite sehr ausgeprägt is aber der Lymphknoten in diesem Bereich noch sehr klein is, sodass das nicht weiter bedenklich sein sollte.

Der Knoten in der Achsel soll aber per Sonografie (is das Ultraschall?) noch kontrolliert werden.

Allerdings hat der Radiologe gerade Urlaub, weshalb ich erst am 8. Oktober einen Termin habe.

Der Arzt selbst tippt eher auf eine Muskelverwachsung, lässt aber trotzdem eine Überweisung mit V.a. LKS (Verdacht auf Lymphknotenschwellung?) ausstellen.

Montag soll ich gleich früh nochmal zur Blutabnahme kommen, dann wollen sie ein Großes Blutbild machen lassen. Davor hab ich etwas Schiss, schon weil mir beim Blutabnehmen immer schlecht wird und ich hinterher oft einfach abklappe, weil mir schwarz vor Augen wird...hab immer das Gefühl mich dann in der ganzen Praxis zu blamieren |-o

Hab ein bisschen Angst, was das Große Blutbild und der Ultraschall im Oktober ergeben werden, die Wartezeit bis dahin wird sicher fies. Mein Arzt meinte aber, dass ich mir absolut keine Sorgen machen soll, dass er das für absolut unbedenklich hält....wenn er dann aber Großes Blutbild und Ultraschall anfordert, frage ich mich, ob er das nur sagt, um mich zu beruhigen... :-/

F"urhubxa


Sry, dass ich schon wieder nerve, aber muss mir noch was von der Seele schreiben :-|

Ich hab total Angst, dass das Blutbild sowas wie chronische lymphatische Leukämie oder chronische myeloische Leukämie hervorbringt, da ich an mir schon seit Jahren viele Symptome dafür entdecke. Ich war so um 2005 glaub ich das letzte mal zur Blutabnahme, wegen einer Erkältung, da hatte ich die Beschwerden und den Knoten in der Achsel auch schon, hatte es aber beim Arzt nich erwähnt. Weiß nicht, ob man dann ein Kleines oder Großes Blutbild gemacht hatte.

Kann man sowas wie Leikämie auch im kleinen Blutbild feststellen oder wird das Große Blutbild nur speziell angesetzt, wenn Verdacht auf irgendwas Böses besteht? Mich beunruhigt das total.

Sehe wirklich viele Symptome an mir:

Blässe, Schwäche, Herzklopfen, häufiger Schleimhautblutungen, Neigung zu blauen Flecken, Knochenschmerzen, Hautveränderungen (hab ich am linken Bein eine Fläche, wo die Haut irgendwie verändert ist), öfter Entzündungen und Wucherungen im Mund die schlecht abheilen, Kälteempfindlichkeit, Lymphknotenschwellungen,...

Das einzige, womit ich seit meiner Kinderzeit eigentlich kaum meher zu kämpfen habe sind schwere Infekte und Fieber. Das einzige war die Erkältung, als ich 2005 das letzte mal bei meinem Hausarzt war, aber da waren gerade alle in meiner Familie und bei meiner Arbeit erkältet, sodass ich mich wohl einfach angesteckt habe.

Aber ansonsten seh ich erschreckend viele Symptome bei mir und habe echt Schiss, was das Große Blutbild ergeben wird.

Weiß nicht, ob ich überhaupt schonmal ein Großes Blutbild hatte oder nur Kleine, habe das nie so hinterfragt, nur diesmal hat der Arzt bewusst GROSSES Blutbild betont, daher weiß ich das.

Und es macht mir echt Angst...

Wie lange dauert es i.d.R. bis man das Testergebnis hat?

Hab irgendwo was von bis zu 4 Wochen gelesen, das erscheint mir quälend lang.

Is meine Angst aufgrund meiner jahrelang anhaltenden Symptome berechtigt? Oder hätte man schon eher was im Blutbild sehen müssen? (egal ob Groß oder Klein?)

War wie gesagt 2004/2005 letztes mal zur Blutabnahme, da hatte ich den Knoten und viele der Symptome auch schon...hätte man da im Blutbild bei bösartigen Erkrankungen auch schon was sehen müssen, auch wenns vllt. nur ein kleines Blutbild gewesen is?

aEgnxes


bist Du eigentlich mit Deiner Angst in psychotherapeutischer Behandlung?

F"ursubxa


Ich habe das bereits auf Seite 1 beneint.

Aber ich sehe nun mal sehr viele Symptome einer chronischen Leukämie bei mir und das wär so ziemlich das schlimmste, was mir jetzt passieren könnte, wo ich endlich eine glückliche Beziehung und Zukunftspläne habe.

Habe einfach sehr große Angst, dass der Bluttest was Böses ergibt.

Daher die Frage:

War wie gesagt 2004/2005 letztes mal zur Blutabnahme, da hatte ich den Knoten und viele der Symptome auch schon...hätte man da im Blutbild bei bösartigen Erkrankungen auch schon was sehen müssen, auch wenns vllt. nur ein kleines Blutbild gewesen is?

Und wie lange dauert es i.d.R. bis die Ergebnisse vorliegen?

Hab irgendwo gelesen 4 Wochen, meine Mutter sagt so 3 Tage, mein Freund sagt normalerweise dauert sowas nur 1 Tag (was mir am liebsten wäre, tage- oder gar wochenlanges Warten wäre Folter).

L8olliex03


sie immer wieder zu fragen ob sie in psychologischer behandlung ist, ist ihr momentan bestimmt gar keine hilfe. eher noch das gegenteil. vielleicht wäre es auf dauer sinnvoll aber das hilft ihr im moment auch nicht weiter.

FURUBA

ich hatte letztes jahr einen angeswollenen lk am hals und auch panische angst. die ärzte haben auf alles möglich e(harmlose) getestet unbd nix kam raus. ich habe ständig gedacht der lk muss doch irgendwo herkommen. dann haben sie ihn mir entfernt und siehe da alles ok. kein befund, nix. der war tatsächlich einfach so da, und der war auch nicht verschiebbar. also immer mit der ruhe. wobei ich deinen angst echt verstehen kann denn mir ging es damals genauso und keiner konnte mich beruhigen. :)* :)* :)*

a gnexs


viele Symptome einer chronischen Leukämie

Was Du da beschreibst, ist vollkommen unspezifisch und hat oft keine organische Ursache.

Du beobachtest Dich offensichtlich mehr als Dir guttut und hast Dich in eine Ansgststörung hereingesteigert.

CLL und CML sind extrem unwahrscheinlich und daher als Fokus Deiner Krankheitsangst ungeeignet.

FLurpuba


Danke für die Antworten.

Mein Freund sagte mir gestern auch, dass ich jetzt plötzlich zig Symptome an mir entdecke und als Zeichen einer tragischen Krankheit vermute, obwohl mir diese vorher als völlig normal und harmlos erschienen und jetzt, wo der große Bluttest ansteht, definiere ich sie plötzlich als böses Omen (so beschrieb er es).

Trotzdem wollte ich einfach für mich selbst wissen, wo die Unterschiede zwischen Großem und Kleinem Blutbild liegen. Ich habe irgendwo gelesen, dass der Große Bluttest vorrangig dazu dient, die einzelnen Untergruppen der weißen Blutkörperchen aufzulisten und zu kontrollieren.

Hätte man bei bösen Erkrankungen dann auch im kleinen Blutbild schon eine Verminderung oder Vermehrung der weißen Blutkörperchen sehen müssen?

Ich hatte im Leben schon viele Bluttests, weiß nur nie, ob Groß oder Klein.

Aber jetzt hatte ich eben lange gar keinen mehr, außer bei der Erkältung um 2005.

Da war der Knoten und einige Symptome aber wie gesagt auch schon vorhanden, darum wollte ich nur mal wissen, ob man auch dann schon eine Veränderung der weißen Blutkörperchen o.ä. hätte feststellen müssen...unabhängig davon, ob es ein Großes oder Kleines Blutbild war (das weiß ich nämlich nicht, welches es war).

a2gn'es


Eine Hypochondrie kann einem genauso das Leben zerstören wie eine Leukämie. Erstere hast Du mit höchster Wahrscheinlichkeit, letztere nicht.

Du veranlaßt einen Arzt dazu, an Dir herumzutesten (einem Patienten Blut abnehmen zu lassen ist für den Arzt viel streßärmer als eine Angststörung zu diskutieren) und regst Dich dann auf, daß man den Test macht. Logisch ist das nicht, oder?

FTuruxba


Das beantwortet immernoch nicht meine Frage

Da war der Knoten und einige Symptome aber wie gesagt auch schon vorhanden, darum wollte ich nur mal wissen, ob man auch dann schon eine Veränderung der weißen Blutkörperchen o.ä. hätte feststellen müssen...unabhängig davon, ob es ein Großes oder Kleines Blutbild war (das weiß ich nämlich nicht, welches es war).

Aber ok, ein Freund hat mir inzwischen mitgeteilt, dass man eine Zellvermehrung durch Leukämie auch im kleinen Blutbild schon nachweisen kann.

Mit der Hyperchondrie hast du vllt. Recht, allerdings beruhige ich mich ja auch wieder, wenn ich Gewissheit auf das habe, was ich möchte und das war in dem Fall die Frage nach dem Nachweis von Leukämie im kleinen Blutbild. Angst hab ich vor den Testergebnissen immernoch, aber ich hoffe mal, dass es wirklich nix Tragisches ist.

F)inGya{´s Amxy


ich find ´s auch nicht sehr hilfreich, wenn ihr alle Hypochindrie oä einreden. Mag ja sein, dass sie sich da reinsteigert...aber trotzdem ist ihr mit solchen tipps, wie "geh mal zum Psychiater" nicht wirklich geholfen :-/ :-/ :-/

Furuba:

ich denke, wenn du 2005 schon Leukämie gehabt hättest, würdest du heute nicht mehr so am PC sitzen. Zudem sind die Symptome die du im Internet gefunden hast, sicher alle möglich, aber meistens geht eine leukämie mit Grippeähnlichen Symptomen her oder man hat gar keine Symptome und es wird "rein zufällig" festgestellt.

Das ein Ultraschall von dem LK gemacht wird,ist doch gut. Dann bist du auf der sicheren Seite :)* und ich denke mal, der Arzt hat das so angeordnet, weil er gemerkt hat, wie verunsichert du bist und er will dich damit beruhigen :)*

Mach dich nicht verrückt @:) @:) @:), alles wird gut.

Hör auf im Internet zu googeln, das macht einen nur verrückt ;-) Hör lieber auf deinen Freund und genieß das Leben :p>

Wenn es dir bis zum 8.Oktober zu lange ist, dann ruf doch mal in einer anderen Stadt beim Radiologen an, normalerweise sollte man bei einem Ultraschall nicht sooo lange warten müssen, immerhin dauert die Untersuchung ja nur wenige Minuten.

Wünsch dir alles Gute @:) @:)

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